Arbeitsverweigerer sind nützlich für Arbeitnehmer

Besucher und registrierte Nutzer in diesem Thema...

Status

Dieses Thema ist geschlossen.
Geschlossene Themen können, müssen aber nicht, veraltete oder unrichtige Informationen enthalten.
Bitte erkundige dich im Forum bevor du eigenes Handeln auf Information aus geschlossenen Themen aufbaust.

Themenstarter können ihre Themen erneut öffnen lassen indem sie sich hier melden...

TazD

Super-Moderation
Startbeitrag
Mitglied seit
12 März 2015
Beiträge
7.856
Bewertungen
20.615
Arbeitsverweigerer sind nützlich für Arbeitnehmer

Niedriglohn durch die Unfreiheit, "Nein" zu sagen

Die SPD, die Grünen, die Union und die FDP schufen Europas größten Niedriglohnsektor mit einem ebenso simplen wie kontraproduktiven Rezept: Sie machten das Angebot an Arbeitskräften so billig, dass die Nachfrage steigt. Dazu gehört, dass Millionen Erwerbslose gezwungen sind, schlechte Arbeitsbedingungen und niedrige Löhne anzunehmen.

Ob Schröder oder Merkel, ob Nahles oder Lindner, ob Trump oder Macron, ob Gauland, Meuthen oder Weidel: Sie alle denken sowohl gesellschaftlich als auch ökonomisch in die falsche Richtung. Praktisch alle Regierungsparteien der Welt ignorieren die Erkenntnis des US Politikers (Democrats) Jim Hightower: "Es geht nicht um Jobs. Selbst Sklaven hatten Jobs. Es geht um Einkommen."
 

Mona Lisa

Priv. Nutzer*in
Mitglied seit
15 Januar 2008
Beiträge
1.621
Bewertungen
2.105
Lindner fordert eine "Agenda für die Fleißigen, die für die breite Mitte von Vorteil ist". Klar, alles andere ist ja spätrömische Dekadenz.

LG

Mona Lisa
 
D

Dinobot

Gast
Die Unfähigkeit "nein" zu sagen hat in Deutschland eine unselige Tradition, die seit Jahrhunderten eingetrichtert wurde und aktuell verstetigt wird:

Mit dem Entstehen der protestantischen Arbeitsethik im 16. und 17. Jahrhundert haben diese Machtverhältnisse einen moralischen Schub erhalten. Seine Arbeitskraft zu ungünstigen Bedingungen an die Eigentümer zu verkaufen, erscheint seither als wahrer Zweck des Lebens, dem alle anderen Bedürfnisse unterzuordnen sind. Zur ideologischen Perfektion hat dieser Umstand im Neoliberalismus gefunden. Gerade die Angehörigen der Generationen Y und Z, also die Jahrgänge seit den frühen Achtzigern, sollen Eigenverantwortung und Flexibilität aus unternehmerischer Perspektive denken.
Solch perfide Manipulation im Gesamtzusammenhang und dessen Folgen zu durchschauen wird dann auch immer schwieriger:

[Dabei macht zu viel Erwerbsarbeit dumm. Lange Arbeitszeiten schädigen das Kurzzeitgedächtnis, sie beeinträchtigen die Fähigkeit zu logischem Denken, und sie hemmen den Sprachfluss..
Und weiter

Während alle Welt nach mehr Demokratie ruft oder eine unteilbare Gesellschaft beschwört, wird die Arbeitswelt immer undemokratischer. Flache Hierarchien verschleiern die Hierarchien der Unfairness, die sich in den Unternehmen etabliert haben, sei es nun zwischen Leiharbeitern und Stammbelegschaft oder zwischen jenen, die für Toilettenpausen eintreten, und jenen, die sie nicht zu brauchen behaupten.
Quelle: Erwerbsarbeit ǀ Du musst dein Leben ändern — der Freitag

Aktuell haben die ganz unten oder dazwischen einfach keine Perspektive oder Alternative offensiv "NEIN" zu sagen, weil die meisten AN eben keine finanziellen Polster haben und auch familiäre Verpflichtungen und damit wenig Spielraum in Deutschland -für alternatives Verhalten. Auch ansonsten hängt immer und ständig die Bedrohung des Rutschens in Hartz iV -für Niedriglöhner -was eine alternative Denkweise zusätzlich behindert. Oder auch die generelle Frustation derer , die nun ewig Ihr Dasein als Aufstocker fristen müssen -um nicht stattdessen m Jobcenter - Maßnahmen -Karrusell vollends zu verblöden.

Lindner fordert eine "Agenda für die Fleißigen, die für die breite Mitte von Vorteil ist". Klar, alles andere ist ja spätrömische Dekadenz.
Weltfremdes und zynisches Geschwafel -das muss sich besonders für die über 50jJährigen fleißigen Bewerber so anhören. Denn die werden aktuell immer mehr maschinell im Vorhinein gleich automatisch aussortiert. Siehe:
Unternehmen ließen Bewerbungen mittlerweile maschinell auswerten. Das erste, was der Computer prüfe, sei das Geburtsdatum. "Wenn das nicht passt, geht der automatisierte Standardbrief heraus: Wir haben uns für einen anderen Bewerber entschieden
Quelle : "Ihr Alter an sich ist ein Vermittlungshemmnis"

Eine solche Art und Weise des Umgangs mit Arbeitslosen ab einem bestimmten Alter ist nichts Neues. Ist auch mithin ein Grund -warum AN in jenem Alter dann mehrheitlich schon deshalb nciht mehr "NEIN" sagen, Schlichtweg deshalb, weil es da noch weniger Alternativen für eine andere Arbeitsstelle zu anderen Bedingungen gibt. Die meisten leiden dann auch lieber still und sitzen das aus -solange da die Gesundheit noch mitspielt oder das Unternehmen den AN noch duldet.
 

Leser

Elo-User*in
Mitglied seit
6 Januar 2019
Beiträge
119
Bewertungen
131
Nein sagen ist auch in so einigen Fällen nicht möglich, oder nicht so leicht. Im Betrieb die Vorgesetzten(Chef,Meister,Vorarbeiter), beim Militär eben Offiziere und Unteroffiziere. Es ist im Leben so, das es oben und unten gibt. Es muss nicht gefallen, aber es ist eben real so.
 
D

Dinobot

Gast
Es ist im Leben so, das es oben und unten gibt. Es muss nicht gefallen, aber es ist eben real so.

Ach so. Für mich keine Argumentation, die dreiste Ausbeutung rechtfertigt oder nur deshalb , weil es ein risikoloses Geschäft der da "oben " mit denen "da unten" wäre.. Das kann niemanden recht sein und ist zudem der Stoff -aus denen wieder Unruhen und Revolutionen entstehen -früher oder später.

Quelle: Menschenrechte in Deutschland: "Schwere Arbeitsausbeutung ist aktuell ein risikoloses Geschäft"
 

Kampfmops

Priv. Nutzer*in
Mitglied seit
24 März 2016
Beiträge
606
Bewertungen
1.802
Danke für die vielen Links. Wirklich interessant, wie extrem die "Ware Mensch" ausgebeutet wird.

@Leser Deine Vergleiche hinken etwas. Heutzutage muss man sich freiwillig für die Bundeswehr melden (Wehrpflicht gibt es ja nicht mehr). Da weiss man ja, was auf einen zukommt und das man auf Höhergestellte höhren sollte. Gerade im Ernstfall ist es da wichtig, das alle die Befehle befolgen, sonnst wird es unschön.

Bei Arbeitgeber und Arbeitnehmer ist es aber was anderes. Normalerweise sucht man sich die Stelle ja nach der Tätigkeit aus und dazu zählt nicht: Ausgebeutet werden. Beim Militär ist der Sold festgelegt, aber überall sonnst, wird runter gedrückt, was das Zeug hält.

Und wie es "real" ist, ist es schlecht. Nicht nur für uns, sondern auch im Ausland, wo die großen Firmen ihre Standpunkte haben, um auch dort die Menschen ausbeuten zu können.
Einfach mal "Nein" sagen können, wäre für viele sicher schön, aber leider unvorstellbar. Entweder haben Menschen Familie, die ernährt werden muss, Angst vor Hartz4 oder andere Gründe. Gäbe es diese Gründe nicht, würden sicher viele sagen:"Nein, für den Hungerlohn, kannst du deine Arbeit selber machen!"

Aber solange das Land (sammt Politiker) unter der Fuchtel der Firmen steht, ändert sich da nichts.
 

Archibald

Super-Moderation
Mitglied seit
8 August 2008
Beiträge
1.209
Bewertungen
1.927
Nein sagen ist auch in so einigen Fällen nicht möglich, oder nicht so leicht. Im Betrieb die Vorgesetzten(Chef,Meister,Vorarbeiter), beim Militär eben Offiziere und Unteroffiziere. Es ist im Leben so, das es oben und unten gibt. Es muss nicht gefallen, aber es ist eben real so.

Real ist was wir zulassen und inwieweit wir uns unterwerfen um geglaubte Vorteile zu erhalten, oder Nachteile zu vermeiden.
Das aber ist von jenen steuerbar die die Eier haben eben nicht alles mit sich machen zu lassen und dafür auch Nachteile in Kauf zu nehmen bereit sind.
Was haben unsere Vorfahren in Kauf genommen, gierigen Arbeitgebern die Stirn zu bieten was letztlich erst unsere heutige Gesellschaft ermöglichte.
Ginge es nach dir lieber Leser bzw deiner Philosophie, dann würde man noch heute davon ausgehen dass die Erde eine Scheibe ist und Sklavenhaltung honoriger Ausdruck von Fleiß und Erfolg.

Das Gegenteil deiner Ansage ist nötig. Jeder von uns, auch du, muss Grenzen ziehen und diese auch verteidigen wenn derlei Tun nicht mit direktem Erfolg berieselt wird.
 

Doppeloma

Super-Moderation
Mitglied seit
30 November 2009
Beiträge
11.440
Bewertungen
15.183
Hallöle Allerseits,

Außer bei Krankheit könnte jeder auch Spargel stechen.

Quelle
Arbeitsverweigerer sind nützlich für Arbeitnehmer

Wie wäre es mit einer "ökologischen Pflicht-Saison" für JEDEN der sich um einen Regierungsplatz bewerben will ... wer gesund ist und nicht "Spargel stechen" war (nachweislich, und OHNE Zusatzeinkommen in der gesamten Spargelzeit) der sollte überhaupt NICHT gewählt werden dürfen ...

Träumen sollte ja mal erlaubt sein und mit der mageren Rente (nach meist vielen Arbeitsjahren) kann man es sich endlich auch leisten NEIN zu sagen ... man könnte also durchaus (endlich) eigene Bedingungen stellen, wenn man denn noch arbeiten KÖNNTE (meist ist man ja schon zu krank dafür und lange nicht mehr 35) ...

NEIN zu finanziellen Zuschüssen, die man ohnehin NICHT bekommen wird ... denn Hartz4 ist nicht nur das Maß aller Dinge für das (angebliche) Existenz-Minimum von Langzeit-Arbeitslosen ...:icon_evil:

Hartz 4 / ersatzweise (auch zu gering berechnete) Leistungen nach SGB XII bestimmen auch, was für den "normalen" Rentner zu reichen hat als geringste Existenz-Grundlage ...

Dazu passt es auch sehr gut mal den 2. Punkt in diesem Link zu lesen ...

Das ALG II ist damit die Referenz für den Mindestlohn und den Niedriglohnbereich. Der Mindestlohn ist die Referenz für die unteren Erwerbseinkommen.

... und sich vor Augen zu halten, dass Renten (eigentlich) den "Lohn" für die Lebens-Arbeitsleistung darstellen sollen ... aber Viele haben es eben auch einfach "nicht besser verdient" (als ewige "JA-Sager") als am knappen Rande der offiziellen Mindest-Existenzgrenzen (nach SGB II / SGB XII) bis an ihr seeliges Ende dann (möglichst) still "vor sich hin zu existieren" ...

Im Grunde ist das schon lange (auch) die Vorbereitung auf das was zukünftige Rentner noch zu erwarten haben, da ist es eigentlich schon irgendwann EGAL ob das (zu wenige) Geld dann (noch teilweise) aus der Rentenkasse kommt oder komplett vom Sozial-AMT ...

Für einen angenehmen Lebensabend mit (gelegentlich) etwas Abwechslung im Rentner-Alltag wird es in BEIDEN Fällen NICHT reichen (können), dafür wird die Politik mit den mehr als knappen "Existenz-Grenzen" für das "Fußvolk" sicher auch zukünftig sorgen.

MfG Doppeloma
 

4Samtpfoten

Elo-User*in
Mitglied seit
3 Oktober 2018
Beiträge
36
Bewertungen
9
Aus Erfahrung: ja es wird gedrückt was das zeug hält, aber auch gefordert von beiden seiten was das zeug hält. Hatte zuletzt einen Job wo ich gut 60K im Jahr hätte bekommen, dank meinem Rückenleider war aber nach 10 Tagen schluß, was soll ich sagen ich war froh... mir ist es das Geld nicht Wert wenn ich andere Menschen so unter druk setzten muß das diese was bei mir kaufen das ich selbst nicht mehr im Spiegel schauen kann. Jetzt habe ich einen Job wo ich am Zweifeln bin ob das überhaubt rechtens ist mit der Zahlung da es unter dem Mindestlohn (1000€ Gehalt+1500€ Prämie bzw. Provilion als Garantierte Auszahlung, Jährlich ändert abhängig vom Umsatz der Filiale) DAS ist mir aber derzeit lieber, auch wenn ich erst dort anfange, da ich mir sagen kann "ja das passt zu mir, da macht es Spaß".
Sicherlich jeden Job würde und werde ich auch nicht machen und auch nicht machen können, ich stand nur kurz vor Harz4 und ich muß sagen ich für meinen teil habe meine Ansprüche an die Arbeitsstelle schon herunter geschraubt weil ich einfach mir was leisten will und ich auch später wenn es mal richtung Rente geht nicht nur zuhause sitzen will und abwarten will wann der Sensenmann kommt!
Kurz gesagt ja nicht jeden Job annehmen, aber schon schauen was ist realistisch und was kann ich machen<-- das ist mein Arbeitssuchmotto gewesen

Ich bin auch der Überzeugung wenn einer nicht arbeiten will aber kann, soll diese Person zumind. die Strassen sauber halten bzw. was für die Umwelt machen (1 Euro Jobs<-- egal ob das jetzt die richtige bezeichnung ist) damit ist gemeint die Menschen zu Unterstützen welche das schon beruflich machen... unsere Städte, Wälder Wegränder und gewässer sehen katastrophal aus (hier in der gegend)
 
G

Gelöschtes Mitglied 63723

Gast
Ich bin auch der Überzeugung wenn einer nicht arbeiten will aber kann, soll diese Person zumind. die Strassen sauber halten bzw. was für die Umwelt machen (1 Euro Jobs<-- egal ob das jetzt die richtige bezeichnung ist) damit ist gemeint die Menschen zu Unterstützen welche das schon beruflich machen... unsere Städte, Wälder Wegränder und gewässer sehen katastrophal aus (hier in der gegend)

Warum sollten Erwerbslose für die Allgemeinheit arbeiten wenn dafür nicht in die Rentenkasse und in die Arbeitslosenkasse eingezahlt wird?
Da würde ich mich Dir gegenüber stark benachteiligt fühlen.
 

Doppeloma

Super-Moderation
Mitglied seit
30 November 2009
Beiträge
11.440
Bewertungen
15.183
Hallo 4samtpfoten,

Sicherlich jeden Job würde und werde ich auch nicht machen und auch nicht machen können, ich stand nur kurz vor Harz4 und ich muß sagen ich für meinen teil habe meine Ansprüche an die Arbeitsstelle schon herunter geschraubt weil ich einfach mir was leisten will und ich auch später wenn es mal richtung Rente geht nicht nur zuhause sitzen will und abwarten will wann der Sensenmann kommt!

Du glaubst also wirklich noch daran, dass man nur "recht fleißig" sein muss und nicht zu hohe Ansprüche stellen sollte, um dann im Alter mit seiner erarbeiteten Rente noch "richtig leben" zu können und das bei (gesetzlich festgelegtem) ständig sinkendem Renten-Niveau ... :icon_kratz:
Du hast ja sicher schon manchmal solche Renten-Informationen von der DRV bekommen, wo du ersehen kannst was du mal (als fiktive "Hochrechnung") zu erwarten hast wenn ALLES weiter so ungestört läuft und die entsprechenden Beiträge (der letzten 5 Jahre) auch zukünftig in dieser (geplanten) Höhe fließen werden ???

Kurz gesagt ja nicht jeden Job annehmen, aber schon schauen was ist realistisch und was kann ich machen<-- das ist mein Arbeitssuchmotto gewesen

Nun-Ja, das genau kann man sich eben irgendwann nicht mehr so aussuchen, wenn man nicht schon in einem relativ sicheren Job "fest im Sattel sitzt", dann muss man nur noch hoffen, dass die Gesundheit auch mitmacht bis zum regulären Renten-Alter.
Läuft das schon vorher etwas "aus dem Ruder", dann nimmt man vielleicht auch einen Job, der nicht so viel einbringt, weil die AG eben Bildungsstand und Berufs-Erfahrungen ab 50 + nicht mehr wirklich zu schätzen wissen. Dann hat man oft nur noch "die Wahl" zwischen "unterirdischer Bezahlung" im Niedrigstlohnbereich ODER in Hartz 4 als Langzeit-Arbeitslos auf den Ruhestand zu warten ...

Ich bin auch der Überzeugung wenn einer nicht arbeiten will aber kann, soll diese Person zumind. die Strassen sauber halten bzw. was für die Umwelt machen (1 Euro Jobs<-- egal ob das jetzt die richtige bezeichnung ist) damit ist gemeint die Menschen zu Unterstützen welche das schon beruflich machen... unsere Städte, Wälder Wegränder und gewässer sehen katastrophal aus (hier in der gegend)

Und wie kommst du darauf das als besonders gut und sinnvoll sehen zu wollen, für die Sauberhaltung sind die Städte und Gemeinden zuständig, gegen anständige Bezahlung (wie das mal "Mode gewesen ist") ... und nicht mit 1- € Jobbern auf Kosten der Allgemeinheit ... ...

WARUM bitte werden die Leute dann nicht eingestellt und anständig bezahlt dafür, WARUM soll eine notwendige Arbeit dann plötzlich als "Strafarbeit" ("für nen Euro" zusätzlich auf Hartz 4) erledigt werden (müssen) ... ohne Rentenbeiträge und ohne Versicherung für die nächste "Arbeitslosigkeit" ... ach neee, die "arbeiten ja gar nicht richtig", die sollen das ja "zur Strafe" machen, damit sie Hartz4 überhaupt "verdienen" . :doh:

Das ist "aktive" Vernichtung von Arbeitsplätzen, für die mal gezahlt werden musste ... daran würde ich mich auch NICHT beteiligen wollen ... :icon_evil:

MfG Doppeloma
 

4Samtpfoten

Elo-User*in
Mitglied seit
3 Oktober 2018
Beiträge
36
Bewertungen
9
Warum sollten Erwerbslose für die Allgemeinheit arbeiten wenn dafür nicht in die Rentenkasse und in die Arbeitslosenkasse eingezahlt wird?
Da würde ich mich Dir gegenüber stark benachteiligt fühlen.
Ich bin auch der Überzeugung das wenn die deppen Ihren Müll erst nicht einfach ausm Fenster werfen, das es dann nicht nötig ist, klar. Bin da auch für richtige Strafen!
"Warum sollten Erwerbslose für die Allgemeinheit arbeiten"
Ich rede jetzt nicht von Erwerbslosen welche 1-2 Jahre keinen Job finden, aber nachweislich pro Jahr 300 Bewerbungen schreiben, ich rede von Erwerbslose welch um einfach mal eine Zahl zu nennen nach 5 Jahren noch immer der Meinung sind, das diese in Ihren alten Job mit Top Bezahlung zurück kommen können oder einfach das System ausnutzen und andere arbeiten lassen wollen, ich rede auch nicht davon, von Menschen die nicht arbeiten können!
So nun zur Frage, eventuell, weil der staat und damit die Menschen die Arbeiten gehen das ALG mit bezahlen, eventuell um einfach aktiv was zu machen.


zur Strafe" machen, damit sie Hartz4 überhaupt "verdienen
habe ich nicht gesagt!
Gemeinden zuständig, gegen anständige Bezahlung
Bin gespannt wie man auf höhere Steuern für ALLE reagiert!
Du glaubst also wirklich noch daran, dass man nur "recht fleißig" sein muss und nicht zu hohe Ansprüche stellen sollte, um dann im Alter mit seiner erarbeiteten Rente noch "richtig leben" zu können und das bei (gesetzlich festgelegtem) ständig sinkendem Renten-Niveau
Ich glaube zumind. daran das man da mehr bekommt als wenn man nix tut oder bei geringverdiener, ja daran glaube ich.
unterirdischer Bezahlung
relativ, wenn ich wieder von denn 60k Ausgehe, ist das was ich jetzt bekommen werde auch Unterirdisch, meine Nachbarin wäre froh wenn Sie das bekommen würde und die gegenüber in Ihren Einfamilienhäuser stehen morgens nicht dafür auf.
Das ist "aktive" Vernichtung von Arbeitsplätze
Habe geschrieben zur unterstützung, ebenso kann kein Arbeitsplatz vernichtet werden der nicht da ist, Siehst du also auchdas ganze Ehrenamt als Arbeitsplatzvernichtung? Freiwillige Feuerwehr, Mütter die mit der Gruppe ausflüge mit machen, Seniorenhilfe und und und?
 
G

Gelöschtes Mitglied 63723

Gast
Ich bin auch der Überzeugung das wenn die deppen Ihren Müll erst nicht einfach ausm Fenster werfen, das es dann nicht nötig ist, klar. Bin da auch für richtige Strafen!
"Warum sollten Erwerbslose für die Allgemeinheit arbeiten"
Ich rede jetzt nicht von Erwerbslosen welche 1-2 Jahre keinen Job finden, aber nachweislich pro Jahr 300 Bewerbungen schreiben, ich rede von Erwerbslose welch um einfach mal eine Zahl zu nennen nach 5 Jahren noch immer der Meinung sind, das diese in Ihren alten Job mit Top Bezahlung zurück kommen können oder einfach das System ausnutzen und andere arbeiten lassen wollen, ich rede auch nicht davon, von Menschen die nicht arbeiten können!
So nun zur Frage, eventuell, weil der staat und damit die Menschen die Arbeiten gehen das ALG mit bezahlen, eventuell um einfach aktiv was zu machen.

Du verstehst es nicht. Als Erwerbsloser, egal seit welchen Zeitraum, möchte ich die gleichen Rechte, die ein normaler" Arbeitnehmer auch hat.
Und so lange dies nicht ermöglicht wird, würde ich mich allen Mitteln gegen solche Verpflichtungen wehren. Zur Not mit zwei linken Händen oder einen gelben Schein.
 

4Samtpfoten

Elo-User*in
Mitglied seit
3 Oktober 2018
Beiträge
36
Bewertungen
9
Doch, verstehe dich voll und ganz;) Wenn ein Erwerbsloser Arbeiten geht (besagter fall) ist es ja auch richtig das diese Person dann als Arbeitnehmer zählen soll, mit rechte und Pflichten! Wiederum muß man dann auch die ganzen 450 Euro Jobs und weniger auch genau so besteuern und verpflichten. Was halt nicht zählt ist das aktuelle Mindestlohngesetz aber Renteneinzahlung und Co. ja klar soll dann auch, dann kommt man nur wieder her und sagt "Moment 1 Euro oder von mir aus auch 2 oder 3€ und da soll ich noch was zahlen von pfff"
 

Kampfmops

Priv. Nutzer*in
Mitglied seit
24 März 2016
Beiträge
606
Bewertungen
1.802
Was wir brauchen sind wieder mehr "feste" Stellen.
Seitdem es mit dem 1-Euro-Mist anfing, begannen doch viele Firmen umzubauen. Über die Zeit gabs immer mehr MT, die gerne die 1-Euro-Elos an die Firmen verteilten und überwachten. Gleichzeitig wurden viele Stellen gestrichen und durch Teilzeit ersetzt. Wenn es darum geht, Geld zu sparen, egal ob bei Materialien oder bei der "Ware Mensch", sind die ganz schnell bei der Sache.

Daher verstehe ich auch nicht, warum 1-Euro-Jobs gefördert werden sollen. Die müssen weg. Statt Elos die Straßen putzen zu lassen, kann man Straßenreiniger einstellen. Das war damals ein guter Beruf.
Um es zu sagen wie es ist: 1-Euro-Jobber nehmen den Arbeitern ihre Jobs weg!
 

Leser

Elo-User*in
Mitglied seit
6 Januar 2019
Beiträge
119
Bewertungen
131
Zu Kaisers Zeiten waren Straßenreiniger sogar Beamte im einfachen Dienst.
 

Schmerzgrenze

Super-Moderation
Mitglied seit
30 Januar 2015
Beiträge
4.605
Bewertungen
15.134
Das Thema finde ich sehr bemerkenswert. Den verlinkten Artikel des Eingangsbeitrages sollte sich jeder Bürger bewußt durchlesen.
Diesen (statt dem Geschwafel der Bundesmutti) hätten die Medien zum Jahresausklang verlesen sollen.
Ach fast vergessen, sind ja auch nur » zwangsfinanzierte Repräsentanten der Macht. Kann ich dem Exredakteur vom [tdgs]Ersten[/tdgs] Letzten abnehmen.
Um es zu sagen wie es ist: 1-Euro-Jobber nehmen den Arbeitern ihre Jobs weg!
Nennt sich "wettbewerbswidrig. Deshalb sollte jede "angebotene" AGH diesbezüglich- und auf das Fehlen von Zusätzlichkeit geprüft werden.
Die gleichzeitige Bewerbung auf einen Arbeitsplatz für die zugewiesene Tätigkeit
verpaßt der AGH den richtigen Anstrich und rundet die Gegenargumentation ab. :icon_cool:
 

Leser

Elo-User*in
Mitglied seit
6 Januar 2019
Beiträge
119
Bewertungen
131
Zeitkind, bei einer großangelegten Überprüfung solcher 1 Euro Jobs in der Bundesrepublik würden sicher eine nicht gerade kleine Anzahl keine Zusätzlichkeit aufweisen. In meinen Augen sind das Sparmaßnahmen für die öffentliche Hand auf Kosten der Arbeitskräfte. Bei ordentlicher Bezahlung würden viele aus dem Hilfebezug herauskommen. Denke ich mir mal.
 

noillusions

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
31 Oktober 2012
Beiträge
4.014
Bewertungen
3.847
Habe geschrieben zur unterstützung, ebenso kann kein Arbeitsplatz vernichtet werden der nicht da ist, Siehst du also auchdas ganze Ehrenamt als Arbeitsplatzvernichtung? Freiwillige Feuerwehr, Mütter die mit der Gruppe ausflüge mit machen, Seniorenhilfe und und und?
Es ist doch ganz einfach: Entweder es wird anständig für Arbeit bezahlt oder es muß keine Arbeit gemacht werden.
Ich kann auch nicht zu VW gehen und sagen ich kann ein Auto gebrauchen, die UP´s die da bei Euch auf Halde stehen - ja die sind zwar schon rabattiert - aber 9000 Teuro ist immer noch Zuviel, ich nehm so ein Ding jetzt für 1 Euro von der Halde.

Und ansonsten ist es auch ganz einfach: Es ist ein ArbeitsMARKT, der läuft über Angebot und Nachfrage und damit bildet sich der Preis, und aktuell ist es ein "Käufermarkt" die AG können vorteilhaft Arbeit kaufen zu Lasten der AN. Daran ändert auch MiLo, Gewerkschaften (Kartelleffekt) nix. Denn Sanktionen, Sperrzeiten, Maßnahmen und 1-Eurojobs wirken wieder drucksteigernd.
 

4Samtpfoten

Elo-User*in
Mitglied seit
3 Oktober 2018
Beiträge
36
Bewertungen
9
Was wir brauchen sind wieder mehr "feste" Stellen.
Da stimme ich dir voll und ganz zu!!!
Wir benötigen mehr feste Stellen, weniger Menschen welche Geiz ist geil denken habe und das egal ob Arbeitnehmer oder Geber. Ich bringe mal ein Beipiel: Handel Artikel 100€ 20% Spanne=20€ "Gewinn" - Personalkosten, Miete und sonst noch alles, Artikel wird 1 mal Verkauft <--- war mal heute Handel Artikel 85€ - 6 Euro "Gewinn" - Personalkosten usw. 1 mal Verkauft + die Kunden die mir Ihrem Handy da stehen im Netz suchen wo gibt es in Deutschland diesen Artikel für 75€ fazit. Internet teilzeitkraft gewonnen, Handel Vollzeitkraft verloren! Wie so schön schon geschrieben "früher" waren 10 Fachberater Vollzeit + TZ im Handel heute zu oder 2 Vollzeit +1 TZ.
Im Grunde ist es recht einfach es muß mehr rein kommen damit man was machen kann und da ist im grunde jeder gefragt aber ich selbst kenne es auch von mir man vergleicht ehrt mal als früher und wenn ich mich erwische das ich im Netz bestelle *ohrfeige*

Sperrzeiten, Maßnahmen und 1-Eurojobs wirken wieder drucksteigernd.
Gesellschaftlich gesehen auch nicht so extrem falsch, wie gesagt ich rede nur von denn Menschen welche das System so ausnutzen das diese nicht arbeiten wollen ! Wenn ich meine Nachbarin anschaue Mutter 2 Kinder Sie sagt "wer stellt mich ein ich "kann nur" von 9:00 Uhr -12 Uhr" Schulabschluß nach klasse 9! ABER ich lebe auf einem Dorf wo auch nicht viele Arbeitsplätze sind, die gute Frau hat kein Auto, kein Führerschein, will auch keinen machen, 18€ die Stunde Mind. verdienen und max. 10 Minuten zu fuss, keine Körperliche Arbeit und Kopfarbeit Sry geht bei Ihr nicht<--- zu viele Ansprüche finde ich Ich selbst bin gut und gerne 3 Stunden mit dem Auto am Tag unterwegs gewesen um zu meiner Arbeit zu kommen und zurück <--- Ok etwas gaga;) war aber so
 
G

Gelöschtes Mitglied 49359

Gast
Wiederum muß man dann auch die ganzen 450 Euro Jobs und weniger auch genau so besteuern und verpflichten

Arbeitgeber zahlen 30% Lohnnebenkosten beim Minijob, darin enthalten sind auch 2% Lohnsteuer. Beschäftigt er bei 451 € fällt die höhe der Lohnnebenkosten geringer aus beim AG, da es sich dann nicht mehr um einen Minijob handelt und Lohnsteuer würde nur beim AN anfallen. Bei 451 € fängt erst ab Steuerklasse 5 die Lohnsteuerbelastung an siehe Lohnsteuerprogression.
Was willste nun mehr an Steuern??

Pflichten: die hat der Gesetzgeber geregelt und sind üblicherweise im Arbeitsvertrag/Minijob verklausuliert
Und was willste hier mehr verpflichten?
 

noillusions

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
31 Oktober 2012
Beiträge
4.014
Bewertungen
3.847
Im Grunde ist es recht einfach es muß mehr rein kommen damit man was machen kann und da ist im grunde jeder gefragt aber ich selbst kenne es auch von mir man vergleicht ehrt mal als früher und wenn ich mich erwische das ich im Netz bestelle *ohrfeige*
Arbeitszeitverkürzung, neue (Güter-)Verkehrskonzepte etc. könnten so einen Strukturwandel sozialverträglich flankieren. Das durchstreunen von Geschäften gefiel mir früher schon nicht.
Gesellschaftlich gesehen auch nicht so extrem falsch, wie gesagt ich rede nur von denn Menschen welche das System so ausnutzen das diese nicht arbeiten wollen !
Das dürfte eine Minderheit sein die bei einem anständigen MiLo und wenn Arbeitsbedingungen auf Augenhöhe verhandelbar sind so denkt. Und ansonsten muß ein gewisser Aufwand getrieben werden diejenigen zu identifizieren die nicht wollen - je schlauer die Leute, umso aufwändiger ist das - vielleicht sogar unmöglich. Es gab hier schon Berichte im Forum wo Leute nur deshalb bei einer ZAF nen AV unterschrieben haben damit sie aus einer Maßnahme rauskommen und dann nur "krank" gemacht haben.
Wenn ich meine Nachbarin anschaue Mutter 2 Kinder
Obdachlose, Süchtige... irgendwo ist immer was, was Arbeiten verhindert.
Verpass der Frau nen 1-Eurojob. Die wird fluchen um ihren Kindern beibringen "Arbeiten ist Scheiße, da verdienst du nix!".
 

Pixelschieberin

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
2 Juli 2011
Beiträge
4.817
Bewertungen
11.159
Wer sich in Diskussionen zu komplexen Themen hängt, sollte die Kosequenzen seiner Vorschläge - idealerweise vor Wortmeldung - zu Ende durchdenken.
Doch, verstehe dich voll und ganz;) Wenn ein Erwerbsloser Arbeiten geht (besagter fall) ist es ja auch richtig das diese Person dann als Arbeitnehmer zählen soll, mit rechte und Pflichten!
Gut und schön - aber - wie sollen deine Beiträge zusammen passen?
Folgender Satz ist ein beliebter Manipulationsversuch und kein Beispiel für logische Zusammenhänge:
Bin gespannt wie man auf höhere Steuern für ALLE reagiert!
Speak for yourself.
WER bitte soll der onimöse "man" sein?
Ist's bei Licht betrachtet nicht stets der Autor selbst, der sich hinter nicht dingfest zu machenden "mans" zu verbergen sucht?

DU weißt doch bereits, WIE du auf Steuererhöhungen reagierst.
DU bist demnach gar nicht gespannt darauf, vielmehr versuchst du mit "man" eine Kulisse aufzubauen, die DU nicht zu vertreten hast, nicht dafür einstehen willst.

Der Manipulationszahn läßt sich auch ziehen:
Ich vermute nämlich, daß der "man"-Michel nicht für dich auf brennende Barrikaden steigen wird.

Wer ernsthaft diskutieren, seine Meinung darstellen will und nicht wie ein Unterm-Teppich-Vorgucker in unbeobachteten Momenten in Waden beißt, äußert sich mit hochgeklappten Visier.
In der Ich-Form..

Btw, "man" übersetze ich stets mit einem feigen "ich" des Schreibers.
Bin gespannt wie man auf höhere Steuern für ALLE reagiert!
Was genau erwartest DU denn?
Um die Steuerlast niedrig zu halten?
Wie stellst du dir die Umsetzung der halbgaren Vorschläge KONKRET vor?

Meine Auffassung ist:
Wenn "ALLE" es sauber haben wollen, haben sich auch "ALLE" zu kümmern.
Um beim Beispiel zu bleiben;
Wer Müllverursacher nicht selbst zur Rede stellen will und - warum auch immer - nicht selbst erzieherisch eingreift,
hat anfallende Kosten für zu erbringende Arbeitsleistung zu bezahlen.

Was du bisher propagiert hast, ist vergleichbar mit
Wasch mich - aber mach mich nicht naß
oder
Nur ein bißchen schwanger sein
Deine Gedankengänge sind nicht bis in letzte Konsequenz zu Ende gedacht, sondern reflektieren - in diesem Faden - die BLÖD-Meinungsmache und altbekannte Stammtischaufreger-Manipulationen.

Der da drüben dreht sich morgens um fünf noch mal in den Federn um während ich auf Maloche trabe!
Dergestalt spricht der Neid auf Erwerbslose, die vermeintlich das Leben führen, das der Neidische gerne selbst hätte - nur - will DER die Nachteile weder in Kauf nehmen noch SEHEN.

Frage:
Soll der Erwerbslose gemeinsam mit den Nachbarn aufstehen, damit der, der seine Arbeit noch hat, nicht neidisch wird?
Und dann?
WAAAAS, der oder seine Eltern haben ein Haus für die Alterssicherung erwirtschaftet?
Unter den Hammer damit!
Wer solchen Szenarien heraufbeschwört, sollte sich den Nick "Milchmädchen" wählen.
Die Allgemeinheit hat hinterher für Umzug und KDU der meist teureren Mietbehausung zu blechen.

Von der Unwirtschaftlichkeit solcher Vorhaben ganz abgesehen:
Die "Unterstützung" regulärer Arbeitskräfte in der Dienstleistung sieht deiner Meinung nach WIE aus?
Soll der "reguläre" einstweilen Taschenbillard spielen, währenddessen der "Unterstützer" malocht?
Was meinst denn DU wie einfältig Brötchengeber "regulärer" Arbeitnehmer sind?
Unternehmer, die ich kenne, können sich Kosten und Nutzen ausrechnen.
Wer nähme künftig nicht lieber die von "ALLEN" subventionierte "Unterstützung"?
Ganz nebenbei kann noch was von "Integration" vorgeblich Vermittlungsgehemmter geschwafelt werden?

Guck dir zur Abwechslung mal eine Talkshow an, in der weder blondierte Katzen noch zu Castingshow-Reichtum gekommene Schulabbrecher das große Wort führen
Wie z. B. eine lange Zwiesprache mit Leuten, die mehr Durchblick haben.
Beiträge wie Die Zukunft der Arbeit, Richard David Precht im Gespräch mit Sascha Lobo
oder
Richard David Precht spricht mit Internetvordenker Sascha Lobe über die Frage:
Macht das Netz arbeitslos?
Der seziert die Situation auf verständliche Weise.
 
Status

Dieses Thema ist geschlossen.
Geschlossene Themen können, müssen aber nicht, veraltete oder unrichtige Informationen enthalten.
Bitte erkundige dich im Forum bevor du eigenes Handeln auf Information aus geschlossenen Themen aufbaust.

Themenstarter können ihre Themen erneut öffnen lassen indem sie sich hier melden...
Oben Unten