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Arcor - erst Anwalt + Titel, jetzt Inkasso?

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schnudde

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Hallo!

Hab dann wohl auch so meine Problemchen wie so einige andere hier.... :icon_smile: aber komm nicht recht weiter und hab per Suche auch nichts weiter gefunden, was passt.

Folgendes ist mein Problem:

Ich war bis letztes Jahr April Kunde bei Arcor. Dann ordentliche Kündigung, alles wunderbar. Im vorletzten Jahr hatte ich den Vertrag von einer Freundin auf mich überschreiben lassen. In der Zeit hab ich 3 Rechnungen nicht zahlen können, also standen dir irgendwo als Soll in der Zeile, aber wurden nicht weiter beachtet.

Irgendwann ging dann auch das übliche Mahnungsgeschreibe los. Alles nachvollziehbar, ich aber aus diversen privaten Gründen keinerlei Interesse an den Briefen, allesamt ungeöffnet in die Ecke.

Also kam, was kommen musste: Die von Arcor beauftragte Kanzlei (kurz) KSP schickte Mahnung und irgendwann gerichtlichen Mahnbescheid. Auch auf den hab ich in keinster Weise reagiert.... Asche auf mein Haupt, aber nun ist es so.

Nachdem mir der Vollstreckungsbescheid auch noch zuflog (hab ja wegen chronischem Desinteresse und absolut bescheuerter Totalverweigerung auch nicht auf den gerichtlichen Mahnbescheid reagiert.....), kam dann erstmal laaaaaaaaaaange lange nichts. Und wenn ich sag, nichts, dann ist auch nichts gemeint. Eigentlich rechnete ich jeden Tag mit einer Pfändung, aus welcher Schuld heraus auch immer.... Gab dann auch das eine oder andere, aber Arcor? War nicht dabei..... Werden sich sicher irgendwann melden, und dann kann ich immer noch mit abstottern anfangen (für ne Insolvenz reichte es bei mir noch nicht, will also meine Schulden zahlen und irgendwann wieder ne saubere Schufa haben um normal zu leben.....).

ABER! Es kam anders.... Anfang des Jahres erhielt ich wieder Post in der Angelegenheit Arcor... Doch nicht wie erwartet von KSP RAe sondern - und das begreif ich gaaaar nicht! - von einem Inkasso-Büro (Hanseatische Inkasso- und Factoring-Gesellschaft mbH).....

Inzwischen hat sich die Gesamtforderung vom Titel in Höhe von 297 und paar zerquetschten auf sage und schreibe (laut telefonischer Auskunft am heutigen Tag) 458 und paar nasse erhöht.

Wie gesagt, den titulierten Betrag streite ich keinerlei ab. Ich habs verbockt und will zahlen. Aber eigentlich dachte ich immer, dass -wenn überhaupt- ERST Inkasso und DANN Anwalt anklopfen und nicht andersrum???????? Das Ganze ist mir ein Rätsel.

Jedenfalls hab ich heute (ich weiß, sollte man nicht tun...) bei dem Inkassobüro angerufen und nach einem Vergleich gefragt.... Angebot war 400€ auf Raten.

Mir ist allerdings rätselhaft, ob ich überhaupt auf das Inkassodingens da reagieren muss? Eigentlich nicht, aber inzwischen geh ich mit Kontopfändungen etc nicht mehr so lapidar um wie noch vor geraumer Zeit und irgendwie sitzt mir der Vollstreckungsbescheid ja doch im Nacken.

Eine Nachfrage bei KSP RAe hat ergeben, dass diese mich weiterverweisen an hfg :icon_rolleyes: war ja auch klar....

Ist das so rechtens?

Sorry, ich weiß, ist alles recht konfus (mich verwirrt der "vertauschte Werdegang" der ganzen Geschichte gerade massiv), aber hoffe, irgendwer steigt da durch und kann mir helfen.
Wäre echt dankbar...

Wenn noch Fragen auftauchen.... jederzeit! Wie gesagt, war damals dumm, nicht gleich zu reagieren :icon_neutral:, aber die Zeiten haben sich geändert....

Liebe Grüße und schönen Tag noch,

schnudde
 
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Hallo!

Hab dann wohl auch so meine Problemchen wie so einige andere hier.... :icon_smile: aber komm nicht recht weiter und hab per Suche auch nichts weiter gefunden, was passt.

Folgendes ist mein Problem:

Ich war bis letztes Jahr April Kunde bei Arcor. Dann ordentliche Kündigung, alles wunderbar. Im vorletzten Jahr hatte ich den Vertrag von einer Freundin auf mich überschreiben lassen. In der Zeit hab ich 3 Rechnungen nicht zahlen können, also standen dir irgendwo als Soll in der Zeile, aber wurden nicht weiter beachtet. ???

Irgendwann ging dann auch das übliche Mahnungsgeschreibe los. Alles nachvollziehbar, ich aber aus diversen privaten Gründen keinerlei Interesse an den Briefen, allesamt ungeöffnet in die Ecke.

Also kam, was kommen musste: Die von Arcor beauftragte Kanzlei (kurz) KSP Hamburg? schickte Mahnung und irgendwann gerichtlichen Mahnbescheid. Auch auf den hab ich in keinster Weise reagiert.... Asche auf mein Haupt, aber nun ist es so. Sch....., das weißt Du.

Nachdem mir der Vollstreckungsbescheid auch noch zuflog (hab ja wegen chronischem Desinteresse und absolut bescheuerter Totalverweigerung auch nicht auf den gerichtlichen Mahnbescheid reagiert.....), kam dann erstmal laaaaaaaaaaange lange nichts. Und wenn ich sag, nichts, dann ist auch nichts gemeint. Eigentlich rechnete ich jeden Tag mit einer Pfändung, aus welcher Schuld heraus auch immer.... Gab dann auch das eine oder andere, aber Arcor? War nicht dabei..... Werden sich sicher irgendwann melden, und dann kann ich immer noch mit abstottern anfangen (für ne Insolvenz reichte es bei mir noch nicht, will also meine Schulden zahlen und irgendwann wieder ne saubere Schufa haben um normal zu leben.....).

ABER! Es kam anders.... Anfang des Jahres erhielt ich wieder Post in der Angelegenheit Arcor... Doch nicht wie erwartet von KSP RAe sondern - und das begreif ich gaaaar nicht! - von einem Inkasso-Büro (Hanseatische Inkasso- und Factoring-Gesellschaft mbH).....
Dann haben die es abgegeben. Ist wohl statthaft.

Inzwischen hat sich die Gesamtforderung vom Titel in Höhe von 297 und paar zerquetschten auf sage und schreibe (laut telefonischer Auskunft am heutigen Tag) 458 und paar nasse erhöht.

Wie gesagt, den titulierten Betrag streite ich keinerlei ab. Ich habs verbockt und will zahlen. Aber eigentlich dachte ich immer, dass -wenn überhaupt- ERST Inkasso und DANN Anwalt anklopfen und nicht andersrum???????? Das Ganze ist mir ein Rätsel.

Jedenfalls hab ich heute (ich weiß, sollte man nicht tun...) bei dem Inkassobüro angerufen und nach einem Vergleich gefragt.... Angebot war 400€ auf Raten.

Mir ist allerdings rätselhaft, ob ich überhaupt auf das Inkassodingens da reagieren muss? Mit Deinem Telefonanruf hast Du doch bereits reagiert! Eigentlich nicht, aber inzwischen geh ich mit Kontopfändungen etc nicht mehr so lapidar um wie noch vor geraumer Zeit und irgendwie sitzt mir der Vollstreckungsbescheid ja doch im Nacken.

Eine Nachfrage bei KSP RAe hat ergeben, dass diese mich weiterverweisen an hfg :icon_rolleyes: war ja auch klar....

Ist das so rechtens?

Sorry, ich weiß, ist alles recht konfus (mich verwirrt der "vertauschte Werdegang" der ganzen Geschichte gerade massiv), aber hoffe, irgendwer steigt da durch und kann mir helfen.
Wäre echt dankbar...

Wenn noch Fragen auftauchen.... jederzeit! Wie gesagt, war damals dumm, nicht gleich zu reagieren :icon_neutral:, aber die Zeiten haben sich geändert....

Liebe Grüße und schönen Tag noch,

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Wie Du schreibst, hälst Du die Forderung für gerechtfertigt u. willst sie auch in Raten begleichen. Ergo gibt es, wenn Du sie abstottern kannst, kein Problem. Setz Dich mit dem Inkasso in Verbindung u. mach eine für Dich tragbare Rate aus.
 

Inkasso

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Wie sieht deine schufa aus ?
Gab dann auch das eine oder andere,
Darüber mehr Info bitte
Laufen oder liefen (jetzt oder in der Vergangenheit) Pfändungsmaßnahmen gegen Dich ?
 

schnudde

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Wie sieht deine schufa aus ?

Zitat:
Gab dann auch das eine oder andere,
Darüber mehr Info bitte
Laufen oder liefen (jetzt oder in der Vergangenheit) Pfändungsmaßnahmen gegen Dich ?
Wie meine Schufa aussieht, hab ich null Plan, aber ich denke, nicht gerade bestens. Hab seit etwa 5 Jahren permanent mit Schulden zu kämpfen.
Und ja, im Zuge dessen gabs auch die eine oder andere Kontopfändung und hat auch ab und an der GV geklopft. Kontopfändungen gabs insgesamt 3, wovon eine von der Arge war, allerdings unberechtigt und nach erfolgreichem Widerspruch wurde die Forderung zurück genommen. Die anderen beiden sind inzwischen erledigt, die Schulden getilgt und die entwerteten Titel in meiner Hand.

Wie Du schreibst, hälst Du die Forderung für gerechtfertigt u. willst sie auch in Raten begleichen. Ergo gibt es, wenn Du sie abstottern kannst, kein Problem. Setz Dich mit dem Inkasso in Verbindung u. mach eine für Dich tragbare Rate aus.
Wie gesagt, eine Forderung in Höhe der Titulierung ist ja ok... Habe das Inkasso bereits angeschrieben und eine Abtretungserklärung sowie eine Forderungsaufstellung (da sämtliche Briefe von denen für mich nicht aussagekräftig genug waren, wie sich der fast verdoppelte Forderungsbetrag zusammen setzt) verlangt. Weder das eine noch das andere habe ich erhalten, es wurde nicht im geringsten auf mich reagiert, nur die eigentliche Schuld immer mehr in die Höhe getrieben durch zusätzliche Gebühren. Und meiner Meinung nach steht das in vollem Gegensatz zur Schadensminderungspflicht des Gläubigers, zumal denen bereits bekannt war, dass ich in AlgII-Bezug stehe. Zudem denke ich, der herkömmliche Weg in einer solchen Sache ist die Erwirkung eines Titels und danach das Ausschöpfen diverser Vollstreckungsmaßnahmen durch den, der den Titel erwirkt hat.
Dass ich Bockmist gebaut habe damals, indem ich den Mist "ignoriert" hab, ist mir auch klar....

Ich find die Sache nur recht komisch, zumal ich mich jetzt im Netz auch mal über beide Firmen erkundigt hab und da nichts Gutes bei raus kam.......................
 

schnudde

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Übrigens,

Also kam, was kommen musste: Die von Arcor beauftragte Kanzlei (kurz) KSP Hamburg? schickte Mahnung und irgendwann gerichtlichen Mahnbescheid. Auch auf den hab ich in keinster Weise reagiert.... Asche auf mein Haupt, aber nun ist es so. Sch....., das weißt Du.
jupp, KSP Hamburg.... Dr. Seegers, Dr. Frankenheim etc........ Herr Dr. Seegers soll ja auch ne Weile Geschäftsführer des IB gewesen sein. Und auch wenn er nich mehr als dieser drin steht, geh ich mal von aus, dass er seine Finger noch immer mit da drin hat....

Und jaaaaaa, ich weiß, dass is sch****. Gibt aber eben auch mal "schwache" Momente.......
 
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Tja, die pfeifen meist auf die Schadensminderungspflicht! :eek:

Vielleicht hast Du denen erst jetzt kürzlich geschrieben, so daß die Antwort wg. der Ratenzahlung noch dauert...

Die "Wahnsinnssumme" von 400und Euro müßte doch aus der Welt zu schaffen sein.

Ich habe ca. 25 000 am Hacken mit null Aussicht auf eine Arbeitsstelle. :icon_neutral:
 

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Jedenfalls hab ich heute (ich weiß, sollte man nicht tun...) bei dem Inkassobüro angerufen und nach einem Vergleich gefragt.... Angebot war 400€ auf Raten.
Würde ich nicht machen
Das IB ist über Deine schlechte Schufa sicherlich in Kennntis
Aus diesem Grund ist von den RAs sehr wahrscheinlich ans Inkasso abgegeben worden !!
Man hätte ja sofort die Vollstreckungsmachinerie anwerfen können.
ICH würde - falls Du die Sache vom Tisch haben willst - dem Inkasso - ohne auf die telefonisch vereinbarte 400 € Sache einzugehen - schriftlich mitteilen das ein Familienangehöriger (nicht Du hast das Geld !!) Dir zweckgebunden gegen Rückgabe des Titels bzw Erledigungsschreiben einmalig 150 € leihen könnte
Nicht zu höflich formulieren
Unabhängig davon sind die nachgeschobenen nicht mittitulierten Inkassogebühren nicht durchsetzungsfähig
 

schnudde

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Die "Wahnsinnssumme" von 400und Euro müßte doch aus der Welt zu schaffen sein.

Ich habe ca. 25 000 am Hacken mit null Aussicht auf eine Arbeitsstelle. :icon_neutral:
Nur mal so am Rande: Die 400und sind nur ein Teil von ehemals über 12000 die ich inzwischen TROTZ Arbeitslosigkeit auf 3700 reduziert hab. Und trotz dessen sind 400und für mich als alleinerziehende Mama, ebenfalls mit NULL Aussichten auf Festanstellung zu vernünftigem Gehalt (Meck-Pomm, mehr muss ich nicht sagen), eben nicht grad ma aus der Portokasse zu zahlen! :icon_frown:Die Reduzierung der Schulden lief übrigens die letzten 3 Jahre ab..... trotz Kind, AlgII etc..... Aber gut, ist jetzt hier nicht Thema.

ICH würde - falls Du die Sache vom Tisch haben willst - dem Inkasso - ohne auf die telefonisch vereinbarte 400 € Sache einzugehen - schriftlich mitteilen das ein Familienangehöriger (nicht Du hast das Geld !!) Dir zweckgebunden gegen Rückgabe des Titels bzw Erledigungsschreiben einmalig 150 € leihen könnte
Nicht zu höflich formulieren
Unabhängig davon sind die nachgeschobenen nicht mittitulierten Inkassogebühren nicht durchsetzungsfähig
Die Idee ist mal nicht schlecht, ich glaub, so werd ich es versuchen. Und das rot Markierte.... genau der Auffassung bin ich nämlich auch. Daher war ja auch meine Überlegung einfach in Raten mit dem Hinweis "nur zur Verrechnung mit titulierter Schuld" den Titel abzustottern und damit Feierabend. Aber dein Vorschlag is natürlich auch nen Brief wert! :icon_daumen: Danke.
 
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Da warst Du aber wirklich eisern, in 3 Jahren über 8000 Euro abzudrücken! :icon_daumen: Eigentlich erscheint das mit ALG II fast unmöglich.
 

schnudde

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Nunja, einfach isses nich gewesen und hat auch einiger Hilfe von Familie und Freunden bedarft... Lebensmittelpakete kamen in der Zeit nicht nur von der Tafel ums mal so zu sagen. Und ab und an hatten Oma und Co. auch mal ein gutes Herz... :icon_smile: Nun ist bald das Ende der Fahnenstange erreicht. Der Rest teilt sich auf 4 Gläubiger auf, wovon einer 2400 für sich beansprucht... allerdings auch ein großer Teil des ganzen schon verjährt ist. :icon_party:Muss ich ihm nur noch klar machen, wenn er sich denn mal wieder melden sollte.... ich werd jedenfalls keine schlafenden Hunde wecken. Die anderen 3 Sachen sind GEZ :icon_neutral:, der beschrieben Fall und dann ne Streitigkeit die ich notfalls vor Gericht gehen lasse da gute Chancen zu gewinnen. Und dann fängt ne neue Zeitrechnung an. Muss halt nur sehen, was nun wegen Arcor rauskommt und die aktuellen 3 Ratenzahlungen endlich beenden.
 
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