ARGE verweigert Mietzahlung des lfd. Monatsanteils

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schielu

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Hallo!
Am 15. habe ich angemeldet. Meine Miete für d. Monat ist noch nicht bezahlt. Die verweigern den halben Monatsanteil mit der Begründung, dass der Gesetzgeber der Meinung ist, die Zahlung hätte am 3. bezahlt sein müssen und sie würden es deshalb als bezahlt betrachten. Ist diese Auffassung korrekt? Falls nein, worauf kann ich mich berufen? Den Bescheid habe ich noch nicht aber mündlich wurde es mir so gesagt.
Danke und Gruß
 
E

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Gast
Schriftlich anfordern und damit gehst du zum Sozialgericht, und gibst dies so zu Protokoll als Einstweilige Anordnung. Langsam nehmen die Buchstaben der ARGE andere Bedeutungen an. :motz:
 

schielu

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vorerst danke, Janchen! Kann ich den Weg zum Gericht vermeiden?-Gibt es dazu keine anderen Möglichkeiten (Literatur) um den zu erwartenden Bescheid direkt anzugreifen? :evil: :evil: :evil:
Gruß
 
E

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Gast
Dies gibt es schon, beeindruckt die ARGE jedoch keinesfalls. Und da es einen Anspruch gibt ist jeder Tag ein wertvoller Tag und sollte nicht mit sinnlosem Schriftverkehr vergeudet werden, welcher sich mit deinem SB entwickeln würde.

;)
 

schielu

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"Dies gibt es schon"
Weißt Du wo ich sie finden kann? - Wenn ich sie habe, verhandele ich mit dem Amtsleiter direkt. Der "böse Bube" war nicht mein Sachbearbeiter sondern seine Vorgesetzte.
 
E

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Gast
Da kannst du den kompletten § 22 SGB II anfügen. Aber wenn du schon vieeeeel Schriebsen hast, dann ordne es und bringe es zum Gericht, wenn er es wieder ablehnen will. Da kannst dann deinen Unmut zu Protokoll geben und dann wird dies sehr schnell erledigt.

:daumen:
 
E

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Gast
Ich kann Janchen da nur zustimmen.

Wenn ein SB oder deren Vorgesetze/r da so entschieden haben liegt vielfach eine Anordnung wo weit höher vor, wie zu verfahren ist.

Hier mit dem SGB II zu argumentieren wird nicht viel bringen , denn genau dies nehmen die ja auch als Grundlage um ihre entscheidung zu begründen, nur legen die es einfach nach ihrem gutgünken aus in dem Passagen weggelassen werden oder fehlgedeutet werden.

Schneller und auf Dauer effektiver ist der Weg über das SG wenn eine Ablehnung vorliegt!

zumal die Erfahrung gezeigt hat , das wenn ein Beschluss gegen die ARGE zu befürchten ist diese ruckzuck einlenken, damit es nicht zu verwertbaren Beschlüssen kommt die andere dazu bewegen könnten, sich ihre Ablehnungen etwas genauer anzusehen.

Die Erfahrung zeigt immer wieder:
Eine Ablehnung ist meistens kein Einzelfall und viele Argen / Kommunen spekulieren auch damit das nur ein geringer %-Satz in die Klage geht, denen man dann noch zustimmen kann. Hier werden jeden Monat Millionen Euro gespart - sind eben Zeiten wie damlas zur Sozialhilfe, wo HE nur das bekamen wo sie es auch nachweisen konnten und nicht was einem HE zusteht. Da wurde mehr verschwiegen als informiert !
 
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