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ARGE interessiert sich für Versicherungskündigung

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Mondstaub

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#1
Halli, Hallo!

Ich habe im Januar 2006 eine Rentenversicherung aufgelöst mit einem Freistellungsauftrag! Ich war von 2003 bis Mai2006 in Vollzeit Arbeit ohne jegliche Unterstützung der ARGE!

Heute bekomme ich einen Brief das Steueramt blabla hat mitgeteilt das ich eine Versicherung aufgelöst habe. Das habe ich damals im Mai nicht beim ALG I Antrag erwähnt! Ich dachte wofür auch? Selbst mit der Auszahlung und meinen damilgen Vermögen bin ich nicht über den Vermögensfreibetrag von Lebensalter x 150 gekommen! (Keine Ahnung ob das auch für ALGI gilt)

Jetzt steigt mir die ARGE aufs Dach sie stellen alle Leistungen komplett bis zur Klärung ein...Hmm gehts noch können die echt das Geld verlangen das vor meiner Arbeitslosigkeit ich bekomme habe? Die wollen im übrigen die ganzen Versicherungsunterlagen sehen. Reicht das nicht wenn ich den Auszahlungsnachweis mit Betrag schicke? Von mir aus auch das Geld das ich zur Antragsstellung auf dem Konto hatte... Was geht ihnen der Rest an ich hatte mit denen damals nichts zu tun und Millionär war ich auch nicht :icon_pfeiff:
 

waldau

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#2
.... die Arge weiß ja noch nicht WANN der Geldeingang war - hat ja nur Mitteilung DAS :icon_wink:

Also Aufklärung und dann .....
 

Mondstaub

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#3
Ahso alles klar die wissen nicht wann 2006...wehe es gibt am ersten kein Geld :D Olles rumgeschnüffel von denen das fällt ihnen 2008 ein ^^
 

gerda52

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#4
Mondstaub sagte :
Selbst mit der Auszahlung und meinen damilgen Vermögen bin ich nicht über den Vermögensfreibetrag von Lebensalter x 150 gekommen! (Keine Ahnung ob das auch für ALGI gilt)
Nein, gilt es nicht. Wenn zum Zeitpunkt der Vers.-Kündigung auch die künftige Arbeitslosigkeit noch völlig in den Sternen stand, besteht m.E. kein gesetzl. begründbarer Anlass für eine nachträgliche Kontrolle. Lege das Vermögen zum Zeitpunkt der ALG II - Antragstellung offen, das müsste m.E. zur Ausräumung von Zweifeln an der Vermögenssituation ausreichen. Du wirst die Versicherung ja nicht ohne Not gekündigt haben.
 

meatloaf69

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#5
Hallo erstmal,
ich denke wenn du die Auszahlung vor deiner Arbeitslosigkeit bekommen hast,kannst du das Geld ja ohne weiteres z.B.fuer einen Urlaub oder sonst etwas vorher ausgegeben haben(keinen Vermoegenswerte natuerlich, wie Brillanten oder Gold ect. weil die musst du ja angeben),und zu Beginn deiner Arbeitslosigkeit nicht mehr besessen haben,so ist das nach meinem Verstaendniss uninteressant fuer die ARGE nach einer Aufklaerung.
Mit einer Sperrung musst du bei denen immer rechnen,deshalb habe ich jetzt immer direkt einen Anwalt am Start, wenns Probleme gibt die sich nicht direkt loesen lassen auf der ARGE,-und wo ich nicht weiter weiss. Denn wofuer gibts Beratungsgutscheine beim Gericht,nich?
Denn wenn man bedenkt das die bei der ARGE Schulungen machen fuer Hinhaltetaktik und Herauszoegerung von Zahlungs oder anderen-Anspruechen(Zermuerbungstechnik),wird einem die Zeit knapp,wenn man sich muendlich streiten,und zahlungsfaehig bleiben will.(oder?)Habe selber grad erst 5 Wochen auf meine Wohnungserstausstattung warten muessen und in einer leeren Wohnung gelebt!(wg Ablehnung)Passiert mir jetzt nicht mehr!!!
Viel Glueck
Meatloaf69
 

Mondstaub

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#6
Danke euch :)

Das Geld von der Versicherung habe ich natürlich nicht für einen Urlaub ausgegeben. gerda52 hatte schon den richtigen Denkanstoss gegeben. Ich hätte wie gesagt nicht einmal das Geld aufbrauchen müssen es war schon so wenig das es locker in einen ALGII Vermögensfreibetrag gepasst hätte bei Antragsstellung.

Ich war nur heute erschrocken über den schroffen Ton im Brief. Wir stellen ihre Leistungen ein blabla dachte erst ich bin im falschen Film. Schicke ich halt mal den Nachweis ab.

Mal sehen was passiert :p
 

meatloaf69

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#7
Nix zu danken ,sollte auch kein Vorwurf sein mit dem "Urlaub"dachte nur waer ja schoen gewesen...nich?hihi

Denke es wird sich regeln.
Gruss Meatloaf69
 
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