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Aufhebungsbescheid bekommen

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Flippi88

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#1
habe aufschiebungsbescheid bekommen
[unten angehängt]

soll jetzt sozialhilfe bentragen, da ich nicht mehr in betrach komme, für alg 2.
war auch vor monaten beim gesundheitsamt zwecks überprüfung meiner arbeitsfähigkeit.

erste frage: soll ich einen antrag beim sozialamt stellen ?

zweite frage: soll ich widerspruch + einstweilige anordnung gegen den aufhebungsbescheid einlegen ?
 

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physicus

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#2
hi,

das SGB XII regelt die sozialhilfe, du must also sozialhilfe beantragen würde ich meinen.

warum bist du raus aus dem bezug von h4?
und warum schreiben die was wegen eventueller rückforderungen?
 

lupe

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#4
Wobei ich finde, es ist doch egal, woher die Kohle kommt und wie sich der Hase schimpft.

Na, den Antrag würde ich schon schnellstens stellen. Sonst hast echt bald ein Problem.
 

Flippi88

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#5
hi,

das SGB XII regelt die sozialhilfe, du must also sozialhilfe beantragen würde ich meinen.

warum bist du raus aus dem bezug von h4?
und warum schreiben die was wegen eventueller rückforderungen?
ich war bei der untersuchung (vor paar monaten) und seitdem habe ich nichts mehr von denen gehoert.

das weiss ich auch nicht, warum das da drinne steht.

exakt.
 

physicus

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#6
achso, sorry da sollte dir viell. sancho weiterhelfen, ich kann das nur teilweise
lesen das ist mit zu klein gedruckt, da brauche ich stunden um das zu entziffern. ;)
 

gelibeh

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#7
Was ist denn bei dem Gutachten rausgekommen. Arbeitsfähig unter 3Stunden täglich? Wenn ja, wäre tatsächlich das Sozialamt zuständig.

Die Rückforderung würde ans Sozialamt gehen, damit solltest Du nichts zu tun haben. Kann ja sein, dass Du schon länger Anspruch auf Sozialhilfe gehabt hättest. Dass werden die intern verrechnen.
 
E

ExitUser

Gast
#8
Was ist denn bei dem Gutachten rausgekommen. Arbeitsfähig unter 3Stunden täglich? Wenn ja, wäre tatsächlich das Sozialamt zuständig.

Hallo. bin der Bruder vom Threadsteller.

Nein er hat nichts erhalten. Nur ein Gespräch mit dem Fallmanager der sich dazu auch nicht geäußert hat.

Die Amtärztin bei der körperlichen Untersuchung meinte das mit seinem Rücken was nicht stimmt. Aber war alles nur mündlich.

Das der pyschologische Teil ein paar wochen später bei einem anderen Arzt. Auch alles nur mündlich

möchte da auch nicht ins Detail gehen.

Auf jeden Fall haben wir diesbezüglich nichts mehr gehört oder gelesen von denen.

Bis der Aufhebungsbescheid kam.

Die Rückforderung würde ans Sozialamt gehen, damit solltest Du nichts zu tun haben. Kann ja sein, dass Du schon länger Anspruch auf Sozialhilfe gehabt hättest. Dass werden die intern verrechnen.
Ok. werden beide morgen zum Sozialamt gehen und einen Antrag stellen.

Muss man da was beachten?
 

gelibeh

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#9
Muss man da was beachten?
Hab noch keine Sozialhilfe beantragt. Ich würde alle Unterlagen mitnehmen, die Du auch beim ALGII-Erstantrag vorgelegt hast. (Mietvertrag, Heizkostennachweis, Nachweis über Vermögen, Altersvorsorge etc.) Vorsichtshalber auch Kontoauszüge mitnehmen.

Das Vermögen, das man behalten darf, ist aber verschwindend gering.
 

Kerstin_K

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#10
Vor allen Dingen würde ich ja mal das/die Gutachten anfordern.
 

haef

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#11
hallo Patrik,

Ok. werden beide morgen zum Sozialamt gehen und einen Antrag stellen.

Muss man da was beachten?
ja als Beistand so wenig wie möglich interveniren, lieber aufmerksam zuhören und protokollieren. Ansonsten evtl. Akteneinsicht mit entsprechenden Kopien. Die ARGE und/oder das Sozialamt müssten einen Bericht des Gesundheitsamtes erhalten haben, der allerdings nur die Folgen, d.h. z.B. "Arbeitsfähigkeit unter 3 Std./Tag" offen enthalten dürfte. Alles weitere, genauer Befund u.ä., dürfte nur in einem geschlossenen Umschlag vorliegen.

frdl. Grüße
Horst
 
E

ExitUser

Gast
#12
Hallo

Ja das mit dem Gutachten muss er dann mal beantragen.

Noch ne Frage

Wie sieht das aus wenn er mit der Schwester zusammen wohnt?

Die können doch nicht an unsere Schwester ran das die den durchziehen müssen. oder`??
 
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