Ausländische Arbeitnehmer überweisen 4,6 Milliarden Euro

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Hannes63

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https://www.welt.de/politik/deutsch...itnehmer-ueberweisen-4-6-Milliarden-Euro.html

Was machen die deutschen Arbeitnehmer falsch?

Ich meine, selbst wo ich noch einen festen Arbeitsplatz hatte, ist es mir nicht gelungen Geld anzusparen,
geschweige denn noch jemand anderen was davon zukommen zu lassen.

Wie schaffen es die ausländischen Arbeitnehmer, wie sie hier im Artikel bezeichnet werden,
soviel Geld zu verdienen um damit in Deutschland über die Runden zu kommen und zusätzlich noch Geld in aller Herren Länder zu verschicken.

Jemand einen Tipp?
 
G

Gelöschtes Mitglied 58736

Gast
AW: Ausländische Arbeitnehmer überweisen 4,6 Milliarden Euro in Hauptherkunftsländer von Flüchtlingen

Vernünftigen Job suchen, lernen, Konsum einschränken.

Es gibt zwar einen in den letzten Jahren größer gewordenen Niedriglohnsektor, aber der ist nicht der Hauptanteil.

Einfach mal überlegen und verstehen, was 1 Rentenpunkt wert ist und wieso dieser Wert existiert.

Das Abbild des Forum hier ist nicht ganz Deutschland.
Viele, auch ausländische Arbeitnehmer, machen Überstunden oder Nebenjob oder oder oder.

Die Gründe sind so vielfältig wie simpel.

Selbst bei Alg2-Bezug gibt es manche, die sprechen von Urlaub, während andere nicht mal 2,10€ für Fahrt zum Jobcenter haben.

Menschen sind unterschiedlich.
 

avalanche

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AW: Ausländische Arbeitnehmer überweisen 4,6 Milliarden Euro in Hauptherkunftsländer von Flüchtlingen

Wer hier arbeitet und demzufolge hier auch seine Sozialabgaben zahlt, sollte schon bestimmen dürfen, wie er mit seinem Lohn umgeht.

Wie schaffen es die ausländischen Arbeitnehmer, wie sie hier im Artikel bezeichnet werden, soviel Geld zu verdienen (...)
Durch Massenunterkünfte, etwa indem sie mit der Großfamilie in einer kleinen Wohnung leben.
In wie weit Schattenwirtschaft hier ein Thema ist, kann ich nur vermuten, bzw. mit der gebotenen Zurückhaltung gewissen Medienberichten entnehmen.

LG ave
 

Onkel Tom

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AW: Ausländische Arbeitnehmer überweisen 4,6 Milliarden Euro in Hauptherkunftsländer von Flüchtlingen

Boah.. Das muffelt ja ganz schön nach Futterneid.. Anbei im Blickfeld Einheimischer und Migranten..

Spalterei kostet nicht nur massive Einschnitte in der gegenseitigen Hilfsbereitschaft untereinander..

Geld lässt sich zum Teil durch gegenseitiger Hilfsbereitschaft ergänzen.
Daran wird es wohl liegen.. "Schattenwirtschaft" passt da weniger..

:icon_pause:
 
S

SelfDelUser_63679

Gast
AW: Ausländische Arbeitnehmer überweisen 4,6 Milliarden Euro in Hauptherkunftsländer von Flüchtlingen

Es ist einfach die andere Lebensweise.

Was manche Ausländer ihren Familienangehörigen auferlegen, würde niemand mit sich machen lassen, der in Deutschland aufgewachsen ist.

So spart man Geld. Da gibt es eben keinen Besuch mit der Familie in der Eisdiele oder sonstwas.

Und auch keine Urlaube.
 
G

Gelöschtes Mitglied 41016

Gast
AW: Ausländische Arbeitnehmer überweisen 4,6 Milliarden Euro in Hauptherkunftsländer von Flüchtlingen

Was machen die deutschen Arbeitnehmer falsch?
Sie leben auf Dauer hier.
Wie schaffen es die ausländischen Arbeitnehmer, wie sie hier im Artikel bezeichnet werden, soviel Geld zu verdienen um damit in Deutschland über die Runden zu kommen und zusätzlich noch Geld in aller Herren Länder zu verschicken.
Die leben (oft) nicht auf Dauer hier.

Simples Beispiel:
Deutscher AN: Das Wohnzimmer sieht schei$$e aus, machen wir mal neu. Ab ins Möbelhaus. Konto leer.

Ausländischer AN: Das Wohnzimmer sieht schei$$e aus, neu machen? Nöö, bin ja eh bald wieder zu Hause. Geld gespart.
 

Bananenbieger

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So siehts aus.

Viele gehen immer den nächsten Möbeltrend nach und wundern sich, dass es Ebbe im Geldbeutel ist.
Nur einmal zuschauen, wie es bei den Möbelhäusern zugeht.

Auch neuste modische Kleidung geht ins Geld.

Aber wenn man viel kauft, hat man wenigstens viel wegzuschmeissen.
Sarkastisch gesagt.
 
E

ExUser 1309

Gast
Es gibt zwar einen in den letzten Jahren größer gewordenen Niedriglohnsektor, aber der ist nicht der Hauptanteil.

Quelle

Es ist allerdings ein sehr großer Anteil da, der weit unter dem Durchschnittseinkommen sein Einkommen hat. Darüber sieht man die abnehmende Tendenz.

Kann ja mal jemand durchrechnen, wieviel Millionen Menschen lediglich bis max. 2500€ Brutto haben. Kein kleiner Anteil.

Ich komm da auf ca. 11200000 Menschen.

Demgegenüber stehen ca. 11600000 die zwischen 2400€ und 5000€ liegen, würde man gar bis zum Durschnittsverdiener ausrechnen, wüsste man, wieviele weit unter Durchschnittlich verdienen. Dann säh es noch wesentlich schlimmer aus.

Lediglich 2940000 verdienen gar über 5300€.

Mit einem Bruttogehalt von 4000 Euro im Monat verdienen demnach in Westdeutschland rund 20 Millionen Menschen weniger als Sie. Rund sechs Millionen Beschäftigte beziehen hingegen ein höheres Gehalt. Das entspricht im Westen rund 24 Prozent der Arbeitnehmer. In Ostdeutschland gehören Sie dagegen mit 4000 Euro brutto schon zu den Gutverdienern: 87 Prozent der Beschäftigten verdienen dort weniger, lediglich 13 Prozent versteuern mehr Geld.
Vernünftigen Job suchen, lernen, Konsum einschränken.

Da müssen aber verdammt viele Menschen was falsch machen.... Wo finden die paar Millionen nur den Job, damit sie überhaupt über die Kleingeld grenze kommen...
 

Bananenbieger

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Schonmal was von Aktien gehört?
Wenn jmd. nur 30.000€ mit 8% Zinsen (nicht das Ammenmärchen über Niedrigzins glauben), ensteht eine schöne Summe.
Diejenigen, die über 2500€ verdienen können schön sparen.

Auch an Immobilien denken!

Darum sollten wir jetzt dran denken, Reiche mit Steuern zu beteiligen.
Jetzt können wir dies noch.
 

Wholesaler

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AW: Ausländische Arbeitnehmer überweisen 4,6 Milliarden Euro in Hauptherkunftsländer von Flüchtlingen

Vernünftigen Job suchen, lernen, Konsum einschränken. Es gibt zwar einen in den letzten Jahren größer gewordenen Niedriglohnsektor, aber der ist nicht der Hauptanteil.

Ein Großteil der Leute hier tut dies sicherlich. Irgendetwas müssen die also zusätzlich falsch machen. Richtig, "nur" jeder Vierte arbeitet im Niedriglohnsektor. Für ein so reiches Land wie Deutschland, in dem die Wirtschaft seit Jahren brummt, jedoch verdammt viel. So wie ich dich kenne, würdest du es aber selbst bei 49 % noch beschönigen und sagen, dass es die Minderheit ist.
 
G

Gelöschtes Mitglied 41016

Gast
AW: Ausländische Arbeitnehmer überweisen 4,6 Milliarden Euro in Hauptherkunftsländer von Flüchtlingen

Es gibt zwar einen in den letzten Jahren größer gewordenen Niedriglohnsektor, aber der ist nicht der Hauptanteil.
Wird er (rein statistisch) auch nie sein, was aber nicht an unseren tollen AG liegt, sondern an der Art wie die statistische Niedriglohngrenze berechnet wird.
 
G

Gelöschtes Mitglied 58736

Gast
Ich halte mich an Fakten.
Wenig Lohn kann übrigens auch Teilzeit sein.

Wir hatten das Thema doch auch schon mal bei den Aufstockern, die Anzahl der Vollzeit ist gering.

Ich bleibe dabei, der Großteil der Vollzeitjobs ist nicht im Niedriglohnsektor.

Dass dieser hier im Forum überwiegt, ist logisch, da Alg2 hier überwiegt und die Qualifikation im gesamten Alg2 halt niedriger ist, auch wenn es hier im Forum viele gut ausgebildete Leute gibt.

Übrigens zum Thema, ist gerade der Anteil der Ausländer bei schlechter Ausbildung bzw. gar keiner viel höher.
Auch Fakt und das wird steigen, da jetzt sehr viele anerkannte Flüchtlinge ins Alg2 rutschen.

Auf der anderen Seite, sind die aber eher bereit Xx Jobs zu machen und sparen halt auch noch, um der Familie was zu schicken.

Jeder kann mit seinem legal erworbenem Geld machen was er will.
Das mal grundsätzlich zum Thema des TE.
 

Hannes63

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AW: Ausländische Arbeitnehmer überweisen 4,6 Milliarden Euro in Hauptherkunftsländer von Flüchtlingen

Vernünftigen Job suchen
Mit vernünftig meinst du wahrscheinlich gut bezahlt oder? Da hätten wir doch schon das erste Problem, wo soll man heute noch einen gut bezahlten Job finden, wo es doch für Arbeitgeber zur normalität geworden ist eine Fachkraft mit einem Hungerlohn abzuspeisen.

siehe oben - wozu lernen? Um später einen Job zu bekommen wo man sowieso nicht viel mehr als den Mindestlohn erhält?

Konsum einschränken.
Bei mir z.B. nicht weiter möglich, da ich schon so gut wie keinen Konsum habe.
 

JobcenterAffe

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Tja, die "reichen Armen".... Klingt fast so wie die "Bild" & Co.-Zeitungsberichte von vor 10 bis 15 Jahren, als ELO's mit vermieteten Wohnungen immer als "Sozialschmarotzer" vorgeführt wurden.
 

Dagegen72

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der Artikel im ersten Beitrag ist doch irreführend. Es werden Millionen und Milliarden Euro-Angaben gemacht, aber wieveiele Menschen das im Einzelnen sind die da überweisen steht nirgends.

Meine Empfehlung: tretet in freundschaftlichen Kontakt mit den Leuten und fragt sie einfach wie sie es machen ;)

eine Überlegung meinerseits: die Vereinzelung ist in den erwähnten Ländern meine ich noch nicht so selbstverständlich wie in Europa unter den Menschen. Zusammen ist man vermutlich mehr und dann hat man vermutlich auch mehr.
 
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