Armut, Not und wenig Brot

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Gast
14. Dezember 2008, 08:35 "Armut, Not und wenig Brot" - ein realistischer Ausblick auf die Weltwirtschaftskrise

von Ursula Pidun (Berlin) und Jörg Frh. von Oldershausen (New York)

..........Als sich Angela Merkel vor gut drei Jahren erstmals als frischgebackene Kanzlerin mit einer Silvester-Videobotschaft eindringlich an das deutsche Volk wandte, ahnte noch niemand, wohin die Weltwirtschaft driftet. Das Land steckte damals bereits in einer vermeintlich großen Wirtschafts- und Arbeitsmarktkrise. Weit über fünf Millionen Menschen ohne Erwerbseinkommen suchten dringend nach Perspektiven für sich und ihre Familienangehörigen......

.......Auch in diesem Jahr wird sich Kanzlerin Merkel zu Silvester wieder eindringlich an die Öffentlichkeit wenden und mit Zahlen und Statistiken ihre politische Erfolgsgeschichte der vergangenen drei Jahre untermauern, die keine ist. Denn zu diesem Silvester haben wir es nicht nur mit den angesprochenen acht Millionen Menschen und weit über zwei Millionen verarmten Kindern zu tun, die maximal am untersten Existenzminimum nagen. Zu diesem Jahreswechsel stehen wir vor der weltweit größten Krise seit dem Ende des zweiten Weltkriegs....

: "Armut, Not und wenig Brot" - ein realistischer Ausblick auf die Weltwirtschaftskrise
 

Merkur

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Merkels Traum vom Glück
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Wirtschafts-Nobelpreisträger Paul Krugman, 55, wirft Bundeskanzlerin Angela Merkel und Finanzminister Peer Steinbrück Realitätsverlust vor. „Sie denken immer noch in den Kategorien einer Welt, wie sie vor ein oder zwei Jahren zu sein schien, mit Inflation und Defiziten als größter Gefahr.
MMnews - Krugman: Dreißiger Jahre Szenario droht

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