"Asoziale" in deutschen Konzentrationslagern - Stigma der Ausgestoßenen

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KristinaMN

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Darf man die Jobcenter und deren Mitarbeiter nun als fortgesetzte Nazi bezeichnen?

Wie "Asoziale" in Nazi-Deutschland verfolgt wurden - Kultur - Süddeutsche.de

Prostituierte, Obdachlose, Wanderarbeiter und Alkoholiker: Sie alle wurden im Dritten Reich als "Asoziale" verfolgt. In den Konzentrationslagern mussten sie schwarze Dreiecke tragen. Nach 1945 geriet ihr Schicksal in Vergessenheit, eine Entschädigung haben sie nie bekommen. Auf diese Ungerechtigkeit will nun, 70 Jahre nach dem Ende des Holocaust, ein Kunstprojekt aufmerksam machen. Tucké Royale, Berliner Performer und Autor, hat gemeinsam mit anderen den "Zentralrat der Asozialen in Deutschland" (ZAiD) gegründet.

[...]
 
E

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Und noch was..........

Ist leider kein schlechter Witz:

Ein Teil des Wachpersonals damals wurde vom Arbeitsamt ins KZ vermittelt. Sauber, gell?
 

Albertt

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Jain!
Tatsache ist jedoch, dass auch damals Handlanger des Staates, die selbe Mentalität hatten wie Heute.

Auch, dass Hartz-IV-Empfängerinnen im Jobcenter schon Sanktionen angedroht bekommen, bevor überhaupt etwas passiert ist, passt nicht zu meiner Vorstellung eines Rechtsstaates. Da wird pauschal eine Straftat unterstellt und vorsorglich eine Strafe bestimmt. Die Vorstellung, Menschen durch Strafen und Drohen zu "bessern" hat schon eine lange Geschichte - und ist von den Nazis pervertiert worden.

Es wird nicht nur eine Straftat unterstellt und bestimmt, es wird auch sofort vollzogen. Das gibt es nur in Hartz4!
 
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Es wird nicht nur eine Straftat unterstellt und bestimmt, es wird auch sofort vollzogen. Das gibt es nur in Hartz4!

Schön wäre es, wenn hier das Strafrecht wirken würde.
Dann läge nämlich die Beweislast allein beim Richter und nur ein Richter könnte sanktionieren/bestrafen. Die übergroße Mehrheit der Sanktionstatbestände könnte er aber gar nicht zweifelsfrei nachweisen, was einen Freispruch zur Folge hätte.

Leider ist aber eine Sanktionierung rechtlich gesehen keine Bestrafung.
Nur wer sich den Spielregeln* der Sozialgesetzgebung unterwirft, hat ein Anrecht auf finanzielle Unterstützung. Verstößt man gegen diese Regeln steht einem weniger bis gar kein Geld zu.

*Die Spielregeln bestimmt das SGB, die Auslegung der jeweilige SB.
 

flandry

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Schön wäre es, wenn hier das Strafrecht wirken würde. Dann läge nämlich die Beweislast allein beim Richter und nur ein Richter könnte sanktionieren/bestrafen. Die übergroße Mehrheit der Sanktionstatbestände könnte er aber gar nicht zweifelsfrei nachweisen, was einen Freispruch zur Folge hätte. ...
Richter muss ja bei einer Sanktion ja nicht unbedingt sofort sein. Das BMAS hatte bei der Einführung von Hartz-IV einen Ombudsmann eingesetzt. Der konnte aber nur Anregungen und Beschwerden sammeln und nichts entscheiden.
Aber so etwas wie ein Schiedsmann wäre eine gute Idee. Der könnte ruhig eine Außenstelle des Sozialgerichts sein. Damit wäre die Einheit von Ankläger, Richter und Henker aufgebrochen.
 
E

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Gast
Darf man die Jobcenter und deren Mitarbeiter nun als fortgesetzte Nazi bezeichnen?

Da wir Meinungsfreiheit haben, kannst du, solange du nicht persönlich beleidigend wirst, eine jede Person ja so bezeichnen, wie es dir beliebt. Ich wüsste allerdings nicht, was darauf schließen ließe, JC-MAs als "fortgesetzte Nazis" oder Ähnliches zu bezeichnen.

Sie sind in meinen Augen das ziemliche Gegenteil von Nazis. Die Nazis haben die sogenannten "Asozialen" verfolgt. In der heutigen Zeit werden Menschen, die nicht der gesellschaftlichen "Norm" entsprechen (bzw. denen das von denen, die sie abwerten, angedichtet wird), zwar staatlicherseits nicht gerade gut behandelt, aber immerhin sichert der Staat ihnen - u.a. via Hartz IV - das (Über)Leben. Was soll daran bitte nazi-haft sein?:confused:

Ich stimme sofort zu, dass einige JC-Mitarbeiter sich unfreundlich und herablassend gegenüber Erwerbslosen benehmen und dass sie - durchaus vom System befördert - mitunter einer sehr fragwürdigen, schwarzpädagogischen Gesinnungsethik anhängen bzw. die Arbeitslosen nach neoliberalen Vorstellungen "umerziehen" wollen. Das sollte man anklagen und man sollte dagegen aufbegehren!

Die Machenschaften der Jobcenter aber auf eine Stufe mit der Verfolgung und Vernichtung von Menschen durch die Nazis zu setzen, ist imho schon sehr grotesk. So verbesserungswürdig und fragwürdig Hartz IV auch ist, es ist immer noch in erster Linie ein Lebens-Sicherungs-Programm. Das war das, was die Nazis taten sicher nicht. Ergo: Der Vergleich hinkt vorne und hinten.
 

KristinaMN

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aber immerhin sichert der Staat ihnen - u.a. via Hartz IV - das (Über)Leben.

Da fällt mir nur der Spruch ein: Zum Sterben zu viel, zum Leben zu wenig.

Wenn Familien nicht mehr wissen, wie sie Miete, Lebensmittel, Strom, etc. bezahlen sollen, weil eben die besagten SGB II Leistungen verweigert werden, wie nennt man das?

Oder Elos nur noch in bestimmten Stadtbezirken und Notunterkünften wohnen können?

Integration, Teilhabe am Leben, ...?
 

echt machtlos

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@Burns Torn,

dennoch bleibt zu bemerken das sich der deutsche Staat inzwischen mit einer Gründlichkeit
den H4 Beziehern annimmt die er schon vor über 70 Jahren gegenüber anderen Bevölkerungsgruppen an den Tag legte.

Ich entdecke schon eine ganze Reihe von Parallelen in Bezug auf das Diskriminieren bestimmter Bevölkerungsgruppen ganz besonders wenn man einen Blick auf einige europäische Nachbarstaaten wirft die auch unter faschistischen Diktaturen leiden mußten, so kann man nicht anders als festzustellen das man bspw. in Italien weit von der deutschen Gründlichkeit entfernt war.

Was ich sagen will ist das die deutsche Mentalität eine ist die nach oben hin buckelt und nach unten tritt das war früher so und es ist leider heute noch genauso auch wenn momentan noch ein zivilisatorischer Schleier darüber liegt ,
bedauerlicherweise muß man sich fragen , wie lange noch?
 

XxMikexX

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Ich möchte in diesem Zusammenhang an die sogenannten "Arbeitsscheuen" erinnern.

Die bekamen auch einen extra Aufkleber im KZ und sind, soviel ich weiß, auch nie entschädigt worden! Nie erwähnt werden die!

Diese Gruppe nennt man heute" Hartz4-Empfänger", sie werden noch heute verfolgt, öffentlich diffamiert und systematisch fertig gemacht!

Der KZ-Geist lebt heute in Teilen noch weiter!
 

KristinaMN

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CDU, SPD und FDP befürworten weiterhin die Sanktionierung von Hartz IV-Empfänger

"Das Ergebnis der parlamentarischer Prüfung unter Berücksichtigung der unter anderem von der Bundesregierung und dem zuständigen Fachausschuss angeführten Aspekte lautet zusammenfassend wie folgt: „Es besteht kein gesetzgeberischer Handlungsbedarf in Form einer Streichung des § 31 des Zweiten Sozialgesetzbuches (SGB II)."
Zur Begründung der Rechtmäßigkeit von Sanktionen heißt es weiter: „Hinsichtlich einer Weigerung, zumutbare Arbeit zu leisten, hat die Rechtsprechung in diesem Zusammenhang festgestellt, dass die hieraus resultierenden Sanktionen nach dem SGB II weder gegen das internationale Übereinkommen über Zwangs- und Pflichtarbeit vom 1. Juni 1956 noch gegen das Verbot des Arbeitszwangs in Artikel 12 Absatz 2 des Grundgesetzes und das Verbot der Zwangsarbeit in Artikel 12 Absatz 3 des Grundgesetzes verstoßen. Auch weitere Grundrechtsverstöße wurden nicht festgestellt.
 
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parlamentarischer Prüfung

Nur mal bedenken, wer in diesem noblen Parlament alles sitzt oder gesessen hat.....

Fast die ganze Bandbreite des Strafgesetzbuches kommt da vor! Von Kinderpornographie über Falschaussage unter Eid u. Betrug bis hin zur Steuerhinterziehung.

:icon_kotz2:
 

0zymandias

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Ungefähr ein Drittel aller Bundestagsabgeordneten hat einen Posten bei Sozialunternehmen wie z.B. Caritas.

Da wird man sich eher nicht um ein probates Mittel der Mitarbeitergewinnung bringen wollen.
 

Jaskolki77

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Ich find es so köstlich - hier werden Parallelen, die ich auch sehe - locker diskutiert.
Mutter Beimer muss deswegen bald zur Polizei.

Wie gesagt: Die Parallelen sehe ich auch. Man kann Menschen auch anders kleinkriegen als mit körperlicher Gewalt.
 
E

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Um das mal zu vergleichen:

Unter den Nationalsozialisten wurden vermeintlich "Arbeitsscheue" in Konzentrationslager gesteckt.
Tausende überlebten es nicht.

In der DDR wurden vermeintlich "Arbeitsscheue" in Arbeitslager gesteckt.
Hunderte überlebten es nicht.

In der Bundesrepublik bekommen vermeintlich "Arbeitsscheue" jeden Monat Grundsicherung.
Tausende bekommen allerdings weniger, als es der Gesetzgeber vorgibt.

Wer hier Parallelen zu den Nationalsozialisten zieht, muss sich den Vorwurf gefallen lassen, den Nationalsozialismus und deren Verbrechen auf das Primitivste zu verharmlosen.
 

Jaskolki77

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Wer hier Parallelen zu den Nationalsozialisten zieht, muss sich den Vorwurf gefallen lassen, den Nationalsozialismus und deren Verbrechen auf das Primitivste zu verharmlosen.

So ein Müll!

Es geht nicht darum, wieviele Leute körperlich misshandelt werden.
Hier werden Menschen Tag für Tag seelisch fertig gemacht.
Viele machen täglich den Abgang, freiwillig. Wenn sich eine Freundin (im Alter von 27 Jahren; nach einem Jahr Kontakt mit dem JC) freiwillig aus dem Fenster stürzt, finde ich das schon schlimm, auch wenn der Staat ihren Tod nicht angeordnet hat und nichts davon in den Zeitungen steht. Okay?

Nein, es gibt derzeit keine Lager, keine Rampen. Die Leute halten es trotzdem nicht mehr aus.

Vielen Menschen geht es - auch ohne Adolf - nicht gut. Einverstanden?
 

pinguin

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Ich verstehe Eure ganze Diskussion nur bedingt.

Die Verantwortung des Staates für seine Bürger ist die eine Seite, auf der anderen Seite steht die Verantwortung des einzelnen Bürgers für sich selbst, was wohl oft gerne ausgeblendet wird, da man ja selber an nichts schuld sein möchte.

Selbst wenn es die deutsche Mentalität sein mag, nach oben zu kriechen und nach unten zu treten, so tut das doch jeder für sich aus absolut freien Stücken; es hat keinerlei gesetzliche Verpflichtung dazu. Es obliegt also der Verantwortung, jedes einzelnen, dieser Mentalität zu entsprechen oder eben nicht.

Sucht für alle Fehler also bitte erst einmal bei Euch selber.
 

libertad

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Eine Maßnahme, in der ich war bezeichne ich im Rückblick als Straflager.
Da war nix mit Fördern, da sollte den Teilnehmern das Leben schwer gemacht werden, ich habe es als Tagesknast empfunden.
Auf meine Frage, welchen Nutzen ich denn aus dieser Maßnahme ziehen könnte, antwortete mir die Maßnahmeleiterin "Wie soll man denn sonst die Schwarzarbeiter und Drückeberger kriegen"
So ist das Handeln der Jobcenter kein Kampf gegen Arbeitslosigkeit sondern ein Kampf gegen Arbeitslose - Ein Kampf gegen die Menschenwürde.

Eine geschönte Statistik und glückliche ZAFs sind den Jobcentern bei real über 5 Mio Arbeitslosen wohl wichtiger als die Menschenwürde.
 

Heiliger Geistl

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Ich find es so köstlich - hier werden Parallelen, die ich auch sehe - locker diskutiert.
Mutter Beimer muss deswegen bald zur Polizei.

Wie gesagt: Die Parallelen sehe ich auch. Man kann Menschen auch anders kleinkriegen als mit körperlicher Gewalt.
ES gibt die auch.Das gemeinsame Merkmal ist zynischer Hass.
 

Heiliger Geistl

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@Burns Torn,

dennoch bleibt zu bemerken das sich der deutsche Staat inzwischen mit einer Gründlichkeit
den H4 Beziehern annimmt die er schon vor über 70 Jahren gegenüber anderen Bevölkerungsgruppen an den Tag legte.

Ich entdecke schon eine ganze Reihe von Parallelen in Bezug auf das Diskriminieren bestimmter Bevölkerungsgruppen ganz besonders wenn man einen Blick auf einige europäische Nachbarstaaten wirft die auch unter faschistischen Diktaturen leiden mußten, so kann man nicht anders als festzustellen das man bspw. in Italien weit von der deutschen Gründlichkeit entfernt war.

Was ich sagen will ist das die deutsche Mentalität eine ist die nach oben hin buckelt und nach unten tritt das war früher so und es ist leider heute noch genauso auch wenn momentan noch ein zivilisatorischer Schleier darüber liegt ,
bedauerlicherweise muß man sich fragen , wie lange noch?
danke
 

echt machtlos

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Ich möchte in diesem Zusammenhang an die sogenannten "Arbeitsscheuen" erinnern.

Die bekamen auch einen extra Aufkleber im KZ und sind, soviel ich weiß, auch nie entschädigt worden! Nie erwähnt werden die!

Diese Gruppe nennt man heute" Hartz4-Empfänger", sie werden noch heute verfolgt, öffentlich diffamiert und systematisch fertig gemacht!

Der KZ-Geist lebt heute in Teilen noch weiter!

:dank:
 

echt machtlos

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Einen frohen und kämpferischen 1 Mai euch allen!

Wenn man in diesem Land auf Mißstände aufmerksam macht bekommt man immer dieses Gelaber von der " Eigenverantwortung" um die Ohren gekloppt da frage ich mich doch was den jetzt das eine mit dem anderen zu tun haben soll?

Um noch einmal auf den Punkt zu kommen" wo sehe ich Parallelen?
Ich sehe Parallelen das in der NS Zeit Zwangsarbeiter kostenlos für Siemens
und andere Firmen arbeiten mußten( also die Zwangsarbeiter bekamen kein Geld die SS die diese an Siemens und andere Konzerne verkaufte schon).
Heutzutage müssen Arbeitslose in sogenannten " Aktivierungsmaßnahmen" kostenlos für Betriebe arbeiten ,ansonsten wird ihnen mit Sanktionen gedroht und diese Firmen machen Profit mit dieser Arbeitskraft hierrin sehe ich bspw. die Parallelen.
Erzähle ich Freunden aus Frankreich das deutsche Arbeitslose für Wirtschaftsunternehmen kostenlos arbeiten müssen fassen die sich an den Kopf und sagen:" die spinnen die deutschen".
Kein Wunder das unsere Firmen hier im Lande die europäische Konkurenz fertigmachen , so wie der deutsche Staat die deutschen Betriebe subventioniert.
 

XxMikexX

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