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ARGE GF verweigert Annahme von Einschreiben

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Gast
  Th.Starter/in  
#1
Hallo
folgendes ist passiert. Wir haben mehrfach versucht an den ARGE GF zu kommen, da sonst unsere Bescherden immer von irgendwem abgewiegelt wurden mit Standardtexten. Also wollte wir unseren Fall direkt dem GF der ARGE vortragen und da es sinnlos ist per Email oder FAX , denn die kommen nie bei dem persönlich an, haben wir ein Einschreiben mit Rückschein eigenhändig gesendet.

Das Einschreiben wurde nicht abgeholt und an uns zurück gesendet.

Es ist doch eine bodenlose Frechheit, dass man nicht einmal schriftlich den Verantwortlichen erreichen kann. Am11.12.2009 wurde dasSChreiben aufgegeben. Eswurde lautPost am 14.12. und 15.12.2009 versucht zu zusstellen und dann eine Benachrichtigung im Postach wie an der Hausanschrift hinterlassen. Am 24.12.2009 dann den Status nochmals abgefragt und da steht nu das es an uns zurück gesendt wird, da der Empfänger es nicht abgeholt hat.

Was kann man gegen so eine Ignoranz unternehmen? :icon_neutral:
 
E

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Gast
  Th.Starter/in  
#3
also die Regionaldirektion ist ne Lachnummer, habe ich mich shcon beschwert und die haben zurück geschrieben Sie haben die Sache an den Teamleiter weiteregeleitet. Nee klasse denn genau um den geht es ja unter anderem :-(
Des wegen wollte ich mich ja an den GF der ARGE wenden, aber wie gesagt der nimmt das einfach nciht an und somit ist das Thema auch nicht aktuell für ihn . Tolle Taktik. Komisch wir Hartzler müssen immer erreichbar sein......

Werde mich auf jeden Fall nochmal an Nürnberg wenden, aber ich finde das geht doch nicht das der GF nicht erreichbar ist!!!!!!!!!!!!!!!!

Kein Wunder das die SB hier machen was sie wollen, sind ja abgeschottet.
 
E

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Gast
  Th.Starter/in  
#4
Die Regionaldirektion wird zunächst einmal eine Stellungnahme des Verantwortlichen anfordern. Behaupten kann schließlich jeder etwas.

Warum machst du es dir im übrigen so umständlich und teuer? Wenn du etwas per "Einschreiben / eigenhändig" versendest, wird es vom Zusteller nur der betreffenden Person persönlich ausgehändigt, ggf. einem besonders dazu Bevollmächtigten. Der Zusteller darf es aber nicht unbedingt dem normalen Briefboten der Behörde aushändigen.

Schick deine Beschwerde einfach per Einwurf-Einschreiben, oder wirf die Beschwerde in Gegenwart von Zeugen in den Hausbriefkasten der Behörde, dann hast du auch deinen Zugangsnachweis. Ob eine Beschwerde von der Sache her etwas bringt ("Abwiegelung mit Standardtexten" ist doch eigentlich usus), ist noch eine andere Frage. Es kann dir passieren, daß du als Antwort genau wieder einen solchen Standardtext bekommst mit der pauschalen Aussage, daß das Verhalten des Teamleiters nicht zu beanstanden ist.
 
E

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Gast
  Th.Starter/in  
#5
Ähm....da hast du wohl nicht ganz verstanden worum es im wesentlichen geht. nämlich darum, das das mit einwurfeinschreiben etc. bereits alles geschehen ist, aber nichts passiert. damit der Gf ich nciht aus der Verantwotung ziehen kn, soll ihm persönlich das schreiben zugehen incl. aller nachweise und unterlagen. es geht nicht darum einfach nur ein schreiben zu zustellen, sondern darum, dass ein GF sich einfach aus der Verantwortung zieht indem er solche Schreiben nicht abholt.

Jedes Unternehmen muss immer dafür Sorge tragen das ein Verantworticher zugegen ist.
Ein GF der ARGE muss also ebenso bei Abwesenheit dar Sorge trgen , dass auch persönlich an Ihn gerichtete Scshreiben entgegen genommen werden können.

Es ist ja immer alles sehr schön Aufgegliedert ....SB-Teamleiter-Geschäftsstellenleiter-dann wird man an das Kundenreaktionsmanagement verwiesen (welche überhaupt keine entscheidungskraft haben) - dann wird man an der Hauptgeschäftsstelle Vorort erneut durch diese Herachie geschleust und am Ende wird dann festgestelt, dass man keine Unregelmäßigkit feststellen kann und wird auf die Klagemöglichkeit erwiesen.

Mir geht es aber nur darum für mich das durchzusetzen was mir zusteht, sondern auch mal solch ein Vorgehen nicht zu dulden. man sollte nicht nur an seinen eigenen Pelz denken, sondern auch genau solch ein Schikane Vorgehen versuchen zu unterbinden.

Unterm Strich habe ich nun nachdem mein Anwalt ein Gespräch mit de rARGE hatte, dass bekommen was mir zusteht, aber auf den sogenannten kleinen Dienstweg. Das ich aber Seit nunmaeh 7 Monaten wöchtelich Schikaniert wurde, erneut erkrankte undnihct nur meine Würde sondern auch iniges was mir lieb war verloren habe, schlaflos vor Sorge war bis vor wenigen Tagen, sorry das will und were ich nicht einfach auf dem kleinen Dienstweg abhandeln lassen und somit habe ich die Dienstaufsichtbeschwerde nun (nachdem Sie ja von den Zuständigen gnoriert wurde) an den GF gesendet und der holt Sie nicht ab. Normale Zustellung landet erfahrungsgemäß gar icht erst bei ihm .

Stell Dr mal vor was passiern würde, wenn ich von denen per Einschreiben einen Brief erhalte undden einfach ignoriere????

:icon_evil:


Die Regionaldirektion wird zunächst einmal eine Stellungnahme des Verantwortlichen anfordern. Behaupten kann schließlich jeder etwas.

Warum machst du es dir im übrigen so umständlich und teuer? Wenn du etwas per "Einschreiben / eigenhändig" versendest, wird es vom Zusteller nur der betreffenden Person persönlich ausgehändigt, ggf. einem besonders dazu Bevollmächtigten. Der Zusteller darf es aber nicht unbedingt dem normalen Briefboten der Behörde aushändigen.

Schick deine Beschwerde einfach per Einwurf-Einschreiben, oder wirf die Beschwerde in Gegenwart von Zeugen in den Hausbriefkasten der Behörde, dann hast du auch deinen Zugangsnachweis. Ob eine Beschwerde von der Sache her etwas bringt ("Abwiegelung mit Standardtexten" ist doch eigentlich usus), ist noch eine andere Frage. Es kann dir passieren, daß du als Antwort genau wieder einen solchen Standardtext bekommst mit der pauschalen Aussage, daß das Verhalten des Teamleiters nicht zu beanstanden ist.
 

Andrea123

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#6
hallo,
dann wpürde ich mal die Dienstaufsichtsbeschwerde an den Amtsleiter ( der Name, müsste rauszukriegen sein) schicken, vielleicht nimmt er ja ein Einschreibwen per Rückschein an.
Obwohl die Kohle, die es kostet würde mir leid tun.
LG Andrea
 

ela1953

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#7
die sicherste Übergabe ist wohl die mit einem GErichtsvollzieher über das Amtsgericht.

Allerdings sind diese Kosten noch höher wie ein Einschreiben mit Rückschein.

Vorteil des Gerichtsvollziehers: Es kann niemand behaupten, nur leere Seiten bekommen zu haben.
 
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  Th.Starter/in  
#8
@ela1953

Richtig, die Zustellung per Gerichtsvollzieher ist für alle Willenserklärungen die beweissicherste und zuverlässigste Methode. Man hat einen einwandfreien Beweis, was genau zugestellt wurde. Allerdings auch, wie du schon geschrieben hast, nicht gerade die schnellste und teuer. Die Ausrede mit "Brief hat nur leere Seiten enthalten" dürfte hingegen wohl eher lebensfremd sein und bei einem Richter nur Lachanfälle hervorrufen. Hast du schon mal einen Brief mit leeren Seiten bekommen? Ich nicht.

@Renni

Eine Behörde oder Firma hat über die ladungsfähige Anschrift postalisch erreichbar zu sein. Soweit stimmt das auch. Du hast aber keinen Anspruch darauf, daß ein bestimmter Mitarbeiter oder auch der Chef dein Schreiben persönlich entgegennimmt oder bearbeitet. Wie etwa die Behandlung von Beschwerden innerbetrieblich organisiert ist, ist allein eine interne Angelegenheit.

Sofern es sich nur um eine allgemeine Beschwerde und nicht einen Antrag oder einen Rechtsbehelf handelt, hast du auch nur Anspruch auf eine ordnungsgemäße Bearbeitung und ggf. eine kurze Antwort. Die wird oft so lauten: "ich habe die Angelegenheit geprüft und sehe keinen Anlaß, das Verhalten von Sachbearbeiter X zu beanstanden". Das war's denn. Weitere Begründungen sind hier nicht erforderlich. Dienstaufsichtsbeschwerde heißt oftmals "FFF-Beschwerde" - formlos, fristlos, fruchtlos. Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel.
 
E

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  Th.Starter/in  
#9
ja da es sich ja um den GF der ARGE her handelt werde ich dies wohl auch tun, nur wo mache ich die Bescherde über den GF? Am besten doch direkt in Nürnberg oder?

Sowas muss man sich echt mal reinziehen, die holen das einfach nicht abund gut ist. Sollte sich mal wer anders erlauben, dass hätte enorme Konsequenzen.

Nicht falsch verstehen, aber es geht mir im Grunde darum, wie hier verfahren wird. Die SB haben somit ja wirklich Narrenfreiheit, weil Sie wissen das sie mit nichts rechnen müssen.
 

Muzel

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#10
Renni, dass von dir "geschilderte Späßchen" habe ich auch erlebt. Die Behörde hat einfach geleugnet, dass meine Schreiben angekommen sind. Dann habe ich den Betriebsrat, der eigentlich nur für Behördenmitarbeiter zuständig ist, verständigt, der mir auch geholfen hat.
 
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#11
hi muzel,

mal ehrlich ....das kann es doch nicht sein. ich finde hier muss man auch mal was gegen unternehmen. wie gesagt mittlerweile hat man "auf den kleinen dienstweg" schnell heile welt hrgestellt, jedoch bin ich einfach nciht bereit ies alles so hinzunehmen. klar könnte ich mir nbun sagen, ich habe ja bekommen was ich wollte, jedoch finde ich so kann man mit solchen sachen einfach nicht umgehen. nicht nachdem was die mit mir durchgezogen haben und ich bin sicher das ich nicht der einzelfall bin, sondern einer von vielen.

grundsätzlich sollte man dies mal klar machen, dass man so nicht verfahren kann. das ist meine meinung dazu und nun werde ich mich mal schlau machen, was das ist, wenn ein Gf ein Einschreiben einfach ignoriert! die kosten werde ich einfch mal frecherweise in rechnung stellen, mal sehen was dann kommt.

@ muzel.... weißt du denn wie man das Verhalten nennt ist das Untätigkeit?
 

Muzel

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#12
Hi Renni, die Behörde war so keck, dass sie behauptet hat, ich hätte gar kein Widerspruch eingelegt. Ich war völlig verzweifelt.
 
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#13
hi muzel, ja solche späßle haben die auch mit mir gemacht. anträge wurden einfach als schreiben deklariert, widersprüche wurden ignoriert und als missverständnisse hingestellt die man nur in einem persönlichen gespräch klären könnte.

ich weiß ja nicht wie du das siehst, aber bei mir hört das dann nicht damit auf, wenn die plötzlich versuchen einzulenken.

es sind noch idnge passiert, welche ich hier nicht schreiben möchte. unglaublich und gerade aus diesem grund will ich massiv dagegen vorgehen.

Weißt Du genau darauf bauen die ja, die lassen die Leute erstmal verzweigfeln, das halten shcon viele nicht mehr aus und beugen sich, der rest wird weiter schikaniert und die letzten die durchhalten, die versucht man dann damit wieder in den griff zu bekommen , indem man ihnen ein stück brot hin wirft. dann ist meist auch de rletzte wieder ruhig und die verursacher machen weiter wie gehabt und im selben schema.

sorry, da halte ich nicht den mund und augen geclossen.

Jedes Unternehmen muss angeben wer Verantwortlicher ist, sollte der GF ausser Hause sein muss er dafür Sorge getragen haben, das alles reibungslos weiterläuft. Soll das bei der ARGE anders sein? Ohje, watt passiert denn dann wenn die Merkel im Urlaub ist, bleibt dann alles stehen und liegen? :)
 

Muzel

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#14
Ich habe sogar geklagt und das miese Verhalten der Behörde hat das VG Null interessiert.
 

Muzel

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#15
Ich vergaß zu schreiben. Inzwischen habe ich einen Zulassungsantrag beim OVG gestellt und der ist durch. Das war ein hartes Stück Arbeit. Wenn ich dabei nur auf meinen RA angewiesen wäre, hätte ich ziemlich dumm aus der Wäsche geschaut. Du darfst bitte für mich die Daumen drücken.
 
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#16
drücke ich doppelt, bei dir scheint es ähnlich zu sein wie bei mir. Hälst Du mich bitte auf dem laufenden..... Mein RA wil sogar das ich Dienstaufsichtbeschwerde zurück nehme usw.
 

Regensburg

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#17
also ich mache es so....
schreibe mein briefchen mit folgender adresse:

firma
arge regensburg stadt
frau geschäftsführerin ehrl
im gewerbepark d83
d-93059 regensburg
deutschland

dann fahre ich persönlich zur arge und lasse mir den eingang bestätigen. (die machen eine kopie von, darauf kommt ein stempel mit unterschrift). ich bekomme die kopie und original bleibt bei der empfangsdame.
es hat immer funktioniert, habe zwar nie einen brief von der geschäftsführerin erhalten, aber es stand immer drin... die frau geschäftsführerin hat mich beauftragt ihr anliegen..... oder so ähnlich.

LG aus der Ostfront - Regensburg
 
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#18
es hat immer funktioniert, habe zwar nie einen brief von der geschäftsführerin erhalten, aber es stand immer drin... die frau geschäftsführerin hat mich beauftragt ihr anliegen..... oder so ähnlich.
Reiner Textbaustein, bei dem man sich nicht allzuviel denken sollte. Das heißt noch lange nicht, daß der/die Betreffende das Schreiben tatsächlich gelesen hat. Was es meist heißt: der/die Betreffende hat für so etwas keine Zeit, und deshalb hat er/sie jemand anderen grundsätzlich beauftragt, solche Sachen zu erledigen.

Aber was anderes kann man auch nicht machen. Der Geschäftsführer ist für seinen Laden so oder so verantwortlich, wie immer er die Bearbeitung von Beschwerden auch intern organisiert.
 

Regensburg

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#19
@ gurkenaugust
hallo,
na ja - hast mit sicherheit recht, aber der weg des schreibens ist anders. bei allgemeine adresse geht der briefchen "von unten nach oben", wenn aber briefchen an die chefin adressiert ist geht er "von oben nach unten" und wird meistens von chefin-stellvertreter oder der rechtsabteilung beantwortet - nur selten von sb.
ehrlicher weise muß ich aber dazuschreiben - ich merke da keinen unterschied - alle sind anscheinend gleich (unzureichend bis blöd) ausgebildet.....

LG aus der Ostfront - Regensburg
 

Regensburg

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#20
obwohl - es gibt doch ein unterschied. wenn ich an meinen sb schreibe, bekomme ich nie eine antwort, beim briefchen an die chefin bekam ich bis jetzt immer eine antwort - meist zwar blöde - aber immer hin hatte ich etwas schriftich.

LG aus der Ostfront - Regensburg
 
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#21
@ regensburg du gehst von einem normalen vorgehen in einem ordentlichen unternehmen aus ....wir reden hier von der ARGE :)

Das der GF immer in Haftung ist, ist mir klar, mir geht es um die Tatsache, das ein GF sich verweigert Schreiben an ihn persönlich überhaupt in Empfang zu nehmen. Sowas darf nicht sein.

Ich empfinde die ARGE immmer mehr als Pippi Langstrumpfland, die machen sich die Welt wie sie ihnen gefällt .....
 

Regensburg

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#22
Hallo Renni,

du gehst von einem normalen vorgehen in einem ordentlichen unternehmen aus ....wir reden hier von der ARGE :)
ich sehe - du hast das problemchen schon erkannt :)

probiere es trotzdem wie ich es mache - ich habe immer eine antwort bekommen, d.h. jemand von der oberen etage liest es und er kann sich nicht erlauben das anliegen ignorieren - wie es die sb´s standardmäßig bei mir machen.....

LG aus der Ostfront - Regensburg
 

Regensburg

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#23
noch was wichtiges Renni: immer eine frist setzen - sonst schaust schön alt aus bis was von denen kommt. zitat aus meinem letzten briefchen an frau gf: bitte ich sie mir folgende 10 fragen ausführlich, wahrheitsgemäß und schriftlich mit dem ablauf von 20.01.2010 zu beantworten.

ich persönlich setze frist etwa über 14 tage und es funktioniert :)

in alten zeiten, wo mann sich noch bei der arge frei bewegen konnte, bin ich einfach zu der vorzimerdame und fragte ob die gf zu sprechen ist. 1x hat es geklappt und da habe ich erst erfahren wie sie echt keine ahnung hat was in ihrem laden so abgeht - seit dem bin ich eigentlich gar nicht an gf interessiert....

LG aus der Ostfront - Regensburg
 
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#24
regensburg ich glaube das du nicht mein eigentliches anliegen rausliest. es geht nicht um durchsetzten von irgendwas, es geht um die erreichbarkeit eines Gf der ARGE .

alles andere ist schon fast normaler ablauf
 

Eppi

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#25
ist mir genauso ergangen, in BW, Einschreiben Rückantwort gesendet und ist genauso zurückgekommen. Bin dann hingegangen und habe es abstempeln lassen, das Geld hätte ich mir sparen können. Musste mich auch noch anpöbeln lassen "das Jobcenter würde nie Einschreiben von der Post abhohlen, das wird ja immer schöner. Na ja, was soll man da noch sagen.:icon_twisted:
 

Regensburg

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#26
@ Renni,
ich verstehe dich schon, wollte nur weiter helfen.

LG aus der Ostfront - Regensburg
 

ricarda

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#27
Die interne Organisation und wer bei welchem Vorgang zuständig ist und tätig wird liegt im Ermessen der Behörde.

Wer sich beschweren will sollte das über die hier bereits benannten Anlaufpunkte tun, alles andere ist frucht- und folgenlos und reine Zeitverschwendung.
 
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  Th.Starter/in  
#28
ist mir genauso ergangen, in BW, Einschreiben Rückantwort gesendet und ist genauso zurückgekommen. Bin dann hingegangen und habe es abstempeln lassen, das Geld hätte ich mir sparen können. Musste mich auch noch anpöbeln lassen "das Jobcenter würde nie Einschreiben von der Post abhohlen, das wird ja immer schöner. Na ja, was soll man da noch sagen.:icon_twisted:

genau das ist es doch, die fragen sellt sich doch ob die nicht gesetzlich verpflichtet sind...... das müsste man doch mal prüfen und gegen vorgehen. ich kann mir nicht vorstellen, dass eine "behörde" einschreiben einfach nicht annimmt oder abholt.

ein geschäftsführer eines unternehmens zum beispiel ist gesetzlich verpflichtet, sollte bei der ARGE das Gsez mal wieder stop machen ????:icon_evil:
 
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  Th.Starter/in  
#29
Die interne Organisation und wer bei welchem Vorgang zuständig ist und tätig wird liegt im Ermessen der Behörde.

Wer sich beschweren will sollte das über die hier bereits benannten Anlaufpunkte tun, alles andere ist frucht- und folgenlos und reine Zeitverschwendung.
ermessen der behörede darf aber nicht das gesetz aushebeln. wo beschwert man sich denn über den GF einer ARGE ohne dann wieder bei einem SB zu landen der den standardtext verfasst und alles gegen die wand läuft.

Finde es traurig das du es als zeitverschwendung ansiehst, ich dneke man sollte immer versuchen solche dinge aufzuklären und nicht einfach sagen "geht mich nichts an ich schaue das ich mein ding durch bekomme"

solange wir nicht wirklich missstände versuchen zu "bekämpfen" werden wir auch nciht erwarten können das sich grundsätzliches ändert.
 
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