Asbest in Häusern und Wohnungen

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dagobert1

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Da bekommt das Wort Kostensenkungsaufforderung doch gleich noch eine zweite Bedeutung.
 

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Ich weiß was du meinst! O-0 (o) :)))))))

Ja! Shit mann! :)))


Wenn mich nicht alles täuscht, dann sind Häuslebesitzer bis zu einem gewissen Alter des Haues auch von Renvierungs und modernisierungsregelungen ausgenommen.
Da hast du deine Mietobergrenzen, denn irgendwer muß ja die Drecksbuden beziehen müssen.

Ich wittere überal zunächst mal Beschiß! :)))

Würden die nämlich enrgetisch renovieren müssen wie viele andere auch, dann könnten die solche Mieten nicht aufrechthalten.

Aber leider kenne ich mich nicht so gut aus, hab gesucht im Netz und hab nur das was ich gerade sage so verstanden.

Vielleicht kennt sich jemand anderes besser damit aus.

Und wer jetzt renoviert, der muß einiges zwecks Dämmung und so beachten.
Das geht ins Geld und schläcgt sich auf die Mieten nieder.

So wird jedenfalls verständlich, oder lässt einen Zusammenhang vermuten, wie diese kommunale Mietobergrenzen herkommen.
 

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Jetzt mal ernst: Die Mietobergrenze ist doch willkürlich, hatten wie doch schon, das es dafür keine Rechtsgrundlage gibt wie das berechnet wird.

Für mich die einzig sinnvolle Erklärung sind diese Häuslebesitzer, die ihre Buden vermeiten müssen, in die sonst keiner mehr reinzieht.

Womöglich ist das Vetterleswirtschaft und so erhalten sich die Kommunen ihre Drecksbuden und schieben sich die Mieter zu.

Andere erklärung kann man nicht haben.

Ich hab für mich den Grund dieser Mietobergrenzen gefunden!!!

Deswegen ist auch "einfache" Ausstattung kein Auszuggrun doder so.

Wo gibt es nciht einfach? Bei den alten unmodernisierten Buden.

So sieht das aus!

Da kommt die Mietobergrenze her.

Und das auf unserem Rücken und unserer Gesundheit.

Ab sofort währen!
Asbest ist tödlich, schaut euch die doku an, wie die todkranken kämpfen und trotzdem keine Entschädigung nix bekommen, es sterben viele an Asbest.

hier die Deckelungsgeschichte und wieder Herr Z.


angemessen ist ein unbestimmter Begriff.....

Tacheles Forum: auf welcher Seite im Bundes-Gesetz-Blatt steht denn das ?
 

jockel

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Da bekommt das Wort Kostensenkungsaufforderung doch gleich noch eine zweite Bedeutung.
Da schlägt man mindestens 2 Fliegen mit einer Klappe.

  • Die Kostensenkungsaufforderung ergeht von amtswegen an die verhartzten Erwerbslosen.
  • Alle verhartzten Erwerbslosen müssen in solche verseuchten Wohnungen und Häuser einziehen. So schützt man die Reichen, Schönen, Beamten, Unternehmer, Politiker und Co. vor zuviel aufsässig werdenden Verhartzten in der Wohnnähe dieser besser Gestellten - erfolgreiche Ghettoisierung und Lagerbildung.
  • Wenn man sich gegen diesen Zuzugszwang wehren will, schafft man neue Dauer-ABMs für Gerichte, Richter, Anwälte und Gutachter - eben für die Falschen.
  • Bekommt man so eine Kostensenkungsaufforderung mit konkreter Adressangabe einer Unterkunft, sollte man vom Verhartzungsamt den gutachterlichen Nachweis von Asbestfreiheit verlangen. Andernfalls ist die Kostensenkungsaufforderung unzumutbar.
  • Die Lebenserwartung der verhartzten Erwerbslosen geht radikal runter wegen Asbestose. So spart der CDU-Staat Millionen an ALG II und KdU und an Altersrenten, weil er für diese Bevölkerungsgruppe für ein vorzeitiges Ableben amtlich sorgt. Ist eben einen neue Form von organisierter Menschenverachtung, organisiert von der CDU als Unternehmer- und Kapitalistenpartei - sehr, sehr weit weg von Bürgernähe, Menschenwürde und Grundgesetz. Wie vergleichbar ist das mit den Mauertoten an der DDR-Grenze? Es ist noch schlimmer, da diese künftigen Asbesttoten per Bundesrecht und Bundesvorschriften (amtliche Aufforderung zur Wohnkostensenkung) erzeugt werden.
  • Die Arbeitslosenstatistik sieht klassefreundlich aus.
  • Der Zynismus ist grenzenlos, weil diese Erwerbslosen Asbestose durchs Wohnen in verordneten, verseuchten Unterkünften bekommen und nicht durch Ausübung einer Berufstätigkeit.
  • Die Berufsgenossenschaften sind dann von jeglichen Untersuchungen und Begutachtungen und Folgemaßnahmen befreit und können tatenlos diesem organisiertem Elend zuschauen.
Das ist systemisch und voller christlicher Nächstenliebe heuchelnd dem Merkel-Kapitalismus zuzurechnen, da Kapital und Profit wichtiger sind als die vorsätzlich erwerbslos und arm gemachten Menschen.
 

Sowhat

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Und was soll nun dieses Asbestgeschwafel? Hier sind fast alle Häuser schon älter, ich wohne auch in einem
Haus BJ 1956, aber super renoviert und von einer WG die kaum an H4ler vermietet (ich war als ich einzog auch noch weit davon entfernt).
Meine Eltern wohnen auch in einem knapp 100 Jahre alten Haus zu Miete, sind keine Elos, normale Rentner, ihr Nachbar wohnt in einem ebenso alten Haus (gehört dem selben Vermieter) und ist schon 92 und es geht ihm gut.
Bei mir hier in der Gegend laufen uralte Leutchen rum, die meisten werden 100 Jahre alt.

Wie alt wollt ihr denn werden? Wollt ihr mit 80 noch gegen Maßnahmen kämpfen, weil das Rentenalter nochmal raufgesetzt wird und es dann womöglich eh keine Renten mehr gibt?
Statistisch gesehen wird der H4ler sowieso nicht besonders alt und ich lege auch keinen besonderen Wert darauf mit 70 am Rollator Flaschen zu sammeln und dann unter meine Brücke zu grabbeln oder in mein verschimmeltes Loch.
Also was soll einen so eine Sendung noch interessieren?
Ich schicke heute meine Bewerbungen für geförderte Wohnung bzw. Wohnberechtigungsschein heute an meine Stadt (habe gesehen, kann ich auch per Post machen fürs erste - das ist schon mal eine Erleichterung für mich weil ich krank geschrieben bin) und ein paar günstigere Wohngesellschaften. Weil bei der nächsten Bewilligung wird man mir wieder den Kostensenkungsantrag aufs Auge drücken, falls mein zweites Kind auch auszieht. Das erst mal habe ich ihn abgewehrt, weil wir eine HG sind (das Kind verdient genug) und quasi als Untermieter hier wohnt. Aber früher oder später muss ich hier raus. Leider gibt es bei uns keine Wohnungen in der erlaubten qm-Zahl und mit der Bemessungsgrenze, die vorgegeben ist. Und man hat mir gesagt, man wird da keine Ermessungsspielräume geben. Die gibts für Behinderte (habe 50%) bei uns nicht. Diese Ermessensspielräume gibts bei uns nur für Jugendliche, die schon eine eigene Wohnung brauchen.
Also um Asbest kann ich mich nicht auch noch kümmern.
 

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Ich weiß auch nicht, was ch davon halten soll.
Es ist so, dass man ne Menge Umstände hat/findet/sieht, die eigentlich SO gar nicht sein könne, da sie irgendwie! gegen was auch zu verstoßen scheinen
Seltsam dabei, das sie ausgerechnet für die die es betrifft, nix davon einen Verstoß dargestellt.


Gehst du jetzt zum JC und sagst, nee nee, dort ziehe ich nicht ein, weil Asbest und so, dann rennst du gegen eine Wand, dein Recht auf Gesundheit spielt plötzlich keine Rolle.

Was geht hier eigentlich ab?

Naja., am besten Anwalt fragen, wir hier haben keine Ahnung, fischen scheinbar im Trüben oder so, obwohl alles klar zu sein scheint.

Sind wir entrechtet als HE in H4?

Gelten für uns andere Gesetze oder gelten gar überhaupt keine Gesetze?
 

TazD

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  • Bekommt man so eine Kostensenkungsaufforderung mit konkreter Adressangabe einer Unterkunft, sollte man vom Verhartzungsamt den gutachterlichen Nachweis von Asbestfreiheit verlangen. Andernfalls ist die Kostensenkungsaufforderung unzumutbar.
Das ist Quatsch. Wer die Unzumutbarkeit geltend machen will, ist auch in der Pflicht, dieses zu belegen bzw. muss darlegen, warum dies so ist. In dem Fall also der Elo.
Das, was du mit dem Stichpunkt absonderst, grenzt ja schon an Falschberatung.
 

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Das ist Quatsch. Wer die Unzumutbarkeit geltend machen will, ist auch in der Pflicht, dieses zu belegen bzw. muss darlegen, warum dies so ist. In dem Fall also der Elo.
Das, was du mit dem Stichpunkt absonderst, grenzt ja schon an Falschberatung.
Nee, wie soll ein ELO das nachweisen?
Da steuert jeder Hausbesitzer dagegen sein Bruchbude auf Asbest zu untersuchen.
Vielmehr müsste das JC in dem Falle nachweisen, das die engebotenen Buden eben nicht Asbestbelastet sind.

So mal meine Meinung dazu.

Im öffentlichen Bericht ist es so angegeben, dass Häuser ab 1900/insbebsondere 1960 bis 1993 vielfach und stark asbestbelastet sind.

Selbst Häuser nach 1980 enthalten Asbest und ob die die bis 1993 genaut wurden frei davon sind, kann man ja so auch nicht sagen, eher das Gegenteil, Also was bis 1993 genaut wurde kann jede Menge Asbest verbaut haben und die stehen bis heute.

Es kommen also nur Gebäude nach 1993 in Frage, denn ab hier muß man daovn ausgehen, das kein Asbest mehr verbaut wurde.

Oder du kannst freilich als ELO irgendo einziehen und dann die Asbestfrage stellen.
Bekommst du Schwierigkeiten mit dem Vermieter, dann hast du einen Auszugsgrund!
 

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Dann schau dir die Doku an, da werden todkranke Menschen genau darauf verwiesen, was so nicht haltbar ist, weil die "betroffenen" Seiten mauern.

Du hast dabei nur eine Chance: Einziehen und dann die Asbestfrage stellen.

Wir sind also n.d. Meinung und die anderer, die so tun als kennen sich aus, unisono recht- und chancenlos! Ja?

Jeder Ausweg ist so nicht gangbar. Das muß man mir erklären.

Wo ist der Witz bei unserem Kampf dann?
Widersprüche und SG Klagen für nix?
 

bla47

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Wir haben auch Asbest. Der Hausmeister sagte, nicht handwerklich bearbeiten. Somit ist es harmlos.
Also wird alles gut.
Außerdem ist unsere Wohnung bereits schimmelfrei und bezahlbar / angemessen. Heutzutage viel wert.
 

Caramell

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More Info, es mag sicher sein, das es Häuser gibt in denen Asbest verbaut wurde.

Aber wie viele Häuser wurde nach 1993 gebaut? Wenn ich mich hier in der Stadt umschaue, ist der größte Teil der Häuser älter. Und in denen eine Wohnung zu finden, ist nicht so einfach, oft sind die auch teuer.

Dazu kommt bei einer Sanierung kommt der Asbest raus, aber das Haus hat immer noch das Baujahr wo es eben gebaut wurde.

Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen, auch ein Empfänger von ALG II soll so wohnen, das die Gesundheit nicht gefährdet ist.

Aber gleich alle Häuser die vor 1993 gebaut wurden, als Asbestbelastet zu verdammen geht mir doch etwas zu weit.
 

Realo

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Das ist totaler Blödsinn.... Asbest ist nur dann gesundheitsschädlich wenn es bearbeitet wird, bzw. wenn Du nen wanddurchbruch machst und das Zeug freisetzt. Andernfalls müssten die meisten Menschen wohl schwerste Gesundheitsschäden haben. Ist in etwa so wie mit Amalgan bei plomben.
 

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More Info, es mag sicher sein, das es Häuser gibt in denen Asbest verbaut wurde.

Aber wie viele Häuser wurde nach 1993 gebaut? Wenn ich mich hier in der Stadt umschaue, ist der größte Teil der Häuser älter. Und in denen eine Wohnung zu finden, ist nicht so einfach, oft sind die auch teuer.

Dazu kommt bei einer Sanierung kommt der Asbest raus, aber das Haus hat immer noch das Baujahr wo es eben gebaut wurde.

Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen, auch ein Empfänger von ALG II soll so wohnen, das die Gesundheit nicht gefährdet ist.

Aber gleich alle Häuser die vor 1993 gebaut wurden, als Asbestbelastet zu verdammen geht mir doch etwas zu weit.
So lautet es in der Doku.
Auch Häuser die um 93 gebaut wurden und weiter stehen haben Asbest verbaut.
Ob das bei allen ist, kann man ja so nciht sagen, wieviel auch nciht, aber die Info lautet so, dass eben sehr viel, in der Doku zu fast 100% Asbest verbaut.

Wenn du siehst wie gefährlich Asbest ist, dann ist das nicht lustig.
Eine Erkrankung wegen Asbest kommt erst viele Jahre danach zum Vorschein.

Menschen die von H4 leben sind angehalten billig zu wohnen, also meist alte Häuser, die eine angemessenen Miete nach H4 nur dann bieten, wenn sie schlecht bis gar nciht saniert wurden.
Wenn Stellen in der Wohnung beschädigt sind, was oft so ist in solchen Häusern, dann liegt Asbest frei und damit in der Luft, das bedeutet für dich du bist hochgradig ausgesetzt und gefährdet.

Korrekt sanierte Gebäude sind möglicherweise Asbestfrei, ob komplet kann man nicht sagen.
Asbest muß unter Hochsicherheit entfernt werden und noch sicherer irgendwo verschwinden wo es niemandem schadet.

Was denkst du bekommst du für eine Miete von 378, dies ist die Mietobergrenze von letztem Jahr nch im Rems Murr Kreis.

Dafür bekommst du hier eine Wohnung in einer gammeligen Bude, wo fast kein "Stein auf dem anderen "mehr steht, heißt Asbest stünde hier frei und gefährdet die Bewohner.
Solche Mieten dafür gibt´s nix nach 93 saniertes!

In meiner Stadt bekommst du billige Wohnungen um die 590 € (Mietobergrenze 530) die sind von der Hauptasbestzeit...es sei denn sie sind teilrenoviert, nciht saniert, teilrenoviert, also mal Rolläden und Fußböden neu, Laminat oder so, aber ganz sicher nicht neu saniert, also von einer Asbestfreien Zeit.

Alles andere ist teurer und passt nicht zu den Mietobergrenzen.

Wie gesagt, weiter oben stelle ich meine Vermutung an, wie es zu "angemessen" kommt und setze das in Beziehung zu den alten Buden die nicht einer Sanierungspflicht unterliegen und so vermietet werden können , zu den Mietobergrenzen der Kommunen.

Mein Verdacht.


Und solange du nicht nachweisen kannst, dass deine Bude Asbestverseucht ist, solange geht das auch so weiter.
Erst wenn die Vermieter dies nachweisen müssen, das da nix ist, dann hört das auf.

Ansonsten ist das jedem egal ob Menschen davon krank werden in diesen billigen Buden!

In meiner Stadt kosten sanierte oder neue Wohungen so viel, wie es keine Mietobergrenze erlaubt.

Ich gehe mal davon aus, das es in anderen Städten auch nicht anders ist.

Sollte ein Haus als Asbestbude sich erweisen, dann kann man das nicht mal verkaufen, weil die Sanirungskosten so hoch sein werden, das sich das jedere Käufer überlegt.

Also Gefahr für den Immobiliewert.

Naja, wenigstens sind wir auch über so etwas informiert, wie man dem abhilft weiß ich auch nicht, man kann Asbest aufführen wenn es um die Mietobergrenze geht,aber wird abprallen, wie es oben schon jemand geschrieben hat, oder kann helfen diese Angemessenheit auf den Grund zu gehen, ich sehe hier durchaus eine Option für
die Begründung für aus der Luft gegriffene "Angemessenheit".


Es ist Win Win für alle Seiten, außer den Bewohnern.

Gewisse Häuser sind ausgenommen von Sanierungs- und Renovierungpflicht, muß ja auch einen Sinn haben und das sind die älteren, also die aus der schlimmen Zeit.

Denk mal, wenn da was rauskäme, dann haben ne Menge Leute ne Menge Streß am Hals.
 

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Ich möchte nicht falsch verstanden werden, ich will nciht meine Ängste durhcdrücken, ich will drauf aufmerksam machen, das hier womöglich die Ursache für Angemessen liegt.

Es geht um genau diese alten Häuser die auch so billig vermietet werden.

Dazu wie gesagt die Ausnahme aus Sanierungs- und Renovierungspflichten.

Hat alles seinen Sinn und wir sprechen nciht von Denkmalschutz.

Stell dir vor, alle Häuser würden heute einer Sanierungspflicht unterliegen, dann gäbe es ne Menge Rabatz und Preisstürze, wenn die Asbestfrage ins Spiel käme.
So wären auch der Immowert plötzlich im Rampenlicht.
Der Staat müsste Einiges abdrücken, damit ordentlich saniert werden kann und Asbest beseitigt wird.
Es gibt ja Förderung für Sanierung, aber sehr spärlich, viele Auflagen und wenn jetzt nch Asbest dazu käme, also das wäre schon ne heikle Sache.

Das ist meine Sicht und meine Vermutung.

Und besonders schlimm halt für die die auf JC Mietobergrenzen angewiesen sind.

Das will keiner und bei uns im Ländle sind die Eigentümer ganz sicher eine Lobby.



Ich möchte hinzufügen, wer mich nun schon seit länger kennt, hat sicher schon gemekrt, um was es mir geht.
Probleme, die wir hier alle haben, erkennen, benennen und Lösungen suchen.

Geht man die "Probleme für HE mit den GG an, dann scheint es so zu sein, dass alles nix gilt, aber irgendowher muß es eine Lösung geben, sonst müssen wir sagen wir sind rechtelos und müssen uns alles bieten lassen.

Ein Thema wie Gesundheit ist aber kein Thema, das man einem JC überlassen darf.

Ich glaube nicht, das es keine Auswege aus der H4 Gestzgebung und der frei erfundenen "Angemessenheit" gibt.

Ich glaube daran, das alles höheren Sinn hat und hinter den will ich kommen, denn sonst kann man H4 nicht stürzen.


Ich kam her um Lösungen zu finden, anscheinend gibt es keine und das glaube ich nicht!
 
E

ExitUser

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Es gab mal eine interessante Statistik:

Durch die Umverteilung von Schülern in den USA aufgrund von asbestbelasteten Schulen kamen mehr Schüler bei Verkehrsunfällen um, als durch die Asbestbelastung zu befürchten gewesen wäre.

Natürlich ist das für Betroffene schlimm und gefährlich, aber man muss doch mal die Verhältnismäßigkeiten sehen. Betroffen sind vor allem die Menschen, die ohne Schutzvorkehrungen damit gearbeitet haben.

Nur weil das in einer Wohnung verbaut wurde, wird man sehr großer Wahrscheinlichkeit nicht krank.
Hauptsache man hat wieder Angst vor etwas ...
 

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Wie erklärt man sich sonst die Angemessenheit der Mietobergrenzen?

Den Link zur Herr Z. hab ich oben reingestellt. Ich kann sie mir u.a. auch so erklären.

Sonst würde doch niemand in solche alte billige Wohnungen ziehen, irgendwie muß man über Mietobergrenzen siniert haben und eine gute Lösung gefunden haben für alle.

Wie gesagt, in unserer Region gibt es keine Wohnungen zu der alten Obergrenze von 378. Nur die alten nicht sanierten.

Ich hatte mir schon Gedanken gemacht, als ich las, das alte Häuser von Sanierungspflicht ausgenommen sind und kam auf die Idee, das nur so auch diese billigen Unterkünfte vorhanden und belegbar sind.

Gestern dann die Asbest sache die alte Gebäude betrifft.

Naja, ich wollt nur mal Beschied sagen, hohl diskutieren über Mietobergrenzen kann man ja den ganzen lieben langen Tag, aber Lösungen oder Erklärungen sind dann doch eher nicht so.

Ich kann diese sehende Blindheit oder die Verweigerung einer stimmigen, realistischen Überlegung nicht ganz nachvollziehen.

Wie erklärt man sich dann die Mietobergrenzen ohne Rechtsgrundlage?

Sonst könnt ihr doch auch euch aufregen und drüber reden, hier ist eine mögliche Erklärung.

Ist das zu viel für manche?

Es ist nicht zu weit hergeholt!
 
E

ExitUser

Gast
Die KdU-Konzepte werden anhand einer Marktanalyse ermittelt. Die kannst du einsehen.
Dass da im Sinne der klammen Kommunen manipuliert wird ähnlich wie beim Regelsatz, ist bekannt.

In den meisten Regionen herrscht Wohnungsnot vor allem bei Wohnungen unter 70 m². Neu gebaut wird in dem Segment weniger. Es ist doch klar, dass da nur die alten Gurken bleiben und das betrifft auch Beruftstätige.
 
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