ARGE Krefeld sorgt für Kündigung durch den Arbeitgeber!

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delpfin11

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Seit Mitte Nov. 2008 habe ich einen 400 Euro-Job und musste der ARGE bis zum 03.01.09 die Abrechnungen sowie die Kontoauszüge vorlegen. Am Freitag, den 02.01.09 war nur der Notdienst da. Ich, habe die geforderten Unterlagen beim Empfang der ARGE abgegeben. Diese wurden aber angeblich, lt. der Sachbearbeiterin, bis Montagmittag noch nicht weiter geleitet.

Die ARGE hat schon das Entgelt aus dem Job eingerechnet und dementsprechend weniger überwiesen. Ich hatte aber mein Gehalt bis heute noch nicht auf dem Konto. So musste ich heute erneut, mit Herrn T., als Beistand, zur ARGE und bin heute um 11:00 Uhr zu meiner Sachbearbeiterin Frau B. (4. Etage) gegangen, um sie um einen Vorschuss in Form eines Darlehns zu bitten. Sie sagte mir, dass das nicht möglich wäre. Von dem wenigen Geld, welches mir die ARGE überwiesen hatte, wurden Strom, Telefon und andere Fixkosten, die monatlich am Monatsanfang anfallen, eingezogen. So wies ich Frau B. darauf hin, dass ich nur noch ein paar Cent besitze. Trotzdem sagte mir diese Sachbearbeiterin, dass sie mir nichts geben könnte. Zum anderen sei es zu aufwendig - wegen Rückforderung, Anhörung usw. - ein Darlehn zu gewähren und ich sollte mich erst einmal an meiner Arbeitgeber wenden, da er in der Pflicht ist.

Auf meinen Einwand, die ARGE hätte ja schon das Geld abgezogen, obwohl es mir noch gar nicht zur Verfügung stehe, sagte sie nur: “Das muss so sein, es geht nach dem Zuflussprinzip“ und ich würde ja jetzt im Januar das Geld für Nov. und Dez. 08 in Höhe von 680 Euro ausgezahlt bekommen. Dadurch würde es ja sowieso schon zu einer Überzahlung kommen und ich müsste das zuviel gezahlte Geld wieder zurückzahlen. Ich meinte daraufhin, „Wenn der Arbeitgeber nicht rechtzeitig bezahlt und ich zusätzlich von der ARGE so viel abgezogen bekomme als wenn ich bezahlt worden wäre, dann bräuchte ich auch nicht mehr zu arbeiten und könne ja dann den Job aufgeben. Jetzt geht es mir ja schlechter, als wenn ich nicht gearbeitet hätte.“ Daraufhin drohte Frau B. mir sofort Sanktionen an.

Auf meine Frage, wie hoch denn der Freibetrag, den ich davon abziehen könnte, sei, sagte sie mir: „100 Euro der Rest wird abgezogen und es gelte der Zugangsmonat, egal, von wann der Lohn sei.“

Herr T. sagte ihr dann, das diese Aussage falsch sei, der Freibetrag bei 280 Euro Brutto für Nov.08 sei 136 Euro und bei 400 Euro Brutto für Dez08 sei 160 Euro. Sie erwiderte nur. „Nein es sind nur 100 Euro“, von anderen Freibeträgen wüsste sie nichts und zum anderen, würde der Computer das ausrechnen.

Als Herr T. dann auf den „unabweisbaren Bedarf und das dieser keinen Aufschub dulde“, hinwies, bot sie mir einen Lebensmittelgutschein an. Sie wollte mit meinem Arbeitgeber zu telefonieren und bat mich um die Telefonnummer. Als ich ihr diese gegeben hatte, sagte sie uns, wir sollten ihr Büro kurz verlassen damit sie mit meinen Arbeitgeber telefonieren könnte. Ich erwiderte ihr, dass ich mit meinem Beistand bei dem Gespräch auf jeden Fall anwesend sein möchte. Daraufhin bot sie mir an, ich könnte ja auch mit ihrem Vorgesetzten über die Angelegenheit sprechen, was ich auch bejahte. Dann bat sie uns wiederum ihr Büro zu verlassen, um ihren Vorgesetzten zu holen. Wir verließen ihr Büro und wurden nach einigen Minuten wieder hinein gebeten. Frau B. sagte uns, dass ihr Vorgesetzter z.Zt. nicht zu erreichen sei und sie habe schon mal mit meinem Chef gesprochen. Und das, obwohl ich ausdrücklich gesagt habe, dass ich bei dem Gespräch dabei sein wollte.

Nun berichtete sie, er habe ihr gesagt, dass er auf Grund von fehlenden Std. Zetteln noch keine Abrechnung machen konnte. Er würde mir aber einen Vorschuss zur Verfügung stellen und ich sollte die Std. Zettel einreichen. Von den Std. Zetteln habe ich aber erst im Büro von Frau B. erfahren und war sehr überrascht.

Ca. ½ Std. später, ich war gerade dabei meine Std. Zettel zu schreiben, erreichte mich eine SMS von meinem Chef. In dieser teilte er mir mit, ich könnte den Vorschuss abholen und sollte die Std. Zettel abgeben. Zum anderen würde ich dann noch ein separates Schreiben von ihm bekommen. Auch hierbei war Herr T. Zeuge.

Als ich die Std. Zettel abgegeben und meinen Vorschuss abgeholt hatte, lag auch ein Schreiben für mich dabei: Es war meine fristlose Kündigung.

Ich hatte gar nicht vor, meine Arbeit zu kündigen, zumal ich froh war, endlich Arbeit zu haben. Jetzt bin ich die Arbeitsstelle los, dank ARGE und dank Frau B. von der 4. Etage.

 

Arania

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Wahrscheinlich war er angenervt wegen der Umstände, das ist bei vielen Arbeitgebern heutzutage so, die jemanden beschäftigen der ALG II bekommt, leider
 

gerda52

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Arania meinte:
Wahrscheinlich war er angenervt wegen der Umstände, das ist bei vielen Arbeitgebern heutzutage so, die jemanden beschäftigen der ALG II bekommt, leider
Das rechtfertigt aber keine außerordentliche Kündigung.

@ delpfin11

Ich hoffe, Du weißt, was Du nun zu tun hast. Nimm den Rausschmiss auf keinen Fall so einfach hin, stelle vielmehr Deine Arbeitskraft weiter zur Verfügung und schalte wg. der Kündigung das Arbeitsgericht ein. Anders wirst Du die nun folgende Sanktion nicht abwenden können.
 

blinky

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Stand denn eine Begründung drinne im Kündigungsschreiben? Ich weiß das in der Probezeit kein Kündigungsgrund angegeben werden braucht. Aber könnte ja sein das da was drinne steht.

Blinky
 

Arania

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der Kündigungsschutzb greift nicht, er arbeitet doch erst seit November da

Auch ein 400-Euro-Beschäftigter kann weder "von heute auf morgen" kündigen noch gekündigt werden. Hier gelten dieselben Regeln wie für alle Arbeitnehmer:
  • in den ersten 6 Monaten ist kein Kündigungsgrund erforderlich. Falls eine Probezeit vereinbart ist (das muß ausdrücklich geschehen sein), gilt eine Frist von 2 Wochen zu jedem Tag für beide Seiten, wenn keine andere Frist vereinbart ist.

Arbeitsrecht bei 400-Euro und Teilzeit
 

gerda52

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Arania meinte:
der Kündigungsschutzb greift nicht, er arbeitet doch erst seit November da
Schon klar, trotzdem sind einige Fristen einzuhalten. Und
wenn schon ausschnittweise zitiert wird, dann bitte auch alle mögl. Punkte einbeziehen.

ab dem siebten Monat oder wenn keine Probezeit vereinbart war können beide Seiten nur mit einer Frist von 4 Wochen zum Monatsende oder zum 15. eines Monats kündigen. Wenn der Arbeitgeber kündigt, verlängert sich diese Frist nach 2 Jahren Beschäftigung schrittweise bis auf 7 Monate zum Monatsende (auch abhängig vom Alter des Arbeitnehmers).
Bei einer fristlosen Kündigung muss übrigens immer ein Grund angegeben werden. Da besteht jetzt Aufklärungsbedarf, ob es sich wirklich um eine solche handelt.

Falls ja, muss delpfin11 jetzt aktiv werden.

Falls der Arbeitnehmer der Meinung ist, daß eine Kündigung rechtswidrig war, kann er sie durch das Arbeitsgericht überprüfen lassen. Innerhalb von 3 Wochen ab Erhalt der Kündigung muß die Klage beim Gericht eingegangen sein - andernfalls gilt in den meisten Fällen die Kündigung als akzeptiert. Der Arbeitnehmer kann die Klage selbst schriftlich einreichen (entscheidend ist das Eingangsdatum) oder mündlich beim Arbeitsgericht zu Protokoll erklären. Sicherer ist es, einen Rechtsanwalt (kostenpflichtig) oder die Gewerkschaft (kostenfrei, falls Mitglied) damit zu beauftragen.

Die Zitate kommen von der gleichen Quelle. ; )
 

blinky

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Das Problem ist, sollte die ARGE Schuld daran haben, er es nicht beweisen kann.

Blinky
 

Arania

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Schon klar, trotzdem sind einige Fristen einzuhalten. Und
wenn schon ausschnittweise zitiert wird, dann bitte auch alle mögl. Punkte einbeziehen.

Bei einer fristlosen Kündigung muss übrigens immer ein Grund angegeben werden. Da besteht jetzt Aufklärungsbedarf, ob es sich wirklich um eine solche handelt.

Falls ja, muss delpfin11 jetzt aktiv werden.



Die Zitate kommen von der gleichen Quelle. ; )

Ich sehe keinen Unterschied, er arbeitet noch keine 6 Monate da, und nun muss er uns erst mal erklären ob er noch- wie ich vermute- in der Probezeit war, da erübrigt sich dann jede Klage, ich sehe da - ehrlich gesagt- eh keine Chancen
 

avalon

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Es wird vermutlich keine fristlose Kündigung gewesen sein, sondern eine mit der extrem kurzen Kündigungsfrist während der ersten Beschäftigungsmonate. Selbst wenn eine fristlose Kündigung gerechtfertigt wäre (was nach den uns bekannten Fakten nicht der Fall ist) würde sie in dieser Situation kaum ein AG aussprechen. Wozu fristlos kündigen, wenn er eine rechtlich unangreifbare ordentliche Kündigung mit einer Frist von 1-2 Tagen aussprechen kann? Ewig lange Prozesse führen wegen eines weiteren Arbeitstages? Nö!
 
E

ExitUser

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Ich sehe keinen Unterschied, er arbeitet noch keine 6 Monate da, und nun muss er uns erst mal erklären ob er noch- wie ich vermute- in der Probezeit war, da erübrigt sich dann jede Klage, ich sehe da - ehrlich gesagt- eh keine Chancen
Aber nicht bei einer fristlosen Kündigung! Der AG muss das begründen, wie Gerda auch schon sagte.
 

Arania

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in der Probezeit gibt es eine Kündigung ohne Angaben von Gründen, also sehen was er uns sagt
 

avalon

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Ich sehe keinen Unterschied, er arbeitet noch keine 6 Monate da, und nun muss er uns erst mal erklären ob er noch- wie ich vermute- in der Probezeit war, da erübrigt sich dann jede Klage, ich sehe da - ehrlich gesagt- eh keine Chancen

Die Probezeit wird dramatisch überschätzt, und ist auch in diesem Fall weitestgehend irrelevant. In den ersten 6 Monaten gilt kein Kündigungsschutz, und danach gilt er (wenn er denn wegen der Betriebsgrösse überhaupt gilt). Was immer da zur Probezeit vereinbart wurde, ist egal. Die einzige Auswirkung dieser "Probezeit" besteht darin, die ohnehin schon kurze Kündigungsfrist während der ersten 6 Monate (2 Wochen gesetzlich, in vielen TV noch weniger) nochmals zu verkürzen.
 
R

Rounddancer

Gast
Eine Kündigung in der Probezeit sieht in der Regel (also wenn nichts anderes vereinbart) eine 14tägige Kündigungsfrist vor,- wobei gerade bei 400Euro-Basis-Minijobs Arbeitgeber gerne noch so tun, als gälte da einfach "hire and fire" von jetzt auf gleich.
Eben weil die wenigstens 400 EUR-Jobber wissen, daß sie in vielem eigentlich die selben Rechte haben, wie reguläre Arbeitnehmer. Und weil die wenigsten Minijobber gewerkschaftlich organisiert sind, oder einen Arbeits-Rechtsschutz haben.

Fristlose Kündigung, also: "Sie sind gefeuert, haben ab sofort Hausverbot und Geld kriegen Sie auch bloß bis heute!", sieht für Außenstehende gleich nach: "Der hat silberne Löffel geklaut, den Betrieb abgefackelt oder dem Chef eine runtergehauen, oder so, - so ein Problem holen wir uns nicht in den Betrieb!"
aus. Dagegen sollte auch der Minijobber sich zur Wehr setzen (auch wenn es den Job meist nicht wiederbringt).

Aber: Sicher hat die SB des OP es gut gemeint,- denn natürlich hat der Arbeitgeber verdienten Lohn auch zeitnah zu zahlen,- aber schon daß sie entgegen des unter Zeugen erklärten Verbots Kontakt mit dem Arbeitgeber aufnahm, ist für mich ein klarer Vertrauensbruch. Schließlich ist die SB nicht die Erziehungsberechtigte und auch nicht der Vormund des OP, und der OP weder minderjährig, noch entmündigt (oder wie der heute heißt).

M.E. hätte es völlig gereicht, wenn die SB
dem OP geraten hätte, Betriebsrat, bzw. Gewerkschaft aufzusuchen, falls der Arbeitgeber nicht zeitnah mit der verdienten Zahlung "rüberkommt", bzw. den Wunsch auf Vorschuß (vorgebracht durch den OP, nicht durch die SB).
Daß der Arbeitgeber gleich mit einer Kündigung, erst recht mit einer fristlosen kommt, ist m.E. ein Zeichen, daß er nicht willens ist, ordnungsgemäß auch mit seinen Minijobbern umzugehen. Und nicht wirklich ein Arbeitgeber, zu dem man gerne zurückwollen sollte.
 

delpfin11

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Danke erstmal für alle Antworten.
Es ist im Grunde so wie Rounddancer es auch schreibt, es geht vorrangig um das Verhalten der SB der ARGE.
Sie hat uns unter "Vortäuschung falscher Tatsachen" aus dem Raum geschickt um dann trotz dem Verbot, alleine mit dem Arbeitgeber zu sprechen, es doch zu tun.
Das ist ein Vertrauensbruch uns gegenüber, zumal wir darauf Vertraut haben, mit ihrem Teamleiter sprechen zu können.
Im Grunde ging es doch nur darum, es gab kein Geld mehr in der Tasche und nichts mehr zu essen zu Hause, die ARGE hatte ja schon 240 € vom Regelsatz einbehalten.
Aus dem Grund wollten wir doch nur ein Darlehn von der ARGE, bis das Geld von dem Job auf dem Konto ist, also nur ein paar Tage.
Gegen die Kündigung muß so wie so Klage erhoben werden, damit die ARGE nicht sagen kann, man hätte den Zustand selber herbei geführt.

Die Hauptfrage ist doch:
Wie kann man sich gegen solche Machenschaften der ARGE zur Wehr setzen??
Welche Möglichkeit hat man gegen die SB?

Gruss delpfin
 

avalon

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Gegen die Kündigung wird keine Klage möglich sein, es sei denn, es ist wirklich eine verhaltensbedingte fristlose Kündigung. Weil in den ersten 6 Monaten kein Kündigungsschutz gilt, gibt es gar kein passendes Gesetz, um zu klagen!

Und gegen die ARGE wirst Du kaum was unternehmen können. Wenn Dein AG diesen Anruf als Kündigungsgrund ansieht, ist das weniger das Problem der ARGE. Die hat die Kündigung nicht verursacht. Du kannst Dich natürlich über die SB beschweren, aber das war es dann auch.
 

vagabund

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Auch wenn das nach außen nicht "sichtbar" wirkt, intern läuft da wohl schon was. :icon_wink:
 
G

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Nicht vergessen !!!
Der Vorschuß wird als Zufluss angerechnet. Also gleich das Geld bei ARGE abliefern.
Ansonsten droht sogar ein Strafverfahren.


Die Rücksprache mit dem Arbeitgeber ist rechtlich zumindest fragwürdig.
 

avalon

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Er aber auch nicht.

Nö, ein etwas cholerischer AG hat einfach gekündigt!
Allerdings hat auch niemand behauptet, er habe die Kündigung verursacht.
Von der ARGE wird das fälschlicherweise schon im Titel des Threads behauptet. Deswegen diese Richtigstellung.
 

Martin Behrsing

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ARGE Krefeld sorgt für Kündigung durch den Arbeitgeber

Seit Mitte Nov. 2008 habe ich einen 400 Euro-Job und musste der ARGE bis zum 03.01.09 die Abrechnungen sowie die Kontoauszüge vorlegen. Am Freitag, den 02.01.09 war nur der Notdienst da. Ich, habe die geforderten Unterlagen beim Empfang der ARGE abgegeben. Diese wurden aber angeblich, lt. der Sachbearbeiterin, bis Montagmittag noch nicht weiter geleitet.





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