Auskunftsersuchen des Jobcenters - Post an meine Auftraggeber?

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HansPeter Mayer

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Hallo, ein Auftraggeber hat mir anhängendes Schreiben zukommen lassen. Begründet wird das Ersuchen mit "bezieht derzeit bei mir Leistungen" und "Ein Auskunftsersuchen unmittelbar bei dem Betroffenen blieb erfolglos." und beides entspricht nicht der Realität.

Kann man dieses Schreiben getrost ignorieren oder ist der Auftraggeber, obwohl ich keine Leistung beziehe, zur Auskunft verpflichtet?

Sollte bzw. kann ich überhaupt Empfänger auf Rechnungskopien unkenntlich machen?

Vielen Dank für eure Hilfe
 

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HansPeter Mayer

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Hast du mit dem Absender dieses Schreibens schon Kontakt aufgenommen und gefragt, was das soll?

Hatte nur Kontakt mit dem Servicecenter, dieses Schreiben ging noch an 7 oder 8 weitere Kunden. Was kann ich eigentlich gegen die Lügen in der Begründung unternehmen, ist die Begründung wichtig um überhaupt ein Auskunftsersuchen anzustreben?
 

Pfefferminz38

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Falls durch die Art und Weise der Kontaktaufnahme mit Dritten (Auftraggeber) datenschutzrelevante Bereiche verletzt wurden, empfiehlt es sich, den Datenschutzbeauftragten deines Bundeslandes mit ins Boot zu holen. Ist aber nur meine persönliche Meinung.
 
Zuletzt bearbeitet:

CanisLupusGray

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Hallo auch,

schau Dir doch bitte mal diesen Faden an, ist zwar schon etwas älteren Datums aber dennoch um so aktueller.

Nixda mit Kunden- (Auftraggeber)daten für das JC .

denen würde ich ordentlich auf die Finger hauen.

Schönen Abend noch

CanisLupusGray
 

Solanus

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Wenn Du definitiv in dem benanntem Zetraum keine Leistung bezogen hast, würde ich Strafanzeige wegen Verletzung des Datenschutzes nach BDSG in Erwägung ziehen, selbstverständlich mit Schadensersatzforderungen. Sollte ein Auftraggeber infolge dieser Anfrage die Zusammenarbeit beenden, wäre das JC zum Schadensersatz verpflichtet.

Sozialdaten, und um diese handelt es sich hier, unterliegen einem besonderem Datenschutzbedürfnis. Einfach mal so, weil man lustig ist, geht gar nicht.
 

HansPeter Mayer

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Kann ich überhaupt verhindern, dass Verträge und Rechnungen (alle Rechnungen des Zeitraums lagen dem JC bereits vor) durch meine Auftraggeber an das JC weitergegeben werden? Müssten meine Auftraggeber mich bei solcherlei Anfragen nicht eigentlich informieren? Und wie lange darf das JC meine Rechnungskopien eigentlich aufheben?
 
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