Attac = Volksentscheid am 22. September 2013 - Wir holen uns die Netze zurück ‒ hunde (1 Betrachter)

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Snickers

Gast
Strompreise und Hamburg vergibt ein Monopol, wie dämlich ist das denn!
Also mitmachen, denn wir sind das Volk und die Mehrheit.........!:icon_evil:


Volksentscheid am 22. September 2013 - Wir holen uns die Netze zurück ‒ hundertprozentig!
Die Volksabstimmung über die Rückführung der Energieversorgungsnetze in die öffentliche Hand erbrachte in den ersten beiden Stufen weit mehr als die notwendigen Unterschriften, doch der Senat lehnte es jeweils ab, die Forderung umzusetzen. Die nächste und letzte Stufe des Prozesses ist ein Volksentscheid. Der ist für den Senat bindend und findet am Tag der nächsten Bundestagswahl statt, also am 22. September 2013. Die Hamburgerinnen und Hamburger haben es nun in der Hand, einen wesentlichen Bestandteil der Daseinsvorsorge und der Energiewende der privatwirtschaftlichen Gewinnmaximierung zu entziehen. Holen
wir uns die Netze zurück, und zwar zu hundert Prozent!
Startseite* - Attac Gruppe - Hamburg

30.3.2012 Experten warnen vor städtischer Minderheitsbeteiligung an den Netzen von Vattenfall und E.on

Der Scholz´sche Schulterschluss mit Vattenfall und E.on ist KEIN Schritt in die richtige Richtung. Nach allem, was wir darüber wissen, ist die Beteiligung eine Gefahr für die Stadt. Hamburg begibt sich in wirtschaftliche Abhängigkeit, finanzielles Risiko und muss ihre Energiepolitik zukünftig nach den Konzerninteressen ausrichten. Der neue Energiewende-Markt wird wettbewerbswidrig für Vattenfall und E.on zementiert, das Fernwärmemonopol gestützt.
Kampagnenblog: Unser Hamburg - Unser Netz
 

wolliohne

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AW: Attac = Volksentscheid am 22. September 2013 - Wir holen uns die Netze zurück ‒ h

unterstützenswert nicht nur in HH,
danke dafür!
 
S

Snickers

Gast
AW: Attac = Volksentscheid am 22. September 2013 - Wir holen uns die Netze zurück ‒ h

:icon_klatsch:
Hat geklappt!!! Trotz riesengroßer Werbearktikel in den Zeitungen und Plakaten sowie Kampangen dagegen.............

Hamburg - Die Mehrheit der Hamburger hat mit "Ja" gestimmt: Die Bürger der Hansestadt wollen ihre Energienetze wieder vollständig in die Hand der Stadt zurückführen. Nach der Auszählung von mehr als 95 Prozent der Stimmbezirke liegt der Vorschlag der Initiative "Unser Hamburg - unser Netz" uneinholbar mit rund 15 000 Stimmen vorn. Nach Prozenten konnte der Vorschlag der Initiative sich zu diesem Zeitpunkt mit 50,9 zu 49,1 durchsetzen.
Es war knapp..........:wink:

Hamburger stimmen für Rückkauf der Energienetze - SPIEGEL ONLINE
 

gelibeh

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AW: Attac = Volksentscheid am 22. September 2013 - Wir holen uns die Netze zurück ‒ h

Yepp, war knapp, aber es hat geklappt. Nun bin ich mal gespannt.
 

ZynHH

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AW: Attac = Volksentscheid am 22. September 2013 - Wir holen uns die Netze zurück ‒ h

Rekommunalisierung: Berliner Energietisch von Hamburger Abstimmung elektrisiert - Berlin Aktuell - Berliner Morgenpost

Die Hamburger haben sich für den Rückkauf des Stromnetzes entschieden. Die Nachricht löst in Berlin Vorfreude aus. Der Energietisch in der Hauptstadt hofft auf einen erfolgreichen Volksentscheid. ...... Damit der Entscheid erfolgreich ist, müssen nach Angaben der Initiative am 3. November mindestens 625.000 Berliner mit Ja stimmen.
Als nächstes haben die Berliner es in der Hand, ihre Energienetze wieder in die Hände der Stadt zu überführen. Nehmt den Privaten alles weg, was ihnen Geld ohne Invenstitionen bringt.
 

Hartzeola

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Nach Pleite bei Volksentscheid: Walter Scheuerl geht auf Hartz-IV-Empfänger los

Der parteilose CDU-Abgeordnete Walter Scheuerl unterstellt Empfängern von Sozialleistungen, ihr Kreuz beim Energienetze-Volksentscheid "ungeprüft" gemacht zu haben. Unterm Strich sei es eine "Abstimmung nach Portemonnaie" gewesen.

Um seine Behauptung zu untermauern, benutzt Scheuerl die Wahlstatistik. Daraus geht hervor, dass dort, wo besonders stark für den Kauf der Energienetze gestimmt wurde, der Anteil der Sozialhilfeempfänger fünf Mal höher liegt als in den Stadtteilen, in denen am stärksten gegen die Übernahme der Netze gestimmt wurde.

"Die Zahlen veranschaulichen, dass es in den Stadtteilen mit hohem Ja-Stimmen-Anteil für manche Abstimmende nahe gelegen haben mag, ungeprüft sein Kreuz bei Ja zu machen", heißt es in einer Pressemitteilung von Scheuerl – der erklärter Gegner einer Übernahme der Netze ist. Sein Tenor: Hartz-IV-Empfänger sind entweder zu uninformiert zum Abstimmen oder zu gleichgültig.
Nach Pleite bei Volksentscheid: Walter Scheuerl geht auf Hartz-IV-Empfänger los | Nachrichten*- Hamburger Morgenpost
 

snafu

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AW: Nach Pleite bei Volksentscheid: Walter Scheuerl geht auf Hartz-IV-Empfänger los

Parteilos ueber die CDU Landesliste 'eingezogen' ... und nicht zufrieden mit dem Wahlergebnis.

Hier fuer Juristen: Democracy is two wolves and a sheep deciding what to eat for lunch. Liberty is a well-armed sheep contesting the vote.

Was fuer ein Demokratieverstaendnis eines gewaehlten Repraesentanten.
 

Rocky Balboa

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AW: Nach Pleite bei Volksentscheid: Walter Scheuerl geht auf Hartz-IV-Empfänger los

Der Typ scheint einen an der Waffel zu haben.

Typisch wirtschaftsnaher Lobbyist.

Von Tierschutzverbänden wird Scheuerl wegen seiner Lobbypolitik für Schweinemäster, Pelztierfarmer und Zirkusbetreiber angegriffen. Als Rechtsanwalt vertrat Scheuerl häufig Firmen, die Massentierhaltung betreiben und hatte diese u. a. gegen Tierschützer vertreten.
Quelle: Wikipedia Walter Scheuerl


Vielleicht sollten wir ihm alle eine Email schreiben und sein Postfach fluten...

Impressum / Kontakt - Dr. Walter Scheuerl - Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft
 
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ExitUser

Gast
AW: Nach Pleite bei Volksentscheid: Walter Scheuerl geht auf Hartz-IV-Empfänger los

ich wüste auch nicht was dem trottel das angeht wie elos wo was abstimmen oder wählen

soweit kommts noch das man sich als elo vorschreiben muss wonach man geht wenn man sein keuzchen wo macht


omg lass hirn regnen solangsam frage ich mich wo ich lebe
 
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Minimina

Gast
AW: Nach Pleite bei Volksentscheid: Walter Scheuerl geht auf Hartz-IV-Empfänger los

Damit gibt das feine Bürgerschaftsmitglied zu, dass Erwerbslose eine Kraft ist mit der man rechnen muß.

Wie das allerdings mit der Wahlbeteiligung und den Stimmabgabe zusammenpasst, müsste man mal eruiren.

Auf alle Fälle zeigt es mal wieder, wie Statistik über die Wahllisten dazu benutz wird den Propaganda- und Hetzapparat in Gang zu setzen.

Armer Kerl, der...

LG MM
 
D

Don Vittorio

Gast
AW: Nach Pleite bei Volksentscheid: Walter Scheuerl geht auf Hartz-IV-Empfänger los

Der Typ scheint einen an der Waffel zu haben.

Typisch wirtschaftsnaher Lobbyist.


Quelle: Wikipedia Walter Scheuerl


Vielleicht sollten wir ihm alle eine Email schreiben und sein Postfach fluten...

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Anwälte leben doch nur nach dem Prinzip,wessen Brot ich ess,dessen Lied sing ich auch.
 

Hartzeola

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AW: Nach Pleite bei Volksentscheid: Walter Scheuerl geht auf Hartz-IV-Empfänger los

Damit gibt das feine Bürgerschaftsmitglied zu, dass Erwerbslose eine Kraft ist mit der man rechnen muß.
Richtig.

Jemand soll aber schuldig sein, wenn das Ergebnis nicht passt...
 

ZynHH

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AW: Nach Pleite bei Volksentscheid: Walter Scheuerl geht auf Hartz-IV-Empfänger los

Als es darum ging, seinen Volksentscheid gegen das geplante Schulsystem durchzusetzen, da waren ihm die Stimmen der Elo´s gerade recht.

Was fuer ein Demokratieverstaendnis eines gewaehlten Repraesentanten.
Übrigens ist der Mann nie gewählt worden, er repräsentiert also auch nicht die Bürger Hamburgs.
 

roterhusar

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AW: Attac = Volksentscheid am 22. September 2013 - Wir holen uns die Netze zurück ‒ h

Ich werde den ab jetzt "das Scheuerl" nennen. Wahlweise noch ein "Be" davorsetzen.
Es geht nicht um den Kauf der Kabel, die gehören sowieso der Stadt, und die wurden vertraglich den Stromkonzernen zur Nutzung gegeben, es geht um die Netze. Und hier auch nur um die Nutzung der letzten 10 Km vom Supernetz zum Gemeindenetz, und alles, was selbst produziert wird, muss ja nicht in das große Netz (welches aus unterschiedlichen Kabeln besteht). Und nun sollen wir uns an dem Vertrag wieder beteiligen, und die Anteile will keiner haben, liegen schwer wie Blei. Wieso sollen wir auch Anteilseigner werden von Kabeln, die uns sowieso gehören.
 
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