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Aufforderung zur Mitwirkung für den Leistungsbezug nach SGB2

TomOnTour

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#1
Ein herzliches Hallo an Alle :)

habe das problem, dass dass Jobcenter von mir Unterlagen fordert welche diesem bereits vorliegen und das sprichwörtlich"schwarz auf weiß"

ich komme mir mit dieser Aufforderung um meine Rechte betrogen vor, sprich für mein Verständnis für das SGB2 ist das eine Aktion reiner schikane, nicht mehr und nicht weniger und hat, für die Bearbeitung meines kürzlich gestellten Antrages für Leistungen nach SGB 2 absolut keine Relevanz.
Wie Seht Ihr das, und was kann ich tun um mich dieser Schikane nicht länger aussetzen zu müssen?
Bin dankbar für jeden Rat.

Hier noch das Schreiben des Jobcenters zur Aufforderung der vermeintlichen Mittwirkung meinerseits, welches jedoch schon längst fernmündlich per Fax geschah.
http://www.elo-forum.org/attachment.php?attachmentid=64023&stc=1&d=1393177832
 

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ZynHH

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#2
Die wollen wohl deine Unterschrift im Original?

Warum tütest du die beiden Sachen nicht ein und schickst sie per Post dahin? Hätte ich gleich am nächsten Tag gemacht, Fax vorab und per Post hinterher.
 

TomOnTour

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#3
Danke für diese Antwort :)
ein Fax hat doch rechtsverbindlichkeit oder irre ich mich da, das weitere was daraus folgt, ist das sie meine Auszüge auch im Original fordern, dies widerspricht allerdings jeglicher Rechtsprechung

Abgesehn davon unterhalte ich eine Telefonflatrate, welche es mir ermöglicht das Porto zu einzusparen in dem ich es per Fax übermittle, 56 cent Können eine Mahlzeit ausmachen unter Hartz 4 - Bedingungen
 

ZynHH

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#6
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