Arzttermin nicht eingehalten - allgemein

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Maneki Neko

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Hallo liebe Elos!

ich allgemein Fragen dazu habe möchte ich mich gerne hier austauschen.

Ist mir schon paar mal passiert daß ich Arzttermine verpasst habe (hängt auch mit meinen Depressionen - Antriebslosigkeit zusammen)

ich habe dort angerufen (ging um Routineuntersuchung) und die Sprechstundenhilfe meinte, wenn das nochmal passiert wenn ich einfach nicht erscheine dann kann ich mir nen anderen Arzt suchen.

okay, schön und gut, ich hab mich entschuldigt, brauche aber dementsprechende Medikamente und vertraue NUR diesen Arzt, der lässt einiges durchgehen, ich musste zum Glück noch kein Ausfallhonorar zahlen. Bin schon einige Jahre bei ihm und es ist mir jedesmal peinlich wenn ich einen Termin verschwitzt habe.

Ja, ich weiss, an die Regeln halten, braucht mich keiner hier zurechtzuweisen das weiss ich selber. Vorher bescheid sagen bla bla... Bitte also nicht ausweiten

ist es denn wirklich so daß der Arzt einen Patienten "entlässt" oder "Verweisen" kann?

wie ist die Gesetzeslage?

manche Ärzte auf den Gebiet nehmen nur noch Privatpatienten oder sind ausgebucht/nehmen keine neuen Patienten mehr an.

ich habe chronische Depressionen jetzt besonders weil Herbst. Ich kann mich oft nicht bewegen und bin starr muss manchmal auf allen Vieren durch die Wohnung kriechen. Wie gelähmt bin ich da, kein Scherz, es ist mir aber peinlich, es meinen Arzt zu sagen - spielt jetzt aber keine Rolle welcher Arzt es ist ich will nur wissen was rechtens ist

bitte sachliche Tips

ich danke euch schon mal im Voraus

Maneki Neko
 


Maneki Neko

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wie gesagt bin erstmal abgemahnt worden wenns nochmal passiert darf ich mir nen neuen Arzt suchen (worauf ich keine Lust habe weil ich den Arzt sehr vertrauen und human ist)

muss mich zusammenreissen trotz meiner Trägheit und Antriebslosigkeit
 
E

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Gast
wie gesagt bin erstmal abgemahnt worden wenns nochmal passiert darf ich mir nen neuen Arzt suchen (worauf ich keine Lust habe weil ich den Arzt sehr vertrauen und human ist)
Für mich widerspricht sich dieser Satz.
Wenn mich mein Hausarzt "abmahnen" würde, hätt mich der die längste Zeit gesehen, "Vertrauen" und "Humanität" wären bei mir da hinüber.

Aber du weisst ja immerhin selber, dass du mit deinem Verhalten dazu beiträgst.

Ich würde mir bei lähmenden Depressionen mal lieber nen Psychater suchen, der kann da mehr helfen als ein Hausarzt. Allerdings solltest das schon dem Hausarzt deines Vertrauens, der er ja offensichtlich ist, mitteilen. An der Nase kann er dir das nicht ansehen und dich weiterleiten.
 

ZynHH

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und die Sprechstundenhilfe meinte, wenn das nochmal passiert wenn ich einfach nicht erscheine dann kann ich mir nen anderen Arzt suchen.
:icon_evil: Sprechstundenhilfen sind da manchmal etwas ungeschickter als ein Arzt.... oder übereilt..vorschnell.
 

Maneki Neko

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:icon_evil: Sprechstundenhilfen sind da manchmal etwas ungeschickter als ein Arzt.... oder übereilt..vorschnell.
ich denke mal, das sollte eher abschrecken, ich muss mich zusammenreißen, vlt etwas mehr Motivation und Sport

ich möchte nicht den Arzt wechseln weil ich seit über 11 Jahren dort hingehe

aber ein Arzt - is jetz wurscht welcher Bereich - profitiert er nicht von seinen Patienten? Bin übrigens Kassenpatient
 
G

gast_

Gast
aber ein Arzt - is jetz wurscht welcher Bereich - profitiert er nicht von seinen Patienten?
Manchmal ja, manchmal nein.

Aber: Ein Patient, der gar nicht erst kommt, was verdient er wohl an dem? :icon_kinn:

Wobei: die Termine einzuhalten ist ja auch in deinem Interesse... also versuch sie einzuhalten oder sag wenigstens ab.
 

ZynHH

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aber ein Arzt - is jetz wurscht welcher Bereich - profitiert er nicht von seinen Patienten? Bin übrigens Kassenpatient
Tja, ich kenne Internisten, die schliessen pro Quartal für 3-4 Wochen die Praxis und verweisen auf andere Ärzte, weil das Geld der Kasse für das Quartal aufgebraucht ist...
 
E

ExitUser

Gast
wie gesagt bin erstmal abgemahnt worden wenns nochmal passiert darf ich mir nen neuen Arzt suchen (worauf ich keine Lust habe weil ich den Arzt sehr vertrauen und human ist)

muss mich zusammenreissen trotz meiner Trägheit und Antriebslosigkeit

Kannst Du mit Deinem Arzt denn nicht bereden, dass diese Terminausfälle mit Deiner krankheitsbedingten
Antriebslosigkeit und 'Lähmung' zu tun haben?
Du musst ihm ja nicht unbedingt Details, die Dir peinlich sind schildern.

Weiß er, dass Du an Depressionen leidest?
 

Maneki Neko

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Kannst Du mit Deinem Arzt denn nicht bereden, dass diese Terminausfälle mit Deiner krankheitsbedingten
Antriebslosigkeit und 'Lähmung' zu tun haben?
Du musst ihm ja nicht unbedingt Details, die Dir peinlich sind schildern.

Weiß er, dass Du an Depressionen leidest?
er weiss daß ich psychische Probleme habe aber nur oberflächlich erklärt. Allerdings werde ich ihm beim nächsten Termin reinen Wein einschenken, das wäre wohl das beste, oder was denkt Ihr? Ich brauche die Medikamente
 
E

ExitUser

Gast
er weiss daß ich psychische Probleme habe aber nur oberflächlich erklärt. Allerdings werde ich ihm beim nächsten Termin reinen Wein einschenken, das wäre wohl das beste, oder was denkt Ihr? Ich brauche die Medikamente
Ja, ich denke, das wäre das Beste.
Ihr kennt Euch jetzt wie ich das verstanden habe 11 Jahre!

Und Depression ist KEIN Makel - es ist eine Erkrankung - und selbst spätestens seit Robert Enkes Freitod (Fussballer) auch in der Bevölkerung mehr akzeptiert und verstanden.
Ich selbst leide auch an Depressionen und bin deshalb seit August EM-Rentnerin.
Wenn mich jemand fragt, dann antworte ich: Ich leide an der Robert-Enke-Krankheit.
Das bringt mir viel Verständnis und Toleranz bei den Fragenden ein.
Ich habe den Eindruck, dass das damit zu tun hat, dass der abstrakte Begriff Depression
dadurch bei den Fragenden mit vorstellbarem Inhalt gefüllt wird.

Sprich mit Deinem Artzt! Ist auch irgendwie ein Test, inwieweit er zu Dir steht und seinen Beruf ernst nimmt -
was ja auch wichtig für Dich und Dein Vertrauen zu ihm ist.

Du musst ja nicht gleich "mit der ganzen Tür ins Haus fallen", Du wirst ja mitbekommen,
wie er auf Deine ersten Sätze reagiert und kannst dann ja notfalls noch zurückrudern, wenn Du unsicher wirst.

So würde ich es machen :icon_smile:
 
E

ExitUser

Gast
Hallo,

wie gut ist denn der Arzt, den Du hast? Was verschreibt er Dir für Medikamente?
Tut mir leid, aber ich bin der Meinung, wenn jemand wegen Depressionen noch nicht mal mehr die Arzttermine wahrnimmt, dann müsste ein Arzt einem eigentlich eine stationäre Therapie empfehlen.

LG
 

jockel

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Hallo liebe Elos!

ich allgemein Fragen dazu habe möchte ich mich gerne hier austauschen.

Ist mir schon paar mal passiert daß ich Arzttermine verpasst habe (hängt auch mit meinen Depressionen - Antriebslosigkeit zusammen)

ich habe dort angerufen (ging um Routineuntersuchung) und die Sprechstundenhilfe meinte, wenn das nochmal passiert wenn ich einfach nicht erscheine dann kann ich mir nen anderen Arzt suchen.

okay, schön und gut, ich hab mich entschuldigt, brauche aber dementsprechende Medikamente und vertraue NUR diesen Arzt, der lässt einiges durchgehen, ich musste zum Glück noch kein Ausfallhonorar zahlen. Bin schon einige Jahre bei ihm und es ist mir jedesmal peinlich wenn ich einen Termin verschwitzt habe.

Ja, ich weiss, an die Regeln halten, braucht mich keiner hier zurechtzuweisen das weiss ich selber. Vorher bescheid sagen bla bla... Bitte also nicht ausweiten

ist es denn wirklich so daß der Arzt einen Patienten "entlässt" oder "Verweisen" kann?

wie ist die Gesetzeslage?

manche Ärzte auf den Gebiet nehmen nur noch Privatpatienten oder sind ausgebucht/nehmen keine neuen Patienten mehr an.

ich habe chronische Depressionen jetzt besonders weil Herbst. Ich kann mich oft nicht bewegen und bin starr muss manchmal auf allen Vieren durch die Wohnung kriechen. Wie gelähmt bin ich da, kein Scherz, es ist mir aber peinlich, es meinen Arzt zu sagen - spielt jetzt aber keine Rolle welcher Arzt es ist ich will nur wissen was rechtens ist

bitte sachliche Tips

ich danke euch schon mal im Voraus

Maneki Neko
Angeblich hat der Patient die freie Arzt- und der Arzt die freie Patientenwahl.

Ein guter, geschäftstüchtiger Arzt ist pfiffig genug und baut Patientenausfällen vor, indem er zwar Patienten Termine gibt, aber zu gleichen Zeiten an mehrere Pappnasen. Damit hat er immer ein volles Wartezimmer und keine Ausfälle. Alles eine Frage einer guten Arbeitsorganisation in der Arztpraxis.

Wo ist da für einen Arzt der Ausfallschaden?

Eigentlich müssten Patienten genauso Schadenersatzleistungen finanziell verlangen dürfen, wenn sie länger als 10 Min. im Wartezimmer zubringen müssen und der Arzt keine akuten Schmerz- oder Notfälle oder Hausbesuche vorziehen muß.

Außerdem - wenn ein Arzt nicht gut ist, dann hat er auch keine Patienten mehr, sofern er nicht auf dem Lande der einzig erreichbare Arzt weit und breit ist.
 

alexander29

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ich habe dort angerufen (ging um Routineuntersuchung) und die Sprechstundenhilfe meinte, wenn das nochmal passiert wenn ich einfach nicht erscheine dann kann ich mir nen anderen Arzt suchen.
Ich bin mir fast sicher, dass kam von der Sprechstundenhilfe, die machen sowas öfters und die Ärzte wissen nichts davon.
Sprich deinen Arzt darauf an.

Falls es wider Erwarten doch nicht von der Sprechstundenhilfe kam, kannst du ja mit deinem Arzt darüber reden; du wolltest ihm ja sowieso reinen Wein einschenken (aber nicht, dass er betrunken wird).
 

jockel

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Solche Ärzte meide ich... ich möchte, daß mein Arzt auch Zeit für mich hat, wenn ich einen Termin habe...
Kann ich nachvollziehen. Wir müssen uns aber diesen Realitäten stellen und es hinnehmen, wenn weit und breit kein anderer "Medizinmann" greifbar ist. Es ist aber auch ein Vorteil, wenn man lange warten muß, wegen der zeitgleichen Terminbestellung:

Der Arzt kann dann keine Ausfallentschädigung fordern.

In dieser Gesellschaftsordnung spukt jeder neoliberal geprägte Abzockerarzt auf Mitmenschlichkeit und auf seinen Berufsethos (Eid des Hippokrates), sondern man entpuppt sich in erster Linie als Geschäftsmann oder nur einen Zacken schärfer als Geschäftemacher.

Ein typischer Hinweis auf das privatwirtschaftliche Abzocken nach CDU- und FDP-Art ist der Zuzahlungspraxis, Praxisgebühr und IGel-Dreck

Heute Abend wird das auf dem Bayerischen Rundfunk sehr deutlich 20.15 Uhr in der Münchner Runde demonstriert werden. Da tritt der neoliberale FDP-Ärzte- und Lobbyistensack Montgomery mit einer FDP-Politikerin Miriam Gruß, FDP-Generalsekretärin in Bayern auf und wird nach Herzenslust über die Befindlichkeiten seines raffenden Berufsstandes schwadronieren.

Natürlich wird er sich wieder zum notleidenden Bevölkerungsteil der BRD zählen und benutzt die Patienten als Schutzschild für seine Abzockerabsichten.

Die gesetzlichen Krankenkassen sind der CDU/CSU, FDP, ihrer Wählerklientel Ärzte und den Unternehmern schon lange ein Dorn im Auge, weil zu sehr solidarisch und gemäßig.

Die wollen ja alles privatisieren!!!! - Das Ende von Demokratie!!!

Wo privatisiert wurde, darf man nicht gegen Abzocker- und Raffke-Geschäftsmanieren öffentlich vorgehen.

Diskussionsthema: BR, Sendung Münchner Runde, 11.09.2012 20:15 Uhr Reiche Kassen, wütende Ärzte - Ist der Patient der Dumme?

"Die gesetzlichen Krankenkassen sitzen auf Milliarden-Überschüssen. An die Patienten wollen sie davon aber nichts weitergeben. Auch die Ärzte fordern mehr Geld - jetzt drohen sogar Praxisschließungen. Wie krank ist unser Gesundheitssystem? Wer denkt an den Patienten?"

So lautet die Einleitung der Sendung

Einer der ordentlich Kontra geben wird:

Fritz Schösser, AOK-Verwaltungsratsvorsitzender
 

Sinuhe

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Fehlt noch der Hinweis auf die ärztliche Versorgung der DDR.:cool:
Wie war doch gleich die Ausgangsfrage?

Im Ernst.
Natürlich kann sich auch ein Arzt seine Patienten aussuchen.
Mein ZA seit 1986,der Patienten aus einem Umkreis von 50 KM aufgund seines guten Rufes anzieht,der nimmt sich das Recht,jemanden,der seine Zähne nicht pflegt,nicht mehr zu behandeln.
Außerdem hat er seine Terminplanung so eingerichtet,daß keine Wartezeiten entstehen.
Dafür verlanngt er aber auch,bei unentschuldigtem Nichtwahrnehmen eines Termines ,ab dem 2.mal,auch einen Honorarausfall.
Und das zu Recht,denn in dieser Zeit,die er für den Ptienten eingeplant hatte,hat er auch keine Einnahmen.
 

jockel

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Fehlt noch der Hinweis auf die ärztliche Versorgung der DDR.:cool:
Wie war doch gleich die Ausgangsfrage?

Im Ernst.
Natürlich kann sich auch ein Arzt seine Patienten aussuchen.
Mein ZA seit 1986,der Patienten aus einem Umkreis von 50 KM aufgund seines guten Rufes anzieht,der nimmt sich das Recht,jemanden,der seine Zähne nicht pflegt,nicht mehr zu behandeln.
Außerdem hat er seine Terminplanung so eingerichtet,daß keine Wartezeiten entstehen.
Dafür verlanngt er aber auch,bei unentschuldigtem Nichtwahrnehmen eines Termines ,ab dem 2.mal,auch einen Honorarausfall.
Und das zu Recht,denn in dieser Zeit,die er für den Ptienten eingeplant hatte,hat er auch keine Einnahmen.
Falsch!!! Er hat keinen Verlust, indem er den nächsten Patienten aus dem Wartezimmer behandelt.

Du wünscht einen Hinweis auf die medizinische Versorgung der DDR?

Bitte!

Gesetzliche Krankenversicherung war der Normalzustand - also jede Menge Kassenpatienten.

Keine Praxisgebühr, keine Zuzahlungen. Alles war mit dem monatlichen Beitrag zur Sozialversicherung aus dem Bruttomonatsverdienst bezahlt - max. 10% vom beitragspflichtigen Bruttomonatsverdienst. Der Rest kam aus der "2. Lohntüte" - dem Staatshaushalt - Abführungen der Betriebe wie

  • Produktionsfondsabgabe (PfA)
  • produktgebundene Abgabe (PA)
  • Nettogewinnabführung (NGA)
Typisch war die Behandlung in Betriebs- und in örtlichen Polikliniken - alle Fachärzte verschiedener medizinischer Disziplinen auf einer Stelle zentral für den Patienten erreichbar, neben den Versorgungen in Krankenhäusern und Unikliniken.

Noch Fragen Kienzle?
Nein Hauser!
Danke
 

Sinuhe

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Falsch!!! Er hat keinen Verlust, indem er den nächsten Patienten aus dem Wartezimmer behandelt.
Abgesehen davon,daß speziell mein ZA niemanden im Wartezimmer sitzen hat,außer es kommt ein wirklicher Notfall dazwischen,er also nicht einfach den nächsten Patienten behandeln kann,gibt es eine Mehrzahl von Urteilen,die eine Entschädigung bejaen.

Versäumter Arzttermin und Vergütung – Urteilsübersicht « Mit Fug und Recht – Rechtsanwalt Blechschmidt – Berlin


Du wünscht einen Hinweis auf die medizinische Versorgung der DDR?

Bitte!
Dann schreddern wir halt ein wenig.

Eine Studie des ifo-Instituts Dresden präsentiert Indizien dafür, dass sich das Gesundheitswesen auf dem Gebiet der früheren DDR gegenüber 1989 verbessert hat. Pro 100 000 Einwohner gab es 1989 in Ostdeutschland nur 245 Ärzte, heute dagegen 342 (Grafik). Im Jahr des Mauerfalls starben Ostdeutsche im Schnitt sechs Jahre früher als Westdeutsche. Herzinfarkte und Schlaganfälle waren in der DDR als Todesursache über 50 Prozent höher als heute. Insbesondere teure Spitzen-Medizin konnte sich die DDR kaum leisten.
Mythen und Wahrheiten über den real existierenden Sozialismus

Dazu auch:
Gesundheitssystem: Ein Paralleluniversum namens DDR - Deutschland - FOCUS Online - Nachrichten
 

Erolena

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Für die Erkenntnis soll es angeblich förderlich sein, wenn die Diskutanten mehr Farben kennen als schwarz und weiß. Aber egal, auch eine bunte Diskussion passt hier nicht her. Es geht bestimmt auch anderen so, dass man wenig Lust hat zu antworten, wenn das Thema geschreddert wird.
 

jockel

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Abgesehen davon,daß speziell mein ZA niemanden im Wartezimmer sitzen hat,außer es kommt ein wirklicher Notfall dazwischen,er also nicht einfach den nächsten Patienten behandeln kann,gibt es eine Mehrzahl von Urteilen,die eine Entschädigung bejaen.

Versäumter Arzttermin und Vergütung – Urteilsübersicht « Mit Fug und Recht – Rechtsanwalt Blechschmidt – Berlin




Dann schreddern wir halt ein wenig.

Mythen und Wahrheiten über den real existierenden Sozialismus

Dazu auch:
Gesundheitssystem: Ein Paralleluniversum namens DDR - Deutschland - FOCUS Online - Nachrichten
Die Leute vom ifo-Institut - bessere Idioten fallen Dir wohl nicht ein - die Ihr Ausbeutersystem Kapitalismus verherrlichen und schönpredigen. --> Prof. (Un-)Sinn und Cohorten

Alles Nächstes kommst Du mit der Bertelsmann-Stiftung oder INSM

Frage immer:

Wem nutzen diese Dreckshaufen und Mietmäuler gegen das eigene Volk ...

ifo-Institut

Finanziert wird das ifo Institut zurzeit zu etwa zwei Dritteln aus öffentlichen Mitteln (im Zuge der gemeinsamen Forschungsförderung von Bund und Ländern über die Leibniz-Gemeinschaft) und zu etwa einem Drittel aus den Erlösen für Drittmittelprojekte, die in der Regel ebenfalls von öffentlichen Auftraggebern stammen („wissenschaftliche Politikberatung“). Aufträge aus der Wirtschaft spielen keine Rolle.

Es ist als An-Institut mit der Ludwig-Maximilians-Universität München assoziiert.

Die Niederlassung Dresden finanziert sich überwiegend aus Zuwendungen des Freistaats Sachsen (sowie in geringem Umfang durch Drittmittel).

Bertelsmann-Stiftung und

INSM

Liste der Personen der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft

... und von wem werden sie geschmiert oder gefördert.
 
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