Aufgaben eines PAP?? (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

Status
Für weitere Antworten geschlossen.

galigula

VIP Nutzer*in
Startbeitrag
Mitglied seit
9 Juli 2008
Beiträge
1.065
Bewertungen
61
Als ich beim letzten Termin meinem SB vorhielt,dass von ihm noch kein einziges Stellenangebot kam,sagte er,das wäre auch gar nicht seine Aufgabe,er als PAP wäre eine Schnittstelle für mich.

Gibt es irgendwelche Regelungen bezüglich Stellenvermittlung?

Ich soll mich per EGV verpflichten,10 Bewerbungen pro Monat zu schreiben,von ihm kommt nichts,für was bekommt der seinen Gehalt?
Ich werde den Unsinn natürlich nicht unterzeichnen.
 
E

ExitUser

Gast
Von meinem pAp habe ich auch noch kein Stellenangebot bekommen. Gelegentlich (sehr selten!) kam mal eines, aber scheinbar von einer eigenen Truppe innerhalb des JC.
 

ebsw

Elo-User*in
Mitglied seit
17 März 2007
Beiträge
193
Bewertungen
27
Deren Pflichten

sind unsere Rechte.

Du hast richtig beobachtet. Die Vermittlung ist eine der Pflichtaufgaben auch der Argen.
Aber der PAP/Vermittler/Vermittlungsfachkraft hat gerade bei der sinnvollen Integration der Arbeitslosen eine Vielzahl von Pflichten.

Zum Beispiel stehen einige hier:
https://www.arbeitsagentur.de/zentr.../HEGA-02-2010-Vier-Phasen-Modell-Anlage-1.pdf

Wenn du nun nach dem Vorgehen fragst, das dir wirklich helfen soll, dann lies hier und entscheide für dich, ob du deinem nichtstuenden PAP die Hosen runter lässt. Andernfalls wird er dir die Hosen runter lassen, indem er sich zurück lehnt und unentwegt Vermittlungsnachweise fordert, ohne dir eine einzige Stelle vorzuschlagen. Du bist erstaunt, dass dein PAP so reagiert. Ich schlußfolgere daraus, dass du noch nicht lange mit Arbeitslosigkeit konfrontiert bist. Dann solltest du auf dem ganzen Procedere bestehen, wie es in u.g. Link dargestellt wird.

Arge Bedrängnis in Pirna
 
E

ExitUser

Gast
Ich würde mich darüber nicht aufregen, wenn ein PaP eine Aufgabe, die für dich nur mit Unannehmlichkeiten verbunden ist, nicht wahrnimmt. Die meisten Leute empfinden es als lästig, wenn sie Vermittlungsvorschläge nachgehen müssen, die sie nicht aus der Arbeitslosigkeit bringen, der Arbeitsplatz auch noch sehr weit entfernt ist und sie minderwertige Arbeit machen müssen oder die Aufgabe gar nicht passt. So ein PaP muss nämlich die Aufgabe eines Personalfachmannes übernehmen und ist Verwaltungsfachangestellter. Der hat in seiner Ausbildung so alles mögliche gelernt: Mal war er beim Standesamt und durfte die Leute verheiraten und Neugeburten eintragen, mal war er beim Bauamt und durfte prüfen, ob etwas 1 cm über oder unter der Norm lag, danach war er vielleicht bei der polizeilichen Meldestelle und hat die Leute umgemeldet wenn sie umzogen, und nun ist er bei der ARGE und soll die Leute richtig in Arbeit bringen. Der hat doch davon keine Ahnung. Ist genauso wie die Politiker: Einmal sind sie Familienminister, um danach Arbeitsminister zu werden. Oder erst sind sie Wirtschaftsminister, um danach sofort etwas über Verteidigung zu verstehen. Oder sie haben Physik studiert, um danach ein Land zu regieren, oder sind Taxi gefahren, um danach AUßenminister zu werden. Als Taxifahrer lernt man aber wenigstens etwas englisch. So sieht auch deren Arbeitsqualität aus. Keine Ahnung von nichts. Sei doch froh, wenn man sie nicht auf dich loslässt. So ein Problem muss aus einer ganz anderen Richtung angepackt werden. Kommt noch alles, wenn alles zusammenbricht und endlich mal nach der Ursache unseres Kummers gesucht wird.
 

martinpluto

Priv. Nutzer*in
Mitglied seit
4 November 2005
Beiträge
605
Bewertungen
190
Eine der Hauptaufgaben der Pap(nase): Eingliederungen, die informierte Leute gründsätzlich nicht unterschreiben es gibt dafür keine Sanktion dafür, festlegen obwohl im Gesetz genügend geregelt ist. Dir müsste klar sein dass es schon aufgrund des Arbeitsmarktes blödsinn ist so viele Bewerbungene zu schreiben (und wer zahlt das?). Lese dich quer durchs Forum zum Thema Eingliederung dann stellst du schnell fest was los ist
 
E

ExitUser

Gast
Eine der Hauptaufgaben der Pap(nase): Eingliederungen, die informierte Leute gründsätzlich nicht unterschreiben es gibt dafür keine Sanktion dafür, festlegen obwohl im Gesetz genügend geregelt ist. Dir müsste klar sein dass es schon aufgrund des Arbeitsmarktes blödsinn ist so viele Bewerbungene zu schreiben (und wer zahlt das?). Lese dich quer durchs Forum zum Thema Eingliederung dann stellst du schnell fest was los ist
@ galigula schrieb ja auch, daß er/sie (?) nicht unterschreiben wird.
 

galigula

VIP Nutzer*in
Startbeitrag
Mitglied seit
9 Juli 2008
Beiträge
1.065
Bewertungen
61
Danke für die Antworten,ich unterschreibe keinesfalls,werfe später Gegenvorschlag beim Jobcenter ein und warte ab.

Ich werde dann weiterberichten.
 

galigula

VIP Nutzer*in
Startbeitrag
Mitglied seit
9 Juli 2008
Beiträge
1.065
Bewertungen
61
Kurzer Zwischenbericht:

Ich habe jetzt einen neuen SB,blickt nichts,war aber relativ freundlich,pocht aber stur auf 10 Bewerbungen pro Monat.
Hat mir eine entsprechende EGV zur Prüfung mitgegeben.

Ich werde folgendes antworten:
Ich kann diese EGV so leider nicht unterzeichnen,da die Anzahl der monatlichen Bewerbungen zu hoch ist und nicht individuell auf meine Person und die allgemeine Arbeitsmarktsituation abgestimmt wurde.

Mein Gegenvorschlag:
Herr _ _ _ _ _ verpflichtet sich Bewerbungen zu schreiben,falls Stellenangebote vorhanden.

Mit freundlichem Gruss!
 

DVD2k

Elo-User*in
Mitglied seit
3 Februar 2010
Beiträge
277
Bewertungen
251
So kurz gehalten ?¿?
Also mein letzter (und auch erster) 'Gegenvorschlag' war eine volle DIN A4 Seite lang, ich musste sogar Leerzeilen streichen, damit noch Platz für die Unterschrift war :icon_twisted:
Aber ich hatte auch sehr viel an Änderungswünschen :icon_party:
 

ela1953

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
16 März 2008
Beiträge
6.721
Bewertungen
2.129
Schon im Jahr 2002 erklärte mir ein SB des damaligen Arbeitsamtes ganz entrüstet, wie ich auf die Idee käme, dass er Stellenangebote für mich suchen würde. Dafür hätte er überhaupt keine Zeit.

Da ich ja selber im sis suchen würde. Und andere Stellen würde er auch nicht finden.

Wenn die Stellen haben, werden die meist über den Arbeitgeberservice vergeben.
 

snoopy84

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
15 Februar 2010
Beiträge
1.021
Bewertungen
61
Also ich wer froh wenn ich keine Vermittlungsvorschläge bekommen würde. Es ist wirklich sehr nervig, und wenn in der EGV steht innerhalb von 3 Tagen Bewerben, dann ist das Stress pur für mich, wenn der pap mir Vermittlungsvorschläge zu schickt :icon_dampf:ich bekomme ja nie 1 sondern gleich immer 5 - 6 Stück :icon_kinn:

Ich bin zu 100% der Meinung das ich die nur bekomme, weil er mich Sanktionieren will, und ich mich vielleicht nicht an die 3 Tages frisst halte. Die Vorschläge sind überhaupt nicht auf meine Ausbildung abgestimmt :icon_dampf:

Jetzt könnt ihr euch ja mal vorstellen 5 vorschläge, und dann innerhalb 3 Tagen Bewerben. Wenn ich es Online mache geht es ja noch, aber wenn ich es Schriftlich mache, dann ist das ein geraumer Zeitaufwand. Selbst Profis brauchen für 1 richtige individuelle Bewerbung locker 2 - 3 Tage so wie die es mir bei ein Kurse mal gesagt haben.

Also ich Unterschreibe keine EGV mehr!!! Und wo eine 3 Tages frisst gegeben wird so wieso nicht :icon_evil:
 
E

ExitUser

Gast
Kurzer Zwischenbericht:

Ich habe jetzt einen neuen SB,blickt nichts,war aber relativ freundlich,pocht aber stur auf 10 Bewerbungen pro Monat.
Hat mir eine entsprechende EGV zur Prüfung mitgegeben.

Ich werde folgendes antworten:
Ich kann diese EGV so leider nicht unterzeichnen,da die Anzahl der monatlichen Bewerbungen zu hoch ist und nicht individuell auf meine Person und die allgemeine Arbeitsmarktsituation abgestimmt wurde.

Mein Gegenvorschlag:
Herr _ _ _ _ _ verpflichtet sich Bewerbungen zu schreiben,falls Stellenangebote vorhanden.

Mit freundlichem Gruss!
Ich würde würde das auch so machen. Vielleicht ruft dich die SB und will "Verhandeln" oder "sanktionieren". Dann gehe bitte nicht alleine hin! Nehme einen Beistand mit, denn die wird Druck ausüben. Und bitte nicht unterschreiben, wenn das nicht alles klar und ok ist.
 

galigula

VIP Nutzer*in
Startbeitrag
Mitglied seit
9 Juli 2008
Beiträge
1.065
Bewertungen
61
SB hat schon angedeutet,dass es immer besser wäre,wenn man freiwillig unterschreibt,da sonst ein ein VA erlassen werden muss.
Deshalb rechne ich fest mit einem VA und werde dann Wiederspruch einlegen.
SB ist ziemlich jung und unerfahren.
 

Erolena

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
7 November 2007
Beiträge
5.939
Bewertungen
1.508
Du könntest fordern, dass genau für die Anzahl Bewerbungen, die von dir verlangt werden, als Leistung der ARGE die Kostenerstattung verbindlich (mit konkretem Betrag) aufgenommen wird.
Dann wird er schnell zurückrudern, weil er soviele Bewerbungskosten an dich gar nicht zahlen kann/darf.
Es gibt bei jeder ARGE nur eine bestimmte Höhe von Bewerbungskosten, die erstattet werden (können).
Daraus ergbibt sich dann die Höchstgrenze für die Bewerbungsanzahl, die er von dir pro Monat fordern kann.
 
E

ExitUser

Gast
Mein Gegenvorschlag:
Herr _ _ _ _ _ verpflichtet sich Bewerbungen zu schreiben,falls Stellenangebote vorhanden.

Mit freundlichem Gruss!
... wovon jede einzelne mit xx,xx Euro gegen Nachweis (=Vorlage der Anschreiben??) zu erstatten ist.

Mit informierten Grüßen:icon_twisted:

"Nachweis" ersetzen!
 

Feind=Bild

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
23 Januar 2010
Beiträge
3.520
Bewertungen
367
Als ich beim letzten Termin meinem SB vorhielt,dass von ihm noch kein einziges Stellenangebot kam,sagte er,das wäre auch gar nicht seine Aufgabe,er als PAP wäre eine Schnittstelle für mich.

Gibt es irgendwelche Regelungen bezüglich Stellenvermittlung?

Ich soll mich per EGV verpflichten,10 Bewerbungen pro Monat zu schreiben,von ihm kommt nichts,für was bekommt der seinen Gehalt?
Ich werde den Unsinn natürlich nicht unterzeichnen.
Sei doch froh, daß der Dir nix raussucht und such selber!
Wenn der Dir 10 Stellen bei Zeitarbeitsfirmen schickt, bei denen Du Dich bewerben MUSST, wird Dir das auch nicht passen!
 
E

ExitUser

Gast
Wenn der Dir 10 Stellen bei Zeitarbeitsfirmen schickt, bei denen Du Dich bewerben MUSST, wird Dir das auch nicht passen!
Wieso denn nicht?
Wenn die vollständige Kostenübernahme zugesichert wird, sollte das kein Problem sein. Alles andere liegt ohnehin in den Händen des Bewerbers.

Auch gibt es wohl interne Anweisungen, wonach nur sinnvolle Bewerbungen erstattet werden sollen, heißt, Bewerbungen, die passgenau sind. Fraglich, ob dann alle 10 Vermittlungs"vorschläge" dieses Kriterium erfüllen würden. Zudem ist die geforderte Anzahl der Berwebungen auf den Einzelfall abzustellen.
 
E

ExitUser

Gast
SB hat schon angedeutet,dass es immer besser wäre,wenn man freiwillig unterschreibt,da sonst ein ein VA erlassen werden muss.
Deshalb rechne ich fest mit einem VA und werde dann Widerspruch einlegen.
SB ist ziemlich jung und unerfahren.
Wenn eine SB blufft, wie deine ("die EGV ist besser als der VA"), dann habe ich die als Beistand immer aufgedeckt und gesagt, dass das nciht zutrifft und ihr richtig erklärt, weswegen sie da gerade etwas Unrichtiges mitteilt. So hätte ich in diesem Fall reagiert: "Wieso denn, Frau SB, der SB ist doch gar nicht sanktionierbar". "Aber Sie bekommen eine Sanktion, wenn ich einen VA erlassen muss". "Aber Frau SB, schauen Sie sich doch mal Ihre Dienstanweisung an. Die befolgen Sie gerade nicht und ich kann jetzt gegen Sie eine Dienstaufsichtsbeschwerde schreiben. Wegen Nötigung und wegen dem Nicht-Befolgen Ihrer Anweisungen".

Die SBs bluffen nämlich von hinten bis vorne. Die sind darin richtig geschult. Wenn du denen jeden Schwindel und jede Unverschämtheit aufdeckst (immer richtig und sachlich begründet), dann fühlen die sich danach richtig nackig. Meist ändern sie dann komplett die Taktik. Ich wette, die heulen sich nach dem Gespräch immer bei der Kollegin aus.
 

snoopy84

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
15 Februar 2010
Beiträge
1.021
Bewertungen
61
Wenn eine SB blufft, wie deine ("die EGV ist besser als der VA"), dann habe ich die als Beistand immer aufgedeckt und gesagt, dass das nciht zutrifft und ihr richtig erklärt, weswegen sie da gerade etwas Unrichtiges mitteilt. So hätte ich in diesem Fall reagiert: "Wieso denn, Frau SB, der SB ist doch gar nicht sanktionierbar". "Aber Sie bekommen eine Sanktion, wenn ich einen VA erlassen muss". "Aber Frau SB, schauen Sie sich doch mal Ihre Dienstanweisung an. Die befolgen Sie gerade nicht und ich kann jetzt gegen Sie eine Dienstaufsichtsbeschwerde schreiben. Wegen Nötigung und wegen dem Nicht-Befolgen Ihrer Anweisungen".

Die SBs bluffen nämlich von hinten bis vorne. Die sind darin richtig geschult. Wenn du denen jeden Schwindel und jede Unverschämtheit aufdeckst (immer richtig und sachlich begründet), dann fühlen die sich danach richtig nackig. Meist ändern sie dann komplett die Taktik. Ich wette, die heulen sich nach dem Gespräch immer bei der Kollegin aus.

:icon_lol::icon_lol::icon_lol::icon_lol: :icon_party:
 

galigula

VIP Nutzer*in
Startbeitrag
Mitglied seit
9 Juli 2008
Beiträge
1.065
Bewertungen
61
Danke für die hilfreichen Ratschläge,das werde ich berücksichtigen,wenn ich den Wiederspruch auf den warscheinlich folgenden VA schreibe.

Den Wiederspruch stelle ich dann hier ein,bevor ich ihn wegschicke.

10 Zwangsbewerbungen pro Monat ist viel zu hoch,kann man nicht akzeptieren.
 

galigula

VIP Nutzer*in
Startbeitrag
Mitglied seit
9 Juli 2008
Beiträge
1.065
Bewertungen
61
So ,heute ist der VA gekommen(gelber Umschlag/Eigenzustellung)
Knackpunkt sind wie gesagt die inakzeptable 10 Bewerbungen pro Monat.31.05.10 bis 20.11.10.
In der Rechtsfolgebelehrung steht bei Widerspruchsrecht:
Gegen den Bescheid können sie innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe Widerspruch erheben.

Nun habe ich 2 Fragen.

1. Soll ich beim Widerspruch ausführlich antworten oder ist es
besser,mich sehr kurz zu fassen?
2. Soll ich in der Zeit den Bewerbungsforderungen nachkommen,weniger Bewerbungen schreiben oder mich gar nicht bewerben,um eine Sanktion zu provozieren?
 
E

ExitUser

Gast
Ich würde den Widerspruch mit der wahren Begründung schreiben:

"Ihr Verwaltungsakt legt mir die Pflicht auf, mich monatlich 10 x zu bewerben. Diese Möglichkeiten bietet der heutige Arbeitsmarkt nicht. Um dieser Pflicht nachzukommen, muss ich viele Blindbewerbungen schreiben und viele nicht sinnvolle Bewerbungen verschicken. Auch wenn der Steuerzahler dafür die Bewerbungskostenerstattung übernimmt, empfinde ich es als kontraproduktiv, denn in enigen Monaten werden mich alle Betriebe in der Umgebung als "der ewige Bewerber" kennen."

Vielleicht lenken die ja ein.



Übernehmen die denn tatsächlich die Bewerbungskosten in voller Höhe?

Wenn du der Pflicht nicht nachkommst, wirst du sanktioniert und kannst es höchst wahrscheinlich erfolgreich einklagen. Das ist umständlich und nervig und du bekommst vorübergehend eine Sanktion.

Ich persönlich würde der Pflicht nachkommen so gut ich kann und es Sinn macht, und wenn ich sanktioniert werde, klage ich es ein.

Es hat keinen Sinn, hier die aufschiebende Wirkung zu beantragen, denn es ist kein guter Grund für ein Eilverfahren vorhanden.
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Oben Unten