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Aufhebungsvertrag als Schwerbehinderter

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spatzilein

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#1
Kann mir zu dem Abfindungsvertrag/Aufhebungsvertrag jemand einen guten Rat geben was ich jetzt tun soll
Vertrag ist auch nicht ab 11.11.1986 sondern 1.12.1986?

besteht der Arbeitsvertrag vom 11.11.1986 in der zur Zeit gültigen Fassung.
Hierzu wird folgendes vereinbart:
1. Die .... und die Arbeitnehmerin sind sich darüber einig, dass das zwischen ihnen beste­hende Anstellungsverhältnis aus krankheitsbedingten Gründen einvernehmlich mit dem 31. März 2010 endet.
2. Die Arbeitnehmerin wird ab 1. Mai 2009 bis zum 31. März 2010 von der Verpflichtung zur Arbeitsleistung unter Fortzahlung der arbeitsvertraglich vereinbarten Vergütung, die Urlaubsgeld und Weihnachtgeld für das Jahr 2009 einschließt, freigestellt. Die Freistellung erfolgt unwiderruflich und unter Anrechnung auf alle Urlaubs- und Gleitzeitansprüche. Für den Fall, dass die Arbeitnehmerin während des Freistellungszeitraums einen anderweitigen Verdienst erzielt, ist dieser auf die vom Arbeitgeber gezahlte Vergütung anzurechnen.
3. Für den Verlust des Arbeitsplatzes erhält die Arbeitnehmerin eine Abfindung in Höhe von € 20.000,- (in Worten zwanzigtausend) brutto. Der Anspruch ist entstanden und vererblich und wird mit dem rechtlichen Ende des Arbeitsverhältnisses zahlungsfällig. Auf Wunsch der Arbeitnehmerin kann die Abfindung auch vor dem o.g. Zeitpunkt ausgezahlt werden; dies hat die Arbeitnehmerin dem Arbeitgeber vier Wochen vor Ende eines Kalendermonats mitzuteilen.
4. Die Arbeitnehmerin erhält nach dem rechtlichen Ende des Arbeitsverhältnisses ein qualifiziertes Zeugnis, die seitens des Arbeitgebers zu erstellenden Dokumente zur Bestätigung der Rentenanwartschaften bei der Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder (VBL) sowie ihre Arbeitspapiere.
5. Die Arbeitnehmerin gibt bis zum 1. Mai 2009 die in ihrem Besitz befindlichen, jedoch im Eigentum der .... stehenden Unterlagen und Gegenstände an diese zurück. Ein Zurückbehaltungsrecht besteht nicht. Die Arbeitnehmerin bestätigt mit ihrer Unterschrift unter diese Aufhebungsvereinbarung, dass sie keinerlei Kopien von geschäftlichen Unterlagen, die nicht ausschließlich ihr Arbeitsverhältnis betreffen, besitzt. Dies gilt auch für Kopien in elektronischer Form.
6. Die Arbeitnehmerin verpflichtet sich, alle ihr während ihrer Tätigkeit für die .... zur Kenntnis gelangten betriebsinternen Vorgänge - insbesondere Geschäfts- und Be­triebsgeheimnisse - sowie vertrauliche Angelegenheiten aus ihrem Tätigkeitsge­biet auch nach dem Ausscheiden geheim zu halten.
7. Die anwaltlich vertretende Arbeitnehmerin hatte Gelegenheit, sich über die sozialrechtlichen Konsequenzen dieser Vereinbarung bei den zuständigen Behörden und Einrichtungen - insbesondere der Bundesagentur für Arbeit und der Deutschen Rentenversicherung - zu in­formieren.
8. Die Arbeitnehmerin erklärt, hinreichend Bedenkzeit gehabt zu haben sowie vom Arbeitgeber auf mögliche arbeits-, steuer- und sozialversicherungsrechtliche Konsequenzen aus diesem Aufhebungsvertrag hingewiesen worden zu sein. Die Arbeitnehmerin wird darauf hingewiesen, dass sie gemäß § 37b SGB III zur rechtzeitigen Meldung bei der Agentur für Arbeit verpflichtet ist.
9. Mit dieser Vereinbarung ist der Fortbestand des Anstellungsverhältnisses zwischen der ... und der Arbeitnehmerin und dessen Beendigung zum 31. März 2010 abschließend geregelt. Zugleich sind mit Erfüllung der Verpflichtungen aus dieser Vereinbarung alle wechselseitigen Ansprüche der Vertragsparteien - bekannt oder unbekannt - endgültig erledigt.
10. Nebenabreden sind nicht getroffen. Ergänzungen bedürfen der Schriftform. Dieses Schriftformerfordernis kann ebenfalls nur schriftlich aufgehoben werden.
11. Sollte eine Bestimmung dieser Vereinbarung unwirksam sein oder werden, so wird dadurch die Wirksamkeit der anderen Bestimmungen dieser Vereinbarung nicht berührt. An die Stelle der unwirksamen Bestimmung tritt eine rechtlich zulässige, die Sinn und Zweck der unwirksamen Bestimmung so nahe wie möglich kommt
 
E

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Gast
#2
Sind die Punkte 7 und 8

7. Die anwaltlich vertretende Arbeitnehmerin hatte Gelegenheit, sich über die sozialrechtlichen Konsequenzen dieser Vereinbarung bei den zuständigen Behörden und Einrichtungen - insbesondere der Bundesagentur für Arbeit und der Deutschen Rentenversicherung - zu informieren.
8. Die Arbeitnehmerin erklärt, hinreichend Bedenkzeit gehabt zu haben sowie vom Arbeitgeber auf mögliche arbeits-, steuer- und sozialversicherungsrechtliche Konsequenzen aus diesem Aufhebungsvertrag hingewiesen worden zu sein.
denn zutreffend?

Tatsache ist erstens, daß eine krankheitsbedingte Kündigung eines Schwerbehinderten durch den Arbeitgeber der Zustimmung der zuständigen Behörde bedarf und deshalb schwierig bis unmöglich ist. Hier kommt noch hinzu, daß das Arbeitsverhältnis über 20 Jahre bestand und schon von daher auch allgemeine soziale Gründe zu berücksichtigen sind. Also sollte man sich - wenn überhaupt - nur auf einen Aufhebungsvertrag einlassen, wenn eine entsprechend hohe Abfindung gezahlt wird. Ob Gehaltsfortzahlung während der Freistellungszeit plus die angebotenen 20k angemessen sind, kann man nicht pauschal sagen.

Hier sind aber sehr viele Einzelaspekte zu berücksichtigen. Einerseits steuerrechtlicher Art, andererseits auch, was den Anspruch auf Arbeitslosengeld anbelangt (Sperrzeit droht). Ebenso, wie sich das später auf die Rente auswirkt.

Wenn du einen Anwalt hast, solltest du dich auf jeden Fall von diesem in dieser Hinsicht beraten und alles genau ausrechnen lassen. Wenn du keinen hast, dann suche dir schleunigst einen, der auf diesem Gebiet versiert ist.

Bis dahin auf keinen Fall etwas unterschreiben oder zusagen.
 

spatzilein

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#3
Sind die Punkte 7 und 8

denn zutreffend?

Tatsache ist erstens, daß eine krankheitsbedingte Kündigung eines Schwerbehinderten durch den Arbeitgeber der Zustimmung der zuständigen Behörde bedarf und deshalb schwierig bis unmöglich ist. Hier kommt noch hinzu, daß das Arbeitsverhältnis über 20 Jahre bestand und schon von daher auch allgemeine soziale Gründe zu berücksichtigen sind. Also sollte man sich - wenn überhaupt - nur auf einen Aufhebungsvertrag einlassen, wenn eine entsprechend hohe Abfindung gezahlt wird. Ob Gehaltsfortzahlung während der Freistellungszeit plus die angebotenen 20k angemessen sind, kann man nicht pauschal sagen.

Hier sind aber sehr viele Einzelaspekte zu berücksichtigen. Einerseits steuerrechtlicher Art, andererseits auch, was den Anspruch auf Arbeitslosengeld anbelangt (Sperrzeit droht). Ebenso, wie sich das später auf die Rente auswirkt.

Wenn du einen Anwalt hast, solltest du dich auf jeden Fall von diesem in dieser Hinsicht beraten und alles genau ausrechnen lassen. Wenn du keinen hast, dann suche dir schleunigst einen, der auf diesem Gebiet versiert ist.

Bis dahin auf keinen Fall etwas unterschreiben oder zusagen.
Hallo und erstmal vielen Dank,
ich habe 70% Schwerbehinderung, der Streit geht schon seid über einen Jahr, da ich seid fast 2 Jahren krank war durch drei Operationen, was bewirkte, das ich auf dem derzeitigen Arbeitsplatz nicht weiter arbeiten kann. Das Integrationsamt wurde nicht dazugezogen!
Mein Anwalt meinte, das der Aufhebungsvertrag so eigentlich gut wäre??
und ich da hier steh "aus gesundheitlichen Gründen" keinerlei Sperre bekomme?!
da aber schon einige meinten, das ich hier über den Tisch gezogen wäre, bin ich mir sehr unsicher, was ich machen soll.
Rechtlich kenne ich mich gar nicht aus und meinte, das der Anwalt schon weiß ob ich hier zustimmen sollte.
Unterschrieben habe ich noch nichts, aber zuerstmal zugesagt, kann ich da auch wieder zurücktreten?
 

spatzilein

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#4
Hallo und erstmal vielen Dank,
ich habe 70% Schwerbehinderung, der Streit geht schon seid über einen Jahr, da ich seid fast 2 Jahren krank war durch drei Operationen, was bewirkte, das ich auf dem derzeitigen Arbeitsplatz nicht weiter arbeiten kann. Das Integrationsamt wurde nicht dazugezogen!
Mein Anwalt meinte, das der Aufhebungsvertrag so eigentlich gut wäre??
und ich da hier steh "aus gesundheitlichen Gründen" keinerlei Sperre bekomme?!
da aber schon einige meinten, das ich hier über den Tisch gezogen wäre, bin ich mir sehr unsicher, was ich machen soll.
Rechtlich kenne ich mich gar nicht aus und meinte, das der Anwalt schon weiß ob ich hier zustimmen sollte.
Unterschrieben habe ich noch nichts, aber zuerstmal zugesagt, kann ich da auch wieder zurücktreten?
 

Kerstin_K

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#5
Bevor ich sowas unterschreiben würde, müssten alle anderen Möglichkeiten ausgeschöpft sein. Kann man behinderungsbedingt dort wirklich nicht mehr arbeiten? Ist eine Umgestaltung des Arbeitsplatzes möglich? Gibt es vielleicht eine andere Aufgabe im Betrieb, die man übernehmen kann?

Dass die Firma hier eine Abfindung anbietet und sich sozusagen freikaufen will, stimmt mich eher nachdenklich. Warum tur sie das? Wenn es wirklich nicht mehr geht, wird das Integartionsamt einer Kündigung zustimmen.
 

spatzilein

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#6
Hallo,
soviel ich weiß, ist das nur zwischen Anwalt und Firma geschehen und nicht über das Integrationsamt. Diese habe ich jetzt angeschrieben und um Rat gebeten
Umgestaltung wurde mitgeteilt würde geschehen wenn ich komme, aber es könnte mittelfristig sein, das sie die Abteilung schließen.
bin als Verwaltungshilfe angestellt worden und derzeit in der Bibliothek, wobei ich die Arbeit gesundheitlich nicht mehr machen kann durch die verschiedenen OP's
danke dir und liebe Grüße
 

spatzilein

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#7
Hallo,
soviel ich weiß, ist das nur zwischen Anwalt und Firma geschehen und nicht über das Integrationsamt. Diese habe ich jetzt angeschrieben und um Rat gebeten
Umgestaltung wurde mitgeteilt würde geschehen wenn ich komme, aber es könnte mittelfristig sein, das sie die Abteilung schließen.
bin als Verwaltungshilfe angestellt worden und derzeit in der Bibliothek, wobei ich die Arbeit gesundheitlich nicht mehr machen kann durch die verschiedenen OP's
danke dir und liebe Grüße
 
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Gast
#8
Wie schon geschrieben wurde, braucht der Arbeitgeber für eine Kündigung die Zustimmung des Integrationsamtes. Die kann unter Umständen schwierig bis unmöglich zu bekommen sein. Also versucht er es über einen Aufhebungsvertrag.

Im Prinzip könnte man den im Gegensatz zu einer Kündigung auch mündlich vereinbaren, aber hier müßte der Arbeitgeber erst einmal beweisen, daß eine endgültige Zustimmung vorlag. In der Praxis ist aus Beweisgründen etwas Schriftliches unbedingt nötig. Du solltest dich auf den Standpunkt stellen, daß du derzeit noch gar nichts endgültig zugesagt hast außer der Prüfung des Vorschlags.

Ob man eine Sperrzeit des Arbeitsamtes bekommt, hängt nicht davon ab, was in einem Aufhebungsvertrag steht (Papier ist bekanntlich geduldig), sondern von den tatsächlichen Verhältnissen. Du kannst sicher sein, daß das Arbeitsamt da seine eigenen Ermittlungen anstellen wird. Überhaupt wird von Firmen bei solchen Aufhebungsverträgen oft viel versprochen, was diese gar nicht verbindlich zusagen können - beispielsweise wie Arbeitsamt und Rentenversicherung sich dann verhalten werden.

Die Aussage deines Anwalts, daß der Aufhebungsvertrag "so gut sei", halte ich für ein bißchen schwach. Hier gibt es eine Menge zu prüfen, beispielsweise:

1. Kommt es zu einer Sperrzeit beim Arbeitsamt?
2. Wie lange hast du Anspruch auf ALG, und wie hoch ist das? Wie wird die Abfindung angerechnet?
3. Hast du bedacht, daß das Arbeitsamt dir später bei der Vermittlung allerlei Probleme machen könnte, siehe dazu die diversen Beiträge in diesem Forum?
4. Wie soll es generell weitergehen? Neue Stelle suchen? Rente?
5. Wie wirkt sich das auf deine Rentenansprüche aus?
6. Wie hoch ist die Steuerbelastung für die Abfindung?
7. Wie ist der Fall abgesichert, daß die Firma eventuell später insolvent werden und die versprochenen Zahlungen nicht leisten kann?

Du siehst, hier ist eine Menge zu bedenken. Im einzelnen kann das nur ein Fachmann (Anwalt mit entsprechender Erfahrung, kein "Wald- und Wiesenanwalt an der Ecke") oder eine qualifizierte Beratungsstelle beantworten. Wenn der Anwalt da fachlich überfordert scheint, sollte man sich besser einen anderen suchen, der auf Arbeits- und Sozialversicherungsrecht spezialisiert ist.
 

spatzilein

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#9
Wie schon geschrieben wurde, braucht der Arbeitgeber für eine Kündigung die Zustimmung des Integrationsamtes. Die kann unter Umständen schwierig bis unmöglich zu bekommen sein. Also versucht er es über einen Aufhebungsvertrag.

Im Prinzip könnte man den im Gegensatz zu einer Kündigung auch mündlich vereinbaren, aber hier müßte der Arbeitgeber erst einmal beweisen, daß eine endgültige Zustimmung vorlag. In der Praxis ist aus Beweisgründen etwas Schriftliches unbedingt nötig. Du solltest dich auf den Standpunkt stellen, daß du derzeit noch gar nichts endgültig zugesagt hast außer der Prüfung des Vorschlags.

Ob man eine Sperrzeit des Arbeitsamtes bekommt, hängt nicht davon ab, was in einem Aufhebungsvertrag steht (Papier ist bekanntlich geduldig), sondern von den tatsächlichen Verhältnissen. Du kannst sicher sein, daß das Arbeitsamt da seine eigenen Ermittlungen anstellen wird. Überhaupt wird von Firmen bei solchen Aufhebungsverträgen oft viel versprochen, was diese gar nicht verbindlich zusagen können - beispielsweise wie Arbeitsamt und Rentenversicherung sich dann verhalten werden.

Die Aussage deines Anwalts, daß der Aufhebungsvertrag "so gut sei", halte ich für ein bißchen schwach. Hier gibt es eine Menge zu prüfen, beispielsweise:

1. Kommt es zu einer Sperrzeit beim Arbeitsamt?
2. Wie lange hast du Anspruch auf ALG, und wie hoch ist das? Wie wird die Abfindung angerechnet?
3. Hast du bedacht, daß das Arbeitsamt dir später bei der Vermittlung allerlei Probleme machen könnte, siehe dazu die diversen Beiträge in diesem Forum?
4. Wie soll es generell weitergehen? Neue Stelle suchen? Rente?
5. Wie wirkt sich das auf deine Rentenansprüche aus?
6. Wie hoch ist die Steuerbelastung für die Abfindung?
7. Wie ist der Fall abgesichert, daß die Firma eventuell später insolvent werden und die versprochenen Zahlungen nicht leisten kann?

Du siehst, hier ist eine Menge zu bedenken. Im einzelnen kann das nur ein Fachmann (Anwalt mit entsprechender Erfahrung, kein "Wald- und Wiesenanwalt an der Ecke") oder eine qualifizierte Beratungsstelle beantworten. Wenn der Anwalt da fachlich überfordert scheint, sollte man sich besser einen anderen suchen, der auf Arbeits- und Sozialversicherungsrecht spezialisiert ist.
Hallo Gurkenaugust
das mit der Sperre, hierbei sagt mein Anwalt würde es nicht geben, der Sachbearbeiter des Arbeitsamtes kann mir keine Antwort dazu geben.
Anspruch habe ich auf ALG1 noch ein Jahr, da ich nach meiner Aussteuerung schon von Dezember bis jetzt das geld erhalten habe.
Habe heute einen termin bei der VDK, wo eine eventuelle Rente EU oder EM besprochen werden soll.
die Firma ist gut abgesichert, gerade eben wurden sehr viele "neue" eingestellt und auf jeden Fall haben sie "plus" gemacht"
Probleme bei AA hatte ich jetzt schon sehr hohe, da ich als "kranker" nicht vermittelbar wäre und somit müsste ich dann auf das Sozialamt gehen
die sind dort sehr unverschämt und nach Anfrage bei der Rechtsstelle teilte man mir mit, das eine Abfindung nicht immer angerechnet werden kann aber es der Fall sein könnte.
Wenn ich dem Arbeitsamt den Vertrag aber schicke ohne Namen weiß ich nicht ob ich das dürfte oder ob es dann für mich Nachteile (Betreibsgeheinisse) haben würde?
Mein Anwalt hatte schon sehr vieles getan und meinte daher, das mehr nicht ginge, da, auch wenn ich wieder rein gehe, das sich mit meiner derzeitigen psychischen verfassung was den Streit anbelangt, kaum ändern wird und ich schlimmeres abwenden könnte damit.
laut Anwalt:

Fakt ist, dass Sie im jetzigen Zustand den Arbeitgeber gar nichts kosten, weil er Ihnen keinen Cent zahlen muss, seit Sie aus der Entgeltfortzahlung heraus sind. Wenn ich nicht in Ihrem Auftrag Druck aufgebaut hätte, dass Sie wiederkommen mit dem Integrationsfachdienst, alles umgebaut werden muss und Sie erst einmal Ihren gesamten Urlaub nehmen, würde der Ihnen gar nichts zahlen und einfach abwarten, bis Sie selber kündigen oder er Sie dann krankheitsbedingt ohne Abfindung kündigen kann, wenn klar ist, dass Sie dort keine Arbeit mehr ausüben können. Dann hilft auch eine tarifliche Unkündbarkeit nicht mehr viel.
 
E

ExitUser

Gast
#10
Ich kann natürlich nicht überblicken, wie gut sich dein Anwalt mit dieser Problematik auskennt und wie intensiv er sich damit auseinandergesetzt hat. Die anfänglich genannte Aussage, daß das so gut sei, kam mir nur etwas pauschal vor. Fakt ist aber, daß du nicht zustimmen solltest, bevor die oben genannten Fragen genau geklärt sind - vor allem also, wie es künftig weitergehen soll. Das hängt alles stark von deiner individuellen Situation ab.

Laß dich also beim VDK-Termin dahingehend beraten und dir das ausrechnen. Du brauchst vor allem konkrete Zahlen.

Irgendwelche Unterlagen würde ich derzeit gar nicht ans Arbeitsamt geben, auch nicht in anonymer Form. Regelrechte Rechtsberatung können und dürfen die nicht leisten.

Viel Erfolg!
 

spatzilein

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#11
Ich kann natürlich nicht überblicken, wie gut sich dein Anwalt mit dieser Problematik auskennt und wie intensiv er sich damit auseinandergesetzt hat. Die anfänglich genannte Aussage, daß das so gut sei, kam mir nur etwas pauschal vor. Fakt ist aber, daß du nicht zustimmen solltest, bevor die oben genannten Fragen genau geklärt sind - vor allem also, wie es künftig weitergehen soll. Das hängt alles stark von deiner individuellen Situation ab.

Laß dich also beim VDK-Termin dahingehend beraten und dir das ausrechnen. Du brauchst vor allem konkrete Zahlen.

Irgendwelche Unterlagen würde ich derzeit gar nicht ans Arbeitsamt geben, auch nicht in anonymer Form. Regelrechte Rechtsberatung können und dürfen die nicht leisten.

Viel Erfolg!
ich danke dir nochmals ganz herzlichst und hoffe, das es irgendwie alles seinen richtigen Weg gehen kann.
mein Anwalt kämpft seid einem Jahr für mich, sprich Arbeitsplatz und alles was damit zu tun hat.Die letzte Antwort, sie würden alles umbauen lassen wenn ich wieder komme versprachen sie mir schon seid meiner Umsetzung. Gespräche dazu wurden nur unter 4 Augen geführt und mir mitgeteilt, das wenn ich damit nicht einverstanden wäre, ich auch gehen kann und mir da auch wenn wäre, meine Schwerbehinderung nicht helfen wird.
Man sagte mir damals, das ich keine guten Voraussetzungen für die Bibliothek mitbringe. Meine Aussage, das ich von Anfang an sagte, das ich mit der behinderung das ganze nicht machen kann interessierte keinen, da ich ja Hilfe erfragen kann bei den Mitarbeitern. Zuletzt wurde mein Büro aufgelöst und ich wurde zu der Kollegin, (schlimmste überhaupt)dazugesetzt. Damals hieß es ich behalte mein Büro für mich (liegt genau neben der Bibliothek)als Mobbing zählt dies alles nicht, da keinerlei Beweise vorzeigbar sind
 

juergenw

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#12
Eine Kündigung ohne Zustimmung des Integrationsamtes ist auf jeden Fall ungültig.

Falls dein AG es nicht glaubt, soll er dich kündigen.
Das Arbeitsgericht wird das deinem AG schon beibringen. Mein Ex AG glaubte das auch nicht. Nur an die 3 Wochen Frist denken.

Normalerweise sollte es bei einem Aufhebungsvertrag mit dem Arbeitsamt keine Probleme geben. Es sei denn die Kündigungsfristen werden hiermit ausser Kraft gesetzt.

Die 20000€ Abfindung halte ich auch für zu niedrig.

Ausserdem mußt du bedenken das die Abfindung steuerpflichtig ist und du ca.25% Steuern bezahlen musst.

Dieser Link könnte für dich auch noch interessant sein.
Urlaub verfällt nicht mehr bei dauerhafter Arbeitsunfähigkeit - Ein Beitrag von Lorenz Mayr und Jon Heinrich
 

spatzilein

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#13
Eine Kündigung ohne Zustimmung des Integrationsamtes ist auf jeden Fall ungültig.

Falls dein AG es nicht glaubt, soll er dich kündigen.
Das Arbeitsgericht wird das deinem AG schon beibringen. Mein Ex AG glaubte das auch nicht. Nur an die 3 Wochen Frist denken.

Normalerweise sollte es bei einem Aufhebungsvertrag mit dem Arbeitsamt keine Probleme geben. Es sei denn die Kündigungsfristen werden hiermit ausser Kraft gesetzt.

Die 20000€ Abfindung halte ich auch für zu niedrig.

Ausserdem mußt du bedenken das die Abfindung steuerpflichtig ist und du ca.25% Steuern bezahlen musst.

Dieser Link könnte für dich auch noch interessant sein.
Urlaub verfällt nicht mehr bei dauerhafter Arbeitsunfähigkeit - Ein Beitrag von Lorenz Mayr und Jon Heinrich
Hi Jürgen,
hatte gestern ein Gespräch mit der VDK, die mir nicht viel, aber zumindest ein klein wenig weitergeholfen hat.
Die Antwort der Firma auf den Antrag meines Anwaltes, das ich jetzt erstmal meinen Urlaub für 08 nehme war folgender:
Die neue Rechtssprechung bezieht sich auf den gesetzlichen Urlaub und nicht auf den tariflichen Urlaub (wir haben 30 Tage plus meinen 5 Tagen Schwerbehindertenurlaub)und ist deshalb nicht richtig.
Abfindung gehen sie nicht über die 20 000 hinaus, deshalb forderte ich zumindest den Betrag netto (bisher noch keine Entscheidung dazu)
Es hieß auch, das bezüglich der Freistellung die Kündigungsfrist von 6 eingehalten werden würde.
Ob jetzt der Arbeitgeber zustimmt mit den Änderungen die ich gefordert habe ist noch ungewiss.
l.G.Spatzilein
 

Hotti

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#14
Hallo Spatz

Ich habe gestern schon hier gelesen, und mir ist auch aufgefallen, dass die Abfindung nicht sonderlich hoch ist.

Ein Aufhebungsvertrag ist ein einfaches Mittel des Unternehmers einen unbequemen Mitarbeiter los zu werden. So schnell würde ich nicht unterschreiben, es sei denn, Dir fehlt die Kraft weiter zu kämpfen. Versuch doch einmal heraus zu bekommen, wie hoch eine erstrittene Abfindung wohl vor Gericht wäre. Damals, zu meiner Zeit gab es eine einfache Formel, die gerne vom Gericht angewendet wurde. Beschäftigungsjahre X halbes Bruttomonatsgehalt hiess es da. Auch uns hat man damals mit Aufhebungsverträgen geködert, das ist eine ganze Abteilung (ca.200 Mitarbeiter) platt gemacht worden. Einige haben unterschrieben, einige nicht. Auch ich gehörte zu den Nichtunterschreibern. Ich zog dann vor's Arbeitsgericht, und die Firma musste ordentlich drauf packen. Obwohl bei uns ein Sozialplan ausgehandelt wurde, habe ich noch einiges an "Gewinn" gemacht, weil die Sozialauswahl der Firma voller Lügen war. Auch in Deinen Fall sehe ich eine echte Chance noch etwas mehr heraus zu schlagen. 20000 Euro sind schnell weg, wenn man von Hartz IV leben muss. Und da Du schon einige Zeit in der Firma bist, nehme ich auch mal an, dass Du nicht mehr die Jüngste bist. Es wird schwer eine Arbeit zu finden. Ich glaube ich würde noch ein wenig pokern. Es sei denn, Du hast nicht mehr die Kraft dazu.

Ich wünsche Dir auf alle Fälle, dass Du das best Mögliche erreichst.
 

juergenw

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#15
Hallo,

das mit der Abfindung schwankt ganz erheblich und ist wohl eine große Verhandlungssache.

Ich z.B. habe für 2 Jahre Zugehörigkeit das 2,2 Monatsgehalt Brutto bekommen.

Das mit den Urlaubsanspruch bezieht sich natürlich nur auf den gestezlichen Mindesturlaub von 24 Werktagen.
 

Mamaaa

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#16
ich zu 70 % Schwerbehindert durch meine arbeit
Sehr Geehrte Damen und Herren

Meine Frage wäre kurz und bündig
Ich bin seit 3 Jahren Aufsteigend 70% behindert geworden, und daran ist alleine meine Firma schuld, bei der ich schon 11 Jahre beschäftigt bin.
ich möchte noch deutlichen das ich Bandscheiben Vorfall habe, links am Nacken schulter bereich an Wirbelsäule vorbei, ein OP ist möglich aber zu 80 % Gefahr das ich querschnittsgelähmt sein kann, wäre dann der kalte Zug Luft am Arbeitsplatz wird es noch schlimmer Krämpfe Taubheit und schmerzen sind sehr schlimm. Zudem noch Atem Problem wie staub und Späne Metal späne das führte dazu das meine Lunge beschädigt wurde und ich alle halbe stunde extrem husten und kratzen verspüre, das auch Ärztliche Untersuchungen Ratsam finden nicht mehr dort zu Arbeiten Medikamente jede menge davon einzunehmen hilft nichts. Ich kann alles nachweisen, und das ist allein meine Arbeitsstelle schuld das es an meinem Arbeitsplatz liegt ist leicht zu beweisen, ein Arbeitswechsel hilft nicht, da alle bereiche damit gebunden sind.
Jetzt brauche ich Rat bitte hilft mir!!!
Was kann ich tuen was muss ich Tuen damit ich die Arbeitsstelle kündigen kann aber das mit einer Entschädigung das mir zusteht. Habe ich überhaupt ein recht auf Abfindung, und wie hoch wäre das. Ich müsste in früh rente, doch noch ist es keine volle rente.
Zu meiner Person.... 64 geboren nicht mehr die jüngste, habe sehr hohe schulden die ich ohne meine Arbeit nicht bezahlen könnte, bin allein stehend ledig.
Danke im Voraus
Für meine Recht schreib Fehler entschuldige ich mich.
 

doppelhexe

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#17
@ spatzilein, bedenke bitte auch noch folgendes... wenn das arbeitsamt dich zum sozialamt abschieben würde, dann hättest du nur einen freibetrag von ca. 1600€ ... die abfindung wäre also noch schneller weg...

und ein aufhebungsvertrag hat nur dann keine sperrzeit zur folge, wenn die kündigung auf jeden fall auch ohne aufhebungsvertrag zustande kommen würde... was mit dem integrationsfachsdienst eher schwirig werden würde...

ich wäre gaaaanz vorsichtig!!!
 

Doppeloma

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#18
Hallo Mamaaa,

Meine Frage wäre kurz und bündig
na so "kurz und bündig" ist sie aber doch nicht und man hängt sich damit nicht in ein Thema das bereits "dicken Staub angesetzt hat" (von 2009 ???) und mit deinen Fragen zudem überhaupt nichts zu tun hat ...

Mach bitte ein eigenes Thema auf dazu, dann wirst du vielleicht auch Antworten bekommen können ...

Kurz und bündig von mir dazu an dieser Stelle ...

Ich bin seit 3 Jahren Aufsteigend 70% behindert geworden, und daran ist alleine meine Firma schuld, bei der ich schon 11 Jahre beschäftigt bin.
Das können wir nicht prüfen, ob das stimmt, du hast einen GdB 70, keine Prozente und ob es sich um eine berufsbedingte Erkrankung handelt (die dazu geführt hat) kann nur die zuständige BG ( Berufsgenossenschaft) und deren Amtsarzt prüfen ...

Ratsam finden nicht mehr dort zu Arbeiten Medikamente jede menge davon einzunehmen hilft nichts. Ich kann alles nachweisen, und das ist allein meine Arbeitsstelle schuld das es an meinem Arbeitsplatz liegt ist leicht zu beweisen, ein Arbeitswechsel hilft nicht, da alle bereiche damit gebunden sind.
Jetzt brauche ich Rat bitte hilft mir!!!
Dann wende dich an die BG, wem willst du das sonst beweisen ???
Ob du es selbst nicht mehr für ratsam hältst, dort zu arbeiten wird sonst keinen ernsthaft interessieren ... :icon_evil:

Was kann ich tuen was muss ich Tuen damit ich die Arbeitsstelle kündigen kann aber das mit einer Entschädigung das mir zusteht.
Wo steht geschrieben, dass dir eine Entschädigung zusteht, das könnte höchstens der Nachweis erbringen, den die BG führen könnte , dass es sich um eine Berufskrankheit handelt ...
Wenn du selber kündigst, warum sollte man dir da was zahlen müssen ???

Habe ich überhaupt ein recht auf Abfindung, und wie hoch wäre das. Ich müsste in früh rente, doch noch ist es keine volle rente.
Es gibt keinen Rechtsanspruch auf eine Abfindung und wenn du selber gehst, dann bekommst du auch ganz sicher keine höchstens wenn man dich seitens AG kündigen würde (mit Zustimmung des Integrationsamtes), dann könntest du eventuell ein paar Euro bekommen, das legt dann dein (vielleicht) AG fest, dafür gibt es keine Vorschriften ... :icon_evil:

Üblich sind ca. 500 Euro pro Beschäftigungsjahr ... so wahnsinnig viel wäre das auch nicht für 11 Jahre ...

Die "Frührente" heißt Rente wegen Erwerbsminderung und die gibt es nie voll sondern immer gekürzt und die bekommst du auch nicht weil du glaubst, dass du da jetzt "rein müsstest" sondern wenn die DRV deinen Antrag geprüft hat und dir eine EM-Rente bewilligt ...

Zu meiner Person.... 64 geboren nicht mehr die jüngste, habe sehr hohe schulden die ich ohne meine Arbeit nicht bezahlen könnte, bin allein stehend ledig.
Naja, bin Baujahr 52 und musste auch fast 3 Jahre (bis 2012) um die EM-Rente kämpfen, mit gerade mal 50 wird man sie dir nicht "hinterher werfen" ... und Schulden kannst du davon dann sicher auch nicht mehr bezahlen, ich musste auch in PI (Privat-Insolvenz) gehen wegen langer Krankheit ...

Eine Rente (egal ob nun Frührente wegen EM oder später die Altersrente) wird niemals dein aktuelles Arbeitseinkommen erreichen und wenn du dich jetzt schon zu krank fühlst für weitere Berufstätigkeit, dann kommt auch für später nicht mehr viel dazu ...

Den Rest gerne in einem eigenen Thema in diesen alten Kram hier wird bald keiner mehr reinsehen... :icon_evil:

MfG Doppeloma
 
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