Aus für Ein-Euro-Job auf Cross-Bahn

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Mario Nette

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Artikel vom 18.09.2009

Aus für Ein-Euro-Job auf Cross-Bahn

Von Lutz Storbeck

Wilhelmsburg. Dieter Bendler aus Wilhelmsburg und Werner, ein Kollege auf Zeit, gehören zu jenen im Uecker-Randow-Kreis, die auf Leistungen in Form von Arbeitslosengeld und Witwerrente angewiesen sind. Und im Zusammenhang damit, sagen beide, haben sie es mit Dingen zu tun gehabt, die sie an Schildbürgereien denken lassen.

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Mario Nette
 

Speedport

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Artikel vom 18.09.2009

Aus für Ein-Euro-Job auf Cross-Bahn

Von Lutz Storbeck

Wilhelmsburg. Dieter Bendler aus Wilhelmsburg und Werner, ein Kollege auf Zeit, gehören zu jenen im Uecker-Randow-Kreis, die auf Leistungen in Form von Arbeitslosengeld und Witwerrente angewiesen sind. Und im Zusammenhang damit, sagen beide, haben sie es mit Dingen zu tun gehabt, die sie an Schildbürgereien denken lassen.

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Mario Nette

Ich habe das Gefühl im falschen Film zu sein!

"Anspruch auf einen Ein-€uro.-Job" ... was soll denn das?

Sind wir schon so weit gesunken? Hier wird wirklich einem nicht zusätzlichen EEJ hinterhergeweint?
 
H

horsevideo

Gast
Artikel vom 18.09.2009

Aus für Ein-Euro-Job auf Cross-Bahn

Von Lutz Storbeck

Wilhelmsburg. Dieter Bendler aus Wilhelmsburg und Werner, ein Kollege auf Zeit, gehören zu jenen im Uecker-Randow-Kreis, die auf Leistungen in Form von Arbeitslosengeld und Witwerrente angewiesen sind. Und im Zusammenhang damit, sagen beide, haben sie es mit Dingen zu tun gehabt, die sie an Schildbürgereien denken lassen.

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Mario Nette

Eine Cross-Bahn ist nicht gemeinnützig !! Also schon mal garnicht als Arbeitsgelegenheit zu betrrachten.Da sollte man schon eher
Nachhacken,wär der Bertreiber ist der daran/damit profitiert.
 

opado

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1
,, sagt Vereinschef Dieter Bendler ,,

na klar, ist doch logisch

DIETER möcht WERNER

als KNECHT weiter

auf dem Gelände SCHUFTEN lassen

DIETER regt sich NUR darüber auf

das die ARGE den 1,- € JOBBER WERNER nicht weiter zu DIETER abkommandiert

und WERNER ist so naiv und merkt nicht mal das er vom ,, Vereinschef ,, DIETER AUSGEBEUTET wird
 
G

Gelöschtes Mitglied 26

Gast
Hab mal einen Leserbrief geschrieben:
Ein Euro Jobs sind grundsätzlich NUR gemeinnützig zulässig und dienen der Integration in den ersten Arbeitsmarkt.

Ein Anspruch laut Grundgesetz besteht auf einen ordentlich bezahlten Arbeitsplatz im ersten Arbeitsmarkt, nicht jedoch auf Zwangsarbeit (wenn der EEJ seitens des Bedürftigen abgelehnt wird, wird die ALG2-Leistung komplett eingestellt).

An einer Motor-Crossbahn ist zudem überhaupt nichts gemeinnützig, da sie privat betrieben wird und das Erzielen von Einkünften und Gewinnen beinhaltet. Die dort ausgeführten Arbeiten wie z.B. Rasenmähen oder Reparaturen sind weder zusätzlich noch "klein".

Hier wird erneut durch durch die erlogene Notwendigkeit eines Ein-Euro-Jobs ein regulärer Arbeitsplatz vernichtet und auf Staatskosten eine Firma saniert und unterstützt.

Zudem erhält die Kartbahn durch die Einstellung des EEJ`lers monatlich wesentlich mehr Geld vom Amt, als der Bedürftige für seine geleistete Arbeit letztendlich behalten darf.

Arbeit zu wollen ist gut, aber dann bitte keine Ausbeute. Solche Machenschaften zu unterstützen bedeutet lediglich den weiteren Sozialabbau, sowie weiteres Lohndumping und steigende Arbeitslosigkeit bzw. Verstaatlichung von Gehältern durch benötigte Lohnzuschüsse, bei gleichzeitiger Gewinnmaximierung der Firmen und Gehaltssteigerungen bei den Inhabern bzw. Managern.

Wenn die Firma Ihre Leute nicht ordentlich bezahlen kann bzw. kein Geld hat um welche einzustellen ist die Firma nicht tragbar und gehört geschlossen.
Wer kein Geld hat kann sich eben auch nichts leisten.
 

Til Gung

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Lasst mal den EEJ weg, für viele, so wie für den ist es eine hochwillkommene Gelegenheit ein paar Cent dazuzuverdienen und einen Rest an sozialen Kontakten zu pflegen.

Der Rest der Geschichte ist viel schlimmer, da gesetzwidrig. Die Tochter fällt aus der BG wenn sie mit eigenem Einkommen ihren Bedarf decken kann. Das ändert nix am ALG II Anspruch des Vaters. Kinder sind den Eltern gegenüber nicht unterhaltsverpflichtet.
 
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