Atteste und Gutachten (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

franzi

VIP Nutzer*in
Startbeitrag
Mitglied seit
23 März 2009
Beiträge
3.242
Bewertungen
912
Da mir das schön öfter passiert ist, möchte ich hier mal fragen, ob es euch auch so geht, wenn ihr z. B. von eurem behandelnden Facharzt ein Attest wollt, dass der dann entweder unfreundlich oder aggressiv reagiert oder die Ausstellung des Attestes komplett verweigert, wenn er hört, dass man es für das Arbeitsamt/Jobcenter als Nachweis der aktuellen gesundheitlichen Situation braucht.

So erging es mir bereits beim Neurologen und beim Orthopäden.

Gibt es da irgendwelche Absprachen oder haben die Anweisungen, dass sie keine Atteste ausstellen dürfen oder sollen?
 
S

Snickers

Gast
Moin franzi

Da mir das schön öfter passiert ist, möchte ich hier mal fragen, ob es euch auch so geht, wenn ihr z. B. von eurem behandelnden Facharzt ein Attest wollt, dass der dann entweder unfreundlich oder aggressiv reagiert oder die Ausstellung des Attestes komplett verweigert, wenn er hört, dass man es für das Arbeitsamt/Jobcenter als Nachweis der aktuellen gesundheitlichen Situation braucht.
Gut das wir noch freie Arztwahl haben und es noch keine SGBII Ärzte gibt (z.B. Studiumabrecher der Medizin oder Gutenbergs).

Also einfach zum anderen Arzt gehen!
 
S

Steamhammer

Gast
Ja, das habe ich im unbedarften Teil meiner Vergangenheit öfters erlebt.
Die schreeiben absolut ungerne Atteste für Jobcenter, aus denen eine Arbeitseinschränkung hervorgeht. Vor 10 Jahren noch war das ganz anders.

Ich hatte das dann später so gemacht, dass ich mir "einfach so" die Arztbriefe an den hausarzt aushändigen liess und damit Arbeitsvorschläge abgeblockt hatte. Das führt dann nicht unmittelbar zu einem Erfolg, wohl aber, sind die Diagnosen "angemessen", zum Amtsarzt, der sich nicht gegen diese Arztbriefe stellen wird. Und wenn doch, hätte ich den Facharzt an der Ehre gepackt, was der Kollege da verzapft hat.

Man muss heutzutage sehr querdenken und -handeln, um zu Erfolgen gegen das "Job"center zu kommen, wo es früher ein grader Weg war. Aber es geht immer noch.
 

franzi

VIP Nutzer*in
Startbeitrag
Mitglied seit
23 März 2009
Beiträge
3.242
Bewertungen
912
Mein Problem ist folgendes:

Ich habe eine chronische Erkrankung (seit mittlerweile über 10 Jahren), die dem Arbeitsamt auch bekannt ist.
Es wurde auch vom internen Amtsarzt ein Gutachten erstellt, welches nun schon einige Jahre zurück liegt.
Mein SB ist der Meinung, dass das Gutachten bereits mikroverfilmt archiviert wurde und daher hat es für ihn keine Relevanz mehr.

Jetzt meint er, mich in alle möglichen Bereiche vermitteln zu können/dürfen, wo körperliche Belastbarkeit eine der Voraussetzungen ist.

Ich brauche also einen aktuelleren Nachweis über meinen Gesundheitszustand, dass die Erkrankung nach wie vor besteht.

Mein Arzt ist der Ansicht, wenn "die" (vom Amt) etwas von ihm wollen, dann werden sie das auch anfordern.
Das Jobcenter fordert aber bei ihm nichts an, weil es keine Notwendigkeit dafür sieht.

Also muss ich selbst das Attest besorgen, weil ich das schon nächste Woche benötige zu meinem Termin beim SB.

Ich kann nicht einfach zu einem fremden Arzt gehen, weil der eine Vorgeschichte ja gar nicht kennt.
Also habe ich mich an meinen behandelnden Arzt gewandt, wo ich seit ca. 4 Jahren in fortlaufender Behandlung bin.

Jetzt weiß ich nicht, was ich noch tun kann/soll.
Es kann ja nicht sein, dass sich mein SB nach gutdünken über Gesetze hinweg setzt, was die Zumutbarkeitsbestimmungen betrifft.
 
S

Snickers

Gast
Ich habe eine persönlich medizinische Akte......Schön nach Krankheiten aufgeteilt, selbst die OP Berichte dazu....ich habe mehr Unterlagen als meine Ärzte! Ich entscheide wer was bekommt!

Alle Aztbriefe lasse ich an mich senden.


Das geht gut und hat den Vorteil das ich immer alles dabei habe, wenn ich einen neuen Arzt aufsuche oder zu einem Überweisungsarzt gehe.

So kann ich auch besser Anträge bekräftigen.
 
S

Snickers

Gast
Mein Arzt ist der Ansicht, wenn "die" (vom Amt) etwas von ihm wollen, dann werden sie das auch anfordern.
Du bist der Kunde! Nicht das JC! Du bittest nicht du forderst!

Ansonsten beschwerst Du dich bei der KK oder der Ärztekammer..ansonsten ist ein offener Brief an den Arzt im Käseblatt, auch eine Möglichkeit.

Habt doch nicht immer alle so viel Angst!
 
S

Steamhammer

Gast
Ich habe eine chronische Erkrankung (seit mittlerweile über 10 Jahren), die dem Arbeitsamt auch bekannt ist.
Auch wenn es bitter klingt, und ich habe diese Erläuterung selbst für mich auf den Tisch bekommen:
"Man ist für das sog "Job"center solange vollschichtig vermittelbar in jeden Job, solange nicht das Gegenteil bewisen ist".
Auch wenn ich das menschenfeindlich bis ins letzte finde: Daher will der Typ Dich in jeden Job abschieben.
Du BRAUCHST also einen aktuellen Nachweis.Und den bekommt man mittlerweise fast nur noch über ein vom sog "Job"center in Auftrag gegebenes Gutachten. Hast Du das aber und es ist positiv für Dich (wirst Du also für die sogenannte "Arbeitsvermittlung" (weitgehend) aus dem Verkehr gezogen), kannst Du ne Party feiern..

Machs also so:

Du sagst beim SB , Du F Ü H L S T DICH NICHT nicht arbeitsfähig und bleibst stur dabei, ohne einen einzigen Abstrich zu machen.(Also nicht sagen: "Na ja, viellicht könnte ich doch....).Der AmtsarztTermin wird dann automatisch kommen. So 2-5 Wochen später. Darauf musst Du Dich aber generalstabsmässig vorbereiten. ALLE Atteste oder Arztbriefe aus der Vergangenheit einsammeln, wenn möglich noch mal "so" zum Doc gehen, ohne nochmal was vom AA zu sagen und Dich möglichst krank darstellen, sonst aber nichts fordern.Das ist dann die Reservebank, sozusagen. Du sagst dann auch, dass Du bei Dr.X fortlaufend in Behandlung bist, gerade erst wieder vor ein paar Tagen. Du stellst Dich auch beim AA als krank dar, ohne Abstriche, aber nicht so, dass man ein Schauspiel vermuten könnte. Du musst das, wie gesagt, generalstabsmäsig vorbereiten und nicht unbedarft da hinstolpern.

Vielleicht(!!!) kannst Du all das untermauern, in dem Du den jetzigen Facharzt lediglich bittest, ein Blatt mit der Diagnose und nur der Diagnose zu schreiben.
Musst Du aber sebst sehen, ob Du das machen möchtest.

Im Regelfall wird all das wenigstens zu einer leichten Einschränkung der Vermittelbarkeit führen, mit Glück zu einer grösseren Unvermittelbarkeit.

Antrag auf Feststellung des GdB gestellt? Ist auch von Vorteil., wenn auch wieder nur indirekt.
 

Fritz Fleißig

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
8 März 2013
Beiträge
3.322
Bewertungen
3.759
@franzi

Vermutlich wird das alles nicht zuletzt eine Kostenfrage sein. Das Ausstellen von Attesten kostet Zeit und Geld. Wer bezahlt den Arzt dafür? Die Krankenkasse bestimmt nicht, denn das ist keine AU-Bescheinigung. Es ist also privat zu bezahlen. Übernimmt das JC diese Kosten, und auch in angemessener Höhe? Oder erwartet man dort, daß du selbst die Kosten trägst oder dein Arzt für umsonst arbeitet?

Dein erstes Gutachten trägt doch vermutlich kein Verfalldatum, oder steht darin, daß sich dein Zustand voraussichtlich bessern wird? Es ist solange gültig, bis es durch ein anderes Gutachten ersetzt wird. Dein SB hat sich also gefälligst an dessen Inhalt zu halten, egal ob er momentan Zugriff darauf hat oder nicht - dann soll er halt in der elektronischen Akte nachschauen, das ist doch heutzutage ganz einfach. Allenfalls könnte er eine neuerliche Untersuchung beim ärztlichen Dienst veranlassen. Mit eigenen Mutmaßungen hat er sich zurückzuhalten, er ist schließlich kein Mediziner. Du brauchst es also nicht hinzunehmen, wenn er das vorliegende Gutachten einfach ignoriert.

Das würde ich so schriftlich der Arbeitsagentur oder dem JC mitteilen.

Atteste mit genauen Diagnosen oder Krankheitsbeschreibungen haben im übrigen nichts beim Arbeitsvermittler zu suchen.
 

joseff

Elo-User*in
Mitglied seit
16 November 2010
Beiträge
126
Bewertungen
17
Hallo ,

also wen das JC ein Attest oder sowas haben möchte dann sollen die dich zum Gutachter / Amtsarzt schicken. Hilfe für dich wäre natürlich eine Au-bescheinigung die du mit Absprache deine Arztes / Facharzt immer wieder verlängerst, irgendwann schickt dich da JC dann von ganz alleine zum Amtsarzt.
 

franzi

VIP Nutzer*in
Startbeitrag
Mitglied seit
23 März 2009
Beiträge
3.242
Bewertungen
912
Es ist ja nicht so, dass ich völlig AU bin, sondern eine eingeschränkte körperliche Belastbarkeit habe. Deswegen habe ich ja auch einen GdB, der übrigens auch dem Jobcenter seit 2007 vorliegt. Der hat sich bis heute auch nicht geändert und ist also noch aktuell.

Das Jobcenter bzw. mein SB sieht keine Notwendigkeit für ein Gutachten, weil der einfach meine gesundheitlichen Belange ausblendet, und stur sagt: Ihre Gesundheit interessiert mich nicht.

Dennoch brauche ich jetzt mal einen aktuellen Nachweis. Damit ich etwas in der Hand habe, womit ich meine Gründe untermauern kann. Ein aktuelles Attest kann er nicht einfach so vom Tisch wischen ...

Meine Krankenakte habe ich auch daheim, alles seit Jahren ordentlich gesammelt, mein Arzt hat die auch in Kopie.
Die nehme ich aber nicht zu den Terminen beim SB mit, weil ihn meine Krankheitsgeschichte nichts angeht. Außerdem haben einfache Arztbriefe für ihn keine Relevanz. Er kann sie ja ohnehin nicht deuten, da er kein Fachmann ist. Der Schweregrad einer Erkrankung lässt sich daraus für den Laien nicht ableiten.

Ich werde morgen nochmal bei meinem Doc anrufen und nachhaken. Er sagte, heute findet er keine Zeit mehr, sich damit zu befassen.
Ich halte euch auf dem Laufenden...
 
S

Steamhammer

Gast
Das Jobcenter bzw. mein SB sieht keine Notwendigkeit für ein Gutachten, weil der einfach meine gesundheitlichen Belange ausblendet, und stur sagt: Ihre Gesundheit interessiert mich nicht.
Das muss es ihn aber. Bleib also stur.Unfd lass Dich nicht von Einschüchterungen ("interesiert mich nicht") unter Druck setzen.

Damit es Dir nicht so geht wie
dem Herren
https://www.elo-forum.org/news-diskussionen-tagespresse/110086-wdr-aktuelle-stunde-jc-essen-herzinfarkt-arbeitseinsatz.html#post1400666

hier.
STUR bleiben!!!!
 

gelibeh

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
20 Juni 2005
Beiträge
23.664
Bewertungen
17.053
Mein SB ist der Meinung, dass das Gutachten bereits mikroverfilmt archiviert wurde und daher hat es für ihn keine Relevanz mehr.
Dann forderst Du schriftlich eine erneute Feststellung des Umfangs der Erwerbsfähigkeit. Wenn ich der Meinung bin, ich kann mich auf einen VV nicht bewerben, weil das nicht zumutbar ist, dann bewerbe ich mich nicht und berufe mich auf den §10 SGBII. Die Gesundheit ist doch wichtig, da würde ich mich von einem SB nicht einschüchtern lassen. Eventuell riskiert man ersteinmal ein Sanktion, die dürfte aber zu kippen sein. Bei einen Amtsarztbesuch kann man eine Schweigepflichtsentbindung abgeben und dann kann der Amtsarzt die Unterlagen anfordern.
 

franzi

VIP Nutzer*in
Startbeitrag
Mitglied seit
23 März 2009
Beiträge
3.242
Bewertungen
912
Ich hatte in der Vergangenheit schon mehrere Vermittlungsvorschläge aufgrund gesundheitlicher Gründe abgelehnt.
Auch, wenn ich z. B. erst beim Vorstellungsgespräch erfahren habe, um welche Tätigkeit es sich handelt, habe ich dann schriftlich mitgeteilt, dass die Stelle für mich nicht geeignet ist.

Aktuell handelt es sich bei mir aber auch um Maßnahmen.
Ich soll an einer Maßnahme teilnehmen, die mich in Bereichen schult, in denen ich aus gesundheitlichen Gründen gar nicht arbeiten kann und daher habe ich mich in solchen Bereichen auch nie beworben.

Trotzdem versucht mein SB das wieder über dieses "Hintertürchen".
Der meint ich sei so doof, dass ich diese Taktik nicht durchschaue.

Derzeit suchen viele Zeitarbeitsfirmen Helfer und Lagerarbeiter und Produktionsmitarbeiter. Und genau für diesen Bereich will er mich "fit" machen, egal ob ich das gesundheitlich schaffe und egal, ob es mir hinterher so schlecht geht, dass ich womöglich überhaupt nicht mehr vermittelbar bin.

:icon_neutral:
 

gelibeh

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
20 Juni 2005
Beiträge
23.664
Bewertungen
17.053
Auch eine Maßnahme muss zumutbar sein und auf Dich zugeschnitten sein. Da soll der SB doch bitte mal darlegen, warum er die Maßnahme für Dich geeignet hält. Es geht hier doch auch um Steuergelder, die eine solche Maßnahme kostet.
 

franzi

VIP Nutzer*in
Startbeitrag
Mitglied seit
23 März 2009
Beiträge
3.242
Bewertungen
912
Die Maßnahme besteht im Groben aus 3 Teilen:
1. Bewerbungstraining (das hundertste :icon_neutral:), Profiling usw.
2. Grundlagen EDV (wo finde ich den Einschaltknopf des PCs)
3. Training Verkauf mit Schwerpunkt Lagerwirtschaft

Teil 1: hatte ich schon mehrmals
Teil 2: ebenso
Teil 3: ist der Haken an der Sache

Das ganze Ding bringt mir für meine berufliche Perspektive überhaupt nichts. Andere Kursangebote gibt es (angeblich) derzeit nicht. Weil gespart werden muss und nicht mehr so viele Fördermittel bewilligt werden (bedeutet: auch die Maßnahmen werden inhaltlich immer anspruchsloser und dienen nur der Aufbewahrung der Erwerbslosen. Weiterbildungsanteil gleich Null ...).
 

franzi

VIP Nutzer*in
Startbeitrag
Mitglied seit
23 März 2009
Beiträge
3.242
Bewertungen
912
Ich finde es immer wieder erstaunlich, dass Ärzte, bei denen man jahrelang in Behandlung ist, die sämtliche Befunde und Diagnosen kennen, einen dann, wenn man sie um ein Attest bittet, plötzlich als Simulant beschimpfen.

In dem Moment ist jegliches Vertrauensverhältnis kaputt.
 

ZynHH

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
6 Juli 2011
Beiträge
15.216
Bewertungen
12.478
Ich finde es immer wieder erstaunlich, dass Ärzte, bei denen man jahrelang in Behandlung ist, die sämtliche Befunde und Diagnosen kennen, einen dann, wenn man sie um ein Attest bittet, plötzlich als Simulant beschimpfen.

In dem Moment ist jegliches Vertrauensverhältnis kaputt.
Dein Arzt hat keine Lust, kostenlos ein Attest zu erstellen, du willst ja auch nicht kostenlos arbeiten....

Wenn also dein SB soetwas fordert, dann soll er dir ein Formular mitgeben, auf dessen Basis der Arzt dieses Attest mit dem JC abrechnen darf.

Anstatt mit dem Arzt zu schimpfen, solltest du deinem SB mal was an den Kopf hauen, der ist das A rschloch.

Ich verstehe das du dich so in der MItte zwischen SB und Arzt nicht wohlfühlst, aber auf deinen Arzt einschlagen ist definitiv die falsche Wahl.

Allein für eine Wegeunfähigkeitsbescheinigung zahlt das JC 5,36€, die DRV zahlt für ein popeliges Formular bei der Untersuchung eines Antrages zur Teilhabe knapp 11, 00 Euro und das JC will das du dafür aufkommst? Kann ja wohl nicht dein Ernst sein, das so hinzunehmen.

Also, ab zum JC und nach Kohle für das Attest fragen. Auslegen ist nicht!
 

Anna B.

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
5 Juli 2011
Beiträge
7.799
Bewertungen
5.418
Leg doch deinen SBA erneut beim SB vor. So als wäre es etwas ganz neues...und ich persönlich würde dann mal ordentlich auf den Putz hauen..
 

Lilastern

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
21 Mai 2011
Beiträge
7.871
Bewertungen
2.315
Also mein Hausarzt hat mir ein solches Attest ohne Murren ausgestellt.

Er hat gemeint, das sei kein Problem.
 

franzi

VIP Nutzer*in
Startbeitrag
Mitglied seit
23 März 2009
Beiträge
3.242
Bewertungen
912
Hier geht es ja überhaupt nicht um die Frage der Kosten, sondern um die Gründe, warum sich Ärzte sträuben, Atteste auszustellen.
Ich habe auch nichts persönlich gegen den Arzt, ich möchte nur gerne die Hintergründe für das sonderbare Verhalten wissen.
Ansonsten komme ich mit dem Arzt gut klar, sonst wäre ich nicht schon so lange bei ihm in Behandlung.
 
Oben Unten