Ausländerrecht - Deutsche Staatsangehörigkeit - Duldung

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Muhamed

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Sehr geehrte/er Damen und Herren

Ich möchte gerne das einer mir meine Frage oder besser gesagt ,meine Probleme mit dem Ausländerbehörde erklären und mir die Freundlicherweise beantwortet.

Ich bin Libanesischer Staatsbürger - 22 Jahre - Geboren in Deutschland (Nord-Rhein-Westfallen)- Beruf : Selbstständig im Automobilberreich.

Seit meiner Geburt lebe ich im Ruhrgebiet mit einer Aufenthaltsbefugnis bis seit Juni 2005 im besitz einer Niederlassung Unbefristet.

Meine Verlobte die aus dem Kosovo kommt. Haben einen Gemeinsamen Kind seit Januar 2005.Meine Verlobte ist im besitz einer Duldung. Bei dem Geburt meines Sohnes, haben wir ein schreiben bekommen vom Standesamt das unser Sohn die Deutsche Stattsangehörigkeit durch dem Geburt in Deutschland erworben hat.
Schön und gut alles, sind zum Bürgerbüro gefahren und haben den Kinderausweis für unsern Sohn bekommen.
Eine Woche Später haben wir erneut ein schreiben bekommen von der Standesamt was da drinn steht (Ihr Sohn hat nicht die Deutsche Staatsangehörigkeit erworben da von uns ein fehler war. Der Grund dafür war das kein Elternteil in diesem Zeitpunkt eine Niederlassung besaß.

Sind mit dem Brief und dem Kinderausweis zum Ausländerbehörde gefahren und gefragt was es sein sollte das wir den Kinderausweis wieder abgeben müssen. Darauf bekame ich eine Antwort von dem Behörden ( Ihr seit nicht im Besitz eine Niederlassungserlaubnis ,sobald einer von euch es besitzt dann erwirbt das Kind natürlich die Deutsche Staatsangehörigkeit.

Die Niederlassungserlaubnis unbefristet habe ich schon viel davor im November 2004 beantragt und habe es erst 7 Monate Später im Juni 2005 bekommen obwohl es nur vier Wochen dauert. Darauf sind wir erneut zum Behörde gegangen und baten ihn an das er unsern Sohn den Kinderausweis wieder zurück gibt. Antwort von Behörden ,,,,Sie haben erst die Niederlassung seit einer Woche ,es sollten drei Jahre sein damit es ihr Kind bekommt oder sie beantragen auf einen Deutschen Pass.

Erneut habe ich meine ganze Dokumente vom Zuhause geholt und direkt zur Einbürgerungsbehörde ,damit ich die Deutsche Staatsangehörigkeit bekommen.
Der Mann aus dem Einbürgerungsbehörde hat Drei mal meine Strafregister beantragt und alle drei waren Positiv - Mein Lohngehalt ist gut - Ich habe keine Strafdaten jemals gemacht. Mein Antrag auf der Deutsche Staatseinbürgerung läuft schon seit Juni 2005 obwohl im Gesetzbuch von sechs Monate steht. Meine ganze unterlagen was er bräuchte oder braucht wie z.b vom Staatsanwaltschaft – Führungszeugnis - Lohnabrechnungen und alles weitere was er braucht hat er vor sich liegen. Alle Positiv. Trotzdem hat er jetzt das vierte mal meine Strafregister beantragt und sagte zur mir vor kurzem es wird noch eine weile dauern.

Meine Verlobte im Besitz einer Duldung - Mein Sohn der erst 14 Monate alt ist, im besitz einer Duldung. Er könnte mir doch bevor mein Sohn Geboren ist meine Niederlassung geben, wieso diese lange wartezeit.

Würde mich freuen wenn ihr mir da weiter helfen könnt den diese Kreaturen sind leider keine Menschen.

Denken garnicht daran wie wir uns fühlen was in uns alles vorgeht.


P s : Es gibt doch ausnahmen im Gesetz , aber dies was meine Probleme betrifft ist doch keine Großartige sache, sie in die länge treibt.
 
A

Arco

Gast
Hallo Muhamed,

habe gerade deine Zeilen gelesen.

Ich kann dir da nicht weiterhelfen, kenne mich in dieser Materie nicht aus.

Aber evtl. morgen lesen das andere die mehr Ahnung haben.

Also bischen Geduld.

So wie du schreibst, solltest du hoffentlich keine Schwierigkeiten haben.

Ein gut Nacht noch
 

Muhamed

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Danke trotzdem für deine mail. Hier drinn ist es meine letzte Hoffnung.
Ich hoffe sehr drauf das hier drinn mir jemand helfen tut.

Gruß : Muhamed
 
E

ExitUser

Gast
@ Muhamed,

aus der Beschreibung deiner Behörden-Odyssee kann ich zwar entnehmen, dass bei der Ausländerbehörde genau solche Willkür und Chaos herrscht, wie bei der Agentur für Arbeit.

Aber bei der Lösung deines Problems, mit dem du da zu kämpfen kann dir hier vielleicht niemand helfen. Es sei denn, zufällig kennt sich jemand im Ausländerrecht aus.

Hier geben sich die User Tipps und tauschen ihre Erfahrungen über die Probleme, die durch Langzeitarbeitslosigkeit auftreten.

Und arbeitslos bist du ja nun zum Glück nicht auch noch.

Ich drücke dir die Daumen, dass du dein Problem gelöst bekommst.

Wende dich doch bitte an den Ausländerbeauftragten deines Landes. Sollte das nicht zum gewünschten Ergebnis führen, bleibt dir immer noch der Petitionsausschuss des Landtages.
 

wolliohne

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Jeder der in Deutschland geboren wird

ist automatisch auch Deutscher Staatsbürger !

Du sprichst von Niederlassung,wenn ich das richtig verstehe meinst Du damit eine Firma ?
Das ist ein Unsinn der Behörde es davon abhängig zu machen !

Ich rate Dir einen Rechtsanwalt einzuschalten.

Alles Gute.
 

Silvia V

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Du sprichst von Niederlassung,wenn ich das richtig verstehe meinst Du damit eine Firma ?


Das ist schon etwas komplizierter :kratz:


§ 9 Niederlassungserlaubnis
(1) Die Niederlassungserlaubnis ist ein unbefristeter Aufenthaltstitel. Sie berechtigt zur Ausübung einer Erwerbstätigkeit, ist zeitlich und räumlich unbeschränkt und darf nicht mit einer Nebenbestimmung versehen werden. § 47 bleibt unberührt.

(2) Einem Ausländer ist die Niederlassungserlaubnis zu erteilen, wenn

er seit fünf Jahren die Aufenthaltserlaubnis besitzt,
sein Lebensunterhalt gesichert ist,
er mindestens 60 Monate Pflichtbeiträge oder freiwillige Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung geleistet hat oder Aufwendungen für einen Anspruch auf vergleichbare Leistungen einer Versicherungsoder Versorgungseinrichtung oder eines Versicherungsunternehmens nachweist; berufliche Ausfallzeiten auf Grund von Kinderbetreuung oder häuslicher Pflege werden entsprechend angerechnet,
er in den letzten drei Jahren nicht wegen einer vorsätzlichen Straftat zu einer Jugend- oder Freiheitsstrafe von mindestens sechs Monaten oder einer Geldstrafe von mindestens 180 Tagessätzen verurteilt worden ist,
ihm die Beschäftigung erlaubt ist, sofern er Arbeitnehmer ist,
er im Besitz der sonstigen für eine dauernde Ausübung seiner Erwerbstätigkeit erforderlichen Erlaubnisse ist,
er über ausreichende Kenntnisse der deutschen Sprache verfügt,
er über Grundkenntnisse der Rechts- und Gesellschaftsordnung und der Lebensverhältnisse im Bundesgebiet verfügt und
er über ausreichenden Wohnraum für sich und seine mit ihm in häuslicher Gemeinschaft lebenden Familienangehörigen verfügt.
Die Voraussetzungen des Satzes 1 Nr. 7 und 8 sind nachgewiesen, wenn ein Integrationskurs erfolgreich abgeschlossen wurde. Von diesen Voraussetzungen wird abgesehen, wenn der Ausländer sie wegen einer körperlichen, geistigen oder seelischen Krankheit oder Behinderung nicht erfüllen kann. Im Übrigen kann zur Vermeidung einer Härte von den Voraussetzungen des Satzes 1 Nr. 7 und 8 abgesehen werden. Ferner wird davon abgesehen, wenn der Ausländer sich auf einfache Art in deutscher Sprache mündlich verständigen kann und er nach § 44 Abs. 3 Nr. 2 keinen Anspruch auf Teilnahme am Integrationskurs hatte oder er nach § 44a Absatz 2 Nr. 3 nicht zur Teilnahme am Integrationskurs verpflichtet war. Darüber hinaus wird von den Voraussetzungen des Satzes 1 Nr. 2 und 3 abgesehen, wenn der Ausländer diese aus den in Satz 3 genannten Gründen nicht erfüllen kann.

(3) Bei Ehegatten, die in ehelicher Lebensgemeinschaft leben, genügt es, wenn die Voraussetzungen nach Absatz 2 Satz 1 Nr. 3, 5 und 6 durch einen Ehegatten erfüllt werden. Von der Voraussetzung nach Absatz 2 Satz 1 Nr. 3 wird abgesehen, wenn sich der Ausländer in einer Ausbildung befindet, die zu einem anerkannten schulischen oder beruflichen Bildungsabschluss führt. Satz 1 gilt in den Fällen des § 26 Abs. 4 entsprechend.

(4) Bei straffälligen Ausländern beginnt die in Absatz 2 Satz 1 Nr. 4 bezeichnete Frist mit der Entlassung aus der Strafhaft. Auf die für die Erteilung einer Niederlassungserlaubnis erforderlichen Zeiten des Besitzes einer Aufenthaltserlaubnis werden folgende Zeiten angerechnet:

die Zeit des früheren Besitzes einer Aufenthaltserlaubnis oder Niederlassungserlaubnis, wenn der Ausländer zum Zeitpunkt seiner Ausreise im Besitz einer Niederlassungserlaubnis war, abzüglich der Zeit der dazwischen liegenden Aufenthalte außerhalb des Bundesgebietes, die zum Erlöschen der Niederlassungserlaubnis führten; angerechnet werden höchstens vier Jahre,
höchstens sechs Monate für jeden Aufenthalt außerhalb des Bundesgebietes, der nicht zum Erlöschen der Aufenthaltserlaubnis führte.

https://www.aufenthaltstitel.de/aufenthaltsg.html#9
 

Muhamed

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Ich werde alle Rats versuchen die ich grieg.

Wenigstens konnte ich meine Probleme aussprechen da ich es mir hinein selber gefressen habe.

Vielen vielen dank für eure unterstützung.

Gruß : Muhamed
 

Quirie

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Hallo Muhammed,

leider ist nicht jeder, der hier geboren wurde auch deutscher Staatsangehöriger. Andere Länder regeln das anders.

Ich weiß, der Umgang mit den Ausländerbehörden ist oft noch schlimmer als der mit der Arge, aber ich befürchte, in Deinem Fall könnten sie recht haben.

Schau mal ins Staatsangehörigkeitsgesetz, da findest Du die Voraussetzung für den Erwerb der deutschen Staatangehörigkeit, gleich in den ersten Paragraphen.

https://bundesrecht.juris.de/rustag/index.html#BJNR005830913BJNE00 0601315

In jeder größeren Stadt gibt es Anwälte, die auf Ausländerrecht spezialisiert sind. Ich weiß nicht wo Du wohnst, aber über die hier genannte Adresse

https://www.info4alien.de/

kannst Du bestimmt einen genannt bekommen.

Ich wünsch Euch Glück, Marion
 

vagabund

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Hallo

welchen Ausweis hat deine Verlobte bekommen, was steht da genau drauf?

Ein Problem könnte unter Umständen bei Euch sein, dass die Aufenthaltserlaubnis deiner Verlobten vom Einkommen abhängig ist, d.h. sie darf keine Sozialleistungen in Anspuch nehmen, denn das wäre ein Grund für eine Ausweisung.

vg
vagabund
 

vagabund

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Wann erhalten Kinder durch Geburt die doppelte Staatsangehörigkeit?
.
.
.
Kinder von ausländischen Staatsangehörigen:

Wenn beide Elternteile des Kindes Ausländer sind, bekommt es kraft Gesetz (§ 4 Abs. 3 StAG) die deutsche Staatsangehörigkeit, wenn folgende Voraussetzungen erfüllt sind:

mindestens ein Elternteil

1. hat seit acht Jahren rechtmäßig seinen gewöhnlichen Aufenthalt im Inland und

2. ist freizügigkeitsberechtigter Unionsbürger oder gleichgestellter Staatsangehöriger eines EWR-Staates oder besitzt eine Aufenthaltserlaubnis-EU oder eine Niederlassungserlaubnis.
Die beiden genannten Voraussetzungen müssen von dem selben Elternteil erfüllt werden.
Diese Kinder müssen sich gem. § 29 StAG nach Erreichen der Volljährigkeit und vor Vollendung des 23. Lebensjahres entscheiden, welche der Staatsangehörigkeiten sie behalten wollen. Achtung: Wenn das Kind die deutsche Staatsangehörigkeit behalten will, muss es eine entsprechende schriftliche Erklärung abgeben, ferner muss das Kind die Entlassung aus der ausländischen Staatsangehörigkeit betreiben. Hier sind bestimmte Altersgrenzen und Verfahren zu beachten, die sich aus § 29 StAG ergeben. Wir empfehlen dringend, sich rechtzeitig und intensiv mit dieser Vorschrift auseinander zu setzen! Wer nicht rechtzeitig die erforderliche Erklärung abgibt, verliert die deutsche Staatsangehörigkeit!
Quelle

Soweit ich das verstehe, trifft dies auf dich zu und somit hat dein Kind Anspruch auf die doppelte Staatsbürgerschaft!
 

Quirie

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Ich denke, die Vorschrift zielt zunächst auf den Zeitpunkt der Geburt des Kindes ab und da hatte Muhamed die Erlaubnis noch nicht.

Aber da wäre genau der Punkt, an dem ich ansetzten würde.
Warum hatte er sie denn noch nicht?

Und was heißt "drei Jahre"?

Und dann wieder , das Kind bekommt sie nachträglich.

Da weiß doch die eine Hand nicht, was die andere tut.

Offenbar legt da jeder alles wieder anders aus, wie es gerade gefällt.

An Muhameds Stelle würde ich einen Anwalt einschalten, der bekommt nämlich Akteneinsicht, sodass erst einmal geklärt werden kann, was da überhaupt abgelaufen ist.
 

Muhamed

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Hallo

welchen Ausweis hat deine Verlobte bekommen, was steht da genau drauf?


Hallo Leute


Meine verlobte besitzt eine Duldung in so ein Komischen Papier geklebt.

Ein Pass hat sie bereits von ihre Heimat. Habe es ihr schon vor zwei Jahren besorgt aus ihre Botschaft in Düsseldorf aber es hat damit nichts zutun weil im Getztbuch steht ( Man soll acht Jahren rechtmäßig seinen gewöhnlichen Aufenthalt im Inland und
ist freizügigkeitsberechtigter Unionsbürger oder gleichgestellter Staatsangehöriger eines EWR-Staates oder besitzt eine Aufenthaltserlaubnis-EU oder eine Niederlassungserlaubnis.



Ich denke, die Vorschrift zielt zunächst auf den Zeitpunkt der Geburt des Kindes ab und da hatte Muhamed die Erlaubnis noch nicht.

Aber da wäre genau der Punkt, an dem ich ansetzten würde.
Warum hatte er sie denn noch nicht?

Und was heißt "drei Jahre"?

Und dann wieder , das Kind bekommt sie nachträglich.


Die Niederlassungserlaubnis unbefristet habe ich schon viel davor im November 2004 beantragt und habe es erst 7 Monate Später im Juni 2005 bekommen obwohl es nur vier Wochen dauert. Darauf sind wir erneut zum Behörde gegangen und baten ihn an das er unsern Sohn den Kinderausweis wieder zurück gibt. Antwort von Behörden ,,,,Sie haben erst die Niederlassung seit einer Woche ,es sollten drei Jahre sein damit es ihr Kind bekommt oder sie beantragen auf einen Deutschen Pass.



Man sagte mir da du die Niederlassung nach dem Geburt deines Kindes bekommen hast. Musst du entweder drei Jahre warten damit er es bekommt oder du beantragst auf eine Deutsche Staatsangehörigkeit.

Meiner seite aus denke ich die wollen nicht das meine Verlobte und mein Kind etwas bekommen. Sonst hätte ich ja schon längst meine Deutsche Staatsangehörigkeit bekommen.

Gruß : Muhamed
 

Muhamed

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Klar hatte ich einen Rechtsanwalt eingeschaltet, er sagte zur mir das die Recht haben von den Behörden. Seit dem war ich bei keinen mehr.

Gruß : Muhamed
 

Quirie

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Ich will Dich nicht nerven, Muhamed, aber welche Frage hattest Du ihm gestellt?

Wenn es um den gegenwärtigen Status Deines Kindes ging, könnte er recht haben, so schrecklich ich das auch finde.

Die Fragestellung müßte sein, warum dauert Deine Einbürgerung so lange. Ich sehe nach Deinem Erzählen keinen Grund für diese Verzögerung. Mit der Erlangung der Staatsangehörigkeit würde sich die Sachlage ja ändern. Dann gilt § 10 Abs.2 Staatsangehörigkeitsgesetz.

https://bundesrecht.juris.de/rustag/__10.html

Die Geschichte mit den drei jahren kommt für Euch ohnehin nicht in Frage, die gilt nur für Kinder, die vor 1993 geboren worden sind (§ 5).

https://bundesrecht.juris.de/rustag/__5.html




Danach müßte er fragen, warum da nichts passiert.

Nimm nicht irgendeinen Anwalt, lass Dir einen Spezialisten empfehlen.
Zum Beispiel wie schon gesagt über

https://www.info4alien.de/
 

Muhamed

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Ja, wegen meines Kindes aber nicht wegen mir. Ich habe paar Ratschläge bekommen aus diesen Forum wobei ich mich sehr bedanke.

Morgen ist Montag und werde mich dann auf der suche machen.

Danke Danke Danke

Gruß Muhamed
 
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