Aus Verzweiflung in die Leiharbeit ? Oder besser einen Minijob suchen?

Finn

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Tag zusammen,

Ich bin 27, gelernter Bürokaufmann und seit 1 Jahr und 3 Monaten arbeitssuchend. Ich habe ausserdem noch einen GdB von 60, der mich für körperlich intensives Arbeiten untauglich macht. Trotz engagierter Bewerbungsbemühungen konnte ich bisher keine Arbeit finden. Auf Anweisung von meines Sachbearbeiters, habe ich mich schon vor einigen Monaten bei 3 Leihbuden beworben. Dabei habe ich stets Fehler eingebaut und meine Schwerbehinderung im Anschreiben erwähnt. Es kam wie erhofft zu keiner Rückmeldung aus den betreffenden Firmen.:wink:
Vor 3 Monaten habe ich mich vom Amt abgemeldet, da ich aufgrund zu hoher Ersparnisse keinen Anspruch auf Hartz4 habe und mit dem Laden, ohne Not nichts zu tun haben will.

Da ich mich nicht runterwirtschaften möchte und meine Lücke im Lebenslauf schließen will, ziehe ich es wirklich in Betracht mich ordentlich und ohne Angabe meines GdB bei Leiharbeiterfirmen zu bewerben.

Habt ihr Tipps wie man sich in so einer Situaton am besten verhält?

Mit freundlichen Grüßen
Finn
 

ZynHH

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AW: Aus Verzweiflung in die Leiharbeit ?

Aus Verzweiflung springt man von der Brücke, geht aber doch nicht in die Hölle.

Schonmal über einen Umzug in die nächste grössere Stadt nachgedacht?
 

Finn

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AW: Aus Verzweiflung in die Leiharbeit ?

Ein Umzug käme nur dann in Frage wenn ich schon ne Arbeitsstelle hätte. Momentan wohne ich halt in einer sehr Kostengünstigen WG. Weit fahren macht mir auch nichts aus, da ich die Benzinkosten mit den günstigen Mietkosten bis ca 40 km Fahrtstrecke (Nur Benzin einfach) täglich ausgleichen kann. Und im dem Radius Bewerbe ich mich Aktuell.

Ich habe mir ausserdem Überlegt ob nicht irgendeinen 450 Euro Job in der Nähe annehme (Hoffe da schaut man nicht so auf den Lebenslauf), dass würde mir finanziell nicht grad weiterhelfen aber ich könnte zumindest die Lücke im Lebenslauf schließen und würde im Monat weniger Verlust machen.

Mfg Finn
 

amd_user

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AW: Aus Verzweiflung in die Leiharbeit ?

Ich hatte in diese Richtung auch schon gedacht, aber wer geht schon freiwillig in die Zeitarbeit. Lieber weiter suchen, sodass man was festes hat. Auch ein Minijob bringt schon was. Meine Lebensgefährtin tut dies auch, und das extra Geld hilft uns ungemein.
 

AnonNemo

Vorlagenmoderation
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AW: Aus Verzweiflung in die Leiharbeit ?

Finn meinte:
Habt ihr Tipps wie man sich in so einer Situaton am besten verhält?
Ja, bleiben lassen!

Dein erhoffter Vorteil (Lücke im Lebenslauf schließen und nicht runterwirtschaften müssen) steht in keinem Verhältnis zu den Problemen die du mit ZAFen hast.

Dort wirst du - nach Strich und Faden - über den Tisch gezogen und hast (mit ziemlicher Sicherheit) am Monatsende mehr Schulden trotz Arbeit.

Eine Ausnahme könnte sein, wenn du ein Grundgehalt von ca. 14 EUR/h bekommst ... aber da würde ich eher mit dem Lottospielen anfangen, als das diese Möglichkeit eintritt.

Dazu kommt (wahrscheinlich) auch noch; einmal LAN, immer LAN.
Bzw., normale Firmen drücken deinen Lohn, weil es ein Ex-LAN mit sich machen lässt.
 

Steinschleuder

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AW: Aus Verzweiflung in die Leiharbeit ?

ordentlich und ohne Angabe meines GdB bei Leiharbeiterfirmen zu bewerben
Was würde wohl passieren, wenn Du bei einem GdB von 60 einen schweren Arbeitsunfall hättest?

Die würden feststellen, dass eine Vorerkrankung vorgelegen hat, die Du bei Deinem Arbeitgeber bei der Einstellung verschwiegen hast.

Die ZAF muss noch nicht mal lügen, denn die wusste wirklich von nichts, und die Versicherung wird nicht zahlen.:icon_evil:
 

martinpluto

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AW: Aus Verzweiflung in die Leiharbeit ?

Du bist ja noch jung, da braucht es erstmal eine andere Einstellung: Du hast keinen Fehler gemacht weil du deine Einschränkung angegeben hast. Je nachdem was von dir gefordert wird bist du sogar verpflichtet darauf hinzuweisen; bestenfalls hast du mehr als nötig angegeben. Das schwierige ist einerseits mit seinen Schwächen zu leben und andererseits dazu zu stehen, hier eine negative Sicht (ich bin nicht gut genug für den Arbeitsmarkt) zu interpretieren hilft nicht weiter. Du kannst nichts dafür dass die Ansprüche völlig überhöht sind (bei schlechter Behandlung und Bezahlung). Aufgrund deines Alters schaffst du es wohl kaum (mangelnde Erfahrung) die vielen unseriösen von den seriösen Zeitarbeitsfirmen (seeehr weeenig) heraus zu filtern. Profitiere besser von den Erfahrungen anderer hier im Internet und vor allem lasse noch genügend von deinem ersparten übrig (ein paar ersparnisse darf man ja haben) um mögliche Durststrecken zu überwinden (besser du legst deinen Stolz auf die Seite als dass du im Falle eines Falles nichts zu beißen hast). Erarbeite dir eine positive Lebenseinstellung, tue dich mit gleich betroffenen oder gesinnten zusammen, der größte Teil des lebens liegt noch vor dir....Außerdem gibts ja noch viele schöne Dinge zur Ablenkung, Zerstreuung, Muße, Hobby...
 

Finn

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AW: Aus Verzweiflung in die Leiharbeit ?

Danke für die vielen Vorschläge und Meinungen, ich werde wahrscheinlich sehen, dass ich einen oder zwei machbare Minijobs bekomme.

Falls einer noch die Frage beantworten könnte :

Kann ich neben einem 450 Job aufstocken gehen oder wäre das aufgrund meines angesparten Vermögens nicht möglich ? Wenn es möglich wäre müsste ich mich, sobald ich einen Minijob angetreten habe, wieder beim Amt anmelden, oder ?

MfG Finn
 

amd_user

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AW: Aus Verzweiflung in die Leiharbeit ?

DAs wäre in erster Hinsicht auch sinniger, als sich von "bösen" ZAF hin und her schubsen zu lassen. Es mag auch gute ZAF geben, aber diese erstmal finden
 

Johnlongsilber

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AW: Aus Verzweiflung in die Leiharbeit ?

Kann ich neben einem 450 Job aufstocken gehen oder wäre das aufgrund meines angesparten Vermögens nicht möglich ? Wenn es möglich wäre müsste ich mich, sobald ich einen Minijob angetreten habe, wieder beim Amt anmelden, oder ?

MfG Finn

Wenn dein erspartes so hoch ist das du nicht H4 bekommst ,bekommste auch keine Aufstockung. Du bezahlst mit deinen ersparten auch die Krankenkassenbeiträge (ca. 160 euro) ? Besser wäre in deinen Fall einen Job knapp über 450 euro zu finden und wenns geht Wohngeld oder Lastenzuschuß zu beantragen.
 

qwertz123

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AW: Aus Verzweiflung in die Leiharbeit ?

So verzweifelt kann man garnicht sein, das wäre unterm Strich sogar noch schlimmer als wenn du aus Verzweiflung Suizid begehst, weil da hast du wenigstens deine Ruhe danach.
Bevor du Zeitarbeit machst, such dir lieber nen 450 Euro Job und Stocke auf (Wenn dein Erspartes wieder im Rahmen liegt kannst du ja aufstocken) Da hast du unterm Strich das gleiche wie mit nur Zeitarbeit aber weniger Ärger.

Und bedenke, NIE Zeitarbeit, auser Ärger bringt das nichts.
 

Indeclinabilis

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AW: Aus Verzweiflung in die Leiharbeit ?

@TE
Wenn du schon mit dem Gedanken spielst bei einer ZAF tätig zu werden, dann empfiehlt es sich quasi von selbst, vorher eine Rechtsschutzversicherung abzuschließen. :wink:
 

karuso

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AW: Aus Verzweiflung in die Leiharbeit ?

Oder Gewerkschaft:biggrin::biggrin::biggrin:
 

Kone

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AW: Aus Verzweiflung in die Leiharbeit ?

Hallo Finn,

u.a. "Dank" eines Arbeitsunfalls durch einen MA im Entleihbetrieb habe ich ebenfalls einen entsprechenden GdB.

Nehme lieber einen Minijob oder Teilzeitjob ausserhalb der ZAF an und stocke auf.

Zeitarbeit ist entgegen des Mainstreams und der Politik/Medien keine Alternative, vielmehr ist es wie beschrieben oft der Anfang eines langen Leidenswegs.

Durch prekärste Arbeitsbedingungen und Bezahlung geprägt schaffen nur sehr wenige und dann auch nur junge, gesunde Menschen mit entsprechender Qualifizierung den Absprung in ein normales Beschäftigungsverhältnis.

Hüte dich vor jedweder PAV und ZAF und geniesse dein Leben, investiere in Hobbys und qualifiziere dich weiter, Sprachen, BEruf es gibt unendlich viele Möglichkeiten.

Schaue dich nach Stellen im öffentlichen Dienst um, dort werden behinderte Menschen oftmals bevorzugt eingestellt.

Die freie Wirtschaft vergiss, ein Mensch zählt nicht mehr in Deutschland, nur noch willfährige Konsumenten und Bücklinge.
 

qwertz123

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Und noch ein gutgemeinter Rat, höre auf dich über Lohnarbeit zu identifizieren, eine Beschäftigung zu haben und ein Lebensziel ist nicht gleichbedeutend mit Lohnarbeit.
 

Finn

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Und noch ein gutgemeinter Rat, höre auf dich über Lohnarbeit zu identifizieren, eine Beschäftigung zu haben und ein Lebensziel ist nicht gleichbedeutend mit Lohnarbeit.
Das ist mir auch bewusst. Nur wird von ausserhalb dermassen ein unnötiger Druck aufgebaut, sei es durch unrealistische Vorgaben der Unternehmer (Jung, viel Berufserfahrung, keine Lücken im Lebenslauf usw.), sowie durch massive Medienpropaganda die Arbeitslose als Feindbild darstellt. Dadurch ist es gerade für Menschen die nie arbeitlos waren schwer, sachlich mit der Thematik umzugehen. (Gilt für Personaler doppelt.:wink:)

Wie dem auch sei, ich denke das ein Minijob aktuell der beste Kompromiss ist den ich bekommen kann.

Mfg Finn
 

qwertz123

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Das ist mir auch bewusst. Nur wird von ausserhalb dermassen ein unnötiger Druck aufgebaut, sei es durch unrealistische Vorgaben der Unternehmer (Jung, viel Berufserfahrung, keine Lücken im Lebenslauf usw.), sowie durch massive Medienpropaganda die Arbeitslose als Feindbild darstellt. Dadurch ist es gerade für Menschen die nie arbeitlos waren schwer, sachlich mit der Thematik umzugehen. (Gilt für Personaler doppelt.:wink:)

Wie dem auch sei, ich denke das ein Minijob aktuell der beste Kompromiss ist den ich bekommen kann.

Mfg Finn
Dank diesem Antidiskriminierungsgesetz bist du als Minijobbler genauso anzusehen wie einer mit Sozialversicherungspflichten Job, eine Lücke hast du auch nicht im Lebenslauf, du schreibst nirgendswo Minijob dazu. Wenn dich einer frägt was du arbeitest sagst du auch deinen Minijob, so sieht dich auch keiner als Arbeitsloser an. Hat nur Vorteile im Vergleich zum Billiglohnjob. So mache ich das schon seit 2 Jahren und lebe recht gut, dass ich Hartze interessiert keinen Menschen, noch nie irgendwelche blöden Sprüche anhören müssen. Die Suche nach ernsthafter Vollzeitarbeit habe ich geistig schon lange aufgegeben. Ich habe mich mental schon lang verabschiedet.
 

Gollum1964

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Hallo Finn,

das ist ja die Wahl zwischen Pest und Cholera.

In deinem Alter würde ich eher dazu tendieren, dir eine vernünftige ZAF-Bude zu suchen, da du als Bürokaufmann wohl über Mindestlohn verdienen würdest und zumindest das Mobcenter von der Backe hast.
Bei jungen Leuten scheint ein Klebeeffekt bei den Entleihern wohl eher möglich als bei alten Eisen (werde 52) wie mir trotz jahrzehntelanger Berufspraxis. Allerdings sollte dieser Zustand nicht allzu lange dauern, da dann oben genanntes Prinzip gilt: einmal ZAF, Immer ZAF und dann die Personaler in normalen Firmen mißtraurisch werden (eigene Erfahrung nach 6 Jahren ZAF). Daher bei Verhandlungen mit ZAF-Firmen immer auf folgende 2 Punkte achten:

1) angemessenes Gehalt: nicht auf Mindestlohn einlassen, da auch mit etwas Berufspraxis 11-12 EUR gut drin sind
2) Art der Einsätze: nur solche mit Perspektive, d.h. sich nicht mit nervenden Urlaubsvertretungseinsätzen abspeisen lassen, wo du jede 3-4 Wochen von Firma zu Firma durchgereicht wirst.

Falls dich die ZAF-Firma trotzdem verar...., dann halt in die nächste ZAF, bis es irgendwann paßt: In deinem Alter hast du noch die freie Auswahl!

Und nicht vergessen, dich nebenbei weiter auf normale Firmen zu bewerben.

Falls du dich mit einem Minijob begnügst, wirst du auf kurz oder lang auch beim Jobcenter landen.

Ich bin nach Insolvenz meiner Firma als Ü50 leider arbeitslos geworden und wurde von der ARGE und jetzt Jobcenter von ZAF-Vermittlungsvorschlägen bombardiert. Im Gegensatz zu dir tendiere ich eher zu einem Minijob, da ich aus Altersgründen nicht einmal mehr unter ZAF-Firmen auswählen kann.
 

obi68

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Dank diesem Antidiskriminierungsgesetz bist du als Minijobbler genauso anzusehen wie einer mit Sozialversicherungspflichten Job, eine Lücke hast du auch nicht im Lebenslauf, du schreibst nirgendswo Minijob dazu. Wenn dich einer frägt was du arbeitest sagst du auch deinen Minijob, so sieht dich auch keiner als Arbeitsloser an. Hat nur Vorteile im Vergleich zum Billiglohnjob. So mache ich das schon seit 2 Jahren und lebe recht gut, dass ich Hartze interessiert keinen Menschen, noch nie irgendwelche blöden Sprüche anhören müssen.
Yepp. Man bewirbt sich "aus Arbeit heraus", man geht überhaupt arbeiten. Erstens ist es fürs Selbstwertgefühl Gold wert (selbst bei JC-Terminen) und zweitens ist das zusätzliche Geld (zumindest für mich) ein Garant, am gesellschaftlichen Leben teilnehmen oder mir überhaupt mal was leisten zu können.
Und selbst einer Sanktion (welche bei mir noch nie im Raum stand) könnte ich relativ gelassen entgegen sehen.
 

Kone

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Das ist der eigentliche Skandal, die verdammten Personaler die im Kopf in den 60er Jahren verhaftet sind.

Im Ausland wird Flexibilität geschätzt und Wechsel gerne gesehen. In Deutschland bist du nach spätestens 3 Jahren ZAF raus bei den meisten Personalern. Gerade die Firmen wo viel Leiharbeit einsetzen sind auch extrem ablehnend gegenüber LAN die eine Festanstellung suchen.

Und die ZAF kalkuliert damit, so haben sie dich da, wo sie dich wollen! :wink: Das Risiko bei Zeiten ohne Einsatz trägt natürlich der Steuerzahler.

An Finns Stelle würde ich Zeitfirmen meiden und eher auf Qualifizierung und Teilzeit, Minijob gehen alleine für den Lebenslauf an dem sich die dummen deutschen Personaler so gerne daran reiben.

Gerade aber kfm. Zeitarbeiter die lange als LAN in vielen Firmen waren sind in der Lage sich schnell einzuarbeiten und flexibler als die Festangestellten. Oftmals auch besser qualifiziert bspw. in SAP, dass in jedem Betrieb anders gestrickt ist von den Prozessen.

Es ist schon Ironie wenn dann ein ELO bspw. den Festangestellten Nachilfe gibt in SAP. Die Festanstellung gibt es trotzdem nicht, höchstens mal eine Kiste Wein als Dank. :icon_frown:
 
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