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ARGE Kaiserslautern hält sich nicht an Vorschriften

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bogenede

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#1
Bei Abgabe der Papiere zum SGB 2 Bezug in der ARGE Kaiserslautern teilte mir die SB mit, dass "erst" nachdem der Aussendienst dagewesen sei mein Antrag bearbeitet würde.
Den unfreundlich auftretenden Aussendienstler habe ich nicht reingelassen und nach der Androhung einer Klage wegen Untätigkeit im Amt habe ich eine Ablehnung bekommen mit dem Hinweis, ich hätte ja den Hausbesuch abgelehnt.
Bei Gericht erfuhr ich, dass ich keinen Beratungsschein bekäme und erst einen Einspruch bei der ARGE machen müsse, was ich dann auch gemacht habe.
Bei diesem Gespräch ( Niederschrift der Beschwerde ) wurde ich darüber aufgeklärt, dass es dringend notwendig sei einen Hausbesuch durchzuführen, es könne ja möglich sein dass ich dort garnicht wohne.
Das erscheint mir arg an den Haaren herbeigezogen.
Ich habe jetzt mehr oder weniger freiwillig dem Hausbesuch zugestimmt, werde allerdings mit freiwilligen Beiständen darauf achten, dass sich streng an die Durchführungsbestimmungen der AA gehalten wird.

Scheinbar liegt Kasierslautern nicht in der BRD oder in einem rechtsfreien Raum und muss sich nicht an Bestimmungen der AA in Nürnberg halten.
 

wolliohne

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#3
bogenede

ja ja die Pälzer.

Abgabe ALG2 hat mit dem Hausbesuch absolut nichts zu tun.

Ab dem Tag der Abgabe hat die ARGE zu zahlen ! (Du hast hoffentich Kopien)

Dopamin hat es bereits gesagt,besorge Dir schnelltens juristischen Beistand
Gewerkschaft und Die Linke RP nicht vergessen.

Alles Gute
 

bogenede

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#4
schon gemacht

Danke für eure Teilnahme und die Ratschläge. Habe bereits alles in die Wege geleitet und lasse euch wissen was Sache ist.

Bogenede
 

bogenede

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#5
Kaiserslautern die Nächste

Heute war wieder der ARGE Hausbesucher da, er wäre gerade in der Strasse gewesen und dachte, er könne ja mal vorbeikommen.
Hab ihm erklärt dass ich eine einstweilige Verfügung beim Sozialgericht eingereicht habe und die vorher eingelegte Beschwerde bei der ARGE etwas anderes besagt ( schriftliche Begründung warum, Datum damit Zeuge herbeigeholt werden kann etc ).
Ja, ich hätte doch eine Mitwirkungspflicht. Ich erklärte ihm: Die endet vorm Hausbesuch.
Also, wieder nix. Die ARGE versuchts mit allen Mitteln.
 
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#6
Hast du irgend etwas schriftlich bekommen, oder ist das alles nur mündlich gelaufen? Das ist nämlich ganz interessant, was die sich da erlauben, die Pälser.
 
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#7
Interessiert uns auch mal.

Ist ja wirklich interessant, was die sich da so erlauben. :frown:

Halten sich nicht an Vorschriften, hm sowas aber auch.



Erwebslosen- Initiative Albstadt- Bitz/ BW
 

bogenede

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#8
Bis jetzt läuft alles mündlich. Man hat mir nur mitgeteilt dass ich keine Leistungen bekomme, da ich den Hausbesuch abgelehnt hätte.
Deshalb habe ich eine einstweilige Verfügung ( Auszahlung/Bearbeitung auch ohne Hausbesuch ) beim Sozialgericht in Speyer beantragt damit diese Praktik mal ein Ende hat.
 

bogenede

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#9
Hab noch was vergessen. Nachmittags rief mich der "Hausbesucher der ARGE" an und erklärte mir, er sei für drei Wochern in Urlaub und der nächste Termin sei am 22. August. Und das obwohl ich auch auf Nachfrage meine Telefonnummer nicht angegeben hatte und mir Anrufe verbeten habe. Nicht mit mir !!!
 
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#10
Von solchen Maßnahmen muss doch der gesamte Kreis betroffen sein? Sagt denn da sonst niemand etwas, dass die sich so etwas erlauben können?
 

eAlex79

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#11
Wird wohl wie bei uns im Kreis sein. Die meisten lassen bestimmt den Hausbesuch rein und wehren sich nicht gegen negative Konsequenzen.
 

EvaSch

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#12
Bei mir war heute auch der Bearbeiter der ARGE Kaiserslautern.
Bis auf das er ein wenig palavert hat weil ihm einige Dinge nicht gepasst haben, war er eigentlich freundlich und "pflegeleicht".
Er schaute sich nur die Zimmer an und nicht irgendwie in die Schränke und zog nach einigen Notizen von Dannen.

Leider war mein PC defekt und ich hatte nicht die Möglichkeit mich einzulesen, ob ich den Menschen reinlassen muss oder nicht.
Da ich aber auch keinen Bock darauf hatte, das ich am Ende kein Geld bekomme, nahm ich das so hin.
Ich glaube so geht es den Meisten.
 
E

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#13
Bei mir war heute auch der Bearbeiter der ARGE Kaiserslautern.
Bis auf das er ein wenig palavert hat weil ihm einige Dinge nicht gepasst haben, war er eigentlich freundlich und "pflegeleicht".
Er schaute sich nur die Zimmer an und nicht irgendwie in die Schränke und zog nach einigen Notizen von Dannen.

Leider war mein PC defekt und ich hatte nicht die Möglichkeit mich einzulesen, ob ich den Menschen reinlassen muss oder nicht.
Da ich aber auch keinen Bock darauf hatte, das ich am Ende kein Geld bekomme, nahm ich das so hin.
Ich glaube so geht es den Meisten.
Wenn er nichts gefunden hat: Ist das nicht Grund für eine Anzeige wegen Hausfriedensbruch? Wenn ja, dann würde ich das sofort machen!
 

catwoman666666

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#14
Schreibe eine Dienstaufsichtsbeschwerde an den Vorgesetzten deines SB mit Kopie an:

Bundesagentur für Arbeit BA - Service - Haus
Kundenreaktionsmanagement
Regensburger Str. 104
90478 Nürnberg



Eine Kopie an den Datenschutzbeauftragten deines Bundeslandes wäre auch nicht schlecht.

Die Nürnberger mögen sowas gar nicht und dein SB hat dann was zu erklären:icon_mrgreen:
 

bogenede

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#15
Hausbesuch und es geht doch anders

Nach der einstweiligen Verfügung an das Sozialgericht Speyer hat die ARGE KL eingelenkt und zahlt rückwirkend ab Antragseingang ALG II in gesetzlicher Höhe nach. Von Hausbesuch ist im Moment keine Rede mehr, geschweige denn von der Ablehnung.

Allerdings schätze ich jetzt, dass der nächste Streit über die Höhe der Berechnung schon vorprogrammiert ist, dann gehts weiter.


NICHT MIT MIR

Gruß

Bogenede
 
E

ExitUser

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#17
Nach der einstweiligen Verfügung an das Sozialgericht Speyer hat die ARGE KL eingelenkt und zahlt rückwirkend ab Antragseingang ALG II in gesetzlicher Höhe nach. Von Hausbesuch ist im Moment keine Rede mehr, geschweige denn von der Ablehnung.

Allerdings schätze ich jetzt, dass der nächste Streit über die Höhe der Berechnung schon vorprogrammiert ist, dann gehts weiter.

NICHT MIT MIR

Gruß
Bogenede
Nicht nur bei Deiner ArGe schlägt des "Deutsche Gen" durch, Schwachmaten mit Amtsgewalt haben Konjunktur.

Auch im Interesse der Zukunft unserer Kinder danke ich Dir dafür, dass auch Du nicht den Kopf in den Sand steckst und handelst, obwohl dies für Dich Nachteile bringen kann. :icon_daumen:³

Gruß, Anselm
 

bogenede

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#19
Arge Kaiserslautern und kein Ende in Sicht

Ich wusste es im voraus, die Berechnung ist falsch, also geht es weiter mit:

a. Anfordern einer nachvollziehbaren Begründung der Berechnung mit Ankündigung eines vorsorglichen Widerspruchs mit Datum >> bis zum xx <<

b. Nach Erhalt der nachvollziehbaren Begründung ein Widerspruch oder wenns nichts nützt, wieder an das Sozialgericht

und, da ich mich auf keine Diskussion mit den ARGE Brüdern und Schwestern einlasse, schicke ich alles per Einschreiben mit Rückschein. Diese Kosten will ich wieder haben, deshalb

c. Antrag auf Portorückerstattung von der ARGE wegen deren Verschulden.

Bogenede

:icon_motz: NICHT MIT MIR :icon_mrgreen:
 

Kerstin_K

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#20
Den Antrag auf Portorückerstattung kannst Du Dir sparen. Wenn der Wiederspruch durch geht, müssen sie Dir die Kosten im Zsammenhang mit diesem sowieso erstatten.

Mach doch einfach folgendes: "Hiermit lege ich fristwahrend Wiederspruch ein. Die Begründung werde ich nachreichen. Hierzu benötige ich von Ihnen eine Erläuterung Ihrer Berechnung, die ich leider nicht nachvollziehen kann." Eventuell kannst Du das dann noch detailliert erklären, an welchen Stellen Du die Berechnung nicht verstehst. Dann ist die ARGE am Zug.
 

bogenede

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#21
Genauso habe ichs auch gemacht, nur noch mit Paragraphen dass die ARGE weiss dass sie es machen MUSS.
 

bogenede

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#22
immer wieder ARGE Kaiserslautern

Heute war er wieder da, der Hausbesucher, der ARGE Kaiserslautern.

Wir hätten doch einen Termin vereinbart. Ich erklärte ihm dass er mir einen Termin nannte, dieses aber nicht mein Einverständnis beinhalte.
Auch solle er Telefonanrufe in Zukunft unterlassen, sondern mir schreiben wenn er mir etwas mitzuteilen hätte. Schliesslich habe ich meine Telefonnummer bewusst nicht angegeben.

Wann kapiert es die ARGE KAiserslautern endlich.

Habe jetzt mal an sämtliche Arbeits-und Sozialministerien, an den Bürgerbeauftragten d.L. Rheinland Pfalz, an das Kundenreaktionsmanagement der AA, nach Nürnberg zur AA und an verschiedene Abgeordnete geschrieben und um Abhilfe dieser Praktik gebeten.
 

Bruno1st

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#23
Wann kapiert es die ARGE KAiserslautern endlich.
glaubst du etwa, diese Typen sind lernfähig oder gar entwicklungsfähig ? :icon_lol:


die ARGE gibt es so eigentlich nicht - es sind die Damen u. Herren Meyer, Müller, Schulze, usw. die dieses System am Leben halten - zieh Sie einfach aus dem Versteck ARGE hervor
 
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#24
Bei Abgabe der Papiere zum SGB 2 Bezug in der ARGE Kaiserslautern teilte mir die SB mit, dass "erst" nachdem der Aussendienst dagewesen sei mein Antrag bearbeitet würde.
Den unfreundlich auftretenden Aussendienstler habe ich nicht reingelassen und nach der Androhung einer Klage wegen Untätigkeit im Amt habe ich eine Ablehnung bekommen mit dem Hinweis, ich hätte ja den Hausbesuch abgelehnt.
Bei Gericht erfuhr ich, dass ich keinen Beratungsschein bekäme und erst einen Einspruch bei der ARGE machen müsse, was ich dann auch gemacht habe.
Bei diesem Gespräch ( Niederschrift der Beschwerde ) wurde ich darüber aufgeklärt, dass es dringend notwendig sei einen Hausbesuch durchzuführen, es könne ja möglich sein dass ich dort garnicht wohne.
Das erscheint mir arg an den Haaren herbeigezogen.
Ich habe jetzt mehr oder weniger freiwillig dem Hausbesuch zugestimmt, werde allerdings mit freiwilligen Beiständen darauf achten, dass sich streng an die Durchführungsbestimmungen der AA gehalten wird.

Scheinbar liegt Kasierslautern nicht in der BRD oder in einem rechtsfreien Raum und muss sich nicht an Bestimmungen der AA in Nürnberg halten.
Nicht nur in Kaiserslautern auch in Eberswalde herrscht die Willkür.

Tipp: Anwalt einschalten
 

Hartz Vier

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#25
c. Antrag auf Portorückerstattung von der ARGE wegen deren Verschulden.

Bogenede

:icon_motz: NICHT MIT MIR :icon_mrgreen:
Versuchs mal mit der Begründung § 839 BGB (Haftung bei Amtspflichtverletzung).
Letztes Jahr wurde mein Antrag abgeschmettert. Ich hätte zu viel Vermögen. Schuld war mein damaliger Kleinstwagen, ein 5er Golf, Dreitürer, 1,4 Liter. Der hatte zu viel Wert. *lol*

Drei Monate dauerte das Verfahren bis zur Nachzahlung. Die Geldbeschaffung war natürlich wahnsinnig aufwändig und teuer. :)
Hatte denen alles in Rechnung gestellt, einschließlich Kursverlust von 13 Telekom-Aktien. Da fällt dir bestimmt auch noch einiges an Kosten ein.
Die Übernahme wurde zunächst abgeschmettert. Begründung, das wären keine Kosten des Verfahrens. Im Widerspruch (Kostenverfahren) bekam ich recht.
Am Rande:
Gegen diesen Widerspruchsbescheid konnte ich laut Rechtsmittelbelehrung innerhalb vier Wochen Widerspruch einlegen.
 

bogenede

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#26
ARGE Kaiserslautern lässt nicht locker

Jetzt hat die ARGE K'lautern geschrieben ich solle mich telefonisch mit dem Aussendienstmitarbeiter wegen eines Termines in Verbindung setzen, aber immer noch mit fadenscheinigen Begründungen. Ich hätte widersprüchliche Angaben gemacht. Aber wozu ? Man wolle meine Wohnräume begutachten. Warum ? Wegen der Grössenangaben ? Antwort = Fehlanzeige. Ich hatte vor Jahren mal Hausgrundfläche von 125 qm geschrieben, aber bei der Antragsabgabe dieses Jahr Wohnfläche 96 qm angegeben. Man kennt den Unterschied scheinbar nicht. Dabei beruft man sich auf Para. 60 (1) Nr. 3 SGB I. Dort steht schon mal garnichts über Hausbesuche, sondern über Vorlage von Beweisurkunden.

Auch ein Schreiben an das Sozialministerium in Mainz wurde auch mit der Mitwirkungpflicht für Hartz 4 Bezieher beantwortet unter Hinweis auf den Para. 21 Abs.1 Satz 2 Nr. 4 SGB X, obwohl dort nichts zu einem Hausbesuch zu finden ist das nicht anders abzuklären wäre.
Ich würde der Arge meine Hauspläne zukommen lassen wenn man nur wollte.
Ich bezweifle dass der Aussendienstmitarbeiter meine Räume unter Berücksichtigung der Dachschrägen auf die tatsächliche Wohnfläche berechnen könnte.

Ich lehne weiterhin den Hausbesuch ab.
 

Bruno1st

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#27
Dabei beruft man sich auf Para. 60 (1) Nr. 3 SGB I. Dort steht schon mal garnichts über Hausbesuche, sondern über Vorlage von Beweisurkunden.

Ich lehne weiterhin den Hausbesuch ab.
Woher weißt du was in den §§§ steht ? Wenn bei mir die § eingedruckt sind, OHNE Text, also nur die §1,2,3.... interessiert es mich nicht. Wieso soll ich mich in §§§ einarbeiten um dem "Fachmann" in der Behörde die §§§ zu erklären und auszulegen. Da sind doch die §§§ nur noch als Schutz gegen Betroffene zu verstehen.
Das ist aber meine persönliche Einstellung und Vorgehensweise!

Ich verlange, daß man dem Opfer nicht nur §§§ um die Ohren haut, sondern auch den Text. Und wenn wir uns auf die §§§ Ebene begeben, dann gehören auch die juristischen Kommentare. Und wenn wir soweit sind, dann gehört vor jeder Antragstellung ein Jurastudium dazu.

Aber das scheint Behördenüblich zu sein - soagr der Gerichtsvoillzieher hat nur §§§ genannt und nicht einmal eine Kopie für mich gehabt.

Mit dem Hausbesuch kann ich dir nur Recht geben - es ist ja auch kein Besuch (auf den freut man sich normalerweise) sondern eine Kontrolle oder Heimsuchung!
 

Syndrom

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#28
Die Paragrafenreiter!

Woher weißt du was in den §§§ steht ? Wenn bei mir die § eingedruckt sind, OHNE Text, also nur die §1,2,3.... interessiert es mich nicht. Wieso soll ich mich in §§§ einarbeiten um dem "Fachmann" in der Behörde die §§§ zu erklären und auszulegen. Da sind doch die §§§ nur noch als Schutz gegen Betroffene zu verstehen.
Das ist aber meine persönliche Einstellung und Vorgehensweise!

Ich verlange, daß man dem Opfer nicht nur §§§ um die Ohren haut, sondern auch den Text. Und wenn wir uns auf die §§§ Ebene begeben, dann gehören auch die juristischen Kommentare. Und wenn wir soweit sind, dann gehört vor jeder Antragstellung ein Jurastudium dazu.

Aber das scheint Behördenüblich zu sein - soagr der Gerichtsvoillzieher hat nur §§§ genannt und nicht einmal eine Kopie für mich gehabt.

Mit dem Hausbesuch kann ich dir nur Recht geben - es ist ja auch kein Besuch (auf den freut man sich normalerweise) sondern eine Kontrolle oder Heimsuchung!
Ich gebe Dir 100% Recht!
Dazu habe ich was gefunden. Das sollte man diesen Heinis, die einem mit den §§§ zusch... einfach kommentarlos zuschicken:

Paraphernalien

Paragraphen sind ein steter
paradoxer Parameter
dafür, dass die Menschen stoisch,
paradigmenmässig, paranoisch,
Parasiten tolerieren,
die nach BRAGO abkassieren...


(Der Verfasser ist mir persönlich bekannt, möchte aber ungenannt bleiben)
 
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#29
Qualifikation

Ein Aussendienstler kann alles, weis alles, wie der SB in der Pseudo-Behörde.
Zur Feststellung der tatsächlichen Wohnfläche, nicht Heizfläche, Grundfläche, Geschoßfläche oder so, bedarf es einer qualifizierten Bildung.
Gerichte verlassen hier gerne auf vereidigte Sachverständige. Diese aber kosten in diesem Fall. Das SGB sieht nur für Wertgutachten die kostenfreie Mitarbeit des Gutachterausschusses vor.
Allein schon die Feststellung der angeblich unterschiedlichen Größen beweist doch dass der SB die unterschiedlichen Flächen gar nicht kennt und somit nicht erkennt. Im Ergebnis ist ein Hausbesuch von dem fehlqualifizierten Steuergeldverschwendung. Obendrauf kommen noch die Kosten zur Beseitigung der Folgen der Fehleinschätzungen des Aussendienstlers.
 

Faustus

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#30
Ein Aussendienstler kann alles, weis alles, wie der SB in der Pseudo-Behörde.
Zur Feststellung der tatsächlichen Wohnfläche, nicht Heizfläche, Grundfläche, Geschoßfläche oder so, bedarf es einer qualifizierten Bildung.
Gerichte verlassen hier gerne auf vereidigte Sachverständige. Diese aber kosten in diesem Fall. Das SGB sieht nur für Wertgutachten die kostenfreie Mitarbeit des Gutachterausschusses vor.
Allein schon die Feststellung der angeblich unterschiedlichen Größen beweist doch dass der SB die unterschiedlichen Flächen gar nicht kennt und somit nicht erkennt. Im Ergebnis ist ein Hausbesuch von dem fehlqualifizierten Steuergeldverschwendung. Obendrauf kommen noch die Kosten zur Beseitigung der Folgen der Fehleinschätzungen des Aussendienstlers.
schau mal in den Anhang rein
 
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#31
@ bogenede
man kann sich auch anstellen!! wenn du denn nichts zu verbergen hast, lass den freak von der arge doch einfach rein und er soll sich alles anschauen. er ist zufrieden, du bekommst dein geld und alles ist schön. so wie es jetzt läuft kommst du doch auch nicht weiter. es wird sich niemand auf deine seite stellen. selbst der bürgerbeauftragte wird nicht viel für dich tun können. ich spreche aus eigener erfahrung. also mein tipp: sei nicht so kleinkariert und kooperiere ein wenig.

gruß und viel erfolg
 

Nimschö

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#32
@ Der weisse Riese:
Hm, ich kann schon verstehen, daß man nicht irgendwelche angehenden Gauwarte in der Wohnung haben möchte, von denen man nichtmal wirklich weiß, was die da überhaupt wollen.

"My home is my castle"... Da bin ich Mensch, da darf ichs sein. Ich hab nen Bekannten, der steht auf SM, hat so n Kreuz an der Schlafzimmerwand mit Ösen für Handschellen dran, etc. pp. Das volle Programm...
Der Mann ist kein ALGler, aber wenn ers wäre, dann hätte der sicher auch keinen Bock sich von irgendwelchen selbsternannten Sozialwächtern moralisch ausgrenzen zu lassen...

Zusätzlich hat auch die Frage nach der Qualifikation dieser Aussendienstler ihre Berechtigung:

Können die überhaupt sinnvoll ALLE für den jeweiligen Sachverhalt relevanten Daten vernünftig wahrnehmen und erfassen?
 

Dopamin

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#33
@ Der weisse Riese:
Hm, ich kann schon verstehen, daß man nicht irgendwelche angehenden Gauwarte in der Wohnung haben möchte, von denen man nichtmal wirklich weiß, was die da überhaupt wollen.

"My home is my castle"... Da bin ich Mensch, da darf ichs sein. Ich hab nen Bekannten, der steht auf SM, hat so n Kreuz an der Schlafzimmerwand mit Ösen für Handschellen dran, etc. pp. Das volle Programm...
Der Mann ist kein ALGler, aber wenn ers wäre, dann hätte der sicher auch keinen Bock sich von irgendwelchen selbsternannten Sozialwächtern moralisch ausgrenzen zu lassen...

Zusätzlich hat auch die Frage nach der Qualifikation dieser Aussendienstler ihre Berechtigung:

Können die überhaupt sinnvoll ALLE für den jeweiligen Sachverhalt relevanten Daten vernünftig wahrnehmen und erfassen?
Nimschö,

die sind meist so nett und nehmen auch den ganzen Kleinkram, der sie eigentlich (lt. Auftrag z.B. ob Bedarf für ein Möbelstück besteht) gar nicht interessieren sollte auch gleich mit auf (Wieviele Zahnbürsten im Bad, hängen auf dem Wäschetrockner Damen- neben Herrensocken?)

Und DAS hat nun wirklich NICHTS mehr mit Qualifikation zu tun...

Dopamin
 

Nimschö

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832
#34
Nimschö,

die sind meist so nett und nehmen auch den ganzen Kleinkram, der sie eigentlich (lt. Auftrag z.B. ob Bedarf für ein Möbelstück besteht) gar nicht interessieren sollte auch gleich mit auf (Wieviele Zahnbürsten im Bad, hängen auf dem Wäschetrockner Damen- neben Herrensocken?)

Und DAS hat nun wirklich NICHTS mehr mit Qualifikation zu tun...

Dopamin
Na, ganz toll: Ich bin Hartz-Empfänger und habe eine Freundin.
Wie das in solchen Partnerschaften so ist übernachtet diese auch des Häufigeren mal bei mir udn hat dementsprechend auch eine Schublade in meinem Kleiderschrank, eine Zahnbürste hier und wenn was von ihren getragenen Klamotten hier rumliegt, dann wasch ich die auch...
An die ARGEn: Und? Sind wir jetzt eine BG, oder wie? Habt Ihr in der ARGE eigentlich alle Eure Kaffeetassen in einem Schrank? Dann seid Ihr auch ne BG udn bekommt nru noch anteilig Gehalt...:icon_neutral:

Das ist doch nur ein Mechanismus um Hartzer weiter auszugrenzen...
 

bogenede

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#35
Ich kooperiere ja. Ich stelle der ARGE alles zur Verfügung was sie braucht und habe auch nichts zu verbergen.

Nur kommt man nicht in mein Haus ohne von mir eingeladen zu sein, BASTA.

Wenn ich eine "schriftliche Begründung" hätte wäre ich auch nicht so "stur", sofern man das als stur bezeichnen kann. Allerdings müsste dann die ARGE mit einer Klage rechnen, denn schreiben können sie nicht was sie von mir wollen weil es nicht rechtens ist.

Alles was ich möchte ist, dass die ARGE sich, genau so wie ich an die Gesetze hält.
 

Gangradr

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#36
Volkommen korrekt bogenede.
Es wird Zeit das alle Leute wiederstandt leisten.

mfg
Gangradr
 

bogenede

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#37
ARGE Kaiserslautern, die unendliche Geschichte.
Jetzt verschwanden auch noch die Unterlagen einer Bekannten. Das, obwohl sie persönlich von ihr und in meinem Beisein kuvertiert und eingeworfen wurden in den Hausbriefkasten der Arge.
Die SB sei nicht mehr im Amt, die Unterlagen seien nicht da ( verschwunden ? )
Wie bitte ? Hat sie die mitgenommen ? `Geschreddert ? Oder stinkt die Ablage zum Himmel ?
 
E

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#38
man kann sich auch anstellen!! wenn du denn nichts zu verbergen hast, lass den freak von der arge doch einfach rein und er soll sich alles anschauen. er ist zufrieden, du bekommst dein geld und alles ist schön. so wie es jetzt läuft kommst du doch auch nicht weiter. es wird sich niemand auf deine seite stellen. selbst der bürgerbeauftragte wird nicht viel für dich tun können. ich spreche aus eigener erfahrung. also mein tipp: sei nicht so kleinkariert und kooperiere ein wenig.

gruß und viel erfolg
Jemanden als kleinkariert zu bezeichnen, der seine Rechte wahren will, find ich daneben!

Und nur weil man nichts zu verbergen hat muß man noch lange nicht jeden in die Wohnung lassen!
 

Bruno1st

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#39
@ bogenede
man kann sich auch anstellen!! wenn du denn nichts zu verbergen hast, lass den freak von der arge doch einfach rein und er soll sich alles anschauen. er ist zufrieden, du bekommst dein geld und alles ist schön. so wie es jetzt läuft kommst du doch auch nicht weiter. es wird sich niemand auf deine seite stellen. selbst der bürgerbeauftragte wird nicht viel für dich tun können. ich spreche aus eigener erfahrung. also mein tipp: sei nicht so kleinkariert und kooperiere ein wenig.

gruß und viel erfolg
wieso soll ich jemanden in meine Wohnung lassen, der sich mit Drohungen gewaltsam Einlass verschaffen möchte.

Die Floskel : Wenn man nichts zu verbergen hat... sollte bei Benutzung für BEIDE Seiten gelten und nicht nur einseiteig gegenüber Schwächeren. Die ARGE soll alle Informationen (Gesetze, Vorschriften, usw.) offenlegen um etwas nachvollziehen zu können, auf welcher Basis die ihre Verbrechen (und versuchtes Eindringen in eine Wohnung ist so etwas) begehen. Doch wenn die ARGE nicht einmal einen Ansprchpartner für Beschwerden nennen kann, bzw. nicht einmal die Verantwortlichkeit klären möchte/kann, dann ist von "Gleichheit" nichts zu sehen.
 
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ExitUser

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#40
wieso soll ich jemanden in meine Wohnung lassen, der sich mit Drohungen gewaltsam Einlass verschaffen möchte.

Die Floskel : Wenn man nichts zu verbergen hat... sollte bei Benutzung für BEIDE Seiten gelten und nicht nur einseiteig gegenüber Schwächeren. Die ARGE soll alle Informationen (Gesetze, Vorschriften, usw.) offenlegen um etwas nachvollziehen zu können, auf welcher Basis die ihre Verbrechen (und versuchtes Eindringen in eine Wohnung ist so etwas) begehen. Doch wenn die ARGE nicht einmal einen Ansprchpartner für Beschwerden nennen kann, bzw. nicht einmal die Verantwortlichkeit klären möchte/kann, dann ist von "Gleichheit" nichts zu sehen.
Das war die passendste Antwort ;-)
 

Martin Behrsing

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#41
Genau das selbe passiert in Köln auch laufend. Anscheinend nehmen die befristeten Mitarbeit die Sachen nach dem Ausscheiden mit nach Hause oder der komplette Schreibtisch, samt Ablage wird direkt in den Schredder sortiert.
Ich denke, ihr müsst in Kauserlautern auch mal einen Begleitservice mit mind. 20 Leuten organisieren, die dann alle zusammen mitkommen. Notfalls verschafft man sich den Weg zum SB dann mit Polizeigewalt, denn Begleitpersonen sind zahlenmäßig nicht beschränkt.
ARGE Kaiserslautern, die unendliche Geschichte.
Jetzt verschwanden auch noch die Unterlagen einer Bekannten. Das, obwohl sie persönlich von ihr und in meinem Beisein kuvertiert und eingeworfen wurden in den Hausbriefkasten der Arge.
Die SB sei nicht mehr im Amt, die Unterlagen seien nicht da ( verschwunden ? )
Wie bitte ? Hat sie die mitgenommen ? `Geschreddert ? Oder stinkt die Ablage zum Himmel ?
 

Bruno1st

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#42
Genau das selbe passiert in Köln auch laufend. Anscheinend nehmen die befristeten Mitarbeit die Sachen nach dem Ausscheiden mit nach Hause oder der komplette Schreibtisch, samt Ablage wird direkt in den Schredder sortiert.
das bedeutet aber genau, daß es gar keine Dokumentation gibt - von Datenschutz, usw. ganz zu schweigen.

Der Shreddertrick ist alt - bei Kündigungen wurde der Mitarbeietr zum Arbeistplatz begleitet und er durfte nur seine persönlichen Sachen mitnehmen - zwar etwas Chaos für den Nachfolger, aber immerhin etwas da.
Leider hat mal ein Arbeitgeber bei einem Programmierer nur auf die Aushändigung des Programmes bestanden - hat er auch sofort gezeigt bekommen. Leider hatte der Arbeitgeber kein Inetresse an den Hilfedateien/Beschreibungen der Programmabläufe und Datenfelder. So hatte er 10.000 Zeilen Programm und keine Ahnung, wirklich gar keine, was wie wo im Programm geschieht :icon_lol:

Welche rechtliche Stellung haben die Betroffenen eigentlich, wenn der Entscheider weg ist ? Soll man den dann privat verklagen oder zu einem persönlichen Gespräch vorbeigehen ? Denn für die ARGE gelten ja nur die frisierten Akten.
 

Sonntagsmaja

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#43
wieso soll ich jemanden in meine Wohnung lassen, der sich mit Drohungen gewaltsam Einlass verschaffen möchte.

Die Floskel : Wenn man nichts zu verbergen hat... sollte bei Benutzung für BEIDE Seiten gelten und nicht nur einseiteig gegenüber Schwächeren. Die ARGE soll alle Informationen (Gesetze, Vorschriften, usw.) offenlegen um etwas nachvollziehen zu können, auf welcher Basis die ihre Verbrechen (und versuchtes Eindringen in eine Wohnung ist so etwas) begehen. Doch wenn die ARGE nicht einmal einen Ansprchpartner für Beschwerden nennen kann, bzw. nicht einmal die Verantwortlichkeit klären möchte/kann, dann ist von "Gleichheit" nichts zu sehen.

Mal so am Rande: Solche "Hausbesuche" gibt es auch ->>http://www.hallanzeiger.de/lokalnachrichten/news_id061138/arge_mitarbeiter.htm
 

Selene

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#44
Noch ein Grund

niemanden reinzulassen wenn Er/Sie nicht eingeladen wurde und vorher nen Termin gemacht hat.Bei mir kommt niemand rein.Schon gar nicht solche Leute.

Selene
 

Bruno1st

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#45
Quelle Link oben - das ist der ganze Text

ARGE warnt vor falschen Mitarbeitern
Halle. AfA. Mehrere Bürger meldeten der ARGE SGB II Halle GmbH (ARGE), dass eine männliche und eine weibliche Person versuchten, sich Zutritt zu fremden Wohnungen zu verschaffen.
Die Personen gaben sich dabei vorwiegend in der Silberhöhe als Außendienstmitarbeiter der ARGE aus und baten um Einlass. Sie konnten sich allerdings nicht durch Vorlage eines Dienstausweises legitimieren.
Die ARGE möchte ausdrücklich darauf hinweisen, dass alle Mitarbeiter der ARGE, die im Außendienst tätig sind, einen solchen Dienstausweis vorzeigen können.


Und wie sieht so ein Dienstausweis aus ? Da hat doch garantiert jede ARGE ein eigenes Design. Woran kann ich sehen, daß der Typ wirklich von der ARGE kommt?

Ich würde darauf wetten, daß jeder der weiß wie ein Computer aussieht, sich ein besseres Original basteln kann, wie die jeweilige ARGE. Für mich ist das ein zu hohes Risiko und im Zweifelsfall nutze ich meine restlichen Bürgerrechte und halte die Person von der Flucht ab, bis die Polizei kommt.

 
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#46
Ede

Wer jahrelang Eduard Zimmermann in Nepper, Schlepper, Bauernfänger verfolgt hat, sollte wissen, dass man unangemeldete "Besucher" am besten der Polizei meldet. Insbesondere wenn sogar PseudoBehörden vor "Besucher" warnen.
Wer weiß denn schon wie ein echter Polizeiausweis ausschaut?
So einen ARGEausweis kann man auch selbst nachahmen. Ein Straftatbestand dürfte das allein wohl kaum sein.
 

bogenede

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#47
wie immer, Kaiserslautern

Ich kooperiere ja. Ich stelle der ARGE alles zur Verfügung was sie braucht und habe auch nichts zu verbergen.

Nur kommt man nicht in mein Haus ohne von mir eingeladen zu sein, BASTA.

Wenn ich eine "schriftliche Begründung" hätte wäre ich auch nicht so "stur", sofern man das als stur bezeichnen kann. Allerdings müsste dann die ARGE mit einer Klage rechnen, denn schreiben können sie nicht was sie von mir wollen weil es nicht rechtens ist.

Alles was ich möchte ist, dass die ARGE sich, genau so wie ich an die Gesetze hält.

Jetzt hat man mir im Folgeantrag die KDU gestrichen wegen des versagten Hausbesuchs. Also, einstweilige Verfügung, gleich mit allen Papieren , aus denen unter anderem auch hervorgeht, dass die Arge seit drei !!! Monaten keine nachvollziehbare Berechnung vorlegt, da die Berechnung falsch war.

Der Grund des Hausbesuchs: Man will sich über meine Hausgröße und der untervermieteten Räume klarwerden.
So einen Schwachsinn habe ich noch nie gehört. Wäre der Aussendienstler um mein Haus ( Eckhaus ) gelaufen, wüsste er wie gross es ist: 8 x 7 Meter = 56 qm x 1,65 ( weil oben schräg ) = 92 qm Wohnfläche, genau wie von mir angegeben.
In die untervermieteten Räume kann er sowieso nicht, da der Mieter|in nicht zur BG gehört.
Was wollen die nur ? Schnüffeln ? Nur mal so ? In die Schränke schauen ? Meine Unterhosen zählen ? Oder auch nur nachschauen ob der Kaviar nicht abgelaufen ist im Kühlschrank

Mal sehn wie es weitergeht.:biggrin:
 
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