Aufenthalt außerhalb Ihres Wohnortes... (2 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 2)

Merline

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Werte Forianer,

habe ich was verpasst? Ich habe heut meinen Weiterbewillungsbescheid bekommen, der nun wirklich jenseits von gut und böse ist.

Was mir auffällt ist folgender Satz:
Bitte beachten Sie: Für einen Aufenthalt außerhalb Ihres Wohnortes (egal ob im In- oder Ausland) benötigen Sie VORAB immer die Zustimmung Ihres Arbeitsvermittlers!

Eine unerlaubte OrtsAbwesenheit... usw. Standarttext.

Ist das erste Mal im Bescheid. Hab ich was verpeilt - oder ist das nun Standart?

(Sorry, falscher Button)

Lieben Gruß
Merline
 

ela1953

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Werte Forianer,

habe ich was verpasst? Ich habe heut meinen Weiterbewillungsbescheid bekommen, der nun wirklich jenseits von gut und böse ist.

Was mir auffällt ist folgender Satz:
Bitte beachten Sie: Für einen Aufenthalt außerhalb Ihres Wohnortes (egal ob im In- oder Ausland) benötigen Sie VORAB immer die Zustimmung Ihres Arbeitsvermittlers!

Eine unerlaubte OrtsAbwesenheit... usw. Standarttext.

Ist das erste Mal im Bescheid. Hab ich was verpeilt - oder ist das nun Standart?

(Sorry, falscher Button)

Lieben Gruß
Merline

Wenn nicht irgendwo noch geschrieben steht, dass mit diesem Wohnort der orts- und zeitnahe Bereich gemeint ist, an dem du täglich deine Post in Empfang nehmen kannst würde ich mich strikt an diese Vorgabe"Wohnort" halten.

Ich würde dann vorher um Erlaubnis bitten, wenn ich in die 6 km entfernte Nachbarstadt fahren will.
In meiner Stadt beträgt die weiteste Entfernung ca 25 km :)

Wenn du dann täglich deinen SB mit diesen Anträgen nervst, wird er die sicher den Begriff der OAW genauer erklären.
 

pigbrother

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Ob es da steht oder nicht ......

was ist denn neu dabei :confused: :icon_kinn:
 

Merline

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Wenn nicht irgendwo noch geschrieben steht, dass mit diesem Wohnort der orts- und zeitnahe Bereich gemeint ist, an dem du täglich deine Post in Empfang nehmen kannst würde ich mich strikt an diese Vorgabe"Wohnort" halten.
Nö steht da eben nicht mehr.

Ob es da steht oder nicht ......

was ist denn neu dabei :confused: :icon_kinn:
Das versuche ich ja gerade herauszubekommen. Was die "normale" OA bedeutet weiss ich - glaube ich jedensfalls.

Aber Wohnort ist nun für mich neu.

Gruß Merline
 

Sufenta

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Waren das nicht mal 90 Minuten Fahrzeit oder so, die man weg sein konnte?
Das wurde in einem Thread erwähnt, wo jemand aus Hannover jemandem aus Berlin bei irgendwas helfen wollte.
Aber ich mag da jetzt auch nicht meien Hand für ins Feuer legen :icon_eek:
 

pinguin

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Bitte beachten Sie: Für einen Aufenthalt außerhalb Ihres Wohnortes (egal ob im In- oder Ausland) benötigen Sie VORAB immer die Zustimmung Ihres Arbeitsvermittlers!
Die spinnen! :icon_kinn: Ich könnte es noch verstehen, daß sie Bescheid wissen sollten, wenn es denn ausreichend zur Vermittlung anstehende gut(!) bezahlte Job's gäbe.
 

Der Ratlose

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Hallo,

das steht so in den neuen Änderungen.

Die EAO soll wieder wegfallen und durch eine neue Regelung ersetzt werden.
Dazu soll die BA dann per Verordnung ermächtigt sein.
 

gelibeh

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Genau so ist das. Das was jetzt gilt, gilt dann nicht mehr. Bin mal gespannt, was die sich Fieses einfallen lassen.
 

Sprotte

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Nun,geli .......

Wohnsitz ist die ständige Niederlassung an einem Ort, der den Lebensmittelpunkt darstellt.
Sieht man das eng,handelt es sich um den Stadtteil in dem man wohnt.....ergo gibt es Erklärungsbedarf durch den SB :icon_kinn:

Sonst sehe ich mich,als juristischer Laie und als Mensch,der nichts falsch machen möchte :icon_mrgreen:, bei einer Einladung zu folgendem genötigt :



Sehr geehrter Herr/Frau Hirnnieda,

leider kann ich Ihrer Aufforderung ,zwecks Besprechung meiner beruflichen Situation, nicht an dem von Ihnen genannten Termin Folge leisten.
Laut den Anweisungen Ihres Arbeitgebers,darf ich mich nicht ohne Ihre Genehmigung von meinem Wohnort entfernen.
Leider haben Sie es versäumt mir zeitgleich mit Ihrem Schreiben,die Genehmigung der OrtsAbwesenheit zu zusenden.

Ich bitte um baldige Korrektur und gehe selbstverständlich davon aus,das mir ,auf Grund Ihres Fehlers,kein finanzieller Schaden entsteht.

Mit frdl. Grüssen

Sp(r)öttchen
 

Martin Behrsing

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:icon_lol:
Nun,geli .......



Sieht man das eng,handelt es sich um den Stadtteil in dem man wohnt.....ergo gibt es Erklärungsbedarf durch den SB :icon_kinn:

Sonst sehe ich mich,als juristischer Laie und als Mensch,der nichts falsch machen möchte :icon_mrgreen:, bei einer Einladung zu folgendem genötigt :



Sehr geehrter Herr/Frau Hirnnieda,

leider kann ich Ihrer Aufforderung ,zwecks Besprechung meiner beruflichen Situation, nicht an dem von Ihnen genannten Termin Folge leisten.
Laut den Anweisungen Ihres Arbeitgebers,darf ich mich nicht ohne Ihre Genehmigung von meinem Wohnort entfernen.
Leider haben Sie es versäumt mir zeitgleich mit Ihrem Schreiben,die Genehmigung der OrtsAbwesenheit zu zusenden.

Ich bitte um baldige Korrektur und gehe selbstverständlich davon aus,das mir ,auf Grund Ihres Fehlers,kein finanzieller Schaden entsteht.

Mit frdl. Grüssen

Sp(r)öttchen
 

Hexe45

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Die Oa besagt meines Erachtens immer noch, daß ich einmal täglich meine Post sichten muß, um Einladungen und Jobantritt am Folgetag wahrnehmen zu können.

Meinen Wohnort nicht verlassen zu dürfen ist Quatsch und unzulässig.

Und egal was die sich einfallen lassen, die Freizüfigkeit ist ein Grundrecht.

Klar kann dies eingeschränkt werden, aber eine so rigide Einschränkung des Grundrechtes, daß man seinen Wohnort nicht verlassen darf muß gut begründet sein.

Und die Begründung, daß man ein Jobangebot am Folgetag nicht wahrnehmen kann, wrid für so eine rigide Freiheitsbeschränkung nicht ausreichen.

Denn wer meint man darf den Wohnort nicht verlassen, kann nur den einen Zweck verfolgen die Menschen zu schikanieren.

Es mag Sg´s geben die dem Jbcenter folgen, aber solche Urteile werden später kassiert, da eben nicht mit dem GG vereinbar.

Hier wurden mal LSG Urteile eingestellt die besagten, das eine rigide Freiheitsbeschränkung gut begründet sein muß. Eine Einladung zur Arge am Folgetag reicht zur Begründung nicht aus, um Freiheitsrechte derart aggresiv zu beschränken.

Aber man muß sich dagegen wehren. Wer hinnimmt das Frau Arge dir vorschreiben kann das er nicht im Nachbarort seine Freunde besuchen kann, hats schon fast nicht anders verdient.

Denn wann fängt denn so ein Mensch überhaupt mal an sich zu wehren???

Wenn Frau Arge sagt, du darfst nur noch 10cmm Sauerstoff am Tag verbrauchen, fängt man dann an hier zu fragen, ob man wirklich mir so wenig Luft auskommen muß.

Und hofft auf Tricks, wie man Frau Arge bescheißen kann und heimlich sich unbemerkt den einen oder anderen Kubikmeter Sauerstoff besorgen kann.

Diese unsägliche Geschichte der OA nervt nur noch, wie oft wollen wir das noch durchkauen ohne sich einig zu sein.

:icon_neutral::icon_neutral::icon_neutral::icon_neutral:
 

Merline

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Danke für Eure Antworten,

seit einigen Wochen befinde ich mich halt im Krieg mit der Arge. Fast täglich kommen neue Schikane. Allein letzte Woche zwei Termine bei verschiedenen SBs zur Klärung der beruflichen Situation. Ein weiterer Termin gab es auch gestern für die erste Woche April - zur Klärung der beruflichen Situation.

Ich bin Aufstocker und mein Geschäft befindet sich etwa 18 km von meinem Wohnort.

Was meint ihr - soll ich besser Montag den Laden zu lassen?

Ich versuche auf jeden Fall einmal Montag früh beim SG anzurufen und einfach mal zu fragen wie das gericht die Sache wohl sehen wird. Mal sehen, vielleicht bekomme ich sogar eine Antwort.

Lieben Gruß
Merline
 

pinguin

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Ich bin Aufstocker und mein Geschäft befindet sich etwa 18 km von meinem Wohnort.
Erklär mal bitte näher; Du bist also quasi selbständig tätig? Theoretisch würde der von Dir eingestellt Wortlaut ja bedeuten, daß Du diesen Deinen Job nicht mehr nachgehen kannst? :icon_kinn: Machst Du mit Deinem Job Gewinn oder eher doch Verluste? Wie hoch etwa sind die an Dich vom Amt gezahlten ergänzenden Leistungen bzw. ist Dein Einkommen aus dem Job höher als jener Teil vom Amt?
 

Merline

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Du bist also quasi selbständig tätig?
Nicht quasi. Sondern seit zich Jahren. In den Argen-Genuss kam ich nur durch Zahlungsausfall eines Großkundens.

Theoretisch würde der von Dir eingestellt Wortlaut ja bedeuten, daß Du diesen Deinen Job nicht mehr nachgehen kannst?
Exakt das ist eines meiner Probleme!

Machst Du mit Deinem Job Gewinn oder eher doch Verluste? Wie hoch etwa sind die an Dich vom Amt gezahlten ergänzenden Leistungen bzw. ist Dein Einkommen aus dem Job höher als jener Teil vom Amt?
Ich mache Gewinne mit dem Job. Allerdings gerade nicht so große das es reicht. Gestern wurden mir eben auf dem Bescheid die Ausgaben gestrichen, die Arge möchte zukünftig nur noch 50% zahlen.
Mein Einkommen ist lt. Berechnung Arge höher als die Leistung, tatsächlich jedoch noch nicht.

Lieben Gruß
Merline
 
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Die Oa besagt meines Erachtens immer noch, daß ich einmal täglich meine Post sichten muß, um Einladungen und Jobantritt am Folgetag wahrnehmen zu können.

Meinen Wohnort nicht verlassen zu dürfen ist Quatsch und unzulässig.

Und egal was die sich einfallen lassen, die Freizüfigkeit ist ein Grundrecht.

Klar kann dies eingeschränkt werden, aber eine so rigide Einschränkung des Grundrechtes, daß man seinen Wohnort nicht verlassen darf muß gut begründet sein.

Und die Begründung, daß man ein Jobangebot am Folgetag nicht wahrnehmen kann, wrid für so eine rigide Freiheitsbeschränkung nicht ausreichen.

Denn wer meint man darf den Wohnort nicht verlassen, kann nur den einen Zweck verfolgen die Menschen zu schikanieren.

Es mag Sg´s geben die dem Jbcenter folgen, aber solche Urteile werden später kassiert, da eben nicht mit dem GG vereinbar.

Hier wurden mal LSG Urteile eingestellt die besagten, das eine rigide Freiheitsbeschränkung gut begründet sein muß. Eine Einladung zur Arge am Folgetag reicht zur Begründung nicht aus, um Freiheitsrechte derart aggresiv zu beschränken.

Aber man muß sich dagegen wehren. Wer hinnimmt das Frau Arge dir vorschreiben kann das er nicht im Nachbarort seine Freunde besuchen kann, hats schon fast nicht anders verdient.

Denn wann fängt denn so ein Mensch überhaupt mal an sich zu wehren???

Wenn Frau Arge sagt, du darfst nur noch 10cmm Sauerstoff am Tag verbrauchen, fängt man dann an hier zu fragen, ob man wirklich mir so wenig Luft auskommen muß.

Und hofft auf Tricks, wie man Frau Arge beExkrementn kann und heimlich sich unbemerkt den einen oder anderen Kubikmeter Sauerstoff besorgen kann.

Diese unsägliche Geschichte der OA nervt nur noch, wie oft wollen wir das noch durchkauen ohne sich einig zu sein.

:icon_neutral::icon_neutral::icon_neutral::icon_neutral:
Hier wird gegen den Artikel 11 GG Freizügikeit verstoßen diese Regelung ist rechtswidrig .
Das SGB II steht nicht über dem GG.

OrtsAbwesenheit:

[FONT=&quot][FONT=&quot]https://wdbfi.sgb-2.de/[/FONT][/FONT][FONT=&quot]

[/FONT]
[FONT=&quot]Sanktionen:[/FONT]

Erläuterungen zu Grundrechtseinschränkungen

»Der in der Falsch- oder Nichtanwendung einfachen Rechts liegende Grundrechtseingriff ist per definitionem nie durch ein Gesetz gedeckt und greift deshalb nicht nur in das betroffene Grundrecht ein, sondern verletzt dies auch stets, ohne das es darauf ankommt, ob z.B. eine in Rede stehende Leistung grundrechtlich definitiv geboten ist.« Gertrude Lübbe-Wolff, Richterin am Bundesverfassungsgericht
Erläuterungen zu Grundrechtseinschränkungen « Das SGB II ist ungültig!

Wirkweise und Entstehung des Zitiergebotes

[FONT=&quot]Gruß aufruhig
[/FONT]
 

pinguin

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Exakt das ist eines meiner Probleme!
Kann es sein, daß jemand von der Arge was gegen Dich hat? So quasi einen Kleinkrieg abziehen möchte? :icon_kinn: Warst Du damit schon bei den Vorgesetzten Deines SB's? Hast Du mal den für Wirtschaft zuständigen Mitarbeiter Deiner Stadt- bzw. Kreisverwaltung kontaktiert?

Ich mache Gewinne mit dem Job.
Gut; das Amt hat also im Grunde keinen vernünftigen Grund, Dich da herauszudrängen, weil es bspw. ein Verlustgeschäft wäre.

Gestern wurden mir eben auf dem Bescheid die Ausgaben gestrichen, die Arge möchte zukünftig nur noch 50% zahlen.
Ich bezweifle, daß sie dieses darf, die neuen Bestimmungen kenne ich aber noch nicht im Detail.

Mein Einkommen ist lt. Berechnung Arge höher als die Leistung, tatsächlich jedoch noch nicht.
Was heißt das? :icon_kinn:
 

Limette

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Ich bin Aufstocker und mein Geschäft befindet sich etwa 18 km von meinem Wohnort.

Was meint ihr - soll ich besser Montag den Laden zu lassen?
Nein, arbeite am Montag wie gewohnt.

Selbständige Aufstocker sind den JC lästig. Sie machen mehr Arbeit und erfordern mehr Sachkenntnis als andere Aufstocker oder Menschen ohne Einkommen. Deswegen macht man ihn gern mal das Leben schwer.

Was immer du tust, da wird es immer einen geben, der nervt. "Du hast dich unerlaubt vom Wohnort entfernt" (was du wahrscheinlich sowieso darfst) oder "Du hast deine Mitwirkungspflichten verletzt indem du nicht arbeiten gegangen bist", auf Ärger musst du dich sowieso einstellen.

Dann wähle doch einfach den für dich besten Weg. Ich gehe mal davon aus, dass du dein Geschäft weiterführen willst und das es deswegen sehr schlecht wäre grundlos Kunden zu verunsichern oder zu vergraulen. Deswegen würde ich weiter arbeiten.

Einfach Betriebsausgaben streichen dürfen sie dir natürlich auch nicht. Such dir einen guten Anwalt und wehr dich!

Viel Erfolg im Geschäft und im Kleinkrieg mit der Arge!
 

Merline

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Kann es sein, daß jemand von der Arge was gegen Dich hat? So quasi einen Kleinkrieg abziehen möchte? :icon_kinn:
Ich glaube das so langsam auch. Arge sagt ich will dies und dies... ich sage: gerne doch. Bitte die gesetzlichen Voraussetzungen dazu. So geht es seit Wochen. Und von Arge kommt dann nichts.
Warst Du damit schon bei den Vorgesetzten Deines SB's? Hast Du mal den für Wirtschaft zuständigen Mitarbeiter Deiner Stadt- bzw. Kreisverwaltung kontaktiert?
Nein, Arge ist Außenstelle - ich kenne die Vorgesetzen nicht. Habe aber schon Kundenreaktionsmanagement kontaktiert. Arger Mitarbeiter zeigt mir die Woche den Ausdruck meiner Mail in meiner Akte. Seit dem ist echt zuende, keine Gesprächsbereitschaft mehr.
Mein Einkommen ist lt. Berechnung Arge höher als die Leistung, tatsächlich jedoch noch nicht. Was heißt das? :icon_kinn:
Na wenn ich rechne komme ich auf einen Bedarf von X Euronen. Diesem Bedarf liegen Einnahmen in Höhe von Y Euronen sowie Ausgaben in Höhe von Z Euronen zugrunde. Streich man nun Teile der Ausgabe Z so sinkt der Bedarf X weil ja anrechenbares Einkommen dann höher ist.

LG
Merline
 

pinguin

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Nein, Arge ist Außenstelle - ich kenne die Vorgesetzen nicht. Habe aber schon Kundenreaktionsmanagement kontaktiert.
Da hast Du den zweiten vor dem ersten Schritt gemacht; es ist meist besser, diese Dinge erst einmal auf lokaler Ebene vor Ort zu klären. Selbst wenn es erfolglos sein mag, haben die dann nix in der Hand, sich übergangen zu fühlen.

Eigentlich sind Werbungskosten in voller Höhe abziehbar; wie es bei Selbständigen aber hier im Detail ausschaut, entzieht sich meiner Kenntnis.

Man darf aber berechtigt fragen, ob die Mitarbeiter/innen des Amtes hier überhaupt Ahnung von haben und im Detail wissen, was sie tun. :icon_kinn:
 

gelibeh

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Man darf aber berechtigt fragen, ob die Mitarbeiter/innen des Amtes hier überhaupt Ahnung von haben und im Detail wissen, was sie tun
Ich glaube, ich kann, ohne schlechtes Gewissen, mit nein antworten.
 
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