Arbeitsvertrag auslaufen lassen-ALG1. Antrag restriktiver als früher?

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Vlic89

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Hi ihr Lieben,

meine befristete Beschäftigung läuft am 01.05 aus bzw. geht bis einschließlich 30.April. Nun habe ich mich soeben telefonisch Arbeitssuchend gemeldet und bin meiner rechtzeitigen Meldepflicht nachgekommen. Ich kenne eigentlich ganz gut das ALG1-Spiel da ich in den letzten 10 Jahren schon desöfteren im ALG1 drinne war ( bin 29, werde im Sommer 30 ).

Was mich etwas verwundert hatte: Die Dame am Telefon war jetzt nicht unfreundlich oder gar pampig. Allerdings doch recht bestimmt und neugierig. Es wurde mehr gefragt als früher... gesundheitliche Einschränkungen, ob Führerschein und Auto noch vorhanden wäre.. ob die HandyNr. noch aktuell sei ect. Ob ich gesundheitliche Einschränkungen hätte..ich habe gesagt 'keine physischen'. Psychische Probleme sind denen doch eh völlig egal. Fragen die eigentlich sonst immer erst nach dem direkten Antrag und dem ersten persönlichen Gespräch kamen!

Ist es restriktiver geworden in den letzten 2 Jahren da es ( zumindestens statistisch ) weniger Arbeitssuchende gibt, und die mehr Zeit haben für den einzelnen Fall...?!
Ich wurde 2x gefragt ob eine Übernahme in eine unbefristete Beschäftigung bzw. ein Festvertrag möglich sei ( bin aktuell im 2 Jahresvertrag) ! Ich bin der Frage 2x ausgewichen und habe gemeint das ich es noch nicht weiß da das Unternehmen verkauft wurde ( was auch stimmt ). Hat eigentlich nur noch die Frage gefehlt: Wollen sie eine Weiterbeschäftigung?!

Nun, ich will es nicht. Es ist ein kleines Team ( Tankstelle ). Ich bin hoffnungslos in eine Arbeitskollegin verknallt...es macht mich einfach fertig. Mittlerweile weiss sie es auch. Auch wenn ich es nie direkt so gesagt hatte sondern nur Andeutungen machte..ich müsste Ihr irgendwann noch mal etwas sagen usw...sie wüsste schon was... Ich muss da weg. Meistens bin ich da alleine..anfangs hatte ich es noch genossen. Mittlerweile will ich wieder im Team arbeiten. Es ist mir einfach auf Dauer zu viel Verantwortung..ich bin einfach nicht der Typ der die nächsten 40 Jahre an einer Tankstelle arbeiten kann..der Job ist körperlich nicht sonderlich anstrengend..außer manchmal ein paar Bierkästen tragen..nervlich allerdings extrem. So chillig und leicht ist der Job des Tankstellenmitarbeiters halt auch nicht. Bekomme immer Herzrasen wenn ich am nächsten Tag arbeiten muss und 1-2 Stunden vor Schichtbeginn bin ich so aufgeregt das ich nicht mal mehr richtig essen kann. Nehme auch als mehr ab. Diese Arbeitsplatz-Phobie hatte ich früher bei anderen Job's nie so schlimm.

Was passiert wenn der Chef in den Formularen die der Arbeitsgeber ausfüllt angibt das ein Festvertrag möglich gewesen wäre..ich überlege schon ob ich die Blätter selbst ausfülle und dann mit dem Firmenstempel an der Kasse abends heimlich selbst abstempel und Unterschrift fälsche.... ich will auch nicht das mein Chef und die Kollegen wissen das ich nach Vertragsende in die Arbeitslosigkeit gehe... Vorher bewerben ist so eine Sache. Geht erst im April da ich nicht Weihnachtsgeld zurückzahlen will!

Ich dachte bisher das eine Sperre ausgeschlossen ist wenn man einen befristeten Vertrag auslaufen lässt. Ich hatte so gar mal einen Festvertrag bei McDonald's gekündigt und konnte durch eine 3-seitige Eigenkündigungserklärung eine Sperrzeit von 3 Monaten umgehen.
 
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Gelöschtes Mitglied 64655

Gast
@Vlic89
"... ich überlege schon ob ich die Blätter selbst ausfülle und dann mit dem Firmenstempel an der Kasse abends heimlich selbst abstempel und Unterschrift fälsche.... "

Das wäre nicht zu empfehlen.
 

Vlic89

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Nein. Ich denke es würde erst vorliegen wenn ich Ende März oder im April meinen Chef fragen würde. War letztes Jahr auch so.
 

Vlic89

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Danke dir. Habe ich mir auch schon gedacht. Aber wieso fragt mich die Frau 2x schon am Telefon wenn sie mich eh nicht dadurch sanktionieren können? Früher wurde ich nie danach gefragt.

Habe am Telefon auch schon den Namen meiner Vermittlerin gesagt bekommen. Die hatte ich schon einmal..die hatte mich damals ne ganze Weile in Ruhe gelassen weil man mir ansah das ich Depression habe und traurig war...und mir auch wenige Vermittlungsvorschläge mit Zeitarbeit usw. gegeben. Zum Schluss war die aber zunehmend stressig und hatte mich in einen 6-Monatigen Lehrgang gesteckt. Naja, war damals eigentlich ganz gut weil mein ALG1 dadurch 3 Monate länger lief.

Soll ich ehrlich sein und beim Erstgespräch sagen das ich da ständig Herzrasen habe und ich mich unwohl fühle weil ich so oft alleine bin in der Tankstelle. Oder soll ich gar sagen das ich es nicht aushalte wegen dem Mädel in das ich hoffnungslos verknallt bin?!
 

Vlic89

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Okay danke. Hatte ich mir aber auch eigentlich schon so gedacht. Trotzdem wird es unangenehm werden. Befürchte ich. Wie soll ich das mit meinem Lebenslauf möglichst selbstbewusst managen? Da werden wieder fragen gestellt .. vor allem weil ich immer gleichen 1-2 Damen beim Arbeitsamt bekomme?! Ich schaffe es einfach nicht längerfristig im selben Unternehmen/Job zu bleiben...bin glaube ich mittlerweile einfach nicht für Lohnarbeit gemacht. Ich hasse den Niedriglohnsektor...habe Angst das ich da jetzt verheizt werde nur weil ich früher eher faul war und Computerspielsüchtig gewesen bin..abartiges Bildungssystem in Deutschland..schade das ich nicht in Norwegen oder so geboren wurde :(

Wie soll ich das beim xten Vermittlungsgespräch oder auch Vorstellungsgespräch möglichst selbstbewusst rüberbringen? Deswegen auch meine Frage ob es restriktiver geworden ist im ALG 1?
Kurze und grobe Lebenslaufübersicht:

Ich bin 29 und war mit 17 Schulabgänger.
1 Jahr Ausbildung zum Maler und Lackierer - abgebrochen.
2 Jahre Ausbildung zum Verkäufer - abgeschlossen aber nur mit einer 2-
3 Monate Tankstelle
2,4 Jahre McDonalds Nachtschicht ( einzigster Festvertrag bis heute...)
1 Jahr Obi - Logistik
dann jetzt bald 2 Jahre Tankstelle

Kann ja schlecht sagen das ich mal nen Jahr Auszeit brauchte .. Selbstfindungsphase oder so..
Wenn ich das grob überschlage hatte ich in den letzten 12 Jahren ungefähr 5 Jahre ALG1-Bezug. ALG2 allerdings nie... immer gerade so die Kurve bekommen.. :/

Eigentlich wäre das Grundeinkommen was für meine Lebensweise...das wird allerdings wenn überhaupt erst in 15-25 Jahren kommen.
 

JobcenterAffe

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Telefonieren mit dem Amt.... das würde ich grundsätzlich nicht machen. Gibt's da kein Formular, sich einfach arbeitssuchend zu melden? (Weiß ich deshalb nicht, weil das bei mir schon so lange zurückliegt.)
 

JobcenterAffe

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Ich schaffe es einfach nicht längerfristig im selben Unternehmen/Job zu bleiben...bin glaube ich mittlerweile einfach nicht für Lohnarbeit gemacht. Ich hasse den Niedriglohnsektor...
Gut, da bist du wohl nicht alleine in diesem Forum.

Aber wieso gibst du denen auch deine Telefonnummer? ("Frage vom Amt, ob die noch aktuell ist"). Es sollte doch mittlerweile weithin bekannt sein, daß man der Arbeitsagentur oder dem JC keine private Telefonnummer geben muß.
 

Vlic89

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Man muss sich persönlich rechtzeitig arbeitssuchend melden. Also direkt hinfahren oder telefonisch. Ich bevorzugte telefonisch. Allerdings nicht mit meinem eigenen Telefon. ^^ Glaube aber die haben noch meine HandyNr. von früher.. betrachte ich aber als nicht schlimm. Ich muss ja nicht rangehen...bei Zeitarbeitsfirmen ist das natürlich was anderes.. das mache ich schon seit Jahren nicht mehr.
 

JobcenterAffe

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Naja, wenn die Leiharbeitsfirma das ans Amt meldet, daß nie jemand rangeht, könnte das zum Problem werden. - Schließlich hast du das als offizielle Kontaktmöglichkeit angegeben. Aber das ist ja alles noch weit weg. Blöd ist halt, daß, wenn man schon wenig verdient hat, gleich den Leihfirmen zum Fraß vorgeworfen werden kann.
Als ich das 1. Mal arbeitslos wurde, war vorher mein Verdienst so hoch, daß ich das erste halbe (oder dreiviertel?) Jahr keine LAF-Jobs angeboten bekam, weil die zu schlecht bezahlt waren.

Im Prinzip bist du ein typischer prekär beschäftigter Arbeitnehmer von heute: Einmal Niedriglohn - immer Niedriglohn (nach Ansicht der Arbeitsagentur). Umschulungen, die 20 oder 30.000 € kosten, gibt's schon seit mindestens 20 Jahren nicht mehr. Und so geht das Drama dann bis zur "Rente", wo man dann auch beim Grundsicherungsamt anklopfen muß.
 

Vlic89

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Ja, ich habe mittlerweile das Gefühl das mich das System fertig machen will.. also nutze ich es aus und bin immer wieder ohne Gewissen im ALG1 und erhole mich mehrere Monate. Man hätte mich einfach nur Geschichte studieren lassen sollen und ich wäre in einem Freilichtmuseum bis zur Rente glücklich gewesen.. aber nein.. man braucht ja um zu studieren einen gewissen Schnitt in Mathe, Physik usw. Fächer die gar nichts mit meinem Berufswunsch zutun haben..
 

Vlic89

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Habe schon nach 48 Stunden jetzt mehrere Briefe bekommen von der Bundesagentur für Arbeit. Merkblätter, Hinweise und auch schon den schriftlichen Antrag. Ich kenne das ja. Aber was ich mich schon seit über 10 Jahren frage: Warum wird in den Blättern die der Arbeitgeber ausfüllt gefragt ob eine Weiterbeschäftigung möglich gewesen wäre?!

Oder ich sage mal, indirekt gefragt: Die befristete Beschäftigung war für mindestens 2 Monate vorgesehen und eine Möglichkeit der Weiterbeschäftigung wurde durch den Arbeitgeber bei Abschluss des Vertrages in Aussicht gestellt... Ja Nein Kästchen
 
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Gelöschtes Mitglied 64655

Gast
1.) Es gibt einen "betriebverfassunsgrechtlichen Anspruch auf Weiterbeschäftigung" Der greift, ohne auf Details einzugehenb, wenn gegen die Kündigung vom AN geklagt wird und es einen Betriebsrat gibt der der Kündigung auch widersprochen hat. Dann wird der AN solange weiterbeschäftigt bis das Arbeitsrechtsverfahren abgeschlossen ist.

2.) Gibt es in vergleichbarer Situation keinen Betriebsrat ist es noch schwieriger.
Spare mir hier die juristische Details da es hier nicht darum geht.

Es geht aber nicht darum ob der AG dem AN eine Vertragsverlängerung angeboten hat.
 

Gaestin

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verstehe ich nicht, dass das Bildungssystem in Deutschland abartig sein soll. Vor allem wenn man selbst sagt, man wäre faul und computerspielsüchtig. Ist das etwa die Schuld der Schule? Bitte um Erklärung.
 

Gaestin

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Ja, ich habe mittlerweile das Gefühl das mich das System fertig machen will.. also nutze ich es aus und bin immer wieder ohne Gewissen im ALG1 und erhole mich mehrere Monate. Man hätte mich einfach nur Geschichte studieren lassen sollen und ich wäre in einem Freilichtmuseum bis zur Rente glücklich gewesen.. aber nein.. man braucht ja um zu studieren einen gewissen Schnitt in Mathe, Physik usw. Fächer die gar nichts mit meinem Berufswunsch zutun haben..
Fürs Studium braucht man auch ein gewisses Durchhaltevermögen und vor allem nicht immer allen anderen die Schuld geben. In Museen wird gearbeitet. Ja, gearbeitet. Ob Du es glaubst oder nicht.
 

Vlic89

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Das faul bezog sich auf früher. Und was Arbeit ist...ist mir bekannt. Habe schon um 3 Uhr Nachts Küchenböden geputzt usw. Es geht darum das ich eine Arbeit brauche die mir (meistens) auch Spaß macht. Vor allem soll mich ein Job interessieren. Ich könnte jeden Tag Führungen geben über die Geschichte des Römischen Reiches z.Bsp… oder ich brauche einen höheren Sinn in einem Beruf. Ein Arzt rettet Leben, ein Nasa-Mitarbeiter dient dem Fortschritt der Zivilisation.. welchen Sinn haben meine bisherigen Berufe. Klar..ich bin einfühlsam. An der Tankstelle kommen abends manchmal Obdachlose,Alkoholiker und gebrochene Seelen..manchmal schaffe ich es sie etwas aufzuheitern mit ein bisschen Reden..aber ein Psychologen-Gehalt bekomme ich ja nun auch nicht dafür...

Ein Schulsystem mit mehr Wahlfächern ect. fände ich besser. Naja werde im Sommer 30 und bin Kinderlos. Das Bildungs-System ist jetzt nicht meine Priorität auch wenn ich Politisch interessiert bin...

Aber um zum eigentlichen Thema zurückzukommen: Hat wer kürzlich ALG 1 beantragt? Gibt es mehr Druck und Restriktion als früher? Direkt Maßnahme bekommen?
 
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Gelöschtes Mitglied 64655

Gast
Ich beziehe seit dem 01.08.19 ALG 1. Bis jetzt zwei harmlose Termine mit einer SB. Zwei Bewerbungsvorschläge mit Belehrung. Ein schwachsinniges Akademikereinzelfallcoaching an einigen´Tagen im September/Oktober. Demnächst aber den Ersttermin mit INGA. Alles im Rahmen früherer Bezugszeiten von ALG1.
 

Kerstin_K

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1.) Es gibt einen "betriebverfassunsgrechtlichen Anspruch auf Weiterbeschäftigung" Der greift, ohne auf Details einzugehenb, wenn gegen die Kündigung vom AN geklagt wird und es einen Betriebsrat gibt der der Kündigung auch widersprochen hat. Dann wird der AN solange weiterbeschäftigt bis das Arbeitsrechtsverfahren abgeschlossen ist.
Das gilt aber nicht bei befristeten Arbeitsverhältnissen, da gibt es nämlich keine Kümdigung.
 

Gaestin

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für eine Stelle in einem Museum hatten sie in meiner Region über 120 Bewerbungen, die meisten hatten ihren
Universitätsabschluss in Geschichte. Inzwischen suchen die Leute mit diesem Abschluss eher bundesweit Stellen in der Schule.
 

tomk

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Man hätte mich einfach nur Geschichte studieren lassen sollen und ich wäre in einem Freilichtmuseum bis zur Rente glücklich gewesen
Und warum kümmerst du dich nicht um ein Geschichtsstudium? Es gibt ja nun ein paar Möglichkeiten so etwas anzugehen. Den Gedanken das dich irgendwer "fertig machen" will solltest du schnellstens verwerfen, klingt nach einer schlechten Ausrede.
 

Gaestin

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Numerus Clausus für Geschichte ist zur Zeit (also für die nächste Zulassung) je nach Uni 1,8 bis 1,9 Abi Durchschnitt für Bachelor Lehramt. Also, man lässt Dich durchaus Geschichte studieren, manche Unis nehmen noch bis 2,5
 
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Gelöschtes Mitglied 64655

Gast
"Das gilt aber nicht bei befristeten Arbeitsverhältnissen, da gibt es nämlich keine Kümdigung. "
Genau. Dann macht die Frage keinen Sinn .
 
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