Aufforderung vom JC, ein Erhebungsfragebogen Eigenheim auszufüllen. Was soll das ggfls. bezwecken???? (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

isildur1

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Hi Leute,
wir bewohnen seit 11 Jahren ein Eigenheim und beziehen Alg2. Heute trudelte Post vom JC ein, mit der Aufforderung ein Erhebungsfragebogen auszufüllen mit den Daten des Hauses.

Kann mir jemand sagen, was das auf sich hat? wollen die jetzt nach 11 Jahren den Wert des Eigenheims ermitteln und uns auffordern das Haus zu verkaufen?

Danke für Eure Hilfe im voraus.
 

TazD

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AW: Erhebungsfragebogen Eigenheim

Es ist schwer zu sagen oder zu erahnen, was der SB will, sofern er es nicht irgendwie mitgeteilt hat.
Da aber nur du das Schreiben kennst, ist es für uns schwer, aus einem unbekannten Schreiben etwas herauszulesen.

Schon beim SB nach einer Begründung für die Neugier gefragt? Selbstverständlich schriftlich.
 

rudolf h

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Hatte vor 2 Monaten dasselbe Problem.
Bei mir wurde das mit allgemeinen Mitwirkungspflichten begründet.
Mußte mitten im Leistungsbezug eine Alage MV ausfüllen und alle geforderten Unterlagen beibringen.
Das habe ich dann getan.
Merkwürdig finde ich das Ganze auf jeden Fall, beziehe ja schon seit 3 Jahren AlG 2.
Was sollst du denn alles beibringen?
 

flandry

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Das ist die alte Masche "Haus zu groß" oder "Haus zu schön". Damit soll versucht werden, dich mit mehr oder weniger fadenscheinigen Gründen dazu zu bringen, dein Haus zu verkaufen: Du hast ja Vermögen, dass du aufbrauchen kannst.:icon_laber:

Dass du dann hinterher auch wieder Hartz-IV bekommst und das auf Dauer teurer wird, weil die dann die Miete für eine fremde Wohnung bezahlen müssen, soweit denken die nicht.:icon_lol:

Sollte noch eine Hypothek drauf sein, müssen die unter Umständen auch die ABTRAGUNG zahlen. Da gibt es schon das eine oder andere Urteil.
 

Fraggle

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Könntest du bitte das eine oder andere Urteil zur Abtragung einstellen?

Mir wird geringer Zinssatz bezahlt und die Tilgung (liegt weit unter der ortsüblichen Miete) verweigert.
 

Sprotte

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AZ. L 6 AS 422/12 Hessisches Landessozialgericht,Urteil vom 29.10.2014

Es handelt sich a. hier um ein AUSNAHMEurteil und b. vergiss nicht,das andere Gerichte anders urteilen können und das auch gemacht haben.

Hier hast du etwas Text (nicht ganz so trocken,wie das Urteil :icon_mrgreen: ) zum einlesen ---> KLICK
 
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