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Attest von Artz wird von ARGE weder Angenommen noch ...!

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Nicht offen für weitere Antworten.

ericohh

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#1
Hallo,

Meine Frau hat von Ihrer Nervenärztin ein Attest bekommen in dem Ihr Bescheinigt wird das Sie keinerlei Arbeit ausüben kann ,noch in nächster Zeit ausüben werden Wird!!!

Es wird zu einer Ambulanten Theraphie kommen.

Heute wollte meine Frau das Attest bei der ARGE in Hamburg abgeben!

Die Annahme wurde Verweigert mit der Begründung das ein Arzt vieles Schreiben könnte !?

Sie (meine Frau) soll nun zum Psychosozialen Dienst der ARGE um dies zu Überprüfen.

Gleichzeitig wurde Ihr gleich eine Streichung der Leistung angedroht wenn sie zu dieser Untersuchung nicht erscheint !!

Meine Frage an euch:

Ist es Rechtens das Atteste von einem Arzt nicht anerkannt werden ??

2: Ein Amtsarzt arbeitet ja für das Amt,wie kann Ich Sichergehen das dieser nicht zugunsten des Amtes entscheidet ???

Wir haben nichts zu Verbergen,aber beim Wort Amtsarzt denken wir gleich:

Der/Die hat seinen Kopf noch auf den Schultern,der kann Arbeiten (1 €-Job )

Geht das alles so wie die ARGE denkt ???
 

narssner

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#2
hier muß sich gewehrt werden

das ist so dreihundertprozentig nicht in Ordnung. Ich kenne das Problem andersrum. Bei mir wollte das Arbeitsamt ein Attest eines Facharztes für Psychatrie, daß ich alle Tassen im Schrank habe, als nicht existent behandeln.
Die Frau soll unbedingt, sofern sie dazu körperlich in der Lage ist, mit mindestens einem Zeugen am Ort des Untersuchungstermines erscheinen. Sonst gibt es zusätzlich Sperre, weil Meldetermin nicht wahrgenommen wurde.
Ihre Frau, bzw. ein begleitender Beistand, erklärt so dann schriftlich und mündlich unter Zeugen, die sogenannte Untersuchung wird wegen Willkür und Unrechtmäßigkeit verweigert.
Wer ein Attest eines Facharztes für Psychatrie und oder Neurologie so bezeichnet, disqualifiziert sich selbst.
Ist Ihre Frau nicht in der Lage, zu dem Termin zu erscheinen, läßt sie sich durch Hausarzt Arbeitsunfähigkeit bestätigen und teilt dies schriftlich sofort dem Arbeitsamt mit.
Wenn erst einmal ein sogenanntes Gutachten des Arbeitsamtes besteht, selbst wenn dies illegal zustandekommt, ist dies kaum wieder wegzubekommen. Auch das habe ich hinter mir.
Aufgrund meiner persönlichen Erfahrungen bin ich auch bereit, hier weitere Hilfe zu leisten.
einen freundlichen Gruß
narssner
 

ericohh

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#3
Danke für die Antwort !

Verstehe Ich das Richtig:

Ab zum, Amtsarzt aber nur mit Zeugen !!

Und wie Verfahren wir mit der Unterstellung das dies ein Gefälligkeitsgutachten ist ???
 
E

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Gast
#4
Heute wollte meine Frau das Attest bei der ARGE in Hamburg abgeben!
Schicke das Attest per Einschreiben an die Arge und warte ab.
Warum rennt ihr immer gleich dort hin, der Postweg genügt völlig aus.

Wenn die einen Gutachter beauftragen, dann muss deine Frau selbstverständlich dort hin.

Deine Frau hat das Recht das Gutachten zu lesen. Aber wartet erstmal ab.
 
E

ExitUser

Gast
#5
Hallo ericohh,

ob einer erwewrbsfähig ist oder nicht, das kann nur der Medizinische Dienst (Amtsarzt) feststellen. In der Regel werden aber Befunde von Fachärzten anerkannt
 

ericohh

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#6
Uns ging es nur darum daqs die Frau von der ARGE gleich so rübergekommen Ist,von wegen das Attest wäre nur aus Jux und Dollerei !!

Wie der Name Amtsarzt schon sagt arbeitet der Typ für das Amt deshalb !!!

Und warum werden Atteste von "Normalen" Ärzten nicht mehr Angenommen????

Wir haben so kein Problem damit aber die Art und weise was einbem Unterstellt wird,damit haben wir ein Problem !
 
E

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Gast
#7
ericohh sagte :
Uns ging es nur darum daqs die Frau von der ARGE gleich so rübergekommen Ist,von wegen das Attest wäre nur aus Jux und Dollerei !!

Wie der Name Amtsarzt schon sagt arbeitet der Typ für das Amt deshalb !!!

Und warum werden Atteste von "Normalen" Ärzten nicht mehr Angenommen????

Wir haben so kein Problem damit aber die Art und weise was einbem Unterstellt wird,damit haben wir ein Problem !
liesmal dazu

http://www.elo-forum.org/forum/viewtopic.php?p=25187&lighter=#25187

Im übrigen, der med.Dienst wird nur von der Arge beauftrag eine Untersuchung durchzuführen. Sie arbeiten nur indirekt zusammen. Aber die Arge bekommt nicht das erstellte Gutachten in seine Klauen, sondern nur einen Bericht. Alle ärztlichen Befunde unterliegen der ärztlichen Schweigepflicht.
 
E

ExitUser

Gast
#8
Re: hier muß sich gewehrt werden

narssner sagte :
Die Frau soll unbedingt, sofern sie dazu körperlich in der Lage ist, mit mindestens einem Zeugen am Ort des Untersuchungstermines erscheinen. Sonst gibt es zusätzlich Sperre, weil Meldetermin nicht wahrgenommen wurde.
Ihre Frau, bzw. ein begleitender Beistand, erklärt so dann schriftlich und mündlich unter Zeugen, die sogenannte Untersuchung wird wegen Willkür und Unrechtmäßigkeit verweigert.
Wer ein Attest eines Facharztes für Psychatrie und oder Neurologie so bezeichnet, disqualifiziert sich selbst.
Ist Ihre Frau nicht in der Lage, zu dem Termin zu erscheinen, läßt sie sich durch Hausarzt Arbeitsunfähigkeit bestätigen und teilt dies schriftlich sofort dem Arbeitsamt mit.
Wenn erst einmal ein sogenanntes Gutachten des Arbeitsamtes besteht, selbst wenn dies illegal zustandekommt, ist dies kaum wieder wegzubekommen. Auch das habe ich hinter mir.
Aufgrund meiner persönlichen Erfahrungen bin ich auch bereit, hier weitere Hilfe zu leisten.
einen freundlichen Gruß
narssner
Krankmeldungen oder sonstige Papiere, die die nicht annehmen wollen, zur Krankenkasse bringen, mit Umschlag adressiert an den med. Dienst...
die leiten es weiter und bestätigen dir auf ner Kopie, daß sie es weitergeleitet haben.

Machen wir des öfteren, wenn wir nicht zum Amt fahren wollen.

Eine Überprüfung beim med. Dienst kann man meines Wissens nicht abwenden, außer der eigene Facharzt telefoniert mit dem Arzt des med. Dienstes und trifft ne Absprache, so wie imFalle mein es Mannes...

Gruß aus Ludwigsburg
 
E

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Gast
#9
Re: hier muß sich gewehrt werden

narssner sagte :
Die Frau soll unbedingt, sofern sie dazu körperlich in der Lage ist, mit mindestens einem Zeugen am Ort des Untersuchungstermines erscheinen. Sonst gibt es zusätzlich Sperre, weil Meldetermin nicht wahrgenommen wurde.
Ihre Frau, bzw. ein begleitender Beistand, erklärt so dann schriftlich und mündlich unter Zeugen, die sogenannte Untersuchung wird wegen Willkür und Unrechtmäßigkeit verweigert.
Wer ein Attest eines Facharztes für Psychatrie und oder Neurologie so bezeichnet, disqualifiziert sich selbst.
Ist Ihre Frau nicht in der Lage, zu dem Termin zu erscheinen, läßt sie sich durch Hausarzt Arbeitsunfähigkeit bestätigen und teilt dies schriftlich sofort dem Arbeitsamt mit.
Wenn erst einmal ein sogenanntes Gutachten des Arbeitsamtes besteht, selbst wenn dies illegal zustandekommt, ist dies kaum wieder wegzubekommen. Auch das habe ich hinter mir.
Aufgrund meiner persönlichen Erfahrungen bin ich auch bereit, hier weitere Hilfe zu leisten.
einen freundlichen Gruß
narssner
Krankmeldungen oder sonstige Papiere, die die nicht annehmen wollen, zur Krankenkasse bringen, mit Umschlag adressiert an den med. Dienst...
die leiten es weiter und bestätigen dir auf ner Kopie, daß sie es weitergeleitet haben.

Machen wir des öfteren, wenn wir nicht zum Amt fahren wollen.

Eine Überprüfung beim med. Dienst kann man meines Wissens nicht abwenden, außer der eigene Facharzt telefoniert mit dem Arzt des med. Dienstes und trifft ne Absprache, so wie imFalle mein es Mannes...

Gruß aus Ludwigsburg
 

narssner

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#10
Gefälligkeitsgutachen ist Suggestivbehauprung

auf Sachen, wie das, was Sie beigebebracht haben, sind Gefäligkeitsgrutachten, antworte ich inzwischen nur noch, das ist allenfalls eine Suggestivbehautpung.
Eine ärztliche Stellungnahhme, ein Attest, ein Befund oder ähnliches muß auf medizinischem Wege widerlegt werden. Oder aufgrund von allgemeinen Denkgrundsätzen.
Solche Behauptungen sind schon eine Unverschämtheit.
einen freundlichen Gruß
narssner
 
E

ExitUser

Gast
#11
Wieso eigenetlich PSYCHOSOZIALER DIENST?
Wenn es eine Nervenkrankheit ist, war sie wohl beim Neurologen und hat eine körperliche Erkrankung und keine psychischen Probleme?
 
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