Argument um nicht weiter mit sinnlosen Vorschlägen genervt zu werden?

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ItsJason

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16 Februar 2013
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Hallo,

meine Frau und ich arbeiten zurzeit als freie Mitarbeiter für ein US-Unternehmen auf Honorarbasis. Wir können dadurch einen Großteil unseres Lebensunterhaltes selbst bestreiten, müssen aber erst mal noch aufstocken. Es ist jetzt der erste Monat und wir haben daher noch nichts in der Hand. Am Monatsende können wir natürlich die Kontoauszüge vorweisen, welche dann das Ganze belegen. Unsere SB gibt und schickt uns aber trotzdem noch sinnlose Vermittlungsvorschläge und meint, dass sie uns nicht "in Ruhe" lassen kann. Gibt es eventuell ein gutes Argument mit welchem man sie "ruhigstellen" kann, bis wir die Kontoauszüge vorzeigen können?
 
F

FrankyBoy

Gast
Eure FM hat Recht, ihr "müsst" jede Tätigkeit annehmen, um eure Hilfsbedürftigkeit zu reduzieren - das ist leider so.

Tja - ohne jetzt genaue Einzelheiten zu kennen (reicht der Verdienst, um raus aus dem Hartz IV System zu kommen etc.), kann man jetzt schlecht Tips geben - wenn ihr als Privatkundenberater vorwiegend Abends tätig seid etc. muss hier im Einzelfall abgewogen werden.
 
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