"Arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchung" und Drogenscreening

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carl2012

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Hallo!

Seit 9 Monaten bin ich für Randstad tätig und dort ausschließlich in einem Einsatz bei einem großen Unternehmen.
Die Bezahlung ist einigermaßen akzeptabel, d. h. es gibt Zuschläge von der Firma. Bisher habe ich mir nichts zu Schulden kommen lassen und war keinen Tag oder ähnliches.
Bereits vor einem halben Jahr wurde ich dort untersucht (Blutabnahme etc.) Jetzt soll ich dort schon wieder, "verpflichtend" zu einer "arbeitsmedizinischen Vorsorgeuntersuchung".
Dort soll unter anderem ein Drogenscreening durchgeführt werden.
Angeblich sind das die neuen Bestimmungen des "Kunden".
Ich nehme und habe keinerlei Drogen genommen.

Also habe ich nichts zu verbergen und werde dort natürlich hingehen. (Hauptsächlich aus dem Grund: "Aha. Er will nicht hin, dann hat er was zu verbergen!")
Trotzdem verursacht dies bei mir ein beklemmendes Gefühl. Da man als Zeitarbeiten sowieso Arbeiter zweiter Klasse. D.h. man macht die "Drecksarbeit" und die Bezahlung ist natürlich auch zweitklassig.
Das Ganze soll einige Stunden vor meiner regulären Arbeitszeit (Spätschicht) stattfinden, so dass ich dort dann den ganzen Tag verbringen kann...
Auf meine telefonische Nachfrage den Termin zu verschieben wurde mir gesagt das ginge nicht. Auf meine Aussage dass ich bereits vor einem halben Jahr eine ärztliche Durchsuchung machen lassen habe wurde mir gesagt diese sei abgelaufen...

Es macht mich einfach sauer, diese Vorgehensweise, unter dem Deckmantel der "gesundheitlichen Fürsorge" sein "Arbeitsvieh" auf den aktuellen Wert zu überprüfen...

Dem wollte ich hier nur mal Luft machen und
vielleicht weiß jemand, ob das so üblich oder rechtens ist...

Danke für die Aufmerksamkeit!
 
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Gibt es denn bei Dir konkrete Anhaltspunkte für einen Drogenkonsum? Die würde ich mir nennen lassen.
 

carl2012

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Ich werde die garantiert in ein längeres Gespräch verwickeln,
in dem ich meine Meinung vortragen werde...
Auf telefonische Nachfrage wurde mir gesagt das dies nun alle Zeitarbeiter machen müssen, nach und nach, weil der Kunde es verlangen würde. Ein Kollege hat auch schon dasselbe Schreiben bekommen.
 

Neudenkender

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Ja, und übermorgen bauen sie dir die linke Niere aus. Weil der Kunde das so möchte. Und weil das gesundheitliche Vorsorge des ach so fürsorglichen Arbeit"gebers" ist - denn die linke Niere könnte ja schließlich krank werden.

Außerdem gehen linke Nieren gerade auf dem Weltmarkt besonders gut. Also was tut man nicht alles, um seinem Arbeitgeber zu gefallen und den Job zu behalten.

Danke fürs Posten. Lese so etwas gern. Alles Bauklötzchen. Für das Bild: Dieser Arbeitsmarkt ist scheinbar restlos verkommen und krank. Nie wieder!
 
E

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Gast
Danke fürs Posten. Lese so etwas gern. Alles Bauklötzchen. Für das Bild: Dieser Arbeitsmarkt ist scheinbar restlos verkommen und krank. Nie wieder!

Hast ja Recht. Nur, gibt es irgendwo ein Argument dagegen, auf dem Weg grundlos vom Arbeitgeber des Drogenkonsums verdächtigt zu werden? Urteile?

Arbeitsrecht (4): Alkoholtest und Drogenscreening - Bewerberblog.de : Bewerberblog.de

Das Bundesarbeitsgericht sagt dazu folgendes:

„Das Verlangen der Einwilligung in eine Routineuntersuchung, die klären soll, ob Alkohol- oder Drogenabhängigkeit vorliegt, ist regelmäßig unzulässig. Zwar hat der Arbeitgeber ein an sich berechtigtes Interesse daran, nur solche Arbeitnehmer zu beschäftigen, die nicht aufgrund Alkohol- oder Drogenmissbrauchs im Betrieb eine Gefahr für sich oder andere darstellen. Das grundgesetzlich geschützte Persönlichkeitsrecht und das durch eine Blutentnahme betroffene Recht auf körperliche Unversehrtheit erfordern allerdings, dass ein Drogentest nur dann verlangt werden kann, wenn bei vernünftiger, lebensnaher Einschätzung eine ernsthafte Besorgnis begründet ist, dass eine Abhängigkeit des Arbeitnehmers vorliegt. (BAG-Urteil v. 12.08.1999 – 2 AZR 55/99)

Und:

Unsere Chantal kann der Anwalt beruhigen. Es ist nicht davon auszugehen, dass der Mohnkuchen vom Wochenende zu einem positiven Drogentest führt.

„Für freilaufende Erwachsene ist es im Alltag höchst unpraktisch, sich mit Mohnbrötchen zu dopen. Um high zu werden bräuchte man etwa 70 Kilogramm. Und man hätte neben dem zweifelhaften Rausch auch noch ein ganz anderes Problem: Opiate führen zu brutaler Verstopfung!"
(Dr. Eckart von Hirschhausen)
 

Neudenkender

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Hast ja Recht. Nur, gibt es irgendwo ein Argument dagegen, auf dem Weg grundlos vom Arbeitgeber des Drogenkonsums verdächtigt zu werden? Urteile?

Deshalb bekommt das hässliche Baby ja auch einen besonders hübschen Namen.

Und macht der Sklave da nicht mit, fliegt er. Unter welchem Vorwand auch immer. Recht? Urteile?? Egal! Ist ganz einfach. Sklavendadein eben. Und Sklave muss essen, nicht vergessen!
 

jockel

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Hallo!

Seit 9 Monaten bin ich für Randstad tätig und dort ausschließlich in einem Einsatz bei einem großen Unternehmen.
Die Bezahlung ist einigermaßen akzeptabel, d. h. es gibt Zuschläge von der Firma. Bisher habe ich mir nichts zu Schulden kommen lassen und war keinen Tag oder ähnliches.
Bereits vor einem halben Jahr wurde ich dort untersucht (Blutabnahme etc.) Jetzt soll ich dort schon wieder, "verpflichtend" zu einer "arbeitsmedizinischen Vorsorgeuntersuchung".
Dort soll unter anderem ein Drogenscreening durchgeführt werden.
Angeblich sind das die neuen Bestimmungen des "Kunden".
Ich nehme und habe keinerlei Drogen genommen.

Also habe ich nichts zu verbergen und werde dort natürlich hingehen. (Hauptsächlich aus dem Grund: "Aha. Er will nicht hin, dann hat er was zu verbergen!")
Trotzdem verursacht dies bei mir ein beklemmendes Gefühl. Da man als Zeitarbeiten sowieso Arbeiter zweiter Klasse. D.h. man macht die "Drecksarbeit" und die Bezahlung ist natürlich auch zweitklassig.
Das Ganze soll einige Stunden vor meiner regulären Arbeitszeit (Spätschicht) stattfinden, so dass ich dort dann den ganzen Tag verbringen kann...
Auf meine telefonische Nachfrage den Termin zu verschieben wurde mir gesagt das ginge nicht. Auf meine Aussage dass ich bereits vor einem halben Jahr eine ärztliche Durchsuchung machen lassen habe wurde mir gesagt diese sei abgelaufen...

Es macht mich einfach sauer, diese Vorgehensweise, unter dem Deckmantel der "gesundheitlichen Fürsorge" sein "Arbeitsvieh" auf den aktuellen Wert zu überprüfen...

Dem wollte ich hier nur mal Luft machen und
vielleicht weiß jemand, ob das so üblich oder rechtens ist...

Danke für die Aufmerksamkeit!

Eigentlich ist der Sinn und Zweck der arbeitsmedizinschen Reihen-, Tauglichkeits- und Vorsorgeuntersuchungen die Arbeitskräfte dahingehend zu untersuchen, um sie vor berufstypischen Arbeitsbelastungen und -gefährdungen zu schützen. So beugt man Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten vor.

Das gehört zur arbeitsvertraglich vereinbarten Fürsorgepflicht des Arbeitgebers gegenüber seiner Betriebsbelegschaft - ist geregelt in den Unfallverhütungsvorschriften und Arbeitsschutzanweisungen. Wenn Ihr im Unternehmen eine Arbeitsschutz-Sicherheitsinspektion oder einen Betriebsarzt habt, dann muß Sie Euch doch die Art der Reihen-, Tauglichkeits- und Vorsorgeuntersuchung nachweisen können, in welche Kategorie die Untersuchung laut Vorschrrift eingestuft ist. Jede der vorgesehenen Reihen-, Vorsorge- und Tauglichkeitsuntersuchungen hat eine Kennung mit Buchstaben- und Zahlencode. Für die Bildschirmarbeiter heißt die Kennung G37 für Augenuntersuchung.

Ein "Bildschirmarbeiter" ist anderen Belastungen und Gefährdungen ausgesetzt als ein Chemiker, Laborant oder ein Bergmann oder ein Fliesenleger oder ein Straßenpflasterer oder ein Steinbrucharbeiter usw.

Die Arbeitsmediziner kommen zumeist von den Berufsgenossenschaften (sind Teil der Unfallversicherungen) in die Betriebe bzw. die Arbeitnehmer müssen wiederholt regelmäßig zu Kontrolluntersuchungen. Die Fahrkosten und die Arbeitsausfallzeiten hat der Arbeitgeber zu bezahlen. Das hat nicht der zu untersuchende Arbeitnehmer zu bezahlen. Die Untersuchungen müssen nicht außerhalb der Arbeitszeit, also nicht in der Freizeit des Arbeitnehmers, durchgeführt werden.

Arbeitsmediziner sind auch zuständig für die Einstellungsuntersuchungen und danach folgen eben in regelmäßigen Abständen die Reihen-, Vorsorge- und Tauglichkeitsuntersuchungen.

Für die Feststellung und Untersuchung von Drogenabhängigkeiten und Suchtkrankheiten ist das kommunale Sozial- und Gesundheitswesen und sind nicht die Arbeitsmediziner zuständig.
 
E

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Es ist erschreckend, wass sich die ZAF mittlerweile herrausnehmen.
Ist man erst dort beschäftigt, wird man schikaniert und betrogen ohne Ende.
Und lässt man sich dort nicht einstellen, in dem man die hier im Forum eingestellten Tipps anwendet, dann muss man immer in der Angst leben, dass einem eine dreckige ZAF mit Lügen beim JC anschwärzt.

Eigentlich stehen die ZAF doch unter Kontrolle der Bundesagentur für Arbeit.
Was kontrollieren die da eigentlich?
Ob sich die Disponenten zweimal am Tag die Zähne putzen?
Oder ob sie sich nach dem Toilettengang die Hände waschen?
 

carl2012

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Zitat von Jockel:
"Für die Feststellung und Untersuchung von Drogenabhängigkeiten und Suchtkrankheiten ist das kommunale Sozial- und Gesundheitswesen und sind nicht die Arbeitsmediziner zuständig."

Und was heißt das in meinem konkreten Fall?
 
E

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Und macht der Sklave da nicht mit, fliegt er.

ZAF und PAV werden ja auch deshalb von Unternehmern eingeschaltet, damit sie sich in Grauzonen des Arbeits- und Gleichstellungsrechts nicht selbst die Finger schmutzig machen. Zwischen Unternehmern kann man immer noch vereinbaren, was man will. Also kann die ZAF-Truppe es sich nicht mit ansehen, daß einer folgenlos Widerstand leistet und ihnen die anderen aufwiegelt.

Nur: Als der CB-Funk noch verbreiteter war als heute, haben die Trucker nicht ohne Grund ihren Kollegen Autobahnkontrollen der Polizei durchgesagt. So detailliert, daß die nicht etwa versehentlich an dem betreffenden Parkplatz vorbeifahren.
 
E

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Gast
Und was heißt das in meinem konkreten Fall?

Daß Du schauen müßtest, ob die für das Drogenscreening notwendigen Untersuchungen in das Profil einer regulären Reihenuntersuchung für Deine Berufsgruppe passen. Wenn nicht, kannst Du mauern. Die normale Reihenuntersuchung (wie bspw. für Bildschirmarbeiter) kannst Du nicht verweigern.
 

jockel

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Zitat von Jockel:
"Für die Feststellung und Untersuchung von Drogenabhängigkeiten und Suchtkrankheiten ist das kommunale Sozial- und Gesundheitswesen und sind nicht die Arbeitsmediziner zuständig."

Und was heißt das in meinem konkreten Fall?

Wenn Du berufsbedingt mit suchtmachenden oder berauschenden Chemikalien zu tun hast, dann fällt das wirklich in den Untersuchungsbereich der Arbeitsmediziner. Das könnte z.B. bei Laboranten der Fall sein.

Ein Beispiel:

Ein Betrieb bekommt regelmäßig zum Verarbeiten von Chemikalien Alkohol in Kesselwaggons geliefert. Da könnte sich doch in der Warenannahme das Entladepersonal oder die Laboranten regelmäßig was für den Eigenbedarf abzweigen und während der Arbeitszeit einen zwitschern.

Mach das mit dem Alkoholabzweigen am Kesselwaggon bloß nicht. Dieser Alkohol kann zwar der trinkbare Äthanol sein, wird aber meist vergällt mit Methanol angeliefert - einer anderen, nicht trinkbaren Alkoholart - mit Methanol - und der ist giftig und führt zur Erblindung.

Deshalb wird in Schnapsbrennereien auch nie der erste destillierte Alkohol - der Vorlauf - verwendet, weil er Fuselalkohole enthält, darunter Methanol, sondern man wartet immer den Mittellauf ab, wo der reine Äthanol gewonnen wird.

Wenn Du Drogen in der Freizeit vereinnahmt hast, dann ist das kommunale Gesundheitswesen die zuständige Untersuchungsstelle und würdest von der den Untersuchungsterrmin bekommen.
 
E

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Gast
Wenn Du berufsbedingt mit suchtmachenden oder berauschenden Chemikalien zu tun hast, dann fällt das wirklich in den Untersuchungsbereich der Arbeitsmediziner. Das könnte z.B. bei Laboranten der Fall sein.

Ein Beispiel:

Ein Betrieb bekommt regelmäßig zum Verarbeiten von Chemikalien Alkohol in Kesselwaggons geliefert. Da könnte sich doch in der Warenannahme das Entladepersonal oder die Laboranten regelmäßig was für den Eigenbedarf abzweigen und während der Arbeitszeit einen zwitschern.

Mach das mit dem Alkoholabzweigen am Kesselwaggon bloß nicht. Dieser Alkohol kann zwar der trinkbare Äthanol sein, wird aber meist vergällt mit Methanol angeliefert - einer anderen, nicht trinkbaren Alkoholart - mit Methanol - und der ist giftig und führt zur Erblindung.

Deshalb wird in Schnapsbrennereien auch nie der erste destillierte Alkohol - der Vorlauf - verwendet, weil er Fuselalkohole enthält, darunter Methanol, sondern man wartet immer den Mittellauf ab, wo der reine Äthanol gewonnen wird.

Wenn Du Drogen in der Freizeit vereinnahmt hast, dann ist das kommunale Gesundheitswesen die zuständigen Untersuchungsstelle und würdest von der den Untersuchungsterrmin bekommen.


Wer sich reinen Alkohol aus Kesselwaggons abgreifen will, der hat aber ein größeres Problem als nur eine Alkoholsucht.
 

Neudenkender

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Und was heißt das in meinem konkreten Fall?

Dass du unter Umständen (!) denen die Untersuchung deines Blutes auf Suchtdrogenabhängigkeiten untersagen könntest. Mach mal ...:icon_razz: Und tschüss!

Die haben dann dein Blut! Kannst zufrieden sein, wenn die kein Genprofiling machen und dann deine Daten zusammen mit denen all der anderen weltweit an Krankenkassen etc. verhökern ... :icon_party:
 

jockel

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Informationen zum klassischen und erweiterten Drogensreening von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

Warum sperrt das Erwerbslosenforum die Infoseite zum Dogenscreening der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung durch Auspunkten der URL?
 

carl2012

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@ jockel: Ich arbeite nicht in der Chemieindustrie, sondern im Lagerbereich, wo ich aber nur Flurförderfahrzeuge bewege.


@ neudenker: Genau das ist ja meine Meinung!
Kennt eigentlich noch jemand "Schöne neue Welt" von Huxley
oder "1984" von Orwell.
Ist ja auch schon lange her. Ist heute alles noch viel besser...
 
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ExitUser0090

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Warum sperrt das Erwerbslosenforum die Infoseite zum Dogenscreening der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung durch Auspunkten der URL?
Die TLD . i n f o ist gesperrt. Davon abgesehen ist das keine offizielle Seite sondern die eines privaten Labors. Ok, die verlinken zur BZGA.

Thema: Starkes Stück wie ich finde. Aber Urteile wurden ja schon genannt. Wenn ich mich richtig entsinne, ist Daimler vor ein paar Jahren mit einer ähnlichen Nummer auf die Fresse gefallen.
 

Neudenkender

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Ist heute alles noch viel besser...
So ist es. Und so viel sicherer! :icon_razz:

Und jemanden wie dich, der offenbar einen leichten Ersthang zur Renitenz hat und der auch noch Fahrzeuge bewegt, die für Anschläge benutzt werden können, den würde ich aber ganz genau beobachten lassen. 24/7. Samt Online-Echtzeit-Satelliten-Blutbild-Tracking. Gerade bei einem Subjekt wie dir ist das alles doch ein Muss!

Sicherheit ist ein Supergrundrecht!!!
 
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