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aufstehen - die Sammelbewegung | bundesweite Demos am 16.02.2019

cibernauta

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Wie wäre es, wenn du meine Beiträge mal richtig liest oder willst du nur provozieren? Hier ging es um Aufstehen. Wenn dich das Thema alternativer Wohnungswirtschaft so interessiert, kannst du ja ein neues dazu aufmachen.
 

Realo

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Ist schon klar, dass das der falsche thread ist... Das war lediglich die Antwort auf Beitrag 27... Ich habe nicht vor deinen thread zu kapern..
 

cibernauta

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Wenn Aufstehen bei solchen Themen pragmatische Vorschläge macht und vor allem auch kommuniziert, hat es sicher Zukunft.
 

alteschachtel

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Wenn Aufstehen bei solchen Themen pragmatische Vorschläge macht und vor allem auch kommuniziert, hat es sicher Zukunft.
Wir arbeiten dran!!!

Mal generell in die Runde hier: Aufstehen ist auferstanden im September 2018 und ist aktuell ein kleines Pflänzchen, welches wachsen muß und mit den Anfängen sehr große Schwierigkeiten hat/hatte, vornehmlich aber an der Basis.
Die Ortsgruppen arbeiten an ihren eigenen Themen, die mit Aktivitäten auf der Strasse/Stände oder Demos nach aussen getragen werden.
Und wenn was von der Basis kommt, machen wir auch mit.
 

Realo

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... auch auf die Gefahr hin Prügel zu beziehen... Entgegen meiner vorherigen Aussage , das Aufstehen in einem Jahr tot sein wird.. ist es doch jetzt schon tot... Und ohne eine identifikationsfigur ist eine wiederbelebung wohl nicht möglich....
 

alteschachtel

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ist es doch jetzt schon tot.
These!! Und wo bleibt der Beweis? Ansonsten einfach nur verbaler Müll.

Und ohne eine identifikationsfigur
Da ist sie: aufstehen - DIE SAMMLUNGSBEWEGUNG
Identifikationsfigur : Rechtschreibung!!!!!!!

In einem hast Du recht, es haben sich über 170td. Menschen registriert aber folglich ist es so, das 168td. der Registrierten mit ihrem ***** weiterhin auf der Coach liegen bleiben.
Die reden dann darüber aber wie heißt es so schön "Nur Taten zählen"
Der Deutsche allgemein ist ein kläglicher Jammerer wenn es um seine Nöte geht und Ungerechtigkeiten,
aber den Hintern aus der Jammerposition zubewegen ........
Die Franzmänner machen uns bereits zum Xtenmal was vor!!!!!
 

Realo

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Ob du mit gewaltbereiter Randale und Anarchismus allzuweit kommst... Lass dich mal dahin gestellt... Die gesellschaftliche Akzeptanz für deine Ideen wirst du damit aber nicht erreichen... Diejenigen, die den Status quo bewahren wollen, lachen sich doch ins fäustchen, wenn der Mob randaliert....
 

Zeitkind

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Und eine Enteignung ist sicherlich der falsche Weg ...
Nein. Es ist der einzige Weg dem gravierenden, gesellschaftlichen Problem abzuhelfen.
Denn Eigentum verpflichtet. Spekulation zum Nachteil der Gesellschaft zählt gerade nicht dazu.
Artikel 14 GG
(2) Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen.
Vielleicht nach Deiner Verabschiedung als zukünftiger Manager die Abfindung in gewisse Spekulationsobjekte investiert?
Anders kann ich mir die Blindheit gegenüber dem Allgemeinwohl nicht vorstellen.
Mal abgesehen davon, dass die Wohnungsgesellschaften ja auch entschädigt werden müssen.. und das Geld dazu nun mal nicht vorhanden ist...
Enteignen heißt nicht verkaufen und eine Entschädigung erfolgt gesellschaftsverträglich. :icon_wink:
Artikel 14 GG
(3) 3 Die Entschädigung ist unter gerechter Abwägung der Interessen der Allgemeinheit und der Beteiligten zu bestimmen.
Allerdings steht einer wirksamen Umsetzung wieder einmal die fehlende Gewaltenteilung im Wege.

Deswegen: Keine Angst vor Enteignungen - sie kommen ja doch nicht
 

Realo

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Zumindest in dem einen Punkt sind wir uns einig... Eine Vergesellschaftung von privateigentum wird es nicht geben... Mal ganz abgesehen davon, dass das gar nicht finanzierbar ist. Abwägung der Interessen blablablabla,.. wenn so etwas je Realität werden würde... Würde das komplette Vertrauen in den staat verloren geht... Und das kann wahrlich kein Mensch wollen....
 

AsbachUralt

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Wer sollte noch in Deutschland etwas investieren, wenn seine Investition nicht sicher ist?
Da würde als erstes einmal das meiste Kapital sich ins Ausland verabschieden und die Folgen wären desaströs für das Land. Denn Deutschland ist ein Teil der globalen Wirtschaft und sich daraus zu verabschieden wäre der Untergang.
Wie ein Land aussieht, in dem es bis vor kurzer Zeit keine privaten Investitionen gab, sieht man anschaulich immer noch in Kuba.
 

alteschachtel

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Ob du mit gewaltbereiter Randale und Anarchismus allzuweit kommst..
Ich weiss jetzt nicht grundsätzlich, wen du meinst, da kein Zitat aber ich vermute mal der Satz in Bezug Franzmänner betrifft es.
Aufstehen ist gewaltfrei und zudem sollte man selbst mal nach Paris fahren und sich die Situation anschauen, dann weiss man auch wer die Gewalt forciert!
Und hier die Unterstellung abschiessen Randale machen und Anarchismus.... ich könnt :icon_kotz2:
 

Zeitkind

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Zumindest in dem einen Punkt sind wir uns einig... Eine Vergesellschaftung von privateigentum wird es nicht geben...
Du hast das Wörtchen "wenn" vergessen. Denn wenn Grundursachen bleiben, wird die Gesellschaft früher oder später daran zugrunde gehen.
Z.B. an dem Wohnungsproblem. Der Mietspiegel richtet sich nicht etwa an real erbrachter Leistung gebunden am tatsächlichen Bedarf,
sondern am spekulativen Kapitalwert und dem Bedarf des Kapitalmarktes.
Beispiel: Eine ältere Dame wohnt 40 Jahre in der gleichen Mietwohnung und hat mit ihren Mietzahlungen
den eigentlichen Realwert der Wohnung schon zweifach abbezahlt. Trozdessen steigt die Miete jährlich,
welche sie von ihrer mickrigen Rente kaum noch aufbringen kann.
Mal ganz abgesehen davon, dass das gar nicht finanzierbar ist.
Nochmal: Vergesellschaftung ist nicht Verkauf. Der Verhältnismäßigkeit sollte entsprechend Rechnung getragen werden;
Wenn fünf Einzelpersonen hunderttausend Wohnungen anvertraut werden und diese Einzelpersonen damit nur Schindluder betreiben,
also gesellschaftlichen Schaden anrichten, sollte diesen Personen am Ende nur eine angemessene Wohnung bleiben.
Abwägung der Interessen blablablabla ...
Wenn die Argumente flöten gehen, werden mögliche Lösungen negiert.
... wenn so etwas je Realität werden würde... Würde das komplette Vertrauen in den staat das Kapital verloren gehen ...
Vertrauen in eine Wirtschaftsdiktatur?
... auch mal nach Münster schauen. Dort schreit niemand Enteignung.
Ooch, das wird schon. In Eierentenhausen schreit auch niemand nach Enteignung.
Was dieses Einzelbeispiel zur Konfliktlösung beitragen soll, erschließt sich mir nicht.
Ansonsten möchte ich die DDR auch nicht in Sachen Wohnungsmangement wiederhaben.
Was für ein Vergleich. Du hälst eine Wohnungsnot also grundsätzlich für akzeptabel?
Die DDR hat wenigstens gesellschaftsorientiert gehandelt und angesichts westlicher Embargopolitik
sowie wirtschaftlicher Isolation war deren Wohnungspolitik beachtenswert.
 

Ottokar

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Zeitkind

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Wie kommst Du darauf? Immerhin gab es einen hohen zinslosen Swing von dem Klassenfeind
Es geht gerade nicht um die innerdeutschen Beziehungen, sondern das Ostembargo,
welches die Einfuhr wichtiger Rohstoffe und Wirtschaftsgüter beschränkte.
Der innerdeutsche Handel konnte das gerade nicht ausgleichen.
Ich habe jetzt aber keine Lust, Dir die Auswirkungen des Marshallplanes
auf die Wirtschaftspolitik der Zeit des Kalten Krieges zu erklären.
 

Realo

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Ich muss ehrlich sagen ich verstehe die Diskussion nicht ganz... Die einzige Möglichkeit die Preise zu drücken ist entweder eine Entschlackung des Baurechts oder aber einfach mehr Wohnungen... Durch Enteignungen oder Vergesellschaftung wird keine einzige Wohnung mehr gebaut...das ist nur ein bisschen an den Symptomen rumspielen... Die Berliner, die jetzt nach Enteignung schreien... Wollten nicht dass der Tempelhof bebaut wird... Muss man nicht wirklich verstehen.... Und das bundesverfassungsgericht wird sicherlich nicht eine mindermeinung von ein paar Menschen (bezogen auf die Gesamtbevölkerung in Deutschland) zum gesellschaftlichen Problem erklären... Und wie gesagt, der Vergleich ist London oder Paris oder Madrid...
 

Realo

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Ich weiss jetzt nicht grundsätzlich, wen du meinst, da kein Zitat aber ich vermute mal der Satz in Bezug Franzmänner betrifft es.
Aufstehen ist gewaltfrei und zudem sollte man selbst mal nach Paris fahren und sich die Situation anschauen, dann weiss man auch wer die Gewalt forciert!
Und hier die Unterstellung abschiessen Randale machen und Anarchismus.... ich könnt :icon_kotz2:
.... Ich bin kein Freund von Gewalt... Egal von welcher Seite aus sie geht... Und dass die französische Polizei tränengasgranaten einsetzt, die unter das kriegswaffenkontrollgesetz fallen finde ich auch zum kotzen...
 
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