AU und Amtsarzt

Status

Dieses Thema ist geschlossen.
Geschlossene Themen können, müssen aber nicht, veraltete oder unrichtige Informationen enthalten.
Bitte erkundige dich im Forum bevor du eigenes Handeln auf Information aus geschlossenen Themen aufbaust.

Themenstarter können ihre Themen erneut öffnen lassen indem sie sich hier melden...

wertach

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
18 Mai 2013
Beiträge
137
Bewertungen
6
Ich habe eine gültige Au und soll nun zur Abklärung der Arbeitsfähigkeit zum Amtsarzt. Was ist wenn der Amtsarzt mich arbeitsfähig sieht?? Ich bin es sicherlich nicht. Was muss ich dann machen?? Meine Krankheit wird sicherlich noch eine Weile dauern. Ich habe gehört, dass mit den Ärzten nicht zu spasse ist-was ich nicht hoffe-
 

Kleeblatt

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
5 März 2008
Beiträge
2.451
Bewertungen
845
Die Frage - was ist wenn - kann dir hier auch niemand ernsthaft beantworten.
Zudem kommt es stets auf den Einzelfall an.
Am Besten wird es sein du gehst erst einmal da hin, wartest dann auf den Bericht und erst dann, - wenn es noch Probleme geben SOLLTE, dann frage wieder nach.
 

Anna B.

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
5 Juli 2011
Beiträge
7.799
Bewertungen
5.420
Hallo,

eine AU kann nur durch den MDK begutachtet und ggf. aufgehoben werden...

AU-Begutachtung - MDK - Medizinischer Dienst der Krankenversicherung

stell mal das Schreiben ein...

der Amtsarzt kann nur eine sozialmedizinische Beurteilung abgeben...inwieweit eine Erkrankung deine Vermittlungsfähigkeit beeinflußt...

jetzt bin ich erst unterwegs, schau nachher noch mal rein..
 

Peachy

Elo-User*in
Mitglied seit
16 Januar 2013
Beiträge
55
Bewertungen
10
Du solltest zumindest wachsam sein, denn eine Überprüfung der AU durch einen Amtsarzt stellt ja quasi die Richtigkeit deiner AU in Frage. Des weiteren sagt der Name Amtsarzt ganz klar aus auf wessen Seite er steht und nicht, dass er unabhängig ist. Solche Ärzte bekommen ganz klare Vorgaben von "oben", wie sie zu begutachten haben bzw was dabei heraus zu kommen hat. Das gleiche gilt im Übrigen auch für den medizinischen Dienst, dieser untersteht den Krankenkassen.

Lass dich von deinem Arzt beraten, was du auf Fragen antworten sollst, er dürfte am besten wissen, wie du deine AU / Erkrankung begründen bzw beschreiben kannst. Im Falle, dass der Amtsarzt dich als arbeitsfähig einstuft musst du dich dann schnellstens um rechtlichen Beistand kümmern. Denn wenn man hier im Forum so quer liest, dann würde ich mich lieber darauf einstellen, dass die Begutachtung nicht so positiv ausfallen wird.
 

wertach

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
18 Mai 2013
Beiträge
137
Bewertungen
6
Die Frage - was ist wenn - kann dir hier auch niemand ernsthaft beantworten.
Zudem kommt es stets auf den Einzelfall an.
Am Besten wird es sein du gehst erst einmal da hin, wartest dann auf den Bericht und erst dann, - wenn es noch Probleme geben SOLLTE, dann frage wieder nach.
na ja die meisten Fragen bauen ja hier auf diesem Prinzip auf oder??? Denn es wird ja auch darüber Urteile geben!
 

wertach

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
18 Mai 2013
Beiträge
137
Bewertungen
6
es gibt viele Antworten-leider- manche sagen doch auch, dass ein Amtsarzt eine AU durch einen Facharzt nicht in Frage stellen kann?
 

Kleeblatt

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
5 März 2008
Beiträge
2.451
Bewertungen
845
na ja die meisten Fragen bauen ja hier auf diesem Prinzip auf oder??? Denn es wird ja auch darüber Urteile geben!
Ich gehöre nicht zur Fraktion der "Spekulanten".
Es bedarf Fakten und diese liegen noch nicht vor.
Also was genau möchtest du hören ? Wie genau lautet ganz konkret deine Frage / dein Problem ?

Wir antworten hier immer punktgenau auf bereits vorliegende Probleme, aber nicht als Glaskugelleser "was wäre wenn".
 

wertach

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
18 Mai 2013
Beiträge
137
Bewertungen
6
für mich hat das nichts mit Spekulationen zu tun , sondern mit Fakten: Also bestehende Krankmeldung seit 5 Monaten. Arge schickt zum Amtsarzt wegen arbeitsfähigkeit. FRAGE: Kann der Amtsazrt eine bestehende AU aufheben???
Sollte keiner da sein welcher diese Frage beantworten kann oder in ähnlicher Situation stand bzw steht, finde solche unfruchtbaren Antworten einfach sinnlos.
 

Lilastern

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
21 Mai 2011
Beiträge
7.872
Bewertungen
2.317
Über dein Problem kann man keine Pauschale Aussage machen.

Der Medizinische Dienst kann deine AU aufheben. Aber dieser Fall ist immer individuell.

Oft ist Widerspruch durch den behandelnden Arzt nötig.

Deine SB darf aber den Medizinischen Dienst deiner Krankenkasse zuziehen, wenn er dir deine AU anzweifelt.

Doch es muss ein erkennbarer Grund da sein.

Der Amtsarzt prüft inwiefern du Arbeitsfähig bist.
 
Mitglied seit
6 Oktober 2012
Beiträge
2.070
Bewertungen
423
für mich hat das nichts mit Spekulationen zu tun , sondern mit Fakten: Also bestehende Krankmeldung seit 5 Monaten. Arge schickt zum Amtsarzt wegen arbeitsfähigkeit. FRAGE: Kann der Amtsazrt eine bestehende AU aufheben???
Sollte keiner da sein welcher diese Frage beantworten kann oder in ähnlicher Situation stand bzw steht, finde solche unfruchtbaren Antworten einfach sinnlos.

Wir wissen ja auch nicht wie Krank du bist,in Behandlung,in Therapie,für leichte Arbeiten arbeitsfähig usw.:icon_wink:
Und der SB auch nicht,deshalb derAmtsarzt.
Und 5 Monaten sind schon eine lange Zeit.
 
K

Katzenfreak

Gast
Ist doch ganz einfach Anna B. hats schon gesagt, AU aufheben KANN nur der MDK der Krankenkassen, und kein Amtsarzt der AfA/JC--dieser beurteilt nur die die sozialmed. Sachen zwecks Vermittlung und Arbeit. Die restlichen Postings sind nur verwirrend.
 

wertach

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
18 Mai 2013
Beiträge
137
Bewertungen
6
vielen Dank @ Katzenfreak! Entschuldigt bitte aber woher erkenne ich ob dieser Arzt vom Amt oder Krankenkasse kommt?Auf dem Schreiben steht "ärztlicher Dienst" zu Abklärung meiner Arbeitsfähigkeit.
Mir wäre es auch lieber ich wäre gesund aber mit 50 Jahren wird es leider nicht besser. Ich habe 30 GdB und beantrage eine Erhöhung.
Stellt dieser Arzt nun die volle Arbeitsfähigkeit fest heißt das also nicht, dass es meiner derzeite AU durch Facharzt anzweifelt? Ich hoffe ich habe es nun richtig verstanden:icon_kratz:
 
K

Katzenfreak

Gast
Wenn es der MDK von der KK wäre würde das mit Sicherheit anderst aussehen.
Mach dir keinen Kopf, da bekommste bestimm ein paar Einschränkungen verpasst und hinterher wenn du gesundet bist, biste evtl. froh dass sie dir nicht jeden Müll andrehen können.

Du kannst gerne zur Sicherheit den Brief geschwärzte pers. Daten, hier reinstellen, für mich hört sich das nach normalen Amtsarzt an. Ich hatte mir auch nen Kopf gemacht aber alles easy verlaufen.
 

Anna B.

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
5 Juli 2011
Beiträge
7.799
Bewertungen
5.420
Wenn du zum MDK geschickt wirst, zur Überprüfung deiner Arbeitsunfähigkeit, dann bekommst du Post von der Krankenkasse...

d.h. der SB hat "berechtigte" Zweifel an deiner AU und schaltet dann die KK ein...
die prüfen erst, was ist das für eine Erkrankung, ist das "normal". das man damit solange au ist..
wenn Zweifel bestehen, macht die KK mit dem MDK einen Termin und dann bekommst du Post von der KK:..

das was hier versucht wird, ist eine Schweinerei..denn der Amtsarzt kann eine AU nicht aufheben..

hier ist die Rechtsgrundlage dazu:

SGB 5 - Einzelnorm

aus dem § 275 SGB V

bei Arbeitsunfähigkeit
a)
zur Sicherung des Behandlungserfolgs, insbesondere zur Einleitung von Maßnahmen der Leistungsträger für die Wiederherstellung der Arbeitsfähigkeit, oder
b)
zur Beseitigung von Zweifeln an der Arbeitsunfähigkeit[/B



du kannst dich auch auf die ARbeitsunfähigkeitsrichtlinien stützen, die für ALg II-Empfänger besonders verändert wurden..

https://www.kvwl.de/arzt/recht/kbv/richtlinien/richtl_au.pdf

dort Punkt 3a

(3a) Erwerbsfähige Leistungsberechtigte, die Leistungen zur Sicherung des
Lebensunterhalts nach dem SGB II (Grundsicherung für Arbeitsuchende –
„Hartz IV“) beantragt haben oder beziehen, sind arbeitsunfähig, wenn sie
krankheitsbedingt nicht in der Lage sind, mindestens drei Stunden täglich zu
arbeiten oder an einer Eingliederungsmaßnahme teilzunehmen.


sowie Punkt 5

(5) Die Beurteilung der Arbeitsunfähigkeit setzt die Befragung des Versicherten
durch den Arzt zur aktuell ausgeübten Tätigkeit und den damit verbundenen
Anforderungen und Belastungen voraus. Das Ergebnis der Befragung ist bei
der Beurteilung von Grund und Dauer der Arbeitsunfähigkeit zu
berücksichtigen. Zwischen der Krankheit und der dadurch bedingten
Unfähigkeit zur Fortsetzung der ausgeübten Tätigkeit muss ein kausaler
Zusammenhang erkennbar sein. Bei Arbeitslosen bezieht sich die Befragung
des Versicherten auch auf den zeitlichen Umfang, für den der Versicherte sich
der Agentur für Arbeit zur Vermittlung zur Verfügung gestellt hat.


die Agentur hat sogar eine Vorgabe, wie bei Zweifeln an der AU vorzugehen ist:

HEGA 03/13 - 8 - Fachliche Hinweise zu §§ 23, 26 und 31, 31a, 31b, 42a SGB II, zur KV/PV (Abschnitt B) und zu § 56 SGB II - www.arbeitsagentur.de

sogar das Antragsformular für die KK ist dabei...damit die KK eine solche Begutachtung durch den MDK überhaupt durchführen lassen kann...

https://www.arbeitsagentur.de/zentr...achliche-Hinweise-23-26-31-KV-56-Anlage-1.pdf

das was die bei dir machen wollen, ist lediglich eine sozialmedizinische Begutachtung...sollten sie bei dir die AU aufheben wollen, dann würde ich aber mal gepflegt dagegen vorgehen..

besprich das mit deinem beh. Arzt, weise ihn darauf hin, dass sie auf eine linke Tour versuchen, deine AU aufzuheben und das sie versuchen, den MDK zu umgehen..

stell das Schreiben zu dieser Begutachtung bitte mal "anonym" ein..

Danke...
 

edeler Ritter

Elo-User*in
Mitglied seit
27 Februar 2009
Beiträge
258
Bewertungen
27
Hallo,

fand diesen Beitrag, und bin sehr daran interessiert, wie es denn nun weitergeht!
Weshalb?
Also, bin momselbst von etwas ähnlichem betroffen, bekamam vergangenen Samstag Post vom JC
Beziehe algII und bin schon seit Okt. 2012 durchgängig AU (noch immer nicht auskuriert)mit jeweils wöchentlichen Nachweis.
Dem Inhalt des Schreibens entnehme ich schon vorab eineige unzutreffende Frechheiten
wie z.B: Seit Nov. 2012 "ständig" arbeitsunfähig.
In dem Schreiben wird mir mitgeteilt, dass der SB nun ein ärtzliches Gutachten (beim Gesundheitsamt ???) beauftragen werde.
Was sollte / mussich nun davon halten? Mit meinem Arzt auch mal darüber sprechen?
Ist das auch wieder so eine linke Tour?
Bin Ü50!
 

Anna B.

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
5 Juli 2011
Beiträge
7.799
Bewertungen
5.420
Hallo,

deine SB muß schon einen Grund dafür nennen, warum sie ein Gutachten anfertigen lassen will...

ich vermute einfach mal, dieses Schreiben von ihr, soll so eine Art "Schuß vor den Bug" sein...Angstmacher..

nach dem Motto, ich schick dem mal ne Nachricht, dass ich ihn begutachten lassen will und dann wird der schon wieder arbeitsfähig sein.

du solltest abwarten, was an Schreiben kommt...die wichtigen Info's darüber, wer eine Arbeitsunfähigkeit aufheben kann, hast du...

wenn dieser Gutachter, zu dem du dann ggf. sollst, schreibt, dass du vollzeitig erwerbsfähig bist, heißt das ja noch lange nicht, dass du auch derzeit arbeitsfähig bist..!!

das mußt bei dir fest verankert sein..erwerbsfähig ist nicht gleich arbeitsfähig...

wenn jemand ein Bein gebrochen hat, ist er trotzdem voll erwerbsfähig im Sinne der Sozialgesetzgebung..er ist aber derzeit arbeitsunfähig..

wann ALG II - Bezieher arbeitsunfähig sind, ist in den Arbeitsunfähigkeitsrichtlinien unter Punkt 3a festgelegt (oder war es 3b)...

das kann kein anderer aufheben, als ein MD-der Krankenkassen..

die will dir Angst machen und nichts anderes...

oder....bei festgestellter Erwerbsunfähigkeit will sie dich auffordern einen Rentenantrag zu stellen..

das kann natürlich auch sein..

also erst mal abwarten, was dann noch kommt..

stell das Schreiben hier doch mal anonym ein...
 

wertach

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
18 Mai 2013
Beiträge
137
Bewertungen
6
ielen Dank für die nette und hilfreiche Antwort. Ja es hat ihr ganz arg gestunken,dass ich die Einladungstermine nicht wahrgenommen habe und ein ärztliches Gutachten dafür beigelegt habe.[/Leider kann ich nicht scannen aber in dem Brief stand, dass es darum geht meine Arbeitsfähigkeit feststellen zu lassen. Man erfährt ja noch einem solchen termin nicht gleich was der Arzt nun schreibt und wird wieder zum JB geordert. Was nun wenn die sagt voll einsatzfähig? Mir brummt schon der Schädel und meine Depression ist bei diesem Mist wieder 10 Schritte nach hinten gegangen. Leider bekomme ich bei meinem Doc keinen Termin so schnell. Erst wieder Ende Juli vor Ende der Krankmeldung. Ich möchte mich nicht herumstreiten, möchte aber, dass meine Krankheiten gesehen und akzeptiert werden. Hinzu habe ich ein Kind für das ich ja auch wieder gerade stehen muss.B]
 

Anna B.

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
5 Juli 2011
Beiträge
7.799
Bewertungen
5.420
Hallo,

noch einmal genau...

Arbeitsfähigkeit oder Erwerbsfähigkeit?

was hat sie genau geschrieben?

wenn sie die Arbeitsunfähigkeit prüfen will, dann kann das nur über die KK, über den dortigen MDK gehen...und nichts anderes...

schau dir das Schreiben noch einmal genau an...der Wortlaut ist wichtig!!
 

Kleeblatt

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
5 März 2008
Beiträge
2.451
Bewertungen
845
Du machst dir aus lauter Angst Gedanken in eine Richtung die noch gar nicht eingeschlagen worden ist.
Es soll doch erst einmal festgestellt werden ob und inwieweit du arbeitsfähig / belastbar bist, - durch den ÄD.
Der Facharzt hat dich AU geschrieben und das kann der ÄD nicht aufheben.

Allerdings fehlt mir die Logik in dem Ganzen.
Normalerweise begutachtet man solche Dinge NACH der AU, - also nach Abschluß einer Behandlung / Heilung, will damit feststellen inwieweit eine Heilung erfolgte oder eben Dauerschäden vorliegen.

WÄHREND einer Behandlung durch den Facharzt macht eine Begutachtung daher keinerlei Sinn. Da kann nur bei herumkommen "noch nicht ausgeheilt / austherapiert".
Das ist völlig unlogisch und so würde ich da auch herangehen, zumal ja noch nicht einmal feststeht DAS du zum ÄD gehen mußt.

Problem an der Sache für deinen SB, - da der ÄD Kosten für das JC in Rechnung stellt, darf der SB eine Vorstellung beim ÄD nicht ohne sehr gute Begründung beantragen beim Chef.

Kommt Sb da angetrabt und sagt zum Chef, - hier mal zum ÄD schicken damit der / die ein wenig schikaniert werden kann - sagt Chef als entscheidende und letzte Instanz eben nein. Diese Art der Schikane führt zu nichts und zudem kostet sie zu viel Geld.

Was SB da vor sich hinbrabbelt oder mal eben so aus dem Drucker laufen läßt, - vergiß es.
Ankündigungen sind für die Katz, weil sein Chef bei solchen unbegründeten Kosten nicht mitmachen wird.

Selbst Leute die unbedingt nach sehr langer und schwerer Krankheit (3 Jahre am Stück) erst einmal freiwillig ihre Einschränkungen abklopfen lassen wollen beim ÄD haben da bereits Probleme, da die Kosten dem SB zu hoch sind und jeder SB das dem Chef sehr gut begründet als Antrag vorlegen muß um das genehmigt zu bekommen.
So meine Erfahrungen jedenfalls hier in Berlin und gerade Berlin ist ansonsten nun wirklich nicht zimperlich im Umgang mit den Arbeitssuchenden.

Also höre auf dir Gedanken um "ungelegte Eier" zu machen.
Unwahrscheinlich das der ÄD genehmigt würde selbst wenn SB den beantragt und noch unwahrscheinlicher das ein ÄD WÄHREND einer AU! die Leute voll arbeitsfähig schreibt, - dürfen die nicht.

Du siehst, - da will dir jemand so richtig Angst einjagen und wie man sehen kann auch sehr erfolgreich.
Vergiß den dummen Vogel und lehne dich entspannt zurück !
 

Anna B.

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
5 Juli 2011
Beiträge
7.799
Bewertungen
5.420
Hallo,

es liegt ja scheinbar bereits eine Aufforderung zu einer Begutachtung vor...

oder hab ich das jetzt komplett falsch verstanden?

...und es ist eben jetzt wichtig zu wissen, ob zur Begutachtung der ARbeitsunfähigkeit oder der Erwerbsfähigkeit...

SB will hier Angst einjagen, das ist sehr deutlich..von daher ist ja auch wichtig, dass TE überhaupt weiß, welche Rechtsgrundlagen es bei Begutachtungen jeglicher ARt gibt..

jetzt ist nur noch wichtig zu wissen, was der SB geschrieben hat....
 

wertach

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
18 Mai 2013
Beiträge
137
Bewertungen
6
also es wurde geschrieben: anbei übersende ich den Gesundheitsfragebogen des ärztlichen Dienstes. Hier geht es darum fest zu stellen, in wie weit Sie arbeitsfähig sind.Es ist doch der Hammer, denn das ich das nicht bin hat sie von 2 Fachärzten...und das bringt mich vollkommen aus der Bahn.
Ich bin seit März im Krankenstand. Scheinbar sind die hier sehr schnell damit.
 
K

Katzenfreak

Gast
Das ist der Standardtext.....du kommst normal zum ärztlichen Dienst, da wird jetzt wieder zu wild rumspekuliert.
Und der Amtsarzt kann keine AU aufheben.
 

Anna B.

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
5 Juli 2011
Beiträge
7.799
Bewertungen
5.420
Hallo,

das wissen wir alle, aber halten sie sich auch dran?

inzwischen müßten wir doch alle wissen, dass sie teils die Gesetze so auslegen, wie sie es wollen..

wenn dich dieser Amtsarzt tatsächlich arbeitsfähig schreibt, dann gehe mit einer erneuten AU durch deinen Facharzt und einen Widerspruch dagegen an..

jetzt lass erst einmal den Termin auf dich zukommen..du bist informiert...und warte das Ergebnis ab...
 
Status

Dieses Thema ist geschlossen.
Geschlossene Themen können, müssen aber nicht, veraltete oder unrichtige Informationen enthalten.
Bitte erkundige dich im Forum bevor du eigenes Handeln auf Information aus geschlossenen Themen aufbaust.

Themenstarter können ihre Themen erneut öffnen lassen indem sie sich hier melden...
Oben Unten