Arbeitsvertrag unterschrieben und anschließend erkrankt. Wie geht es nun weiter? (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

GastausHessen1

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Hallo, zunächst einmal finde ich es gut und wichtig, dass so ein Forum existiert. Eine große Hilfe seid Ihr!

Ich erspare euch einen Roman und komme gleich auf den Punkt. Am Donnerstag habe ich bei einer Zeitarbeitsfirma einen Arbeitsvertrag unterschrieben. Der Disponent und ich haben vereinbart, dass ich am Dienstag, dem 20.08.19 starte. Den Arbeitsvertrag habe ich sofort unterschrieben, weil ich die Stelle nicht verlieren wollte. Leider ist es mir nicht möglich, die Tätigkeit anzufangen, weil ich plötzlich erkrankt bin. Beim Arzt war ich auch schon, dieser hat mich eine Woche krankgeschrieben. Nach der ärtzlichen Untersuchung bin ich dann nach Hause gefahren und habe die Zeitarbeitsfirma informiert, dass ich die Stelle doch nicht antreten kann. Die Dame meinte dann, dass der Arbeitsvertrag nichtig wird, also ungültig. Wie es nun weitergehen soll, wisse sie selber noch nicht genau, sie werde mich aber zeitnah anrufen. Nun zur anderen Baustelle: Das Jobcenter. Meine Arbeitsvermittlerin war nicht begeistert davon, dass ich die Tätigkeit doch nicht aufnehmen werde. Als ich sie dann gefragt habe, ob mir ALG2 noch zusteht, antwortete sie mit "Das müssen wir sehen." Wie wird das nun gehandhabt? Streng genommen war ich ja Arbeitnehmer, zumindest seit dem Donnerstag. Was passiert jetzt mit den Tagen Freitag, Samstag, Sonntag und Montag? Ist da mein ALG2-Anspruch erloschen?
 

GastausHessen1

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Meine Arbeitsvermittlerin konnte mich nicht aufklären, sie erzählte wirres Zeug wie "Die Hilfsbedürftigkeit wurde unterbrochen" uvm. War es ein Fehler den Arbeitsvertrag so früh zu unterschreiben? Habe ich die Hilfsbedürftigkeit wirklich unterbrochen obwohl ich keinen einzigen Tag gearbeitet habe? Der Arbeitsvertrag gilt ja gar nicht mehr weil ich die Beschäftigung nicht antreten werde
 
G

Gelöschtes Mitglied 28373

Gast
Der Vertrag ist unterschrieben und wird nicht einfach nichtig, weil du krankgeschrieben bist. Du hast die Stelle ja auch nicht "nicht angetreten", sondern bist krankgeschrieben und wirst die Arbeit halt nach Ende der AU aufnehmen.

Ab morgen steht dir Krankengeld zu, weil der AG im ersten Monat der Beschäftigung keine Lohnfortzahlung leisten muss.
Da der AG aber auch zur Anmeldung bei den Sozialversicherung 5 oder 6 Wochen Zeit hat, kann es dauern, bis die Krankenkasse das zahlt.
Voraussetzung dafür ist, dass die AU binnen einer Woche nachweislich bei der KK angekommen ist. Dein AG sollte sie natürlich auch bekommen.

Ohne eine korrekte Kündigung des AG gilt der AV erstmal. Wichtig wäre, dass du am ersten Tag nach der AU deine Arbeitskraft zur Verfügung stellst, also entweder bei der vereinbarten Einsatzstelle zum Arbeitsbeginn auftauchst oder den AG zumindest direkt morgens telefonisch in Kenntnis setzt, dass du gesund und arbeitswillig bist - das Ganze am besten mit jemandem, der zumindest deinen Teil des Gesprächs mithört.
Um den Rest kümmert sich ein Anwalt für Arbeitsrecht.

Da du aber erstmal kein Geld bekommst, müsste das ALG II weiter laufen. Die stellen sich ja aber offensichtlich jetzt schon doof, bereite dich also schonmal darauf vor, dass du Anfang nächsten Monats persönlich dort auftauchst und die sofortige Barauszahlung deiner Leistung forderst.

Sofern der AG dich nicht doch noch beschäftigt, wenn du ihm deutlich machst, dass du ihn damit nicht durchkommen lässt. Bei ZAF weiß man nie.
 

GastausHessen1

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Der Vertrag ist unterschrieben und wird nicht einfach nichtig, weil du krankgeschrieben bist. Du hast die Stelle ja auch nicht "nicht angetreten", sondern bist krankgeschrieben und wirst die Arbeit halt nach Ende der AU aufnehmen.
Anscheinend schon, weil im Vertrag fest verankert ist, dass ich am 20.08.19 hätte starten sollen. Daraus wird ja nichts und somit muss der Vertrag aktualisiert/umgeändert werden. Der alte Vertrag gilt dann wohl nicht mehr, so die Kollegin des Disponenten. Der zuständige Disponent war leider nicht im Haus.

Die Sache mit der "unterbrochenen Hilfsbedürftigkeit" verstehe ich auch nicht ganz. Wenn ich den Arbeitsvertrag nicht unterschrieben hätte, dann hätte ich ganz andere Probleme am Hals. Eine Sanktion bis hin zu einer Sperre. Jetzt herrscht eine total negative Stimmung, weil ich erkrankt bin und nicht antreten kann. Verstehe wer will
 
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GastausHessen1

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Du "startest" doch am 20.8.! Du bist nur AU.
Eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung am allerersten Arbeitstag ist ein absolutes No-Go, da bin ich realistisch genug, um zu wissen, dass die Zeitarbeitsfirma mich nicht mehr beschäftigen möchte. Näheres werde ich zeitnah erfahren. Noch bin ich arbeitslos und ALG2-Bezieher, mir schlichtweg unbegreiflich wieso das Jobcenter so eine negative Stimmung an den Tag legt. Wovon soll ich denn leben, wenn ich kein Einkommen habe? Außerdem habe ich nicht einen Tag gearbeitet, dies habe ich jetzt auch mehrmals zu Wort gebracht, tut mir leid. Das "Problem" ist, dass ich den Vertrag unterschrieben habe und das Jobcenter jetzt sagt, dass ich nicht mehr Hilfebedürftig bin.
 

gila

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Das ist in der Tat sehr kniffelig - du solltest einen Arbeitsrechter hinzuziehen - doch ich tendiere ebenso zu @Caye 's Ausführungen.
Die ZA-Tussi kann nicht einfach den Arbeitsvertrag als ein austauschbares Stück Papier behandeln!
Vertrag ist wirksam geschlossen worden - "zufällig" kannst du aus Krankheitsgründen den 1. Tag deiner Tätigkeit nicht antreten.
Du bist krank - aber nicht ohne Arbeitsvertrag - es sei denn, man schickt dir eine ordentliche Kündigung!

Siehe auch Infos hier:


Wenn keine Kündigung erfolgt, müsstest du wirksam "Gehaltsempfänger" sein bei der Firma - nur eben Pech: gerade krank.
Nach der Krankheit (isses was längeres oder wie schätzt du das ein?) - bist du ja wieder da - man wollte dich ja auch offensichtlich haben - und
am Ende des Monats sollte das Gehalt bezahlt werden - was dann vom JC nach "Zufluss" angerechnet wird.

Die Dame meinte dann, dass der Arbeitsvertrag nichtig wird, also ungültig
Daraus wird ja nichts und somit muss der Vertrag aktualisiert/umgeändert werden. Der alte Vertrag gilt dann wohl nicht mehr, so die Kollegin des Disponenten. Der zuständige Disponent war leider nicht im Haus.
Das werte ich erstmal - solange nichts Gegenteiliges heraus kommt - als "Kappes".
 
G

Gelöschtes Mitglied 28373

Gast
Das darf der AG ja gern so sehen und den Vertrag deswegen direkt wieder kündigen. Nichtig wird er dadurch aber nunmal nicht.
Es kann dir natürlich weitestgehend egal sein, da Krankengeld komplett und der Lohn zu nem guten Teil angerechnet werden, wenn du das Geld dann jeweils bekommst, ich würde so ein Gemauschel aber aus Prinzip nicht akzeptieren (und wer weiß, vielleicht hast du bis zur Nachzahlung ja ne andre Stelle, dann ist es drin Geld und überhaupt nicht egal).

Was das JC betrifft, wie geschrieben, die müssen natürlich zahlen. Du solltest dich aber darauf einstellen, da am 1.9. persönlich aufzuschlagen, um dein Geld einzufordern. Das musst du bis dahin aber leider abwarten.
 
G

Gelöschtes Mitglied 67361

Gast
Hallo!

Ist mir bei einer Zeitarbeitsfirma auch schon mal passiert, das ich am Tag vor Arbeitsbeginn arbeitsunfähig krank wurde.

Ich wurde gekündigt.

Die Zeitarbeitsfirma berief sich auf einen Satz im Vertrag
(nur ungefähr wiedergegeben): "Kommt der Arbeitnehmer am 1. Arbeitstag nicht zur Arbeit, ist er gekündigt ohne das eine Kündigung geschrieben werden muss und das Arbeitsverhältnis gilt als nicht zustande gekommen."

Hast du auch so einen Satz, mit am 1. Arbeitstag nicht kommen, dann gekündigt, in deinem Vertrag stehen?

Geh zur Zeitarbeitsfirma und lass dir schriftlich geben das du gekündigt bist, wegen AU und dass du am 1. Arbeitstag nicht da gewesen bist und deine Arbeit nicht angetreten hast!


Grüße,
Miro
 

GastausHessen1

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Hast du auch so einen Satz, mit am 1. Arbeitstag nicht kommen, dann gekündigt, in deinem Vertrag stehen?
Grüße,
Miro
Hallo Miro! Nein, in meinem Vertrag steht folgendes: "Das Arbeitsverhältnis beginnt am 20.08.2019 und läuft auf unbestimmte Zeit. Es wird eine Probezeit vereinbart, die nach 6 Monaten endet. Es gelten die tarifvertraglichen Kündigungsfristen. Bei Neueinstellungen besteht danach während der ersten zwei Wochen eine Kündigungsfrist von einem Tag."

Geh zur Zeitarbeitsfirma und lass dir schriftlich geben das du gekündigt bist, wegen AU und dass du am 1. Arbeitstag nicht da gewesen bist und deine Arbeit nicht angetreten hast!

Grüße,
Miro
Das werde ich tun. Wie bereits geschrieben gehe ich nicht davon aus, dass die Zeitarbeitsfirma mich noch haben möchte. Eine einwöchige Ausfallzeit ist alles andere als einladend und kein guter Einstieg meinerseits. Morgen werde ich mal höflich nachfragen ob ich nächste Woche beginnen darf. Wenn nicht, werde ich selbstverständlich eine schriftliche Kündigung verlangen.
 
G

Gelöschtes Mitglied 67361

Gast
Hallo!

Da hast du eine sehr gut Zeitarbeitsfirma gefunden.
Bei mir stand immer, egal welche Zeitarbeitsfirma, so ein Schweiß drin.

Warte ab, was dir die Zeitarbeitsfirma schreibt.
Die Zeitarbeitsfirma muss Dir schriftlich geben, das du gekündigt bist, wegen AU und dass du am 1. Arbeitstag nicht da gewesen bist und deine Arbeit nicht angetreten hast!

Mit der Kündigung gehst du dann zum Jobcenter und verlangst dein Geld.

Grüße,
Miro
Beitrag wurde automatisch zusammengeführt:

Das werde ich tun. Wie bereits geschrieben gehe ich nicht davon aus, dass die Zeitarbeitsfirma mich noch haben möchte. Eine einwöchige Ausfallzeit ist alles andere als einladend und kein guter Einstieg meinerseits. Morgen werde ich mal höflich nachfragen ob ich nächste Woche beginnen darf. Wenn nicht, werde ich selbstverständlich eine schriftliche Kündigung verlangen.
Hallo!

NEIN NICHT SELBST UM KÜNDIGUNG BITTEN!!!
Die Zeitarbeitsfirma schreibt dir die Kündigung von alleine. Das ist besser!

Auch nicht um eine schriftliche Kündigung bitten!
Sonst kündigst DU!

Kündigst DU, oder bittest DU um eine schriftliche Kündigung, gibt es 3 Monate Sperre bei HartzIV.

Grüße,
Miro
 

gila

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Kündigst DU, oder bittest DU um eine schriftliche Kündigung, gibt es 3 Monate Sperre bei HartzIV.

Grüße,
Miro
Das ist aber Unsinn - eine solche "Sperre" gibt es in ALG II nicht!
"Sperren" gibt es nur in ALG I

Und der Arbeitsvertrag ist geschlossen worden - die ZA-Tussi kann ihn nicht einfach in den Müll schmeißen.
Wenn keine Kündigung nachkommt, geht man eben nach Genesung hin und schaut, wie die Situation sich darstellt.
 

Kerstin_K

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Eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung am allerersten Arbeitstag ist ein absolutes No-Go, da bin ich realistisch genug, um zu wissen, dass die Zeitarbeitsfirma mich nicht mehr beschäftigen möchte.
Das mag ja sein, aber davon löst sich eion Arbeitsvertrag nicht in Luft auf.
Das werde ich tun. Wie bereits geschrieben gehe ich nicht davon aus, dass die Zeitarbeitsfirma mich noch haben möchte. Eine einwöchige Ausfallzeit ist alles andere als einladend und kein guter Einstieg meinerseits. Morgen werde ich mal höflich nachfragen ob ich nächste Woche beginnen darf. Wenn nicht, werde ich selbstverständlich eine schriftliche Kündigung verlangen.
Das würde ich nicht tun. Du watest erstmal ab, ob du nächste Woche gesund bist. unddann meldest Du dich, solltest Du bis dahin keine Kündigung vorliegen haben.
Wozu um eine Kündigung bitten? Ist doch nicht dein Problem, wenn die ZAF das verpennt.
Das ist aber Unsinn - eine solche "Sperre" gibt es in ALG II nicht!
"Sperren" gibt es nur in ALG I
Aber eine 30 % ige Sanktion könnte es geben.
 

TazD

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Der Vertrag ist geschlossen und bleibt wirksam. Da gibt es nichts dran zu rütteln.

Die ZAF hat nun aufgrund der Probearbeitszeit die Möglichkeit dich vereinfacht und ohne Angabe von Gründen mit den tarifvertraglichen Kündigungsfristen zu kündigen. Aber wie hier schon richtig dargestellt, darf die ZAF da selbst drauf kommen.
 
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Gelöschtes Mitglied 28373

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Solange der AG nicht kündigt, muss er Lohn bezahlen, wenn du nicht mehr AU bist.
Wäre doch dumm, das zu verkürzen, indem man selbst auf die Kündigung hinweist.
 

Steckrübe

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Wie schaut es eigentlich mit dem Geld aus? Wenn er jetzt eine Woche krank ist greift ja die Entgeltfortzahlung noch nicht. JC wird sich wohl auch nicht zuständig fühlen. Wovon lebt man dann in dieser Woche?
 

GastausHessen1

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So, heute bekam ich einen Anruf von der Zeitarbeitsfirma. Der für mich zuständige Disponent rief mich an und erklärte mir, dass der Arbeitsvertrag weiterhin gültig ist. Er stellte mir ein Ultimatum, entweder bin ich nächste Woche arbeitsfähig oder aber der Vertrag wird seinerseits aufgelöst. Dabei blieb es dann auch. Zusammengefasst: Der Arbeitsvertrag hat nicht an Gültigkeit verloren. Der Starttermin wurde verschoben. Wenn ich nächste Woche wieder nicht arbeitsfähig sein sollte, wird der Arbeitsvertrag in die Tonne gekloppt.
 

gila

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Dies hat er ja vor wenn ich nicht erscheinen sollte :)
Willst du den Job oder nicht?
Wie lange oder wie ernsthaft ist deine Erkrankung?
Wenn du den Job nicht wirklich willst: laufen lassen ...
Wenn du den Job aber möchtest: würde ich mit dem AG reden und ihm erklären, dass es sich nur um eine
kurzfristige Erkrankung handelt (Ansteckungsgefahr?) - aber du an dem Job interessiert wärest und nach Auskurieren
(1 Woche? 2 Wochen?) zur Verfügung stehst...
 

GastausHessen1

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Wie schaut es eigentlich mit dem Geld aus? Wenn er jetzt eine Woche krank ist greift ja die Entgeltfortzahlung noch nicht. JC wird sich wohl auch nicht zuständig fühlen. Wovon lebt man dann in dieser Woche?
Auch hierzu bekam ich eine zufriedenstellende Antwort. Gegen Mittag rief ich das Jobcenter an und wollte wissen, ob ich denn ALG2 bekomme für den September. Die Dame (nicht meine Arbeitsvermittlerin) antwortete mit "Ja, kriegen Sie" und das Gespräch war beendet. Auf meine Arbeitsvermittlerin ist kein Verlass.
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Wenn du den Job aber möchtest: würde ich mit dem AG reden und ihm erklären, dass es sich nur um eine
kurzfristige Erkrankung handelt (Ansteckungsgefahr?) - aber du an dem Job interessiert wärest und nach Auskurieren
(1 Woche? 2 Wochen?) zur Verfügung stehst...
Das tat ich auch, nächste Woche fange ich an (ist jedenfalls geplant). Wie gesagt, erscheine ich nicht, wird der Vertrag seinerseits aufgelöst.
 
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gila

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Das tat ich auch, nächste Woche fange ich an (ist jedenfalls geplant). Wie gesagt, erscheine ich nicht, wird der Vertrag seinerseits aufgelöst.
Na dann ist doch erstmal alles gut ... dann kann man nur hoffen, dass du gesund wirst und der Job was taugt!

Zur Aussage deiner AV: die JCs wittern immer Morgenluft, sobald einer einen Arbeitsvertrag hat und stellen gerne mal vorab (und unberechtigt!) die Leistungen ein.
Kommt ja Gehalt .................................... irgendwann. Und man will vermeiden, dass der Elo ALG II bekommt für den Monat, wo er arbeitet - und dies dann letztlich
nach Zufluss des Gehaltes dann als "Überzahlung" zurückgefordert wird.
Lieber ist es denen dann, man beantragt die Leistung als "Darlehen" und es wird dann mit dem 1. Gehalt verrechnet.
Sollte aber das Gehalt NICHT im September zufließen, sondern erst Anfang Oktober - hätte man Glück und es würde nicht angerechnet!
Dies nu mal nebenbei - solltest du doch nicht dein ALG im September bekommen ...
 
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