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Aufforderung zur Mietsenkung durch Umzug

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Zita

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2 Feb 2006
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#1
Eine verrückte Geschichte:
Die Aufforderung zur Kostensenkung der Miete, die mit 13 Euro zu hoch war, erreichte den ALG II Empfänger. Die Senkung auf das "übliche" wurde durch ein Schreiben und Erklärung auf Umgangsrecht mit den 4 Kindern verhindert. Danach Zahlung der wirklichen Miete.

Trotzdem Suche nach einer "angemessenen" Wohnung, da die Wohnungslage für die Kinder wegen Kneipeneröffnung im Haus unmöglich geworden war.

Vor einem Umzug wurde die ARGE unterrichtet und der vorläufige Mietvertrag wie gesetzlich vorgeschrieben überprüft und genehmigt. Dies natürlich wegen früherer Probleme schriftlich. Es wurde der Mietpreis, die Nebenkosten und die Größe nicht nur bestätigt, es wurde auch eine Kaution genehmigt.

Dies alles ereignete sich vor über 4 Monaten. Der Umzug vor 4 Monaten erfolgte und es wurde sich eingerichtet, Renovierungsarbeiten bis heute erledigt.

Gestern nun, wurde durch die ARGE festgestellt, dass die Höhe der Miete nicht angemessen ist und es erfolgte mit der gestrigen Post eine erneute Aufforderung zur Mietsenkung und dem Hinweis wie es geschehen kann.
1. Umzug in eine angemessene Wohnung
2. Untervermietung innerhalb der Wohnung. ( 3 Zimmer wegen der 4 Kinder, 14,13,4,3 Jahre) :|

Immer noch wird das Umgangsrecht alle 14 Tage mit 4 Kindern eingehalten.

Hat die ARGE nicht wunderbar, vorausschauend gearbeitet? :kratz:

Heute nun wird der ALG II Empfänger einen Rechtsbeistand aufsuchen.

Wie verrückt ist Deutschland? Wie verrückt die Gesetze? So kann kein Geld gespart werden und der ALG II Empf. fühlt sich mal wieder sehr dreckig!
:kotz:
 
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ExitUser

Gast
#2
Dumm, dümmer, am dümmsten... (die zuständigen ARGE Mitarbeiter)

Gruß aus Ludwigsburg
 
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