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Auf dem Weihnachtsmarkt arbeiten ?

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Nicht offen für weitere Antworten.

Marcel

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#1
Das Thema Weihnachtsmarkt (begrenzt, Mini) könnte hier passen, wenn nicht, dann bitte einfach verschieben.

Hat schon jemand von euch Erfahrungen als Aushilfe auf einem Weihnachtsmarkt?
Wie läuft das? Wie viel Stunden und wie viel in einer Stunde?
Rentiert sich das?

Bei uns werden Verkäufer (natürliche Lebensmittel Pfefferkuchen usw.) gesucht, deswegen frage ich.
Ist ein größeres Unternehmen und auf mehreren Weihnachtsmärkten vertreten.

Welche Erfahrungen habt ihr damit?

Danke! :hug:

Edit: Keine Antwort ? Keiner weiß etwas :kratz:

Das mit dem Weihnachtsmarkt ist kein Witz,
Es wird momentan noch gesucht in:


– Berlin,
– Hamburg,
- Münster
– Hannover,
– Dresden
– Saarbrücken,
– Hannover
– Koblenz
– Bonn
- Ingolstadt
 

Andi_

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#2
Du stellst aber auch fragen? Was willst du denn genau wissen? Das die Arbeit in der Regel schlecht bezahlt wird und schwer ist? Ist etwa so wie mit den Erntehelfern, die einen machen es, weil sie es können und wollen, die anderen nicht, weil sie es nicht können und wollen ...
 

Arania

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#3
Also Weihnachtsmärkte haben ihre Arbeitszeiten meistens 6 Wochen lang, von Montags bis Sonntags, von morgens 9 Uhr bis abends 20-22 Uhr, regional unterschiedlich, und ich denke das wird eben stundenweise bezahlt, wie hoch dürfte auch unterschiedlich sein
 

ladydi12

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#4
Hallo Marcel,

Frag doch einfach mal bei der Firma an, die für den Weihnachtsmarkt Leute sucht. Kann mir vorstellen, daß du wegen dem Werdienst jedenfalls für 6 Wochen aus dem ALG2 Bezug fällst. Zumindest ist aber ein nettes Nebeneinkommen, was da zusammenkommen dürfte. ;) ;)
Und die Weihnachtsmärkte fangen ja jetzt schon im November an und gehen bis Heiligabend.
 

Marcel

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#5
Um zu erfahren, was ich dort verdienen würde, müsste ich ja Bewerbungsunterlagen abgeben. Das steht leider nirgendwo, wieviel in der Stunde. Und ich möchte mich da nicht unbedingt aus Versehen selbst in die Schxxxxx reinreiten, wenn sich das nicht rentieren würde.

Es stellt sich die Frage, ist es überhaupt sinnvoll sich bei den momentanen allgemeinen Hungerlöhnen damit zu beschäftigen.
Da hängt ja auch eine Menge Bürokratie dran. ;)
 

Andi_

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#6
Marcel sagte :
Um zu erfahren, was ich dort verdienen würde, müsste ich ja Bewerbungsunterlagen abgeben. Das steht leider nirgendwo, wieviel in der Stunde. Und ich möchte mich da nicht unbedingt aus Versehen selbst in die Schxxxxx reinreiten, wenn sich das nicht rentieren würde.

Es stellt sich die Frage, ist es überhaupt sinnvoll sich bei den momentanen allgemeinen Hungerlöhnen damit zu beschäftigen.
Da hängt ja auch eine Menge Bürokratie dran. ;)
Also du machst es dir aber auch schwer ... Geh doch einfach mal zu dem Stand deines Interesse und frage formlos was sie bezahlen :party:
 

Marcel

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#7
Schön wär es :?

Ich hab nur die Anschrift für die Bewerbung.

Wenn sie wollten, dass vorher der Stundenlohn und Stundenanzahl bekannt, dann hätten sie es in ihrer Anzeige mit geschrieben.

Frage ich vorher an, was ich verdiene, könnte man mich als gierig hinstellen, der macht das nur wegen dem Geld, also keine Chance.

Schicke ich meine Unterlagen hin, dann gibt es vielleicht nur so wenig, dass die ganze Bürokratie, die ganze Umstellung ect., überhaupt nicht lohnt.

Und ich mache dann vielleicht etwas, was mich noch tiefer noch schneller Richtung Suppenküche bringt. Wegen dieser ganzen Bürokratie. Wegen 4 - 8 Wochen dieser Aufwand. Der Wechsel hin und her. Da gab es ja schön öfter in verschiedenen Fällen bei der Arge arge Probleme, danach kein Geld mehr usw. vergessen, neue Anträge ect.

Wenn ich das Risiko Bürokratie auf mich nehme, dann muss sich das wenigstens lohnen!

Warum stehen kaum und nur ganz selten Stundenlöhne und Arbeitsstunden bei den Anzeigen :motz:
 

Andi_

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#8
Marcel sagte :
Warum stehen kaum und nur ganz selten Stundenlöhne und Arbeitsstunden bei den Anzeigen :motz:
Weil die Arbeitgeber extrem unterschiedlich zahlen und es auf Dein Verhandlungsgeschick ankommt. Die Frage nach dem angebotenen Gehalt bei Stellenanzeigen ohne Gehaltsangabe ist üblich. Oft wirst du auch vorab gefragt, was du verdienen möchtest und man einigt sich dann auf einen beiderseitig zuträglichen Wert. Ansonsten kannst du dich auch einfach an die Gewerkschaft wenden und den regional üblichen Tarif für die Tätigkeit erfragen. Diesen gibst du als Gehaltsvorstellung in deiner Bewerbung mit an und wenn der Arbeitgeber dich darauf hin ablehnt, kannst du dir denken, dass er unter Tarif zahlt ;)
 

Marcel

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#9
Ansonsten kannst du dich auch einfach an die Gewerkschaft wenden und den regional üblichen Tarif für die Tätigkeit erfragen. Diesen gibst du als Gehaltsvorstellung in deiner Bewerbung mit an und wenn der Arbeitgeber dich darauf hin ablehnt, kannst du dir denken, dass er unter Tarif zahlt
Das hat etwas, danke ;) :hug:
 

hansklein

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#11
Tarif ist dank IGZ und DGB echt hoch

Ich empfehle erstmal das iGZ-/DGB Tarifwerk für die Zeitarbeitsbranmche durchzulesen...

Was man dann duchmachen darf, bevor die ARGE bte. die Arbeitsagentur zahlend tätig wird und einen Unterstützt... Diese Erfahrung alleine ist es schon wert, den "Mehrwert" durch Arbeit kennenzulernen... Muss man einfach mal erlebt haben...
 
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