Ausgesteuert ins ALGI, Reha durch DRV abgelehnt, Widerspruch versäumt, Wie Bildungsgutschein bekommen? Überprüfung durch ärztlichen Dienst

Kata730

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Liebes Forum,

ich bin 46 Jahre alt, nach längerer Krankheit (Burnout) von der Krankenkasse ausgesteuert in ALG I. Ärztlicher Dienst der AfA erhielt meinen ausgefüllten Gesundheitsfragebogen plus Schweigepflichtsentbindungen meiner Ärzte und DRV. Mein Antrag auf Berufliche Reha (Ziel: Umschulung) wurde abgelehnt durch die DRV mit einem Standardsatz, dass ich sehr wohl in der Lage wäre in meinem Beruf zu arbeiten und eine ambulante Therapie ausreichend wäre. Leider hatte ich keinen Widerspruch eingelegt, weil ich mir dachte das dauert alles zu lange, bringt eh nichts und dann kam auch noch Corona…

Parallel dazu bekam ich eine Aufforderung der BfA, einen Antrag auf medizinische Reha zu stellen. Wohl weil ich zwischenzeitlich aus medizinischen Gründen selbst gekündigt hatte und seitdem wieder „gesundgeschrieben“ bin, habe ich nie eine Antwort auf diesen Reha-Antrag erhalten.

Nun ist mein Problem, dass ich zwar offiziell wieder „gesund“ bin, also erwerbsfähig, aber aus psychischen Gründen nicht mehr im zuletzt ausgeübten Beruf arbeiten kann. Das ist für mich glasklar, Dies sieht die AfA aber anders, weil dem ja das Urteil der DRV entgegenstände, wie mir der SB in meinem 5-minütigen- telefonischen „Beratungsgespräch“ zum Bildungsgutschein eröffnete.

Tatsächlich sähe es sehr schlecht mit meinem Weiterbildungswunsch aus, da ja die DRV festgestellt habe, ich könne in meinem Beruf arbeiten. In jedem Falle müsste ich
  • erneut den Gesundheitsfragebogen auszufüllen,
  • Ärzte und DRV von der Schweigepflicht entbinden,
  • Gutachten mitbringen (da gibt es leider keine),
  • kompletten Lebenslauf dazulegen
und ich solle diese Papiere unbedingt dem SB (!) persönlich (!) bringen. Dies kam mir schon komisch vor und ich habe auch schon im Forum gelesen, dass man dies auf keinen Fall tun sollte.

Nun mache ich mir große Sorgen wegen der Zukunft, weil ich definitiv nicht in den Beruf zurückkehren kann, aber auch nicht weiß, wie ich die AfA überzeugen kann, mir eine Umschulung oder mind. eine Weiterbildung zu ermöglichen. Ich wäre über jeden Tipp sehr dankbar, auch im Hinblick darauf, wie ich mich ggü. der AfA verhalten sollte! Dankeschön!

Kata
 

Kerstin_K

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WIe lange ist der medizinsche Reha Antrag her? Nach sechs Monaten kannst du eine Untätigkeitsklage am Sozialgericht einreichen. Dann darf die DRV dem gericht erklären, warum der Vorgang nicht weiter bearbeitet wurde.

Auch was die Berufliche Reha betrifft, gibt es noch eine Möglichkeit: Du kannst einen Überprüfungsantrag stellen.

Niemals medizinische Unterlagen an eine SB der AfA oder anderes nichtmedizinisches Personal geben!
 

Woodruff

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Hallo Kata730,

ich bin 46 Jahre alt, nach längerer Krankheit (Burnout) von der Krankenkasse ausgesteuert in ALG I.


Die Bezeichnung "Burnout" ist keine anerkannte medizinische Diagnose.


Quelle: Monks - Ärzte im Netz, Tegernseer Landstraße 138, 81539 München

Besser wäre eine offizielle Depressions- Diagnose. Da es ja sehr unterschiedliche Formen der Depression gibt, ist dies auch unterschiedlich zu bewerten. Es gibt unter anderem auch eine chronische (lebenslange) Art der Depression.


Quelle: AOK Niedersachsen

Tatsächlich sähe es sehr schlecht mit meinem Weiterbildungswunsch aus, da ja die DRV festgestellt habe, ich könne in meinem Beruf arbeiten.


Es ist auch möglich auf Grund einer Depression eine Berufliche Reha (Umschulung) zu bekommen. Das ist oft sehr individuell zu sehen, aber nicht unmöglich. Oft gibt es ja auch noch andere Erkrankungen, die bei einem Reha- Antrag mit angeführt werden können.

Offiziell darf das Alter bei der Genehmigung einer Umschulung keine Gründe spielen, trotzdem bin ich mittlerweile der Überzeugung, dass dann andere Gründe vorgeschoben werden.

Eine 2- jährige Berufliche Reha ist ein sehr hoher Kostenfaktor für die DRV.


Alles Gute für Dich
 

Woodruff

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Hallo Kata730,

Ergänzung #3

Bei der Deutschen Depressionshilfe gibt es auch gute Tipps zum "Thema Depression"


Quelle:
Stiftung Deutsche Depressionshilfe
Goerdelerring 9
04109 Leipzig
 

deori1

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. Leider hatte ich keinen Widerspruch eingelegt, weil ich mir dachte das dauert alles zu lange, bringt eh nichts und dann kam auch noch Corona…

Hallo,
einfach neuen Antrag stellen,wenn der abgelehnt wird,Widerspruch einlegen.Eine Umschulung wirst Dir nicht mehr bekommen (zu alt,sagen sie offiziell natürlich nicht,ausser Du hast viel,viel Glück),aber eventuell eine Weiterbildung.
 

Woodruff

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Eine Umschulung wirst Dir nicht mehr bekommen (zu alt,sagen sie offiziell natürlich nicht,ausser Du hast viel,viel Glück),aber eventuell eine Weiterbildung.


Wichtig ist, dass es keine Altersgrenze gibt. Es ist nicht zulässig, eine Umschulung mit Hinweis auf das Alter des Versicherten und die Arbeitsmarktsituation abzulehnen, selbst wenn die Vermittlungschancen für ältere Arbeitnehmer allgemein schwierig sind.
Der Arbeitsmarkt kann sich verändern. Bei der Prüfung der Arbeitsmarktsituation muss der Versicherungsträger auch den möglichen Einsatzbereich im betreffenden Berufsfeld berücksichtigen. Ebenso kann es von Belang sein, dass ältere Arbeitnehmer aufgrund vorhandener abgeschlossener Berufsausbildung und mehrjähriger Berufserfahrung gegenüber jungen Absolventen der in Rede stehenden Ausbildungen einen die Wettbewerbsfähigkeit auf dem Arbeitsmarkt erhöhenden Qualifikationsvorteil aufweisen.


Quelle: https://www.anwalt.de/rechtstipps/r...eine-altersgrenze-fuer-umschulung_012983.html

Welchen Umschulungs- Beruf möchtest Du denn ergreifen?

Übrigens, meine 2- jährige Berufliche Reha (Kostenträger DRV) habe ich mit 47 Jahren abgeschlossen.
 
Zuletzt bearbeitet:

deori1

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.
natürlich ist es nicht zulässig,und so einen Hinweis wegen Altersgrenze wirst Du von der DRV auch nicht hören.
Aber ich denke die Realität sieht anders aus(ich habe keine bekommen)aber 2 Weiterbildungen (innerhalb 3 Jahren)und war sogar jünger.
Aber ich rede nur von meiner Erfahrung und wie ich darüber denke,natürlich drücke ich Kata730 die Daumen,eventuell hatte ich nur Pech.
 

Kata730

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Ich bin total überwältigt von den vielen hilfreichen Antworten hier, dankeschön! Tolles Forum! Also der medizinische Reha-Antrag wurde vor fünf Monaten gestellt. Das ist ja interessant, dass man eine Untätigkeitsklage einreichen kann. Das wusste ich noch gar nicht. Ich dachte, man wäre der DRV auf Gedeih und Verderb ausgeliefert und kann da gar nichts machen.

Auch dass man einen Überprüfungsantrag zur beruflichen Reha stellen kann, war mir nicht klar. Ich dachte es wäre zu spät, wenn man die 4-Wochen-Widerspruchsfrist versäumt hat. Wie geht man da grds. vor? Die DRV hat letzlich nur pauschal abgelehnt mit dem Verweis, ich könne meine Beschäftigung weiterhin ausüben. Eine Begründung haben die nicht geliefert. Kann ich da ansetzen? Stellt man den Überprüfungsantrag (formloses Schreiben?) an dieselbe (zuvor ablehndende) Stelle oder gibt es eine übergeordnete Instanz bei der DRV? Dankeschön!

Medizinische Unterlagen: Verstehe, diese nur an den Ärztlichen Dienst geben. Aber in den Vordrucken der BfA ist ja die Rede davon, sie würden den verschlossenen Umschlag an den Ärztlichen Dienst weiterleiten und nur diese würden den öffen. Kann man dem echt nicht trauen?

Danke Woodruff!
Ja, irgendwie redet jeder von Burnout und dann soll es das gar nicht geben. Komische Welt. Depression und Angsterkrankung ist bei mir auch schon offiziell diagnostiziert, wegen der Angsterkrankung kann ich nicht in den letzten Beruf zurück. Scheint alles für die DRV nicht zu zählen. Ich weiß nicht, wie die darauf kommen, diese Beeinträchtigungen seien kein Thema. Körperliche Leiden habe ich auch ein paar genannt, aber wohl nicht schwerwiegende genug. Ich habe den Eindruck, dass einfach pauschal abgelehnt wird, wenn die Einschränkungen nicht völlig offensichtlich sind (z.B. Tennislehrer der beide Arme verloren hat).

Ich verstehe auch, dass die berufliche Reha sehr teuer für die DRV ist und ich wäre auch mit einer kürzeren Weiterbildung über die AfA zufrieden, doch einfach ablehnen und die Ursachen einer Erkrankung nicht beseitigen kann's doch auch nicht sein. Aber ich verstehe immer mehr, dass man für die Sache kämpfen und einen sehr langen Atem haben muss ..

Danke deori1, das ist auch eine interessante Idee. Wenn das geht, könnte ich mir vorstellen, es auch so noch einmal zu versuchen. Zwar wird man nicht jünger, durch Warten und Verzweifeln aber auch nicht :)
Ich war zuletzt immer davon ausgegangen, die DRV würde nur Umschulungen fördern und keine Weiterbildungen, aber vielleicht habe ich das auch einfach aus dem Auge verloren. Allerdings bin ich ja nicht mehr AU, da frage ich mich inwiefern die DRV dann überhaupt noch zuständig ist und nicht die AfA?
 

Woodruff

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Hallo Kata730,

Ich verstehe auch, dass die berufliche Reha sehr teuer für die DRV ist und ich wäre auch mit einer kürzeren Weiterbildung über die AfA zufrieden, doch einfach ablehnen und die Ursachen einer Erkrankung nicht beseitigen kann's doch auch nicht sein. Aber ich verstehe immer mehr, dass man für die Sache kämpfen und einen sehr langen Atem haben muss ..

Mir ist egal, wie teuer eine Berufliche Reha für die DRV ist.

Wenn die dementsprechenden gesundheitlichen Gründe dafür vorliegen, hast Du ein Anrecht auf eine Umschulung. Wenn ich so zurückblicke (ist schon länger her) hat die AfA mir vor meinem Reha- Antrag nur Schwierigkeiten bereitet. So was ist nicht gerade förderlich für den Gesundheitszustand, sondern es wird alles nur noch schlimmer.

Bei mir hat es über ein Jahr gedauert bis die DRV die Umschulung genehmigt hat!

Wirklich wichtig ist, als ersten Anlaufpunkt einen kompetenten Hausarzt zu haben. Facharzt- Termine sind oft schwierig zu bekommen, da kann auch oft die Hausarzt- Praxis für Patienten frühere Termine ausmachen.

Mit dem Themen "Überprüfungsantrag oder Widerspruch" kann ich leider nicht weiterhelfen. @Kerstin_K wird sicherlich noch etwas dazu schreiben.
 

Kata730

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Kerstin_K

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Wie geht man da grds. vor? Die DRV hat letzlich nur pauschal abgelehnt mit dem Verweis, ich könne meine Beschäftigung weiterhin ausüben. Eine Begründung haben die nicht geliefert. Kann ich da ansetzen? Stellt man den Überprüfungsantrag (formloses Schreiben?) an dieselbe (zuvor ablehndende) Stelle oder gibt es eine übergeordnete Instanz bei der DRV? Dankeschön!
Im Prinzip ieht ein Überprüfungsantrag ähnlich aus wie ein Widerspruch. Du beschreibst, was aus Deiner Sicht falsch an dem Bescheid ist (genau angeben, welchen Bescheid du meinst.) und forderst de DRV auf, ihre Entscheidung nochmal zu überprüfen. Du richtest den Antrag genz allgemein an die DRV und gibst deine Rentenversicherungsnummer mit an. Die DRV leitet das dann intern an die richtige Stelle weiter.

Ich würde an Deiner stelle erstmal das Gutachten des sozalmedizinisschen Dienstes der DRV anfordern. Daraus sollte nämlich hervorgehen, warum die medizinische Reha abgelehnt wurde und vor allen Dingen auch, auf Grundlage welcher medizinischer Unterlagen. Diese Informationen benötigst du, um deine Argumentation aufzubauen. Dort findet man manchmal überaschende Dinge.
 

Kata730

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Hallo Woodruff, danke das ist guter Tip mit dem Hausarzt. Ich dachte erst, ich müsste jeden Facharzt der Schweigepflicht entbinden oder Patientenunterlagen von denen bekommen. Aber jetzt verstehe ich es eher so, dass das Meiste beim Hausarzt und Psychotherapeuten zusammenlaufen kann, die dann einen Befundbericht geben können.
Nee, das Ganze ist echt nicht förderlich für den Gesundheitszustand. Für mich fühlt es sich so an, als sollte man erst zerstört werden und noch kränker werden. Ist natürlich nur ein subjektives Gefühl aber über die Unterstützung, die in den Hochglanzbroschüren der DRV suggeriert wird, kann ich nur lachen. Oder eben auch nicht.

Danke, Kerstin_K, für den wertvollen Hinweis! Dann werde ich das machen. Erstmal schauen, wie man so was anfordert. Ist wahrscheinlich auch schon hier in einigen Threads besprochen worden, nehme ich an.
 

Woodruff

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Hallo Kata730,

Nee, das Ganze ist echt nicht förderlich für den Gesundheitszustand. Für mich fühlt es sich so an, als sollte man erst zerstört werden und noch kränker werden. Ist natürlich nur ein subjektives Gefühl aber über die Unterstützung, die in den Hochglanzbroschüren der DRV suggeriert wird, kann ich nur lachen. Oder eben auch nicht.


Ich kann sehr gut nachvollziehen was Du meinst.

Erstmal überhaupt ein Ziel zu haben z. B. die Umschulung hat mich schon mal sehr viel weiter gebracht. Diese Idee eine Umschulung zu machen, kam bei mir durch den leitenden Arzt der Tagesklinik. Von dem Zeitpunkt an hatte ich endlich eine neue Perspektive. Das tat mir sehr gut. Von da an ging es eigentlich mit ein paar kleinen Einbrüchen auch gesundheitlich aufwärts.

Auch durch die Tatsache, das inzwischen meine Medikamente gut eingestellt waren, tat so einiges dazu.

Als dann später endlich die Genehmigung für die Umschulung durch die DRV kam, war ich gut in der Lage die 2- jährige Umschulung in einem Berufsförderungswerk (BFW) durchzustehen.
 

Kata730

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GAnz einfach indem du die DRV aufforderst, dir eine Kopie des Sozialmedizinischen Gutachtens zuzuschicken.
Ok, danke für den Hinweis! Es geht also auch mal einfach :LOL:
Beitrag wurde automatisch zusammengeführt:

Gut zu lesen, dass es schliesslich auch mal klappen kann. Ja eben, ein Ziel zu haben, bringt einen sowas von nach vorne. Das ist doch etwas Positives, worauf man hinarbeiten kann. DRV und AfA scheinen dann das Ziel zu haben, einen davon abzubringen. Merkwürdiges Spiel.
 

Kata730

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GAnz einfach indem du die DRV aufforderst, dir eine Kopie des Sozialmedizinischen Gutachtens zuzuschicken.

Jetzt wird's verrückt. Die DRV schreibt, es sei von denen überhaupt kein sozialmedizinisches Gutachten erstellt worden. Ich frage mich, wie die dann überhaupt meinen Antrag auf Teilhabe am Arbeitsleben ablehnen konnten.
Hättet Ihr Tipps, wie ich jetzt am besten vorgehe, nach Fristablauf eine Überprüfung der Ablehnung einzufordern?

Dankeschön!
Kata730
 

ABSW

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Hallo Kata730,

Du kannst einen Überprüfungsantrag gemäß § 44 SGB X stellen.

Hiermit beantrage ich die Überprüfung des bestandskräftigen Bescheides vom..........
gemäß §44 SGB X

Danach gibst Du den Grund an warum Du mit der Entscheidung nicht einverstanden bist.

Gruß
 

deori1

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Jetzt wird's verrückt. Die DRV schreibt, es sei von denen überhaupt kein sozialmedizinisches Gutachten erstellt worden. Ich frage mich, wie die dann überhaupt meinen Antrag auf Teilhabe am Arbeitsleben ablehnen konnten.

Warst Du beim GA bei der DRV? wenn nicht ,vielleicht meinen die dass mit dem sozialmedizinischen Gutachten?ist aber nur eine Vermutung,falls es nach Aktenlage entschieden wurde.
 
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