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Arge kontrolliert das Schulzeugnis

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Mario Nette

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Hartz IV
Arge kontrolliert das Schulzeugnis

Rhein-Ruhr, 10.12.2009, Silke Hoock

Iserlohn. Sollen Kinder von Hartz-IV-Empfängern kein Abitur machen? Ist die Arge angehalten, diese Kinder so früh wie möglich in den Ausbildungsmarkt zu vermitteln? Diana Emgan-Hormes sagt: „Bei meiner Tochter verhält es sich genau so.”

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Mario Nette
 

Kaleika

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Eine Frechheit ist das!
Die arge ARGE soll sich gefälligst mit einer Schulbescheinigung begnügen!
Das ist doch Schikane pur!

Kaleika
 

Arania

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Besonders für die Schülerin ist das unzumutbar:icon_neutral:
 

Octavius

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Schon dumm sowas, aber so bekommt die Schülerin gleich mit was "Sache" ist und merkt sich eventuell sowas wie "Rache" und "gegenwehr" und solche bekannten Sachen.. :icon_kinn:


Hoffe die ziehen diese Forderungen nun zurück... Bzw machen das nach diesem Artikel nicht mehr.
 

Kaleika

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10. Dezember 2009 Beiträge - Artikel
ARGEn in Nordrhein-Westfalen verselbständigen sich

In Iserlohn entscheidet die Agentur über die schulische Ausbildung von „Hartz IV-Kindern“
von Werner Schulten

Nachdem die ARGE Rheine bei der Berufsberatung von Jugendlichen aus Hartz IV – Familien, diesen Fakt in einem Antrag auf Berufsberatung offen zu legen verlangte. (...)
ARGEn in Nordrhein-Westfalen verselbständigen sich
 

XanTippse

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Welche gesetzliche Grundlage es für dieses Vorgehen der Arbeitsagentur des Märkischen Kreises gibt, konnte selbst die Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg nicht beantworten. „Unseres Wissens gibt es keinen Gesetzestext, der diesen Vorgang nahe legt”, erklärte eine Sprecherin. Natürlich gebe es für jede Arge einen eigenen Ermessensspielraum. „Bezieht eine Bedarfsgemeinschaft Leistungen der Arge, liegt es in der Hand des Vermittlers, wie er vorgeht.”
So einfach ist es nicht, die Gesetze bilden die Grundlage und nicht die "Hand eines Vermittlers".Ich würde den Landesdatenschutzbeauftragten informieren.
 
E

ExitUser

Gast
Es war auch im alten Rom schon so, dass kurz vor dem Untergang der Exzess und die Dekadenz aus allen Poren eiterte.

Es ist unfassbar, was in diesem System alles aus Gründen des Kostendruckes und Geldknappheit ausgedacht und vor allem auch umgesetzt wird. Sicherlich waren die Menschvernichter im D.Reich nicht weniger erfinderisch.

Ich habe für vieles Verständnis, oder eher, ich kann es in etwa nachvollziehen. Doch hier bleibt einem die Spucke weg, sollte der Fall so stimmen. Eigentlich ist doch jeder SB überlastet und wird sich nicht freiwillig noch mehr Betreuungsarbeit aufhalsen, folglich könnte es von "oben" kommen. Könnte aber auch sein, dass man von den Versicherungen gelernt hat - das Angsprinzip. Damit verkaufen diese ja ihre Versicherungen.
Da hat dann wohl ein padäg. besonders Wertvoller eine richtig gute Idee gehabt.
 

penelope

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ohne zu lesen, der Titel sagt mir schon alles:icon_dampf:

wenn es soweit bei mir kommen sollte, lernen die mich von der ganz besonderen Seite kennen:icon_smile:
 

Mario Nette

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Der Titel das Artikels wurde geändert. Er lautet jetzt: "Schülerin muss ihr Zeugnis bei der Arge vorlegen"

Mario Nette
 

haef

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Zitat
Welche gesetzliche Grundlage es für dieses Vorgehen der Arbeitsagentur des Märkischen Kreises gibt, konnte selbst die Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg nicht beantworten. „Unseres Wissens gibt es keinen Gesetzestext, der diesen Vorgang nahe legt”, erklärte eine Sprecherin. Natürlich gebe es für jede Arge einen eigenen Ermessensspielraum. „Bezieht eine Bedarfsgemeinschaft Leistungen der Arge, liegt es in der Hand des Vermittlers, wie er vorgeht.”
So einfach ist es nicht, die Gesetze bilden die Grundlage und nicht die "Hand eines Vermittlers".Ich würde den Landesdatenschutzbeauftragten informieren.
richtig, das Gesetz bildet die Grundlage, bewußt schlampig und aggressiv zweideutig formuliert geben die Verantwortlichen ihre Verantwortung nach unten ab.
Wohl wissend was passiert wenn "minder Bemittelte", zumal in einem politisch-geistig vorbereiteten Klima, Macht bekommen.
Dazu bedarf es keiner großen Phantasie, die "dunkle" Vergangenheit hat es gezeigt und die Foren wimmeln nur so davon was legal oder in Grauzonen ja selbst völlig illegal - aber gedeckt, Menschen angetan wird.
Gib "minder Bemittelten" Macht und du wirst das ganze Spektrum menschlicher Niedertracht - Hass, Neid, Kadavergehorsam, Quälen aus Angst, Quälen aus Spass, usw. usf., erleben.
Da wird auch ein Datenschutzbeauftragter wenig bis nichts ausrichten. Denn abgesehen von einem ähnlichen Statement "...kein Gesetzestext, der diesen Vorgang nahelegt...", wo ist ein Verstoß gegen den Datenschutz?

Ab 15 ist grundsätzlich jeder, ohne Ausnahme, erwerbsfähig - so wie früher wehrfähig.

Das ist die Basis der Willkür und Schikanen, was der einzelne "minder Bemittelte" daraus macht, bleibt ihm überlassen.

fG
Horst
 

biddy

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Die arge ARGE soll sich gefälligst mit einer Schulbescheinigung begnügen!
Wer sagt denn, dass sie das nicht gemacht hätte? Mein Fall liegt ähnlich. Ich habe als Erziehungsberechtigte einer Minderjährigen den Termin zur Vorsprache schriftlich abgesagt und bin gar nicht weiter auf das Schulzeugnis eingegangen. Als Begründung habe ich die Schulpflicht meiner Tochter angeführt, dass eine Eingliederung in Arbeit momentan nicht angezeigt sei, weil sie noch einige Jahre die Schule besuchen würde, um ihr Abi zu machen.
Folgen hatte das keine, wurde so hingenommen; lediglich die Nachreichung einer Schulbescheinigung war nötig.
Ich habe das Gefühl, dass kaum jemand diesbezüglich mal sagt: "Nein, mein Kind wird nicht erscheinen und auch kein Zeugnis mitbringen". Schade.

Bei Sanktion bzw. Absenkung der Kindes-Regelleistung braucht wirklich niemand eine Klage zu scheuen. Da hätte ich zu gerne die Argumente der ARGE bei Gericht gehört. Allerdings ist mir bisher kein Fall bekannt, in dem eine ARGE aufgrund der Nichtvorlage eines Zeugnisses Leistungen gekürzt hätte.
Das heißt natürlich nicht, dass dies nicht schon passiert ist, ich weiß ja nicht alles. *lol*
 

trama417

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Hoffe, ihr hattet ein schönes Fest und besinnliche Stunden...

Ja, so ist das wohl in NRW. Mein Sohn, 18 und im Mai/Juni nächsten Jahres wird er Abi machen, hat auch so "nette Schreiben" von der Arge erhalten. Zunächst im November einen Fragebogen, wielange er die Schule besuchen wird und was er vor hat, danach zu machen. Nun, das war eine Bitte seitens der Arge, also nicht unbedingt notwendig.. wie wir meinten.
Den Fragebogen sollte er bis 21.12.09 zurücksenden. Am 23.12.09 verfasste die Arge dann eine Einladung für meinen Sohn, bei dem Termin möchte die SB über die "berufliche Weiterbildung" mit ihm sprechen, sowie soll er eine Kopie des letzten Zeugnisses vorlegen.
Am 6.1. 2010 sind noch Ferien, also geht es schon mal nicht, wegen Schulbesuch den Termin nicht wahrnehmen zu können.

Nun kann man ja Folgendes argumentieren:
Über eine "berufliche Weiterbildung" zu sprechen macht ja wenig Sinn, wenn es noch gar keine berufliche Ausbildung gibt.
(okay, ist Wortspielerei, das räume ich ein)

Die Rechtsfolgebelehrung war dabei. Aber: Hat mein Sohn denn als Schüler eine MELDEPFLICHT ???
Hat er denn die Pflicht, täglich postalisch erreichbar zu sein? Er ist ja, solange er Schüler ist, nicht arbeitsfähig, also nicht vermittelbar.

Mein Sohn bekommt zwar H4, aber muss er denn den ganzen "Driss" mit der Abwesenheit etc. einhalten? (Eine EGV gibt es nicht.)

Vielleicht fährt er ja über Silvester weg und kommt erst am 6.1. abends wieder... Wäre das ein sanktionsfreier Grund, der Meldung nicht nachzukommen???

Und, selbst wenn er zu dem Termin erscheint, (selbstverständlich begleite ich ihn dann), und er hat noch keine handfeste Vorstellung davon, wie er die Zeit von Abi bis StudiumBeginn überbrückt (das sind immerhin 3 Monate) inwieweit hat die Arge denn die Berechtigung, ihm jetzt schon "auf die Füsse zu treten"?

Man bedenke doch, dass ein 18jähriger, toleranter junger Mann sehr freundlich und kooperativ erscheinen möchte, wenn es um so einen "amtlichen" Termin geht.
Zwar weiß er um die Problematik, dass H4 kein Zuckerschlecken ist, aber bisher habe ich viele Probleme von ihm abgewendet, damit er in Ruhe seinen schulischen Anforderungen gerecht werden kann, und das wird er auch.
Allerdings habe ich ein wenig Bedenken, dass er sich dabei um "Kopf und Kragen" redet...

Und... da er ja volljährig ist, kann ich selbst ja nicht als "Erziehungsberechtigte" ins Geschehen eingreifen, wohl schon als Beistand.. aber: inwieweit habe ich da welche Rechte???

Dass wir das Zeugnis NICHT vorlegen, versteht sich, obwohl sich das schon sehen lassen kann - aber rein vom Prinzip her.. Die Frage nach der gesetztlichen Regelung muss die SB sich schon gefallen lassen..

Freue mich über Gedanken und Meinungen und natürlich über Paragraphen, wo die Sache geregelt ist..
Vielen Dank.
 

Linchen0307

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@Trama...
lass dir doch von deinem Sohn eine Vollmacht ausstellen, das du seine ARGE Belange wahr nimmst, solange er noch zur Schule geht.
Diese Möglichkeit gibt es nämlich.
Bei meinem Sohn hat das zwar einen etwas anderen Hintergrund, aber dank der Vollmacht, kümmere ich mich um seine Sachen, die ARGE betreffend. Selbst das Kundenreaktionsmanagement Nürnberg hat darauf reagiert und die Post von dort ging an mich und nicht an meinen volljährigen Sohn.
 

farger4711

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Hallo trama417,

ich habe jetzt mal das Forum durchgeforstet nach der OrtsAnwesenheit für Schüler über 15. Ich habe zuerst leider immer nur etwas über Schüler unter 15 gefunden. Dann bin ich auf ein Posting gestoßen, habe leider keine Gesetzesgrundlage dafür gefunden.Schüler über 15 J. an allgemeinbildenden Schulen
Schüler an berufsbildenden Schulen
Auszubildende in dualer Ausbildung
Studenten jeder Art
und
die Selbständigen, Freiberufler usw., die nicht arbeitslos (gemeldet) sind.

Dabei entdecke ich gerade, dass diese alle besser gestellt werden als die Schüler unter 15 J. Für die obigen gilt die EAO also nicht, bei den Schülern bis Vollendung 15.Lebensjahr ist die Abmeldung in die Ferien dagegen (nur) entbehrlich. (siehe vorige Beiträge). Das hieße, dass dein Sohn nicht verpflichtet ist diesen Termin wahrzunehmen. Aber ich denke eine Schulbescheinigung dürfte eigentlich reichen.

viele liebe Grüße
Martina
 

Andrea123

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hi,
also manchmal denke ich, wenn man AlG II in Anspruch nimmt, ist man der Arge komplett ausgeliefert !!!!
Das sind keine Eltern und auch keine Erziehungsberechtigte, die spielen sich ja schon wie GOTT auf !!!!!
Aber vor Gott sind wir ja alle Gleich, gott sei Dank.
Gott wird denen Ihre Gross- Göttlichkeit noch beibringen, den Argen, lol ( Zynisch, gemeint ! )
Also ich finde, die sind lange schon nicht mehr auf den richtigen geistigen Weg Ihres
Tuns, und man bekommt es auch überall mit, was für eine geistige Schwäche im Amt vorhanden sein muss noch vermischt mit einer Hohen Dosis Frechheit, dann wirds echt gefährlich, für uns Elos.
Gruss von Andrea
 

farger4711

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Ich nochmal,

ich habe was gefunden. §7;Randziff. (7.58a). Ich hoffe, dass dir damit geholfen ist.Das heißt, wenn dein Sohn zum Zeitpunkt des Termins weit weg bei einer Freundin/Freund ist, dürfte eigentlich nichts davon kommen. Außer, dass die Arge wahrscheinlich eine Schulbescheinigung haben will. Ich denke mein Sohn wird wieder eine Einladung nach den Halbjahreszeugnis bekommen. Dann schicken wir die Schulbescheinigung hin. Wir haben viel "Erlebnisse" mit der Arge von unseren Kindern ferngehalten, aber einiges haben sie natürlich mitbekommen. Als unser Großer das erstemal eine Einladung bekam, war ich total entsetzt, wie das wohl angehen könne. Nachdem ich mit der SB telefoniert hatte, war ich geschockt. Nur weil wir Aufstocker sind müssen unsere Kinder in diesen teilweise unmenschlichen Sumpf mit hinein gezogen werden.:icon_eek:

viele liebe Grüße
Martina
 

trama417

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Also, möchte nur mal kurz das Ergebnis mitteilen:
Wir waren zusammen bei dem Termin. Vorher hatte ich meinen Sohn aufgeklärt, was da auf ihn zukommen könnte.. und wie er sich verhalten soll, und dass ich ja als Beistand dabei bin und jederzeit einschreiten kann.
Ein Zeugnis hatten wir natürlich nicht dabei. Vorsichtshalber hatte ich eine Vollmacht in der Tasche.. Haben wir aber alles nicht gebraucht. Nicht mal die Schulbescheinigung, aber die lag ja der Arge eh vor, wenn auch auf der Leistungsabteilung.
Die SB fragte lediglich wie denn so seine schulischen Leistungen sind.. "ja ganz okay". Und was er denn dann nach dem Abi machen möchte, auch das war kurz und gut geklärt.
Die SB betonte, dass sie dazu verpflichtet sei, ihn zu beraten. Ist ja auch okay, und das hat sie dann auch getan, soweit sie es konnte. Dass er BaföG rechtzeitig beantragen sollte, und dass er sich rechtzeitig bewerben sollte.
Naja.. wirklich neue Erkenntnisse waren das ja nicht..
Hauptsächlich ging es aber um die Zeit zwischen Schulende und Studium. Die SB meinte, dass die Arge verpflichtet ist, ihn in dieser Zeit (3 Monate) in Arbeit zu vemitteln... auch das war keine neue Erkenntnis.
Es wäre doch besser, er sucht sich selbst für diese Zeit ein Praktikum oder Job, der auch noch günstig für sein Studium wäre.
Ob sie ihm ein Praktikum bei SAP vermitteln könnte, haben wir dann doch nicht gefragt.. Die Antwort konnten wir uns schon denken.
Alles in allem war es weder problematisch noch besonders informativ; nach nicht mal 15 Minuten war das Gespräch auch beendet.
 

trama417

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Sorry, kleiner Nachtrag, hab ich doch fast vergessen..

Vielen Dank an Linchen0307 und farger4711 :icon_daumen: für eure Infosuche.
 
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