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aufwandsentschädigung als wahlhelfer melden dem arbeitsamt?

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cinquett

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15 Apr 2008
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#1
morgen habe ich einen einsatz als wahlhelfer und bekomme dafür 50 euro aufwandtsentschädigung.muß ich das der arge melden?
 

Paolo_Pinkel

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#2
Hi,

interessant. War das deine Idee oder wurdest du dazu zwangsrekrutiert? Generell sind alle Einnahmen während des Leistungsbezuges zu melden. Bis zu einem Betrag von 50 Euro jährlich sind diese jedoch anrechnungsfrei.

Aufwandsentschädigungen:

Einkommen aus nebenberuflicher Tätigkeit, das den Charakter einer Aufwandsentschädigung hat und nicht eines Arbeitslohns, werden nicht angerechnet (BA11.96).

Darunter fallen:
- ... Aufwandsentschädigungen für Mitglieder kommunaler Vertretungen und Ausschüsse, z.B. für eine politische Tätigkeit in einem Stadtteilparlament. OVG Berlin 24.11.1988 - OVG 6 B 71.87

Aufwandsentschädigungen sind in der Regel bis zur Hälfte des Regelsatzes anrechnungsfrei (BA 11.104 (Quelle: ALG-II Leitfaden)
Gruss

Paolo
 

cinquett

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#3
ich habe mich freiwillig gemeldet.....

wenn ich es melde wird mir das dann angerechnet oder ist diese pauschale anrechnungsfrei?
 
E

ExitUser

Gast
#4
morgen habe ich einen einsatz als wahlhelfer und bekomme dafür 50 euro aufwandtsentschädigung.muß ich das der arge melden?
Nein. Ich meine, davon auch in ihrer Wissensdatenbank gelesen zu haben. Die Höchstgrenze liegt um 150,00 €uro.

Muss den Link suchen.
 

physicus

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#5
gehe nie zu deinem fürst, wenn du nicht gerufen wirst.

verstanden?

gruß physicus
 
E

ExitUser

Gast
#7
Dann kann man sich ja beruhigt auf den Standpunkt stellen, daß es nicht gemeldet werden muß. Sonst kommt das Übliche: Widerspruch, Klage.

Bei den Arschgeigen wundert mich gar nichts mehr.
 

Arania

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#8
Nein es wird nicht angerechnet, selbst wenn man es meldet
 

biddy

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#10
Nein es wird nicht angerechnet, selbst wenn man es meldet
Sag' das nicht, man weiß nie, wer gerade bearbeitet ... ich habe meine Tätigkeit, für die ich eine Aufwandsentschädigung erhalte, gemeldet, wurde wie Erwerbseinkommen angerechnet. :icon_dampf:Allerdings reichte eine Mitteilung über den entsprechenden Paragraphen bzw. ein Zitat der fachlichen Hinweise und die Sache war vom Tisch. Sowas ärgert mich kollossal ... ist das meine Arbeit oder deren??
 

Arania

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#11
Nun manchmal ist es vielleicht nicht so eindeutig, was die Tätigkeit betrifft:icon_smile:, aber das soll die Unfähigkeit der entsprechenden SB natürlich nicht entschuldigen
 
E

ExitUser

Gast
#12
Nein es wird nicht angerechnet, selbst wenn man es meldet
Wer's glaubt, wird seelig.

Die ARGEN besitzen zu viel kriminelle Energie, um Gesetze anzuerkennen.

Man beachte die Praxis der Widersprüche, nichtssagende ellenlange Textbausteine, komplette Ignoranz bezüglich der Einwände => übelste vorsätzliche Rechtswidrigkeiten.

(Aber eigentlich wollte ich mich hier nicht mehr mit den Propaganda- und Agitationsbüros auseiinander setzen.)
 
E

ExitUser

Gast
#13
Dann bleibt nur Widerspruch und ggfs. Klage beim SG und da hat die ARGE dann mehr als schlechte Karten.

gez. Propagandaminister
 

Esreicht

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#14
morgen habe ich einen einsatz als wahlhelfer und bekomme dafür 50 euro aufwandtsentschädigung.muß ich das der arge melden?
toll , dadurch sägst du an dem ast auf dem du sitzt .
dieser ganze wahl zirkus dient der verdummung des volkes -damit die parteibonzen hier im land und in der "EU" sich die taschen voll machen --deine Rechte als Bürger immer mehr beschneiden - und das willst du nicht wirklich unterstützen ,oder !!??
 

Arania

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#15
Klar nicht wählen ist besser, und dabei zu sein und aufzupassen das kein Wahlzettel verschwindet ist auch falsch und wer Logik in Deinem Satz sucht wird ihn nicht finden

Und Selbstdenker, bei mir wurde das noch nie angerechnet, aber stimmt ja, ich bin ja selber SB und muss mir deshalb keine Sorgen machen, oder bin ich nicht doch beim BND oder beim BKA oder in der Parteizentrale der CDU, SPD FDP und den Grünen??

Das Ihr Euch selber lächerlich macht und es nicht seht ist zumindest ein gnädiges Schicksal
 
E

ExitUser

Gast
#16
Hallo Arania,
wer nicht über sich selbst lachen kann, ist nicht so weise wie er glaubt.

Oder anders, Deine Meinung ist mit völlig gleichgültig. Gleichgültig ist mir aber nicht, wie einige die User hier manipulieren, ihre Henker zu wählen. Das konnten die Deutschen immer gut.
 

cinquett

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#18
toll , dadurch sägst du an dem ast auf dem du sitzt .
dieser ganze wahl zirkus dient der verdummung des volkes -damit die parteibonzen hier im land und in der "EU" sich die taschen voll machen --deine Rechte als Bürger immer mehr beschneiden - und das willst du nicht wirklich unterstützen ,oder !!??
wessen ast meinst du?
wir leben nunmal in einer demokratie und auch ich bin bei weitem nicht einverstanden mit der politik die in deutschland praktiziert wird,doch gehört es zu den regeln der demokratie wahlen abzuhalten und ich finde es auch nicht verwerflich daran teilzunehmen,bzw. zu helfen die wahl durchführen zu lassen.
beschnitten wurden die rechte in jeder staatsform,egal ob diktatur,demokratie oder sonstwas!das hatten wir ja auch schon alles,stichwort nsdap und sed diktatur.und auch dort haben sich die bonzen die taschen vollgemacht,warum soll es in einer demokratie anders sein?
die persönlichen freiheiten wurden in der oben genannten ära auch ganz massiv beschnitten,also sag mir was kann besser sein wie das jetzige system?
meine meinung nach ist demokratie noch das kleinere übel weil das volk noch entscheiden kann ob sie die taschenauffüller wiederwählen oder in den wind schießen.wenn es das nicht tut,nun sei es drum.es gab zeiten speziell in deutschland da hatte das volk noch nicht mal diese wahl und war gezwungen alles hinzunehmen !
sorry für ot......
 
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