Arge und Mehrbedarf... grrrr (1 Betrachter)

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kikkerl

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Hallo alle,

erstens entschuldigung dass ich so selten reinschaue.Erinnere mic h nur an euch wenn meine Mutter ein Schreiben von der Arge bekommt *schäm*

es geht nämlich um folgendes: Meine Mutter hat ALGII und ist schwerbehindert. Seit einem Jahr hat man ihr den Buchstaben G anerkannt doch die Arge erteilt ihr nicht den Mehrbedarf von 17% (oder wieviel der ist).

Als wir den Antrag gestellt hatten über unser Rathaus, kam erst mal keine Antwort. Als sie dann den Antrag auf Verlängerung vor 6 Wochen stellte, kam gestern eine Antwort der Sachbearbeiter wüsste noch nicht ob er ihren Antrag auf Mehrbedarf zustimmen solle oder nicht, er müsse alles nochmal überprüfen,als ob er nicht 6 Wochen Zeit gehabt hätte...:icon_eek:

immerhin zahlt er das nicht aus seiner eigenen Tasche, und meine Mom hat sonst noch nie Ansprüche gestellt beim AA selbst nicht für den Umzug usw.

Leider ist ihre Sachbearbeiterin vom Rathaus grad seit diesem Montag im Urlaub gefahren, somit auch nicht daheim und wir konnten sie nicht einmal privat erreichen.

Jetzt hätte ich eine liebe Bitte an euch. Mich würde der Paragraph, bzw das Gesetz interessieren wo das mit dem Mehrbedarf steht, da ich dem Sachbearbeiter selber ein Schreiben aufsetzen möchte und da will ich ihm genau das Gesetz vor die Nase stellen, denn in unserem Kaff haben wir leider keinen Anwalt für Arbeitsrecht:icon_dampf: den kann ich mir auch nur "leisten" wenn ich mir einen Tag frei nehme aus der Arbeit was in meinem Beruf ziemlich schwer ist


für eine gezielte Antwort würde ich mich sehr freuen :)

liebe Grüße kikkerl

ps: mir ist inzwischen bekannt geworden sie hätte auch recht auf einen Mehrbedarf als Diabetikerin?! würde gerne mehr darüber erfahren:icon_twisted:
 

wolliohne

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dein Vorhaben ist volkommen überflüssig.

als Nichtjurist muss ich nichts derartiges (einer Behörde)vorlegen,
sondern einen Rechtsweg einschlagen wie in Deutschland üblich.

Widerspruch einlegen bzw.direkt Klage einreichen.

auf gehts,
 

kikkerl

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hmm... ich habe schon vieles ohne Klagen erreicht.

ist es so schwer mir den paragraphen zu nennen? :confused:

ok ich suche einen anderen weg dann.nicht jeder kann sich leisten grad wenn er berufstätig ist 40 km zu fahren bis er einen anwalt findet der für sozial und arbeitsrecht da steht.

hätte mir anscheinend die frage ersparen können. mache mich selber im internet schlau

für mich thema geschlossen!
 

Martin Behrsing

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§ 30 Abs. 5 SGB XII benutzen und darauf verweisen, dass die Nichtaufnahme in das SGB II ein redaktioneller Fehler sei und gegen den Gelichheitsgrundsatz verstoßen würde.
 
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