Arbeitsunfähigkeit vor Ende des Arbeitsvertrages, ALGI abgelehnt wegen der Arbeitsunfähigkeit was soll ich tun?

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Jack72

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Hallo Leute,

Ich habe letzte Jahre durch gearbeitet und zwei letzte Jahre alles an alle Kassen und Versicherungen, etc. bezahlt. Ab 2013 bis 26.05.2018 (Samstag) hab in eine Firma gearbeitet, aber ein Freund (jetzt Ex-Freund) hat mir bessere Arbeitsangebot gemacht, und nach dem Besprechung mit Chef von alte Firma konnte ich mit Datum 28.05.2018 (Montag) in Firma von mein Freund andere Arbeit anfangen.

Nun ich hatte mit der Freund ein Streit und er hat mich mit Datum 01.08.2018 gekündigt (noch in Probezeit).

Mein letzte Arbeitstag war der 15.08.2018, am 03.08.2018 ich habe mich bei der Arbeitsamt als Arbeitslos gemeldet und ein Antrag auf Arbeitslosengeld mit alle Unterlagen abgegeben (also alles hab richtig gemacht), aber auch mit Datum 03.08.2018 ich habe mich Krank geschrieben und bin bis 31.08.2018 Krank.

Schon Seit 10-Jahren habe ich Probleme mit Panik-Attacke, letzte Jahre hatte ich Ruhe von Krankheit und konnte ich normal arbeiten, aber ab 01.08.2018 ich esse nichts, schlafe nicht, etc. Mein Arzt sagt als ich bleibe wieder par Monaten Krank.

Heute habe ich ein Brief von Arbeitsamt bekommen als mein Antrag auf Arbeitslosengeld wurde abgelehnt weil ich Krank bin (kurz geschrieben und nichts mehr).

Was kann ich jetzt machen? Ob ich bin noch Krank-Versichert? Firma von mein Freund hat immer am 15-ten. Lohn bezahlt und am 15.09.2018 muss ich noch für zwei Wochen August Geld bekommen, nun fürs Miete wird zuwenig.

Was muss ich machen? Bekomme ich Krankengeld von Krankenkasse? Und wie viel?

Arbeitsamt hat mir nicht geschrieben was für Summe steht mir zu.
Bitte sehr um Hilfe!!!
Lg.
Jack:icon_question:
 

Doppeloma

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Hallo Jack72, :welcome:

Ab 2013 bis 26.05.2018 (Samstag) hab in eine Firma gearbeitet, aber ein Freund (jetzt Ex-Freund) hat mir bessere Arbeitsangebot gemacht, und nach dem Besprechung mit Chef von alte Firma konnte ich mit Datum 28.05.2018 (Montag) in Firma von mein Freund andere Arbeit anfangen.

Daraus könnte sich später durchaus noch eine Sperre bei der AfA (Agentur für Arbeit) ergeben, denn das Arbeitsverhältnis war ja offenbar "unbefristet" ?

Nun ich hatte mit der Freund ein Streit und er hat mich mit Datum 01.08.2018 gekündigt (noch in Probezeit).

Ob Probezeit oder nicht ist eigentlich egal, dabei geht es meist nur um die kürzere Kündigungsfrist, die Kündigung hast du ja sicher auch schriftlich erhalten.

Mein letzte Arbeitstag war der 15.08.2018, am 03.08.2018 ich habe mich bei der Arbeitsamt als Arbeitslos gemeldet und ein Antrag auf Arbeitslosengeld mit alle Unterlagen abgegeben (also alles hab richtig gemacht), aber auch mit Datum 03.08.2018 ich habe mich Krank geschrieben und bin bis 31.08.2018 Krank.

Wenn du AU-Krank bist stehst du der Arbeitsvermittlung nicht zur Verfügung, daher hat die AfA deinen Antrag auf ALGI (berechtigt) abgelehnt.

Schon Seit 10-Jahren habe ich Probleme mit Panik-Attacke, letzte Jahre hatte ich Ruhe von Krankheit und konnte ich normal arbeiten, aber ab 01.08.2018 ich esse nichts, schlafe nicht, etc. Mein Arzt sagt als ich bleibe wieder par Monaten Krank.

Das ist natürlich nicht wirklich "schön" aber du wurdest noch während des bestehenden Arbeitsvertrages AU geschrieben und so solltest du jetzt darauf achten, dass deine AU KEINE Lücken bekommt solange dein Arzt meint, dass du nicht arbeiten kannst.

Heute habe ich ein Brief von Arbeitsamt bekommen als mein Antrag auf Arbeitslosengeld wurde abgelehnt weil ich Krank bin (kurz geschrieben und nichts mehr).

Mehr brauchen die auch nicht zu schreiben, wer AU-krank ist bekommt kein ALGI, da muss man ja in Arbeit vermittelbar (also gesund) sein.

Was kann ich jetzt machen? Ob ich bin noch Krank-Versichert?

Geh zu deiner Krankenkasse und kläre dort welche Unterlagen du brauchst, damit dir Krankengeld gezahlt werden kann.
Bis zum 15.08. musste dein Freund (vermutlich) Lohnfortzahlung leisten, denn du warst ja schon länger als 4 Wochen dort beschäftigt.

Ab dem 16.08. hat nun die Krankenkasse die Zahlung von Krankengeld zu übernehmen, denn der AG muss ja nicht weiter zahlen wenn das Arbeitsverhältnis nun beendet ist.

Du bist auf jeden Fall weiter krankenversichert schon aus der gesetzlichen "Nachversicherung" (1 Monat ab Ende des Arbeitsvertrages) bis das Krankengeld berechnet ist und dir dann gezahlt werden wird.

Bitte kläre das umgehend direkt bei deiner KK, ich weiß nicht genau welche Unterlagen du dafür jetzt ausfüllen lassen musst, Krankengeld wird aus deinem letzten Arbeits-Einkommen berechnet ..., beträgt etwa 75 % deines Brutto-Einkommens.

Firma von mein Freund hat immer am 15-ten. Lohn bezahlt und am 15.09.2018 muss ich noch für zwei Wochen August Geld bekommen, nun fürs Miete wird zuwenig.

Das ist richtig, die Lohnfortzahlung bis zum 15.08. hat dein "Freund" natürlich noch zu leisten, dir steht übrigens auch eine Urlaubs-Abgeltung zu für die Zeit wo du dort beschäftigt gewesen bist.

Was muss ich machen? Bekomme ich Krankengeld von Krankenkasse? Und wie viel?

Ja du hast Anspruch auf Krankengeld von der KK, weil du noch während dem Arbeitsverhältnis krank geworden bist.
Wieviel genau das sein wird, hängt von deinem letzten Einkommen ab, das kennt ja hier Niemand, du kannst also in Ruhe gesund werden.

Arbeitsamt hat mir nicht geschrieben was für Summe steht mir zu.

Das rechnet die AfA ja auch erst aus wenn du dort auch einen Anspruch haben wirst, NACH deiner Genesung musst du dich wieder bei der AfA melden und einen neuen Antrag auf ALGI stellen.
Bis dahin hast du jetzt mit der AfA nichts mehr zu tun, auch ALGI wird direkt aus deinem letzten Einkommen berechnet, das sind unterschiedliche Beträge bei der KK und bei der AfA ...

Direkt aus dem Arbeitsverhältnis ist das Krankengeld meist noch höher, als später das ALGI sein wird aber darum musst du dir aktuell wohl noch keine Gedanken machen.

Also Montag unbedingt zur Krankenkasse gehen und dort wird man dir erklären was du jetzt erledigen musst, um bald Krankengeld zu bekommen.

MfG Doppeloma
 

Jack72

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Ich bedanke mich sehr für die Antwort!!!

Nun mit Sache:
Zitat:
Ab 2013 bis 26.05.2018 (Samstag) hab in eine Firma gearbeitet, aber ein Freund (jetzt Ex-Freund) hat mir bessere Arbeitsangebot gemacht, und nach dem Besprechung mit Chef von alte Firma konnte ich mit Datum 28.05.2018 (Montag) in Firma von mein Freund andere Arbeit anfangen.

Daraus könnte sich später durchaus noch eine Sperre bei der AfA (Agentur für Arbeit) ergeben, denn das Arbeitsverhältnis war ja offenbar "unbefristet" ?

Ja, ich hatte Unbefristet, aber ich habe alte Arbeit nicht gekündigt. Wir haben mit mein Chef von alte Firma Auflösungsvertrag unterschrieben.
Ob mit sowas kann mir auch AfA eine Sperre machen?

Sonst ich melde mich sofort am Montag bei der Krankenkasse, und sicher werde ich keine Lücken mit AU. haben

Danke schön für die Hilfe und alle Infos!!!!!!!
Lg.
Jack
 

Doppeloma

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Hallo Jack72,

Ja, ich hatte Unbefristet, aber ich habe alte Arbeit nicht gekündigt. Wir haben mit mein Chef von alte Firma Auflösungsvertrag unterschrieben.
Ob mit sowas kann mir auch AfA eine Sperre machen?

Das ist der AfA egal, auch mit einem "Auflösungsvertrag" hast du deinen Arbeitsplatz "freiwillig" aufgegeben, aber darum solltest du dir aktuell keine Sorgen mehr machen,

Wenn du noch länger AU sein wirst kann die AfA dich später nicht mehr deswegen sperren, man versucht es aber manchmal noch obwohl das letzte Arbeitsverhältnis durch AG -Kündigung beendet wurde.

Warte es einfach mal ab und melde dich dazu wieder wenn es nötig ist.

MfG Doppeloma

PS. weitere PN dazu sind NICHT nötig ... bitte alle weiteren Fragen auch im Forum stellen ...:icon_evil:
 

Jack72

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Hallo Leute, hallo Doppeloma,
ich war heute bei der Krankenkasse, nun der Mitarbeiter hat mir gesagt als ich Krankengeld erst ab Datum 27.08.2018 bekomme (falls ich überhaupt etwas bekomme), er hat nur Kopie von mein Kündigung und von Brief AfA mit Ablehnung Arbeitslosengeld gemacht, sonst hat gesagt als ich ein Brief mit Infos von Krankenkasse bekomme. Ist das normal? Muss ich zu Rechtsanwalt gehen?
Lg.
Jack
 

Jack72

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Hallo Leute, ich bitte um Hilfe,
ich bin seit drei Monaten krank und bekomme Geld von der Krankenkasse, aber ich habe ein kleines Problem.

Vorletzte AU. Arzt hat festgestellt am Montag 10.12.2018, mit letzter Tag der AU. am Freitag 21.12.2018.

Dann am 20.12.2018 (Donnerstag) habe ich mit meinem Arzt telefoniert über die weitere Verlängerung meiner AU.
(Ich wollte wissen, ob die Arztpraxis in Freitag geöffnet ist und ob ich meine AU.-Verlängerung am Freitag 21.12.2018 persönlich abholen kann)

Und ich habe am Freitag 21.12.2018 erhielt eine weitere Verlängerung bis zum 04.01.2019,
aber der Arzt hat geschrieben Feststellung-Datum 20.12.2014 (obwohl ich war bis zum 21.12.2014 AU. geschrieben !!!)

Am Montag, den 24.12.2014, wollte ich meiner AU. bei der Krankenkasse persönlich abgeben (ich mache das immer persönlich), aber wegen Weihnachten wurde bei denen geschlossen.
Erst ab heute 27.12.2018 ist bei denen wieder geöffnet, und ich wollte heute meine AU.-Meldung abgeben.

Aber ich bin ein Psychosomatiker und hatte heute Nacht eine sehr starke Panikattacke (um 4-Uhr. morgens). Dann ich habe meine Psychotropen-Tabletten angenommen, und musste mich hinlegen, aufgewacht war ich erst um 18-Uhr. und ich konnte heute meine AU. bei der Krankenkasse nicht abgeben.

Ich habe eine Frage, ob ich Probleme bekomme, wenn ich mein AU.-Meldung morgen an der Krankenkasse gebe?

Normalerweise habe ich eine Woche Zeit (7-Werktagen), aber wie ist das bei der Krankenkasse und rechtlich gerechnet?
Mit Feststellung-Datum morgen wird 8-Tagen, aber dazwischen waren viele Feiertagen,
und mit ende AU.-Datum (Freitag 21.12.2018) wird morgen 7-Tagen.

Sozialgesetzbuch sagt:
Unter dem Thema: Ruhen des Krankengeldes § 49 Abs. 1 Nr. 5 SGB V
"Der Anspruch auf Krankengeld ruht, solange die Arbeitsunfähigkeit der Krankenkasse nicht gemeldet wird; dies gilt nicht, wenn die Meldung innerhalb einer Woche nach Beginn der Arbeitsunfähigkeit erfolgt.”

Wie soll ich das verstehen? Und wenn ich AU.-Meldung morgen gebe, werde ich Probleme haben? Mein Arzt kann mir jetzt nicht helfen, weil bis zum 02.01.2019 ist seine Arztpraxis geschlossen.

Lg.
 
E

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Jetzt mach Dir doch nicht vorher Gedanken. Gib das Ding so bald wie irgend mögoch, also morgen ab und gut. Vielleicht merkt es keiner, vielleicht wird es wegen der Feiertage grosszügig gesehen.

Da steht aber nicht wirklich 2014 drauf, oder?
 
G

Gelöschtes Mitglied 58736

Gast
Man kann die AU in den Briefkasten werfen bei der KK.
Mach das heute früh und gut ist.

Btw.: Eine Woche hat 7 Kalendertage und in der Regel 6 Werktage.
 

Jack72

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Jetzt mach Dir doch nicht vorher Gedanken. Gib das Ding so bald wie irgend mögoch, also morgen ab und gut. Vielleicht merkt es keiner, vielleicht wird es wegen der Feiertage grosszügig gesehen.

Da steht aber nicht wirklich 2014 drauf, oder?

Entschuldige 2018 nicht 2014 :) , aber Krank bin schon seit 2007 nur bis August 2018 hab noch gearbeitet. Sonst danke, aber habe ich jetzt sehr viel Stress mit diese Sache.
 

Jack72

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Hallo Leute, ich bitte um Hilfe,
ich bin seit drei Monaten krank und bekomme Geld von der Krankenkasse, aber ich habe ein kleines Problem.

Vorletzte AU. Arzt hat festgestellt am Montag 10.12.2018, mit letzter Tag der AU. am Freitag 21.12.2018.

Dann am 20.12.2018 (Donnerstag) habe ich mit meinem Arzt telefoniert über die weitere Verlängerung meiner AU.
(Ich wollte wissen, ob die Arztpraxis in Freitag geöffnet ist und ob ich meine AU.-Verlängerung am Freitag 21.12.2018 persönlich abholen kann)

Und ich habe am Freitag 21.12.2018 erhielt eine weitere Verlängerung bis zum 04.01.2019,
aber der Arzt hat geschrieben Feststellung-Datum 20.12.2014 (obwohl ich war bis zum 21.12.2014 AU. geschrieben !!!)

Am Montag, den 24.12.2014, wollte ich meiner AU. bei der Krankenkasse persönlich abgeben (ich mache das immer persönlich), aber wegen Weihnachten wurde bei denen geschlossen.
Erst ab heute 27.12.2018 ist bei denen wieder geöffnet, und ich wollte heute meine AU.-Meldung abgeben.

Aber ich bin ein Psychosomatiker und hatte heute Nacht eine sehr starke Panikattacke (um 4-Uhr. morgens). Dann ich habe meine Psychotropen-Tabletten angenommen, und musste mich hinlegen, aufgewacht war ich erst um 18-Uhr. und ich konnte heute meine AU. bei der Krankenkasse nicht abgeben.

Ich habe eine Frage, ob ich Probleme bekomme, wenn ich mein AU.-Meldung morgen an der Krankenkasse gebe?

Normalerweise habe ich eine Woche Zeit (7-Werktagen), aber wie ist das bei der Krankenkasse und rechtlich gerechnet?
Mit Feststellung-Datum morgen wird 8-Tagen, aber dazwischen waren viele Feiertagen,
und mit ende AU.-Datum (Freitag 21.12.2018) wird morgen 7-Tagen.

Sozialgesetzbuch sagt:
Unter dem Thema: Ruhen des Krankengeldes § 49 Abs. 1 Nr. 5 SGB V
"Der Anspruch auf Krankengeld ruht, solange die Arbeitsunfähigkeit der Krankenkasse nicht gemeldet wird; dies gilt nicht, wenn die Meldung innerhalb einer Woche nach Beginn der Arbeitsunfähigkeit erfolgt.”

Wie soll ich das verstehen? Und wenn ich AU.-Meldung morgen gebe, werde ich Probleme haben? Mein Arzt kann mir jetzt nicht helfen, weil bis zum 02.01.2019 ist seine Arztpraxis geschlossen.

Lg.
 

Jack72

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Danke an Kerstin_K und RobbiRob, aber wenn es um Geld geht, rechne ich nicht mit der Großzügigkeit der Krankenkassen. Ich bitte um einen professionellen Hinweis, was ich machen kann falls ich mit diese Sache Probleme bekomme?
 
G

Gelöschtes Mitglied 58736

Gast
Samstag ist ein Werktag in Deutschland. ;-)

Zum Thema: Wenn Du das gemacht hättest, was ich geschrieben habe, gibt es keine Probleme, da Du dann in der Frist bist.
Oder wer will Dir beweisen, dass Du den Brief nicht gestern nach Geschäftsschluss eingeworfen hast?

Krankenkassen haben keine Briefkästen wie z.B. Finanzamt....

Du hättest auch noch gestern per Fax senden können, leider habe ich den Post aber erst nach 0:00 Uhr gesehen.

Alles andere sind ungelegte Eier, auch wenn ich Deine grundsätzliche Skepsis gegen KK verstehe.

Das wichtigste ist jetzt auf jeden Fall die AU so schnell wie möglich der Krankenkasse zukommen zu lassen.
 

Jack72

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Samstag ist ein Werktag in Deutschland. ;-)

Zum Thema: Wenn Du das gemacht hättest, was ich geschrieben habe, gibt es keine Probleme, da Du dann in der Frist bist.
Oder wer will Dir beweisen, dass Du den Brief nicht gestern nach Geschäftsschluss eingeworfen hast?

Krankenkassen haben keine Briefkästen wie z.B. Finanzamt....

Du hättest auch noch gestern per Fax senden können, leider habe ich den Post aber erst nach 0:00 Uhr gesehen.

Alles andere sind ungelegte Eier, auch wenn ich Deine grundsätzliche Skepsis gegen KK verstehe.

Das wichtigste ist jetzt auf jeden Fall die AU so schnell wie möglich der Krankenkasse zukommen zu lassen.

Danke! Und ich stimme zu, dass Samstag als Werktag gezählt ist (y).

Aber es löst meine Probleme nicht.

AU.-Meldung ich habe persönlich am Freitag 28.12.2018 abgegeben und ich habe keine Lücken bei der Krankheit.
Mein Problem ist mit Feststellungsdatum der AU.-Verlängerung, mein Arzt hat reingeschrieben Datum (Donnerstag) 20.12.2018, obwohl ich noch bis zum (Freitag) 21.12.2018 Arbeitsunfähig war (Freitag war der letzte AU.-Tag).
Normal ich brauchte der AU.-Verlängerung erst ab Montag 24.12.2018, dann mit Abgabe am 28.12.2018 wird kein Problem.
Lg.
 
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Bitte erkundige dich im Forum bevor du eigenes Handeln auf Information aus geschlossenen Themen aufbaust.

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