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Arbeitswegekosten bei Nebenob

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Weihnachtsmann69

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#1
Ich habe ein Problem. Und zwar wegen meines Nebenjobs.
Ich bin Kleindarsteller am Theater und werde zu verschiedenen Anlässen abgerufen, meist Proben und Vorstellungen. Manchmal habe ich nur an drei Tagen im Monat zu tun und komme schon auf die 100 Euro +, die ich anrechnungsfrei zum Alg2 hinzuverdienen darf. Manchmal, so wie in diesem Monat, sind die Arbeitszeiten aber auf viele Tage verteilt, und dann immer nur wenige Stunden, manchmal nur eine. Das bedeutet für mich aber jedesmal einen Weg von rund 30 Kilometern (gesamt) mit dem Auto in die Stadt (das die ARGE nicht kennt, da es ganz offiziell nicht mir gehört). Manchmal sogar zweimal am Tag.

Besteht die Möglichkeit, den höheren Aufwand bei der Anrechnung geltend zu machen oder dürfen die pauschal davon ausgehen, daß jegliche Wegekosten vom Freibetrag gedeckt werden?
 
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#2
Wenn der "Freibetrag" zr Deckung der tatsächlihen Koten nicht ausreicht, ist ein detailierter Nachweis uber die Kosten zu führen. ARGE gönnt Autofahrern immerhin 10 Cent pro Kilometer. So reichen die 100€ für 1000 km.
 

catwoman666666

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#3
Wenn der "Freibetrag" zr Deckung der tatsächlihen Koten nicht ausreicht, ist ein detailierter Nachweis uber die Kosten zu führen. ARGE gönnt Autofahrern immerhin 10 Cent pro Kilometer. So reichen die 100€ für 1000 km.
das deckt gerade mal die Spritkosten.......
 
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