Aufforderung zur Mitwirkung nach Weiterbewilligung Anlage VM (2 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 1, Gäste: 1)

  • dicker173

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    Tja, alle Jahre wieder. Genau wie voriges Jahr. Am 18.10. bekam ich wieder einmal eine „Aufforderung zur Mitwirkung“. Geschrieben wie mein neuer Bewilligungsbescheid am 16.10. und heute beide angekommen. Wie immer werden allerhand Unterlagen benötigt um meine mit endgültigem Bescheid festgestellte Hilfebedürftigkeit festzustellen. Was ich allerdings nicht so ganz nachvollziehen kann. Und das ganze auch noch ohne Begründung. Wenn ich von den üblichen Verdächtigen (§§60,66, 67 SGB I) mal absehe. Eine Begründung werde ich aber von meinem JC einfordern. Natürlich schriftlich und nachweisbar. Vorher fühle ich mich nicht verpflichtet, die Anlage VM auszufüllen.

    Vom DEKA Investment hat mein JC ja schon die Abrechnung Mitte Februar bekommen. Und das eine Mietbescheinigung unnötig ist, das weiß ich auch schon.

    Eine Frage plagt mich noch. Mein JC möchte ja noch eine Kopie der KFZ Zulassung und der KFZ-Haftpflichtversicherung haben. Muss ich oder muss ich nicht? In der „Aufforderung zur Mitwirkung“ steht ja folgendes: Die eingereichten Unterlagen werden nach einer kurzen Aufbewahrungsfrist endgültig vernichtet. Schön und gut. Dort steht aber nicht ob sie auch kopiert und abgespeichert werden. Außer dem weiß mein JC ja schon jahrelang von meinem Auto, wenns auch nur ein alter Seat Arosa Baujahr 1997 ist. Und da ich kein Aufstocker bin, kann ich ja auch nichts absetzen.

    Zur Vorlage meiner Kontoauszüge kann ich mir ja einen Termin geben lassen. Natürlich mit Fahrkostenerstattung.

    Ich habe mal ein bisschen im Internet gestöbert und hatte einen für mich interessanten Beschluss gefunden – siehe Anhang (Aktenzeichen: S 22 AS 283/13 ER).
     

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