Auf der Suche nach Querdenkern, Visionären, Utopisten) die "Zukunft machen" (1 Betrachter)

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"Zukunft machen" Auf der Suche nach Menschen mit Ideen

Die Ärmel hochkrempeln und zupacken, auch in Krisenzeiten: Das ZDF-Magazin "sonntags" sucht Menschen, die sich von schlechten Nachrichten nicht lähmen lassen, sondern kreativ etwas für eine bessere Zukunft tun - egal in welchem Lebensbereich.


"Zukunft machen"


Unsere Reporterteams auf der Suche nach Querdenkern, Visionären und Utopisten dokumentieren ihre Begegnungen in einem Onlinetagebuch, dem "ZUKUNFTmachen"-Blog. Jeder kann die Reise unter Zukunft machen mitverfolgen und mitdiskutieren. Auch die Reiseroute bestimmen die Zuschauer mit: Sie geben den Reportern im Blog Hinweise, wo Zukunftsmacher am Werk sind. Einfach eine Mail an zukunftmachen@zdf. de und mit ein wenig Glück stehen die ZDF-Reporter vor der Tür!
Video: sonntags vom 01. März 2009



Hab die Sendung im TV gesehen. War recht interessant - vor allem der Beitrag zu den "Selbstversorgern".

Vielleicht ist ja auch hier der/die Eine oder Andere der/die so gar nicht mit der Masse mitläuft und eine "andere" Zukunftsansichten hat und diese auch umsetzt und verwirklicht.


 

destina

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"Zukunft machen" Auf der Suche nach Menschen mit Ideen

Die Ärmel hochkrempeln und zupacken, auch in Krisenzeiten: Das ZDF-Magazin "sonntags" sucht Menschen, die sich von schlechten Nachrichten nicht lähmen lassen, sondern kreativ etwas für eine bessere Zukunft tun - egal in welchem Lebensbereich.


"Zukunft machen"


Video: sonntags vom 01. März 2009


Ich wollte auch schon vorschlagen, einen Thread zu eröffnen, indem wir uns über die Zukunft Gedanken machen. Welche Visionen es gibt, welche Technologien in Zukunft unser Leben bestimmen könnten und wie es nach dem Crash /Krise aussehen könnte.



Hab die Sendung im TV gesehen. War recht interessant - vor allem der Beitrag zu den "Selbstversorgern".

Vielleicht ist ja auch hier der/die Eine oder Andere der/die so gar nicht mit der Masse mitläuft und eine "andere" Zukunftsansichten hat und diese auch umsetzt und verwirklicht.



Ich wollte auch schon vorschlagen, einen Thread zu eröffnen, indem wir uns über die Zukunft Gedanken machen. Welche Visionen es gibt, welche Technologien in Zukunft unser Leben bestimmen könnten und wie es nach dem Crash /Krise aussehen könnte. Vielleicht könnten wir hier solche Dinge sammeln?
 
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sind doch schon unterwegs..
der arche hof strandgut, ein rebellisches projekt, zwischen acker und revolte.....
 

nixmehrzuverlieren

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"Zukunft machen" Auf der Suche nach Menschen mit Ideen

Die Ärmel hochkrempeln und zupacken, auch in Krisenzeiten: Das ZDF-Magazin "sonntags" sucht Menschen, die sich von schlechten Nachrichten nicht lähmen lassen, sondern kreativ etwas für eine bessere Zukunft tun - egal in welchem Lebensbereich.


"Zukunft machen"
Erinnert ihr euch nicht über die Berichterstattung der 'Reporter' insbesondere über uns? Ey, da winkt doch neoliberal durch.

Vorsicht: Iddenabzocker, Ideenwegsperrer, An-Deinen-Ideen-sich-Bereicherer, frühzeitig-die-Ideen-Sammler-damit-die-Reichen-wissen-wie-sie-sie-umgehen-können.

Dieses Spiel läuft seit langer Zeit!

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es gibt menschen und projekte die bekommen sie nicht, unsere herzen und kopf...
 
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Erinnert ihr euch nicht über die Berichterstattung der 'Reporter' insbesondere über uns? Ey, da winkt doch neoliberal durch.

Vorsicht: Iddenabzocker, Ideenwegsperrer, An-Deinen-Ideen-sich-Bereicherer, frühzeitig-die-Ideen-Sammler-damit-die-Reichen-wissen-wie-sie-sie-umgehen-können.

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Ja, nur merken es noch immer nicht alle. Ahnungslos tappen sie in die Falle...
 

Dulcimer

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Erinnert ihr euch nicht über die Berichterstattung der 'Reporter' insbesondere über uns? Ey, da winkt doch neoliberal durch.

Vorsicht: Iddenabzocker, Ideenwegsperrer, An-Deinen-Ideen-sich-Bereicherer, frühzeitig-die-Ideen-Sammler-damit-die-Reichen-wissen-wie-sie-sie-umgehen-können.

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Tinka

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Schicker Holländer in dem Video :icon_wink:!


Kann mir aber nicht vorstellen, dass sich bei dem Grün-liberalen Mist viele alternative Projekte melden werden...
 

Janko360

Neu hier...
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Nicht quer, sondern von hinten durch's Knopfloch gedacht ...

Hallo,
bin zufällig auf das interessante hier Forum gestoßen und dann auf diesen Thread über unsere kleine ZDF-Aktion - bin nämlich einer der Reporter.
Schade eigentlich, dass einem oft gleich eine "neoliberale" Gesinnung unterstellt wird, nur weil man für's ZDF arbeitet. Die mich/uns da verdächtigen haben leider von der Realität bei den Öffentlich-Rechtlichen nicht viel Ahnung, scheint mir. Dass neben Kerner und Co. da auch noch ein paar andere Leute arbeiten, die mit Leidenschaft versuchen, die Freiheit unserer "Anstalt" zu bewahren und ein Programm zu machen, dass möglichst alle in unserer Gesellschaft einbezieht, und das heißt auch und vor allem die, die nicht "massentauglich" sind und eine super Quote bringen, sondern eben wirklich quer denken, gerät scheinbar immer mehr in Vergessenheit - obwohl's mich letztlich nicht wundert, weil die Entscheider für dieses Programm einfach immer weniger Sendeplätze zur Verfügung stellen. Statt dessen wird eben noch mehr getalkt.
Für mich als Jungredakteur ist das schon ziemlich krass, wieviel Enttäuschung und Frust, ja Ablehung bis blanker Hass, einem da landauf landab entgegenschlägt.
Schade. Weil ohne Mitmachen gibt's auch kein Bessermachen.
Ich wünsche hier weiter angeregte Diskussionen. Vielleicht entdecke ich ja das ein- oder andere Thema für unser Projekt oder die Zeit danach ;-)
Falls es jemanden interessiert, kann er sich ja meinen Beitrag über Sozialhelden und Sozialpolitik vom 7.3. anschauen (Zukunft machen: Soziales Archive).
Grüße,
Jan Frerichs.
 
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AW: Nicht quer, sondern von hinten durch's Knopfloch gedacht ...

Dass neben Kerner und Co. da auch noch ein paar andere Leute arbeiten, die mit Leidenschaft versuchen, die Freiheit unserer "Anstalt" zu bewahren und ein Programm zu machen, dass möglichst alle in unserer Gesellschaft einbezieht, und das heißt auch und vor allem die, die nicht "massentauglich" sind und eine super Quote bringen, sondern eben wirklich quer denken, gerät scheinbar immer mehr in Vergessenheit - obwohl's mich letztlich nicht wundert, weil die Entscheider für dieses Programm einfach immer weniger Sendeplätze zur Verfügung stellen. Statt dessen wird eben noch mehr getalkt.
Tja Jan, daran sind die Medien wohl selbst schuld. Es zählt für die meisten Redakteure bzw. Medienanstalten doch nur noch dem Senderprofil gerecht zu werden und nach deren Pfeife zu tanzen.

Redakteure mit Biss hätten sich doch schon längst mal zusammenschliessen und frei berichten können über die tatsächliche Wirtschaftslage, den ganzen Sumpf drum rum und vor allem über Hartz IV und deren tatsächlichen Auswirkungen auf das Sozialsystem und die Zukunft derer die aus diesem "Sumpf" nicht mehr rauskommen (können) und für immer und ewig dem Sozialstaat auf der Tasche liegen (müssen), weil man sie nie mehr hochkommen lässt, sondern nur noch draufklopft wo es nur geht.

Man muss da wohl unterstellen, daß entweder Redakteure keinen richtigen Biss (mehr) haben oder vielleicht liegt es tatsächlich an der Pisa-Studie .... vielleicht mag keiner mehr so richtig denken.

In der Vielzahl der Meldungen werden einfach nur Pressemeldungen übernommen und veröffentlicht. Anstatt zu recherchieren und dem nachzugehen was wirklich davon wahr ist oder geschrieben wird.

Ich stelle mir unter wahrem Journalismus ein bisschen was anderes vor. In diesem Sinne wünsche ich gutes Gelingen für Euer Vorhaben.

Gruss
 

destina

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AW: Nicht quer, sondern von hinten durch's Knopfloch gedacht ...

Für mich als Jungredakteur ist das schon ziemlich krass, wieviel Enttäuschung und Frust, ja Ablehung bis blanker Hass, einem da landauf landab entgegenschlägt.
Schade. Weil ohne Mitmachen gibt's auch kein Bessermachen.
Ich wünsche hier weiter angeregte Diskussionen. Vielleicht entdecke ich ja das ein- oder andere Thema für unser Projekt oder die Zeit danach ;-)
Falls es jemanden interessiert, kann er sich ja meinen Beitrag über Sozialhelden und Sozialpolitik vom 7.3. anschauen (Zukunft machen: Soziales Archive).
Grüße,
Jan Frerichs.

Warum ist das wohl so, Jan? Jeder muß die sogenannte GEZ bezahlen. Das steht aber in keinem Verhältnis zum Angebot. Ich kann mich Muci nur anschließen. Gerade weil die Öffentlich - Rechtlichen unabhängig sein sollen",
Neben einem Grundversorgungsauftrag und einem gesetzlich definiertem Programmauftrag ist eine der weiteren wesentlichen Aufgaben des öffentlich-rechtlichen Rundfunks daher, die Wahrung der politischen und wirtschaftlichen Unabhängigkeit.
erwartet die Bevölkerung eine dementsprechende Leistung. Da die ÖR immer sichere Einnahmen über die GEZ haben, was ja bei den Privatsendern nicht der Fall ist, sollte man ein Programm finden, was eben diese GEZ rechtfertigt und dem Programmauftrag entspricht und genau in dieser Reihenfolge stattfindet:
Information,
Bildung,
Unterhaltung sowie Beratung
und der kulturelle Auftrag


Aber leider unterscheiden sich die ÖR kaum von den Privaten. Soaps oder Telenovelas den halben Tag, altbackene Unterhaltungssendungen mit noch altbackeneren Moderatoren und langweilige Talks. Frontal 21 u.ä. Formate gibt es viel zu wenige. Da ich aus der DDR komme drängt sich mir der Vergleich zum staatlich verordneten Fernsehen aus eben der Zeit immer mehr auf. Die Menschen wollen Antworten, gerade jetzt.
Aber so etwas ist eben nicht populär oder regierungs- bzw. parteienkonform und bringt vielleicht die für die kommerzielle Werbung (was eben keine wirtschaftliche Unabhängigkeit bedeutet) erforderlichen Einschaltquoten nicht.

Die gerade stattfindende Diskussion und die Einmischung der Politik über die Besetzung der Stelle des ZDF-Chefredakteur spricht Bände, wie unabhängig die ÖR sind.
 
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FrankyBoy

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AW: Nicht quer, sondern von hinten durch's Knopfloch gedacht ...

Warum ist das wohl so, Jan? Jeder muß die sogenannte GEZ bezahlen. Das steht aber in keinem Verhältnis zum Angebot. Ich kann mich Muci nur anschließen. Gerade weil die Öffentlich - Rechtlichen unabhängig sein sollen", erwartet die Bevölkerung eine dementsprechende Leistung. Da die ÖR immer sichere Einnahmen über die GEZ haben, was ja bei den Privatsendern nicht der Fall ist, sollte man ein Programm finden, was eben diese GEZ rechtfertigt und dem Programmauftrag entspricht und genau in dieser Reihenfolge stattfindet:
Information,
Bildung,
Unterhaltung sowie Beratung
und der kulturelle Auftrag


Aber leider unterscheiden sich die ÖR kaum von den Privaten. Soaps oder Telenovelas den halben Tag, altbackene Unterhaltungssendungen mit noch altbackeneren Moderatoren und langweilige Talks. Frontal 21 u.ä. Formate gibt es viel zu wenige. Da ich aus der DDR komme drängt sich mir der Vergleich zum staatlich verordneten Fernsehen aus eben der Zeit immer mehr auf. Die Menschen wollen Antworten, gerade jetzt.
Aber so etwas ist eben nicht populär oder regierungs- bzw. parteienkonform und bringt vielleicht die für die kommerzielle Werbung (was eben keine wirtschaftliche Unabhängigkeit bedeutet) erforderlichen Einschaltquoten nicht.

Die gerade stattfindende Diskussion und die Einmischung der Politik über die Besetzung der Stelle des ZDF-Chefredakteur spricht Bände, wie unabhängig die ÖR sind.
Ich habe auch den Eindruck, dass es keine objektive Berichterstattung mehr gibt - es werden fast immer nur einseitige Aspekte vorgetragen.

Daher sehe ich nur noch einige Sendungen regelmäßig, die zwar noch durch die Moderation beeinflussbar sind (Ausnahme Monitor) ansonsten aber richte ich mich eher nach den Menschen, die bei verschiedenen Sendungen anwesend sind.

Leider ist unser Bundestag, in weiten Teilen zu einem Kasperletheater verkommen aber es wird einfach Zeit, dass wir wieder so "neugierige Menschen", wie sie in den 70iger Jahren vorherschend waren bekommen, damit die regierenden Politiler nicht so viel Blödsinn ungestraft erzählen können.
 
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