ARGE besteht auf 2 Wo. unbezahlt im 400€-Job

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Montezuma

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Hallo liebe Leute, brauche Euren Rat:

Einer Freundin (Zahnarzthelferin, 50) wurde im Rahmen des Förderprogramms für über 50jährige ein 400€-Job (ARGE zahlt 50%) zugewiesen. Es handelt sich um eine Tätigkeit als Servicekraft in einer Eisdiele.

Die ersten 2 Wo. sollte sie dort tgl. 8 Std. ein unendgeltliches "Praktikum" machen. Meine Freunding lehnte dies (also nur die unbezahlte Arbeit) mit der Begründung ab, dass sie für diesen Job keine Einarbeitungszeit von 14 Tg. braucht, sondern max. 1-2 Tg., zumal es nur eine Mini-Eisdiele ist. Darauf wurde ihr von der SB für Förderprogramme gesagt, wenn sie dies ablehne, würde man der zuständigen Arbeitsvermittlerin Meldung machen. Sie würde schließlich von der ARGE bezahlt ...

Meine Frage, ist es rechtlich in Ordnung, 2 Wo. zur Einarbeitung im 400€-Job ohne Bezahlung zu arbeiten?

Hinzu kommt, dass die SB die Freundin der "zukünftigen Chefin" ist und der Verdacht nahe liegt, dass die Beschäftigten immer nur 14 Tage umsonst arbeiten, danach oder vielleicht schon vorher gehen und weder die ARGE noch der Arbeitgeber für die Hilfe bezahlen. Der Laden existiert erst seit kurzem.

Liebe Grüße von Montezuma
 

Montezuma

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Danke für die Antworten. Inzwischen hat sich die Sachlage verändert. Meine Freundin war heute bei der ARGE und da wurde mal eben kurzerhand aus dem 400€-Job eine Arbeit mit Steuerkarte gemacht bei einem Stundenlohn von Brutto 4,87 €!! Unabhängig davon wieviele Stunden im Monat zu arbeiten sind, jedoch mehr als 400 €. Das heißt, dass sie also keinen Cent mehr hat, der Rest wird dann entsprechend aufgestockt.

Als sie damit nicht einverstanden war, rief nach 1 Std. Auseinandersetzung die Förderprogramm-SB die zuständige Arbeitsvermittlerin an, stellte auf Lautsprecher und die AV sagte dann abschließend: Wenn sie ablehnt, wird sie eben gesperrt. Fertig!

Sie musste jetzt vorerst einen Vertrag unterschreiben, der eine unentgeltliche Einarbeitung von 1 Woche beinhaltet. Danach mit Steuerkarte für 4,87 €/Std. brutto und wenn es 160 Stunden im Monat sind. Das motiviert ja unbeschreiblich.

Da kann ich mich selbst wirklich glücklich schätzen. Seit August 2007 habe ich einen 2 €-Job in einem Museum, bekomme wenn es keine Feiertage/Urlaub/Krankheit gibt bei einer 30 Std./Wo. immerhin 240 € zusätzlich. Da ich kunstinteressiert bin ist die Arbeit für mich sehr angenehm, werde absolut gleichberechtigt wie alle anderen Mitarbeiter behandelt, ernte sehr viel Anerkennung und bin selten mit einem Job und allem drumherum so zufrieden gewesen ... Dieser Job soll bis März 2010 gehen und trotzdem habe ich keine Ruhe vor der ARGE ... Jetzt wollen sie mich auch an einen Arbeitgeber vermitteln, der über 50jährige einstellt und deshalb bis zu 70% des Gehalts erstattet bekommt. Wahrscheinlich würde ich dann mehr Std. arbeiten müssen, weniger verdienen, Fahrgeld und Zeitaufwand (Museum kann ich zu Fuß erreichen) Darf nicht dran denken ...
 
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Wenn die ARGE sowas verlangt, muss sie dies auch begründen: Eine unbedingte "Einarbeitungszeit" gibt es nicht und ebenso wenig, das jetzt die ARGE bestimmt, wie man seinen/ihren Arbeitsplatz antritt.

Deine Freundin soll sich das alles schriftlich geben lassen, erst dann kann sie etwas unternehmen (Dienstaufsichtsbeschwerde z. B.).

Es gilt immer nur, was geschrieben steht und nicht was mündlich gesagt wurde.
 

Mario Nette

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Sag deiner Freunding (hach, ich liebe diesen Schreibfehler ;) ) mal, sie soll sich etwas umhören, was andere Leute in solchen Jobs bekommen. 4,87 € brutto - ich glaub's ja fast nicht. Wenn die wesentlich mehr kriegen, könnte man überlegen, ob die Entlohnung nicht sittenwidrig ist.

Mario Nette
 
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Sag deiner Freunding (hach, ich liebe diesen Schreibfehler ;) ) mal, sie soll sich etwas umhören, was andere Leute in solchen Jobs bekommen. 4,87 € brutto - ich glaub's ja fast nicht. Wenn die wesentlich mehr kriegen, könnte man überlegen, ob die Entlohnung nicht sittenwidrig ist.

Mario Nette

Ich hab vor 35 Jahren in der Eisdiele jedenfalls mehr netto bekommen als sie jetzt Brutto...
 

Georgia

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Ich verstehe den ganzen Aufriß nicht.....
In so einem Fall geht man stillschweigend in die Eisdiele und ist nach nicht mal 3 Std. wieder "arbeitslos". Nicht jeder kann nämlich Gäste bedienen. Ich wäre nicht dazu fähig, bei mir würde schon das 1. Tablett auf dem Boden, oder der 1. Kaffee auf der Hose eines Gastes landen.
Kreativtät in der Abwehr ist heutzutage gefragt, nicht lange mit diesem Pack in den Argen herum diskutieren.
Nebenbei Fakten sammeln und Anzeige erstatten.

Im Übrigen, dein Job im Museum, und sei er noch so maßgeschneidert für dich und fühlst du dich noch so gut dabei, du vernichtest reguläre Arbeitsverhältnisse und gibst Wasser auf die Mühlen dieses Stasi Staates.
 

redfly

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Ich verstehe den ganzen Aufriß nicht.....
In so einem Fall geht man stillschweigend in die Eisdiele und ist nach nicht mal 3 Std. wieder "arbeitslos". Nicht jeder kann nämlich Gäste bedienen. Ich wäre nicht dazu fähig, bei mir würde schon das 1. Tablett auf dem Boden, oder der 1. Kaffee auf der Hose eines Gastes landen.
Kreativtät in der Abwehr ist heutzutage gefragt, nicht lange mit diesem Pack in den Argen herum diskutieren.
Nebenbei Fakten sammeln und Anzeige erstatten.

Im Übrigen, dein Job im Museum, und sei er noch so maßgeschneidert für dich und fühlst du dich noch so gut dabei, du vernichtest reguläre Arbeitsverhältnisse und gibst Wasser auf die Mühlen dieses Stasi Staates.

So ist es richtig!!!

:icon_daumen:
 

Montezuma

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Im Übrigen, dein Job im Museum, und sei er noch so maßgeschneidert für dich und fühlst du dich noch so gut dabei, du vernichtest reguläre Arbeitsverhältnisse und gibst Wasser auf die Mühlen dieses Stasi Staates.

Sicher hast du Recht mit dieser Aussage. Da ich aber vorher einen 1€-Job wegen für mich unzumutbarer Bedingungen nach 2 Wochen abgebrochen habe, hätte die ARGe mir auf jeden Fall das Geld zum Teil gesperrt. Hättest du mir dann finanziell ausgeholfen???
 
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FrankyBoy

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Ich verstehe den ganzen Aufriß nicht.....
In so einem Fall geht man stillschweigend in die Eisdiele und ist nach nicht mal 3 Std. wieder "arbeitslos". Nicht jeder kann nämlich Gäste bedienen. Ich wäre nicht dazu fähig, bei mir würde schon das 1. Tablett auf dem Boden, oder der 1. Kaffee auf der Hose eines Gastes landen.
Kreativtät in der Abwehr ist heutzutage gefragt, nicht lange mit diesem Pack in den Argen herum diskutieren.
Nebenbei Fakten sammeln und Anzeige erstatten.

Im Übrigen, dein Job im Museum, und sei er noch so maßgeschneidert für dich und fühlst du dich noch so gut dabei, du vernichtest reguläre Arbeitsverhältnisse und gibst Wasser auf die Mühlen dieses Stasi Staates.

Doch nicht auf die Hose des gastes, der kann doch da nun gar nichts für - man ist eben so ungeschickt und aufgeregt das es die Cheffin trifft und da du den Kaffee so ungeschickt platziert hast, das der auch noch gleich 3 Sorten eis in der Vitrine ruiniert, dann fängt der Tag schon gut an.

Anschließend bleibste mit der Schulter am Tassenkarrusell hängen und die 90 vorgewärmten Tassen landen auf dem Boden - sollte das nicht reichen, mache einen auf Zitteraal - kein Tablet erreicht mehr heile die Kundschaft; du bist halt völlig daneben gewesen, hast es ja noch nie gemacht und warst völlig verunsichert - Das mit dem Museum sehe ich so wie Georgia
 

Mario Nette

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@FrankyBoy
Das mit dem Eis aus deinem Munde? Ich bin schockiert! :icon_eek: Das muss dir doch in der Seele wehtun, sowas auch nur zu denken.

Mario Nette
 
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FrankyBoy

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Na ja, wenn ich da Chef währe würde ich ihr die Mitgeben und sagen, wir können Sie nicht gebrauchen.

Hatte mal "den besten Koch der Welt" (eigene Aussage) engagiert, der hat sogar die Spaghetti verkochen lassen und die Pizzabrötchen, obwohl die gerade erst rundgewirkt waren, in den Ofen geschoben weil der angeblich auch beste "Pizzataxifahrer" der Welt das auf einmal gar nicht mehr konnte.

Der hat mir also 15 Min. Arbeit zerstört, 15 Min. Arbeit gekostet weil er keine Karten lesen konnte (Navi hatte ich damals nicht) und über die Ware die er zerstört hat reden wir einmal nicht - gut das der sich nicht an die Saucen getraut hat.

habe dem Typen auch seine Pizzabrötchen (steinhart), die Spaghetti (supersoft) und noch ein 20 Mark-Schein in die hand gedrückt damit der sich ne Busfahrkarte leisten konnte. ca. 75 Min. hat sein Gastspiel bei mir gedauert...:icon_klarsch:
 

Georgia

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Sicher hast du Recht mit dieser Aussage. Da ich aber vorher einen 1€-Job wegen für mich unzumutbarer Bedingungen nach 2 Wochen abgebrochen habe, hätte die ARGe mir auf jeden Fall das Geld zum Teil gesperrt. Hättest du mir dann finanziell ausgeholfen???


Die Frage nach der finanziellen Aushilfe wird hier öfters gestellt.
Gegenfrage....was denkst du, wie du in Zukunft unter den derzeitigen Bedingungen, die im Übigen noch verschärft werden sollen, zu einem sozialversicherungspflichtigen Job kommen willst, wenn du gleichzeitig eine der Vielen bist, die durch die 1 € Jobs massenweise soz.vers.pfl. Jobs vernichten ?
Du gräbst dir selbst das Wasser ab. Und um was zu erreichen, muß man halt auch mal einen steinigeren Weg gehen. Da ich wohl selbst mit meinem verhalten irgendwann mit einer sanktion zu rechnen habe, bin ich schon dabei meine Vorräte zu erhöhen, lieber im Vorfeld schon weniger essen, als hinterher gar nichts.
Das muß aber jeder so machen, wie er es für sich richtig hält.

Doch nicht auf die Hose des gastes, der kann doch da nun gar nichts für - man ist eben so ungeschickt und aufgeregt das es die Cheffin trifft und da du den Kaffee so ungeschickt platziert hast, das der auch noch gleich 3 Sorten eis in der Vitrine ruiniert, dann fängt der Tag schon gut an.

Anschließend bleibste mit der Schulter am Tassenkarrusell hängen und die 90 vorgewärmten Tassen landen auf dem Boden - sollte das nicht reichen, mache einen auf Zitteraal - kein Tablet erreicht mehr heile die Kundschaft; du bist halt völlig daneben gewesen, hast es ja noch nie gemacht und warst völlig verunsichert - Das mit dem Museum sehe ich so wie Georgia

Na, du bist aber ein ganz Schlimmer :icon_party:Ich stelle mir das Szenarium gerade bildlich vor:icon_lol:
 

Montezuma

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Ich bedank mich für Eure u.a. auch recht amüsanten Antworten (s. FrankyBoy)

Die Tätigkeit meiner Freundin in der Eisdiele dauerte übrigens nur 1 Stunde!:icon_klarsch:
Der Laden muss wohl in einem total versifften Zustand gewesen sein. Als sie ihren Unmut darüber mehrfach äußerte, lehnte der Inhaber die Zusammenarbeit mit ihr mit der Begründung ab, dass die "Chemie" zwischen ihnen nicht stimmen würde und sie ihm außerdem zu dominant wäre.

Da wird die ARGE ihr - meiner Meinung nach - sicher keinen Strick draus drehen können.

@ Georgia
Wenn alle Hartz IV-Empfänger konsequent jeden 1€-Job ablehnten, würde das mit Sicherheit was bringen. Aber das halte ich für utopisch.
Was meine persönliche berufliche Zukunft angeht, ist der Zug eh abgefahren. Ich bin 55 und da bleibt leider nur der 1€-Job oder eine subventionierte Tätigkeit. AUS!

Gruß Montezuma
 

Montezuma

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Heute hatte meine Freundin einen Termin bei der Arge "zur Erörterung des Ereignisses in der Eisdiele". Es wurde ihr unterstellt, dass sie durch ihr Verhalten ein Zustandekommen des Arbeitsvertrages verhindert hat.

Für die nächsten 6 Monate wurde sie mit 30% sanktioniert, obwohl nicht sie die Arbeit abgelehnt hat, sondern der Arbeitgeber die Zusammenarbeit mit ihr (siehe Beitrag vom 05.06.). Sobald sie was schriftliches in Händen hat, wird sie Widerspruch dagegen einlegen. Oder was könnte man sonst noch unternehmen?
 
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Heute hatte meine Freundin einen Termin bei der Arge "zur Erörterung des Ereignisses in der Eisdiele". Es wurde ihr unterstellt, dass sie durch ihr Verhalten ein Zustandekommen des Arbeitsvertrages verhindert hat.

Für die nächsten 6 Monate wurde sie mit 30% sanktioniert, obwohl nicht sie die Arbeit abgelehnt hat, sondern der Arbeitgeber die Zusammenarbeit mit ihr (siehe Beitrag vom 05.06.). Sobald sie was schriftliches in Händen hat, wird sie Widerspruch dagegen einlegen. Oder was könnte man sonst noch unternehmen?

Klar Widerspruch, besonders auch wegen den 6 Monaten (?!).

Wenn Zeugen vorhanden sind, gehts umso besser.
 
E

ExitUser

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Für die nächsten 6 Monate wurde sie mit 30% sanktioniert, obwohl nicht sie die Arbeit abgelehnt hat, sondern der Arbeitgeber die Zusammenarbeit mit ihr (siehe Beitrag vom 05.06.). Sobald sie was schriftliches in Händen hat, wird sie Widerspruch dagegen einlegen. Oder was könnte man sonst noch unternehmen?
Eine einstweilige Anordnung erwirken, beim Sozialgericht
 

Bruno1st

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Eine einstweilige Anordnung erwirken, beim Sozialgericht

aber sofort - denn bis etwas schriftliches kommt, dauert es seine Zeit, vermutlich erst vor der nächsten Auszahlung. Der Erfolg des Widerspruchs leider ist absehbar. Das läuft bei mir unter Zeitsverschwendung, auch wenn es formal sein muß.
Ich würde zum Sozialgericht marschieren und gegen die mündlich ausgesprochene Sanktion (Zeuge ?) eine einstweilige Anordnung beantragen - Unterlagen werden nachgereicht. Dann fragt das Sozialgericht dirket bei der ARGE nach und setzt vielleicht einen Warnschuß, bzw. zeigt an, daß sich etwas zusammenbraut.

Ich habe letzten Monat zusammen mit dem Widerspruch gegen den 1€J (renovieren von Möbeln) auch eine einstweilige Anordnung beantragt, den 1€J auszusetzen, da die ARGE bekannte gesundheitliche Probleme mit dem 1€J gegen mich einsetzt und angedrohte Sanktionen bis zur Entscheidung ausgesetzt werden. Die ARGE hat dann das Sozialgericht informiert, die dann mich - direkt hat mich die ARGE nicht informiert.
 
L

lupe

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Ich hätte es anders gelöst. Müßte ich mich als Eisverkäufer verdingen, würde meine erste Eiskugel, natürlich Erdbeere mit Sahne zwischen die Titten der Chefin fliegen. Natürlich würde ich ihr sofort helfen und die Eiskugel aus ihrer Bluse entfernen. Man ist ja kein Unmensch. Wäre dann nur schön, wären ihre Titten straff und würden nicht der Erdanziehungskraft entsprechen....
 

Montezuma

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Danke für Eure Antworten. Das tut echt gut, wenn man solche Unterstützung erfährt.

Meine Freundin wird jetzt auf jeden Fall beim Sozialgericht diese einstweilige Anordnung beantragen, habe gerade mit ihr telefoniert und sie informiert über Eure Mitteilungen.

Liebe Grüße, Montezuma
 
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