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ARGE nach Bombendrohung geräumt

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klausalrutz

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#1
Nach der telefonischen Bombendrohung eines männlichen Anrufers gegen 9.40 Uhr wurde am Freitag (23.1.09) das Gebäude der ARGE im Groß-Gerauer Weg vorsorglich geräumt und die Straße zwischen Holzhofallee und Schepp Allee gesperrt.
Betroffen war auch der ÖPNV. Das Gebäude wurde unter anderem mit einem Sprengstoffsuchhund abgesucht. Es wurde nichts Verdächtiges gefunden. Gegen 12 Uhr wurden die Sperrungen aufgehoben und das Gebäude konnte wieder betreten werden. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen der Störung des öffentlichen Friedens durch die Androhung von Straftaten.

Quelle: DarmstadtNews.de

:eek::cool:
 

sickness

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#2
spässle g´macht, was? :icon_party:
wer würde sich ernsthaft schon gedanken darüber machen, ausgerechnet ne arge in die luft zu jagen? das wäre ja nichtmal den sprengstoff wert. kindergarten...:icon_mued:
 
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#3
Ist das vielleicht der selbe Fall, den ich in meinem Beitrag 11 in einem anderen Thread zur Sprache brachte?
 
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Gast
#4
Hoffentlich wird der "Spaßvogel" ermittelt und angemessen bestraft. Ich habe für derartige Späße kein Verständnis.
 

Atlantis

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#5
Hoffentlich wird der "Spaßvogel" ermittelt und angemessen bestraft. Ich habe für derartige Späße kein Verständnis.

hoffentlich gilt das auch umgekehrt für die ARGE mitarbeiter die haben ja auch schon
spässe gemacht und mach sie immer noch das das leben der Hartz 4 empfänger aufs spiel setzt.
einige leistungsempfänger sind ja schon tot.
 
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#6
hoffentlich gilt das auch umgekehrt für die ARGE mitarbeiter die haben ja auch schon
spässe gemacht und mach sie immer noch das das leben der Hartz 4 empfänger aufs spiel setzt.
Aber nicht doch :icon_evil:

Die Arge Mitarbeiter halten sich streng an die Gesetze, der Bombendroher hingegen ist ein gesetzloser Verbrecher.


Nach der telefonischen Bombendrohung eines männlichen Anrufers gegen 9.40 Uhr wurde am Freitag (23.1.09) das Gebäude der ARGE im Groß-Gerauer Weg vorsorglich geräumt und die Straße zwischen Holzhofallee und Schepp Allee gesperrt.
Hehe, die brauchen nur zu gucken, wer in diesem Zeitraum einen Termin gehabt hat, aber nicht erschienen ist.

Dann hat man schon mal einen Verdächtigen.
 

physicus

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#7
ich befürworte so etwas ganz und gar nicht, bin aber der überzeugung das es wohl zunehmend zu solchen dingen kommen wird.
bleibt nur die frage, wie lange sind es nur drohungen, oder folgen doch irgendwann taten und wenn die dann folgen, warnt man noch vor?

gruß physicus
 

Atlantis

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#8
Aber nicht doch :icon_evil:

Die Arge Mitarbeiter halten sich streng an die Gesetze, der Bombendroher hingegen ist ein gesetzloser Verbrecher.




Hehe, die brauchen nur zu gucken, wer in diesem Zeitraum einen Termin gehabt hat, aber nicht erschienen ist.

Dann hat man schon mal einen Verdächtigen.
darum laufen ja so viel klagen beim sozialgericht weil sich die ARGE mitarbeiter streng an die gesetze halten.:icon_twisted:

nun wie kann der götliche SB selber willkürlich zu termine einladen die der AU deliquent eigentlich gar nicht befolgen muss.



an welches gesetz das grundgesetz BSG sagt mir das die gesetze an denn sich ARGE mensch hält rechtswidrig sind.
alle handeln dort als verbre.... weil die regierung gesetze erlassen hat die den grundgesetzen zu wieder laufen.
die EGV zum beispiel kolidiert mit allen grundrechten des grundgesetzes,von daher könnte man diese dort zu wieder handelnden personen später noch belangen.
dazu braucht es nur ein wandel in der gesellschaft und die täter sind
dann reif.
 
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#9
Nach der telefonischen Bombendrohung eines männlichen Anrufers gegen 9.40 Uhr wurde am Freitag (23.1.09) das Gebäude der ARGE im Groß-Gerauer Weg vorsorglich geräumt und die Straße zwischen Holzhofallee und Schepp Allee gesperrt.
Betroffen war auch der ÖPNV. Das Gebäude wurde unter anderem mit einem Sprengstoffsuchhund abgesucht. Es wurde nichts Verdächtiges gefunden. Gegen 12 Uhr wurden die Sperrungen aufgehoben und das Gebäude konnte wieder betreten werden. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen der Störung des öffentlichen Friedens durch die Androhung von Straftaten.

Quelle: DarmstadtNews.de

:eek::cool:

Ahhhaaaa,ist wieder Terror Schäuble unterwegs :icon_twisted:

Wär weiss,vieleicht war es auch ein unzufriedener Arger :icon_twisted:

und wir Hartzler würden sowas nie !! tun .lol. nie !!

ich befürworte so etwas ganz und gar nicht, bin aber der überzeugung das es wohl zunehmend zu solchen dingen kommen wird.
bleibt nur die frage, wie lange sind es nur drohungen, oder folgen doch irgendwann taten und wenn die dann folgen, warnt man noch vor?

gruß physicus
Nun,ich denke mal das hat doch die Arge iin der Hand und Einfluss darauf ,oder !!
 
E

ExitUser

Gast
#10
ich befürworte so etwas ganz und gar nicht, bin aber der überzeugung das es wohl zunehmend zu solchen dingen kommen wird.
Um nicht missverstanden zu werden. Ich befürworte so etwas ebensowenig, aber man darf nicht außer Acht lassen, das gerade die ARGE die Menschen zur Weißglut bringen kann. Insbesondere dann, wenn sie sanktioniert, obwohl die sog. Kunden nicht nur im Recht sind, sondern sie auch wissen, dass sie im Recht sind.

Wenn die ARGE dann noch mauert, die Menschen weder ein noch aus wissen, dann kann es zu solchen Reaktionen kommen. Ich warte auf den Tag, an dem es in einer ARGE zu einen Amoklauf kommt. Nicht nur Computerspiele, auch ARGEn können Menschen zu solchen Taten provozieren.
 
E

ExitUser

Gast
#11
Wenn die ARGE dann noch mauert, die Menschen weder ein noch aus wissen, dann kann es zu solchen Reaktionen kommen. Ich warte auf den Tag, an dem es in einer ARGE zu einen Amoklauf kommt. Nicht nur Computerspiele, auch ARGEn können Menschen zu solchen Taten provozieren.
Ähnliches scheint sich gestern in den Niederlanden abgespielt zu haben. Laut n-tv besteht die Möglichkeit, dass die Amokfahrt von Apeldoorn von einem "verzweifelten Arbeitslosen" durchgeführt wurde.

Der Amokfahrer gestand die Tat ein. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft sagte der Mann den Polizisten, die ihn aus dem Wrack seines Wagens befreiten, sein Ziel sei die königliche Familie gewesen. In der Zuschauermenge wurden zwei Frauen und drei Männer getötet sowie 12 weitere Menschen teils schwer verletzt. Der Fahrer war ebenfalls schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht worden. In bislang nicht bestätigten Medienberichten hieß es, der Mann sei ein verzweifelter Arbeitsloser.
Mittlerweile ist der Amok-Fahrer nach einer Operation gestorben.
 
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