Auskunftspflicht? (1 Betrachter)

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Suse1

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Hallo zusammen, folgende Frage: am Dienstag hatte ich einen Termin bei meiner Arbeitsvermittlerin. Ich habe zu diesem Termin meine kleine Tochter mitgenommen, da Osterferien sind. Irgendwie hat ihr das nicht gepasst und sie fragte mich recht schnippisch warum mein Kind nicht im Kindergarten ist. Ich antwortete ihr, daß wir in Deutschland keine Kindergartenpflicht haben und der Kindergarten auch Osterferien hat.Ihr Argument: ich sei ja schließlich in diesem Moment nicht vermittelbar, da ich ja mein Kind bei mir habe und sie glaube mir nicht, daß meine Tochter einen Kindergartenplatz hat.warum auch immer.Jetzt will sie von mir schriftlich eine Bestätigung, daß meine Tochter einen Kindergartenplatz hat, mit Angabe der Einrichtung und den Namen Betreuungspersonen. Nur möchten die Betreuer meiner Tochter verständlichweise nicht, daß ihre Namen einfach so der Arbeitsagentur übergeben werden. Was ich auch gut verstehen kann. Hat jemand Ahnung ob ich dazu verpflichtet bin, diese Angaben zu machen?
 

Arania

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Es gibt keine Kindergartenpflicht, wie alt ist denn Deine Tochter?
 

Mario Nette

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Hat dir die Schippische das schriftlich mitgeteilt? Veilleicht dann mit oder ohne Rechtsfolgebelehrung? Wenn's nur mündlich war, einfach die Ohrmethode verwenden ... :icon_smile:: ins eine rein, ...

Mario Nette
 

Suse1

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Meine Tochter ist fünf geworden und ist ja normalerweise auch im Kindergarten. Sie hat mir es mündlich mitgeteilt in Anwesenheit meiner Tochter, was ja auch nicht gerade nett ist. Ich frage mich wirklich, ob sie das Recht hat zu verlangen, daß ich zu den Terminen ohne Kind komme. Außerdem, was hätte ich denn davon, zu lügen und einen Kindergartenplatz zu erfinden? Ist doch völliger Blödsinn, denn dann wäre ich ja gar nicht vermittelbar. Nur möchten die Erzieher meiner Tochter ihre Namen nicht rausgeben, keine Ahnung was ich jetzt machen soll. Eigentlich müßte ich mich beschweren über ihr Verhalten mir und auch meiner Tochter gegenüber aber ob sich das lohnt?
 
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ExitUser

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Meine Tochter ist fünf ... Ich frage mich wirklich, ob sie das Recht hat zu verlangen, daß ich zu den Terminen ohne Kind komme. ...Eigentlich müßte ich mich beschweren über ihr Verhalten mir und auch meiner Tochter gegenüber aber ob sich das lohnt?
Da würde ich aber ganz schnell bei der 7-fachen Über-Mutter in Berlin Protest einlegen und auch mal die Frage stellen, ob Kinder von ALG II-abhängig Gemachten pädagogisch anders behandelt werden sollten als die der Gutverdienenden.

Ich selbst z.B. würde sogar auf diese von vielen Argen eingerichteten 'Spielzimmer' verzichten und mein Kind innerhalb dieser Anstalt IMMER an meiner Hand führen!
 
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