Aufforderung zur Mitwirkung-Datenabgleich Kapitalerträge

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Monikakamilla

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Guten Abend zusammen,
ich habe heute Post vom Jobcenter erhalten.

Zuerst die Vorgeschichte:
Ich habe Ende Juli 2018 den Weiterbewilligungsantrag persöhnlich beim Jobcenter abgegeben.Kurze Zeit später bekam ich ein Schreiben das noch erforderliche Unterlagen benötigt werden.
Diese Unterlagen habe ich dann auch Anfang August 2018 persönlich beim Jobcenter eingereicht, jedoch leider ohne einer persöhnlichen Empfangsbestätigung. Mein Freund und Vater waren mit dabei und können die Abgabe der Unterlagen bestätigen.
Vor ca. einer Woche habe ich dort angerufen und mich nach dem Stand der Dinge erkundigt, da ich seit Anfang August nichts mehr vom Jobcenter erhalten bzw. gehört habe.
Es wurde mir am Telefon mitgeteilt das keine Unterlagen eingetroffen wären :icon_motz: !!!! Ich habe dann erwähnt dass es nicht sein kann und dass ich einen RA einschalten werde.
Daraufhin wurde mir gesagt dass ich die Unterlagen nochmal einreichen sollte.
Ich war stinksauer und habe daraufhin nochmal am nächsten Tag die Unterlagen eingereicht und habe mir diesmal die Unterlagenannahme persöhnlich durch ein Schreiben bestätigen lassen. :icon_evil:
Heute sozusagen 3 Tage später nach dem Telefonat habe ich Post vom Jobcenter erhalten in dem wortwörtlich steht:

Aufforderrung zu Mitwirkung
.....
Durch einen Datenabgleich(§ 52 SGB 2) wurde bekannt,das sie
im Jahr 2016 Kapitalerträge in Höhe von 305,00 Euro hatten.
Es ist zu überprüfen,ob und inwieweit........ein Anspruch auf Leistung besteht beziehungsweise bestanden hat.

Folgende Unterlagen beziehungsweise Angaben werden hierzu benötigt:
Kontoauszüge
Ich benötige Angaben für 2016.
Bitte reichen Sie diese bis zum .. ein.


Ich bin sauer und total angefressen über diese Prozedur.
Heute habe ich die Kontoauszüge von 2016 3-mal geprüft und konnte diese Summe von 305,00 Euro nicht erkennen. Ich kann mich auch nicht erinnern, das mir 2016 305,00 Euro ausgezahlt wurden!!!!Die Kontoauszüge sind vollständig und bestätigen das ja auch.
Es wundert mich auch, das vom Jobcenter nicht erwähnt wurde, von welcher Bank, etc die Kapitalerträge überwiesen wurden.
Durch einen Datenabgleich(§ 52 SGB 2) wurde bekannt,das sie
im Jahr 2016 Kapitalerträge in Höhe von 305,00 Euro hatten.

Wie soll ich mich jetzt verhalten?Wie soll ich da vorgehen?Was erwartet mich?

Ich wäre euch sehr dankbar für Ratschläge!!!

Viele liebe Grüße
Monikakamilla
 

AsbachUralt

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Das ist meiner Meinung nach eine Verwechslung.
Zeitlich ist das nämlich sehr verwunderlich, wenn erst kein Antrag vorliegt, dann aber innerhalb weniger Tage ein Datenabgleich gemacht wurde. Eigentlich werden die automatisierten Datenabgleiche alle 3 Monate durchgeführt.

Ansonsten sollte das JC das nochmals überprüfen und Dir mitteilen, bei welcher Bank oder Institution diese Kapital, das bei den momentanen Zinsen ja ziemlich hoch sein müsste, angelegt war oder ist.
 

Schmerzgrenze

Super-Moderation
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Willkommen im Forum. :welcome:Rezeption
Heute habe ich die Kontoauszüge von 2016 3-mal geprüft und konnte diese Summe von 305,00 Euro nicht erkennen.
Kapitalerträge unterliegen nicht unbedingt dem Zwang einer Auszahlung bzw. Gutschrift.
Um bewerten zu können, müßte bekannt sein, welche Art von Vermögen vorhanden ist.
Wie soll ich mich jetzt verhalten?Wie soll ich da vorgehen?Was erwartet mich?
Einfach der Aufforderung nachkommen und die Kontoauszüge einreichen.
Erst danach kannst Du eine Konkretisierung (ggf. eines Vorwurfes) erwarten.
 

Monikakamilla

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Erstmal vielen lieben Dank für die Kommentare.

Wie gesagt ich beziehe seit 2016 Alg2 und hatte bis heute nie Probleme mit dem Jobcenter.
Ende Juli 2018 habe ich den Weiterbewilligungsantrag beim Job eingerreicht und anschließend
zum zweiten mal (vor 3 Tagen) ( haben die ja beim ersten mal ( 06.08) ) nicht erhalten :icon_motz: obwohl ich die persöhnlich abgegeben habe) die benötigten Unterlagen wie UH2, UH3, Mutterschaftsgeldnachweiss und Vaterschaftsanerkennung persöhnlich abgegeben.
3 Tage später halt das Schreiben mit den Kapitalerträgen von 305,00 Euro.

Für mich klingt das alles sehr merkwürdig.
Es fing ja schon mit an dass das Jobcenter die Unterlagen nicht erhalten hat :icon_evil:

Das heisst im März,Juni,September und Dezember wird der Datenabgleich gemacht?

Dann bin ich ja froh wenn du es auch so siehst @ AsbachUralt.
Da stimmt irgendwas beim Jobcenter nicht!!!!

Bei 305€ Kapitalertrag wie hoch könnte das Kapital den ca. sein?

Ich werde deinen Rat befolgen und die kommende Woche beim Jobcenter nachfragen bei welcher Bank oder Institution dieses Kapital vorhanden sein soll :icon_lol:
Das Jobcenter müsste doch eigentlich wissen bei welcher Bank oder Institution dieses Kapital vorhanden sein soll,oder?


Kapitalerträge unterliegen nicht unbedingt dem Zwang einer Auszahlung bzw. Gutschrift.
Um bewerten zu können, müßte bekannt sein, welche Art von Vermögen vorhanden sind.

Ich habe 2016 beim Erstantrag alles Angegben und deshalb verwundert mich das irgendwie,weil keine neuen Kapitalverträge bis heute eröffnet worden sind.

Einfach der Aufforderung nachkommen und die Kontoauzüge einreichen.
Erst danach kannst Du eine Konkretisierung (ggf. eines Vorwurfes) erwarten.

Welche Kontoauszüge soll ich einreichen, da keiner den Betrag von 305,00 Euro nachweisen kann? Vom gesamten Jahr 2016? Das sind dann mindestens 120 Kontoauszüge!

Viele Grüße
Monikakamilla
 
G

Gelöschtes Mitglied 57503

Gast
Ich weiß garnicht mehr in welchem Zeitraum ich so einen Brief bekam.

Damals wollte man von mir nachgewiesen haben, wie ich für das Jahr X (weiß ich nicht mehr wann) , 24,00€ Zinsen bekommen habe.

Bin mit dem Brief zu meiner Stammfiliale der Bank, wo mich die Berater auch schon alle kannten (sehr kleine Filiale, 3 Häuser von Wohnung entfernt). Meine Beraterin guckte genauso wie ich und wir hätten uns fast den Spass gemacht auszurechnen wieviel auf dem Sparbuch sein müssten, bei einem Zinssart der gegen 0 tendiert . . .

Aber sie druckte mir dann eine Übersicht der Zinsen meiner kompletten Einlagen aus, damit ich diese dem JC geben kann. Dort kamen wir nicht einmal auf 2,00€.

Dieses dann mit einem 2-Zeiler, dass ich doch gerne erfahren würde, wo sich das Guthaben befindet, woher die angebgeblichen Zinsen stammen.

Gehört habe ich seit dem nie wieder etwas.
War denen wohl zu peinlich
 

Solanus

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Erst einmal Hinweis an den Landesdatenschutz, dass im JC xyz Unterlagen mit besonders Geschützen Sozialangaben verloren gehen. Eingereicht wurden die Unterlagen am xx.xx.xx und yy.yy.yyyy

Als nächstes nie wieder persönlich Unterlagen einreichen. Besorg Dir ein Faxgerät und versende ALLE Unterlagen per Fax, die Fax-Nummer des JC steht rechts oben im allgemeinen.

Dann das JC schriftlich auffordern, die Bank bzw. Spareinlage zu benennen in der der Kapitalertrag entstanden sein soll b zw. den Nachweis über den Kapitalertrag Dir zu übersenden, da Du von diesem keine Kenntnis hast.

Solltest Du Kontoauszüge einreichen, Alles schwärzen, was Ausgaben sind. Am Besten wäre es die Kontoauszüge zu digitalisieren, dann mit einem Bildbearbeitungsprogramm zu schwärzen/weißen und dann per Fax einreichen.

Dies wäre aber erst der letzte Schritt, wenn DU weißt von welcher Spareinlage dieser angebliche Kapitalertrag entstanden sein soll.
 
G

Gelöschtes Mitglied 63650

Gast
Dann das JC schriftlich auffordern, die Bank bzw. Spareinlage zu benennen in der der Kapitalertrag entstanden sein soll b zw. den Nachweis über den Kapitalertrag Dir zu übersenden, da Du von diesem keine Kenntnis hast.

Hallo zusammen!

Das weiß die Behörde nicht, da sie nur Informationen darüber bekommt, in welchem Zeitraum Kapitalerträge in welcher Höhe geflossen sind und das auch nur, wenn ein Freistellungsauftrag dafür gestellt wurde.

Ich denke, da haben sie einfach die Daten durcheinandergewürfelt, was bei dem Laden ja nun an der Tagesordnung ist.

Gruß
 

Monikakamilla

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Nochmals vielen lieben Dank für die Ratschläge!!!

Erst einmal Hinweis an den Landesdatenschutz, dass im JC xyz Unterlagen mit besonders Geschützen Sozialangaben verloren gehen. Eingereicht wurden die Unterlagen am xx.xx.xx und yy.yy.yyyy
Kann ich das telefonisch oder nur schriftlich melden?

Das weiß die Behörde nicht, da sie nur Informationen darüber bekommt, in welchem Zeitraum Kapitalerträge in welcher Höhe geflossen sind und das auch nur, wenn ein Freistellungsauftrag dafür gestellt wurde.
Bist du dir den da ganz sicher?
Hier zum Beispiel wird angegeben woher die Kapitalerträge herkommen.
https://www.elo-forum.org/alg-ii/66210-datenabgleich-kapitalertrag-2009-tun.html
https://www.elo-forum.org/alg-ii/179313-jobcenter-fordert-nachweis-kapitalertrag-2014-wuerde-mich-hilfe-freuen.html

Dann müsste das Jobcenter ja auch normalerweise Kentniss haben,woher die Kapitalerträge herkommen oder sehe ich das Falsch?

Meine Vorgehensweise wäre jetzt:
1. Habe alle Verträge über die Sparkasse laufen und würde mir somit eine Auflistung der Kapitalerträge für 2016 bestätigen lassen.
2. Dann würde ich diese Auflistung dem Jobcenter überreichen.
Bin mir zu 99,9% sicher dass diese Summe von 305,00€ nicht auftauchen wird.

Was denkt ihr?Ist das der richtige Weg? Wie würdet Ihr das angehen?
Oder sollte ich das JC schriftlich auffordern, die Bank bzw. Spareinlage zu benennen in der der Kapitalertrag entstanden sein soll bzw. den Nachweis über den Kapitalertrag Dir zu übersenden, da Du von diesem keine Kenntnis hast.

Viele liebe Grüße
Monikakamilla
 
G

Gelöschtes Mitglied 30227

Gast
Schriftlich antworten(mit Empfangsbestätigung) das dir keinerlei Kapitalerträge in 2016 zugeflossen sind.
Keine Kontoauszüge abgeben.
 
G

Gelöschtes Mitglied 63650

Gast
Bist du dir den da ganz sicher?

Nein, du wirst Recht haben. Der Datenabgleich läuft über das Bundeszentralamt für Steuern und die wissen bei welcher Bank und für welche Konten man den Freistellungsauftrag gestellt hat.

Was sie genau von ihrem Wissen beim automatisierten Abgleich preisgeben, weiß ich nicht.

Ich würde es so machen, wie swavolt vorschlägt, auch wenn ich ein gewisses Risiko sehen, dass sie reflexartig die Leistung einstellen.
 
E

ExUser 1309

Gast
Meine Vorgehensweise wäre jetzt:
1. Habe alle Verträge über die Sparkasse laufen und würde mir somit eine Auflistung der Kapitalerträge für 2016 bestätigen lassen.
2. Dann würde ich diese Auflistung dem Jobcenter überreichen.
Bin mir zu 99,9% sicher dass diese Summe von 305,00€ nicht auftauchen wird.

Was denkt ihr?Ist das der richtige Weg? Wie würdet Ihr das angehen?

Sei froh, das es "nur" um die paar Groschen geht :biggrin:

Ich hatte mal viel mehr Geld ( angeblich).

Der einfachste Weg ist, mit der Leistungsabteilung kurzfristig einen Termin auszumachen und Klärung durch Akten einsicht herbeizuführen.

Bei mir hatten die schlicht die Unterlagen eines Verwandten, der halt Geld hatte wie ich dann wußte, meinen Unterlagen beigefügt. Immerhin stimmte ja der Nachnahme, wenn auch Adresse, Vorname und Wohnort selbverständlich nicht identisch waren :doh: Das war peinlich für die.

Ach ja, dann hört man den Standardspruch, "Menschen können Fehler machen" - nur in unserem Fall, das kann man dann ergänzen, kann es das Leben kosten, eine Leistungsverweigerung oder eine Sanktion herbeiführen ( oder umgekehrt, je nachdem was zuerst eintritt )...
 
E

ExUser 2606

Gast
Eigentlich bekommt man doch von jeder Bank eine Bescheinigung der Kapitalerträge fuer das Finanzamt. Da braucht man doch keine Extra-Aufstellung.
Posted via Mobile Device
 
G

Gelöschtes Mitglied 63650

Gast
Beim Datenabgleich steht nicht, um welches Konto es sich handelt. Das weiß das JC nicht.


Aber das Kreditinstitut wird übermittelt? Die Kontostammdaten können bei der Bank erfragt werden, meine ich.

Ich erinnere mich an einem Fall beim Bafoeg, wo die Behörde dann eine Bestätigung auf einem Vordruck haben wollte, dass bei einer betroffenen Bank keine weiteren Konten vorliegen. Das ist allerdings schon länger her.

Die Bank füllte das Formular nicht aus.
 

Monikakamilla

Elo-User*in
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Hallo zusammen,
nochmals vielen Dank für eure Anregungen und Tips!!!

Ich war heute beim Jobcenter und habe mich aufklären lassen.
Die Sachbearbeiterin hat erwähnt dass die Kapitalerträge von meiner Wohngenossenschaft stammen müssen und durch eine Dividende ausgeschüttet worden sind.
Ich habe dann anschließend beim Wohnungunternehmen angerufen und erwähnt das angeblich Kapitalerträge in Höhe von 305€ durch das Wohnungsunternehmen ausgeschüttet worden sind.
Die nette Frau vom Wohnungsunternehmen hat sofort gesagt dass Sie ein Wohnungunternehmen sind und keine Wohngenossenschaft und dadurch nix ausgeschüttet wird.
Sie wird mir die Tage ein Schreiben zukommen lassen dass nichts im Jahr 2016 ausgeschüttet worden ist.
Ich habe das dann anschließend der Sachbearbeiterin beim Jobcenter erzählt und sie sagte dass ich dieses Schreiben einreichen soll und dann wird in der Leistungsabteilung geprüft was Sache ist!!!

Was soll ich dazu noch sagen??
Fühle mich irgendwie total verarscht vom Jobcenter!!

Das Problem ist das ich die nächste Miete für Oktober nicht mehr zahlen kann,da ich schon seit Juli 2018 nur von meinem Elterngeld,Kindergeld und ersparten lebe und das ersparte mittlerweile verbraucht ist.
Was kann ich da jetzt tun?Evtl. Vorschuss vom Jobcenter beantragen?
Bin mittlerweile am Ende mit den Nerven!!

Bin schon am überlegen ob ich einen Beratungsschein beantrage und die ganze Story dem Rechtsanwalt erzähle.
Angefangen von den verschwundnen eingereichten Unterlagen beim Jobcenter bis zum jetztigen Stand.

Was würdet ihr tun??
Bin euch sehr dankbar für Tips und Anregungen!!

Viele Grüße
Monikakamilla
 

Solanus

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...
Bin schon am überlegen ob ich einen Beratungsschein beantrage und die ganze Story dem Rechtsanwalt erzähle.
Angefangen von den verschwundnen eingereichten Unterlagen beim Jobcenter bis zum jetztigen Stand.
...

Wie lange, willst Du noch warten? Bis Du Wohnungslos bist? Unverzüglich zum Anwalt und dem das Spielfeld überlassen!
 
G

Gelöschtes Mitglied 63650

Gast
Was würdet ihr tun??
Bin euch sehr dankbar für Tips und Anregungen!!

Viele Grüße
Monikakamilla

Auf die Kacke hauen!
Du musst dort nichts klären oder einreichen, wenn die Behörde einen Fehler gemacht hat.

Wenn du schon dort warst, warum bist du wieder gegangen, ohne dass die Sache geklärt wurde? Hattest du einen Beistand dabei? Es wäre besser gewesen, du hättest die Sache schriftlich dargelegt und eine Bearbeitungsfrist gesetzt.
Ob man bei so einem einfachen Fall wirklich einen Rechtsverdreher beteiligen muss, weiß ich nicht.

Ich hätte mich zudem bereits nach Eingang des ersten Briefs an die Beschwerdestelle der BA gewandt und um Klärung gebeten. Das bringt erfahrungsgemäß ein bisschen Schwung in den Laden.

Nur Mut!
 
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