Arbeitsmarktrente, Aufstockendes ALG2, Amtsarzt und dann Hilfe zum Lebensunterhalt? (1 Betrachter)

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Bo74

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Hallo

Kurz zu meiner Situation:

- Schwerbehinderung Asperger-Syndrom (Autismus) 60 GdB, dazu einige psychische Erkrankungen, deren Behandlung jetzt erst beginnt
- Bekomme neuerdings eine volle EM-Rente, in Form einer Arbeitsmarktrente bis 2015, also dauerhaft Teilerwerbsminderung, "theoretisch" 3-6 Stunden erwerbsfÀhig, aber auch wegen verschlossenem Arbeitsmarkt dann irgendwie doch nicht, daher volle EM-Rente in der Form der Arbeitsmarktrente
- Da die Rente sehr klein ist, wollte ich sie beim Sozialamt aufstocken, die schickten mich aber zum Jobcenter, dort bekomme ich jetzt ALG2, da ja theoretisch oder zukĂŒnftig erwerbsfĂ€hig
- Beim GesprÀch mit meinem Arbeitsvermittler sagte die Dame, ich wÀre wohl aktuell nicht arbeitsfÀhig, auch weil meine Therapie grade erst beginnt und noch lÀnger anhalten wird und ich teile auch diese Ansicht, da es mir relativ schlecht geht

Jetzt ist meine Frage, muss ich zwingend zum Amtsarzt und damit wohl im Anschluss zum Sozialamt - wo ich sowieso dachte, dass ich hin muss - oder ist dies nicht eigentlich ĂŒberflĂŒssig, da die DRV mir eh eine volle EM-Rente zugewiesen hat, da der Arbeitsmarkt fĂŒr mich verschlossen ist?

Mir geht es darum, dass ich aktuell möglichst viel Ruhe bekomme, damit ich endlich eine ambulante Therapie beginnen kann, damit sich meine Ärztin um meine Psychischen Leiden kĂŒmmern kann. Die letzten 18 Monate sind fĂŒr die Diagnose des Asperger-Syndroms und zuletzt vor allem fĂŒr die BewĂ€ltigung der ganzen Besuche bei Begutachtungsstellen und BehördengĂ€nge drauf gegangen, welche fĂŒr mich sehr anstrengend sind und mich derart vereinnahmen, dass ein Therapiebeginn zur Linderung meiner weiteren Leiden einfach nicht möglich war.

Meine Sachbearbeiterin beim Jobcenter hatte dafĂŒr viel VerstĂ€ndnis und sagte mir, ich hĂ€tte zwei Möglichkeiten, die eine wĂ€re der Weg zum Amtsarzt und bei Feststellung einer (6 Monate oder lĂ€nger) anhaltenden ArbeitsunfĂ€higkeit der Bezug von Sozialhilfe... oder das ich mich von meiner Ärztin krank schreiben lasse, aber so vorerst im ALG2 Bezug bleibe.

Man riet mir zur Variante mit dem Amtsarzt, da ich damit im Endeffekt weniger Stress habe und mehr Ruhe fĂŒr meine Therapie. Daraufhin habe ich dem auch eingewilligt.

Ich wollte fragen, ob das wohl die richtige Entscheidung war, noch könnte ich diese sicher revidieren. Wie gesagt, woher ich Leistungen bekomme ist aufgrund meiner Vermögenssituation nicht relevant, was ich brauche ist, dass nach 6 Monaten Theater mit AntrĂ€gen beim Versorgungsamt, Rentenversicherung, Hin und Her zwischen Jobcenter und Sozialamt ich einfach mal zur Ruhe kommen (fĂŒr eine Zeitraum 9-18 Monate) kann und mich um nichts anderes kĂŒmmern muss, als um meine Therapie und das sich mein Zustand bessert.

Über RatschlĂ€ge, Hinweise und jedes hilfreiche und nette Wort wĂŒrde ich mich freuen,

Bo
 
E

ExitUser

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AW: Arbeitsmarktrente, Aufstockendes ALG2, Amtsarzt und dann Hilfe zum Lebensunterhal

Bei dem Thema ist Doppeloma wahrscheinlich diejenige, die am besten antworten kann :icon_daumen:
 

Hartzeola

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AW: Arbeitsmarktrente, Aufstockendes ALG2, Amtsarzt und dann Hilfe zum Lebensunterhal

Beim GesprÀch mit meinem Arbeitsvermittler sagte die Dame, ich wÀre wohl aktuell nicht arbeitsfÀhig, auch weil meine Therapie grade erst beginnt und noch lÀnger anhalten wird und ich teile auch diese Ansicht, da es mir relativ schlecht geht
Wocher weiss sie das? Ist deine Arbeitsvermittlerin eine Ärztin?


Jetzt ist meine Frage, muss ich zwingend zum Amtsarzt und damit wohl im Anschluss zum Sozialamt - wo ich sowieso dachte, dass ich hin muss - oder ist dies nicht eigentlich ĂŒberflĂŒssig, da die DRV mir eh eine volle EM-Rente zugewiesen hat, da der Arbeitsmarkt fĂŒr mich verschlossen ist?
Wenn du eine Meldeaufforderung beim ÀD bekommst, musst du dieser nachkommen.

Meine Sachbearbeiterin beim Jobcenter hatte dafĂŒr viel VerstĂ€ndnis und sagte mir, ich hĂ€tte zwei Möglichkeiten, die eine wĂ€re der Weg zum Amtsarzt und bei Feststellung einer (6 Monate oder lĂ€nger) anhaltenden ArbeitsunfĂ€higkeit der Bezug von Sozialhilfe... oder das ich mich von meiner Ärztin krank schreiben lasse, aber so vorerst im ALG2 Bezug bleibe.
Bis du als ErwerbsfĂ€hig giltst , wird das JC zahlen mĂŒssen, auch ohne Krankschreibung.
 

Bo74

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AW: Arbeitsmarktrente, Aufstockendes ALG2, Amtsarzt und dann Hilfe zum Lebensunterhal

Danke fĂŒr die Antworten

Bis du als ErwerbsfĂ€hig giltst , wird das JC zahlen mĂŒssen, auch ohne Krankschreibung.
Bedeutet das, dass ich gar nicht in die Sozialhilfe "abgeschoben" werden kann?

Ich bin aktuell nur verzweifelt, weil das mit den Gutachten und AntrĂ€gen einfach nicht aufhören will... und ich dachte es wird einfacher mit der EM-Rente, aber es ist die Hölle aktuell und ich verliere langsam die Übersicht.
 

Hartzeola

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AW: Arbeitsmarktrente, Aufstockendes ALG2, Amtsarzt und dann Hilfe zum Lebensunterhal

Bedeutet das, dass ich gar nicht in die Sozialhilfe "abgeschoben" werden kann?
Wohnst du alleine? Oder mit einem erwerbsfÀhigen Partner?


Ich bin aktuell nur verzweifelt, weil das mit den Gutachten und AntrĂ€gen einfach nicht aufhören will... und ich dachte es wird einfacher mit der EM-Rente, aber es ist die Hölle aktuell und ich verliere langsam die Übersicht.
Ist auch verstÀndlich. Ich vermute, dass irgendwo ein Gutachten der RV existiert, an das sich JC halten muss, sonst hÀttest du bereits GruSi erhalten.

Eigentlich ist bei voller EM-Rente Grusi der Fall.
 

Bo74

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AW: Arbeitsmarktrente, Aufstockendes ALG2, Amtsarzt und dann Hilfe zum Lebensunterhal

Wohnst du alleine? Oder mit einem erwerbsfÀhigen Partner?

Ist auch verstÀndlich. Ich vermute, dass irgendwo ein Gutachten der RV existiert, an das sich JC halten muss, sonst hÀttest du bereits GruSi erhalten.
Ich wohne alleine.

Ein Gutachten der RV liegt sicherlich vor, die haben ja kĂŒrzlich mir die Rente bewilligt. Der Knacktpunkt liegt wohl in der Konstruktion der Arbeitsmarktrente, wo man irgendwie weder Fisch noch Fleisch ist. Gesundheitlich bin ich unbefristet teilwerwerbsgemindert, arbeitsmarkttechnisch bin ich fĂŒr drei Jahre befristet vollerwerbsgemindert, da der Arbeitsmarkt fĂŒr mich verschlossen ist.

Ich hoffte diese Beurteilung der DRV sollte dem JC reichen fĂŒr das weitere Vorgehen. Insgesamt scheint es kein einheitliches Verfahren zu geben, wie mit Beziehern von Arbeitsmarktrenten umgegangen werden soll.
 

Hartzeola

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AW: Arbeitsmarktrente, Aufstockendes ALG2, Amtsarzt und dann Hilfe zum Lebensunterhal

Ich hoffte diese Beurteilung der DRV sollte dem JC reichen fĂŒr das weitere Vorgehen. Insgesamt scheint es kein einheitliches Verfahren zu geben, wie mit Beziehern von Arbeitsmarktrenten umgegangen werden soll.
JC kann im Alleingang nicht viel Àndern. Sollte deine Arbeitsvermittlerin Dir etwas erzÀhlen, bitte um etwas Schriftliches.

R12.4 Vereinbarung ĂŒber die Zusammenarbeit bei der Beurteilung der LeistungsfĂ€higkeit von Arbeitsuchenden im Sinne des SGB II

Vereinbarung
zwischen der Bundesagentur fĂŒr Arbeit und
der Deutschen Rentenversicherung Bund
ĂŒber die Zusammenarbeit bei der Beurteilung der
LeistungsfÀhigkeit von Arbeitsuchenden im Sinne des SGB II
Rechtliche Arbeitsanweisungen und Gesetzestexte - Rechtliche Arbeitsanweisungen - R12.4**Vereinbarung ĂŒber die Zusammenarbeit bei der Beurteilung der LeistungsfĂ€higkeit von Arbeitsuchenden im Sinne des SGB II
 

Bo74

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AW: Arbeitsmarktrente, Aufstockendes ALG2, Amtsarzt und dann Hilfe zum Lebensunterhal

Danke, ich habe meiner - an sich wirklich netten und verstĂ€ndnisvollen - Jobvermittlerin eine email geschrieben mit der Bitte zu prĂŒfen, wie der Zusammenhang zwischen dem Gutachten der DRV und meinem Status bei dem Jobcenter ist. So nett die Dame war, sie hatte nicht viel Ahnung von dem Konstrukt einer Arbeitsmarktrente und war selber lange am ĂŒberlegen, was denn jetzt zu tun sei, scheint relativ selten zu sein.

Nach meinem VerstĂ€ndnis ist und bleibt das Jobcenter unabhĂ€ngig von meiner ArbeitsfĂ€higkeit (welche ja ungleich ErwerbsfĂ€higkeit ist) fĂŒr mich zustĂ€ndig aber ohne VermittlungstĂ€tigkeiten, solange nicht festgestellt wird, dass der Arbeitsmarkt bzw. meine Situation sich verĂ€ndert hat.
 

Atze Knorke

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AW: Arbeitsmarktrente, Aufstockendes ALG2, Amtsarzt und dann Hilfe zum Lebensunterhal

Hallo Bo74,

willkommen im ELO! :icon_smile:

Bevor noch andere Experten dir hier Hilfestellung geben, versuche ich schon mal einiges aufzuarbeiten.

- Schwerbehinderung Asperger-Syndrom (Autismus) 60 GdB, dazu einige psychische Erkrankungen, deren Behandlung jetzt erst beginnt
- Bekomme neuerdings eine volle EM-Rente, in Form einer Arbeitsmarktrente bis 2015, also dauerhaft Teilerwerbsminderung, "theoretisch" 3-6 Stunden erwerbsfÀhig, aber auch wegen verschlossenem Arbeitsmarkt dann irgendwie doch nicht, daher volle EM-Rente in der Form der Arbeitsmarktrente
- Da die Rente sehr klein ist, wollte ich sie beim Sozialamt aufstocken, die schickten mich aber zum Jobcenter, dort bekomme ich jetzt ALG2, da ja theoretisch oder zukĂŒnftig erwerbsfĂ€hig
- Beim GesprÀch mit meinem Arbeitsvermittler sagte die Dame, ich wÀre wohl aktuell nicht arbeitsfÀhig, auch weil meine Therapie grade erst beginnt und noch lÀnger anhalten wird und ich teile auch diese Ansicht, da es mir relativ schlecht geht
BEVOR ich hier antworte, bitte ich dich, alles was du mit dem Jobcenter (Sachbearbeiter) abwickelst, ist DIR stets und stÀndig SCHRIFTLICH zu bescheinigen! Eine Person deines Vertrauens sollte immer als Zeuge mit dabei sein! :icon_daumen:

Du bist jetzt Bezieher einer "Arbeitsmarktrente" und mit 3 bis 6 Stunden erwerbsfÀhig eingestuft.

Hier ist der § 8 Abs. 1 SGB II zu beachten:
Quelle: SGB 2 - Einzelnorm

Die Leistung erhÀlst du vom der DRV. Diese Leistung wird mit den Leistungen nach dem SGB II (ALG II) zustÀndigkeitshalber vom JC ver- und berechnet!

Der Knacktus Knusus liegt in dem "sogenannten verschlossenen Arbeitsmarkt! Nicht wirklich hilfreich fĂŒr die Betroffenen!

Wichtig: Das Gutachten, was von der DRV erstellt wurde, ist DIR auszuhÀndigen! Bitte das schriftlich anfordern.

Jetzt ist meine Frage, muss ich zwingend zum Amtsarzt und damit wohl im Anschluss zum Sozialamt - wo ich sowieso dachte, dass ich hin muss - oder ist dies nicht eigentlich ĂŒberflĂŒssig, da die DRV mir eh eine volle EM-Rente zugewiesen hat, da der Arbeitsmarkt fĂŒr mich verschlossen ist?
Eigentlich ergeht VORAB folgendes Procedere:

1. das JC beauftragt den Amtsarzt (Ärztlichen Dienst der BA)
2. der Amtsarzt nimmt eine Àrztliche Begutachtung wegen der Feststellung der Berufseignung oder der VermittlungsfÀhigkeit vor und stellt die ErwerbsunfÀhigkeit bis zu 6 Monate fest

Quelle: Ärztlicher Dienst - www.arbeitsagentur.de

Aus Beitrag #4:

Bedeutet das, dass ich gar nicht in die Sozialhilfe "abgeschoben" werden kann?
Aber es kann auch der folgende Fall sein:

Wurde auf der Grundlage des Ergebnisses der medizinischen Begutachtung des Ärztlichen Dienstes durch das JobCenter festgestellt, dass bei DIR ErwerbsfĂ€higkeit nicht vorliegt und sind die besonderen versicherungsrechtlichen Voraussetzungen sowie die Wartezeiten offensichtlich nicht erfĂŒllt, so wird DICH das JobCenter zur Antragstellung auf Leistungen nach dem SGB XII auffordern, um die Frage mit dem Abschieben in die Sozialhilfe zu beantworten.

Das Sozialamt kommt u. a. auch ins Spiel, wenn eine volle Erwerbsminderung durch die DRV per Gutachten und dann per Bescheid festgestellt wurde (Wartezeiten und versicherungsrechtliche Voraussetzungen erfĂŒllt sind) und diese EMRente nicht zum Leben reicht, so muss der Betroffene dann ggf. AUFSTOCKENDE LEISTUNGEN nach dem SGB XII (drittes Kapitel) beantragen. Das trifft bei denen zu, die noch keine Altersrentner sind.

Mir geht es darum, dass ich aktuell möglichst viel Ruhe bekomme, damit ich endlich eine ambulante Therapie beginnen kann, damit sich meine Ärztin um meine Psychischen Leiden kĂŒmmern kann. Die letzten 18 Monate sind fĂŒr die Diagnose des Asperger-Syndroms und zuletzt vor allem fĂŒr die BewĂ€ltigung der ganzen Besuche bei Begutachtungsstellen und BehördengĂ€nge drauf gegangen, welche fĂŒr mich sehr anstrengend sind und mich derart vereinnahmen, dass ein Therapiebeginn zur Linderung meiner weiteren Leiden einfach nicht möglich war.
Die Ruhe ist wĂŒnschenswert, aber leider ein Traum, denn der BĂŒrokratismus frisst einem auf und alles hat System! :icon_dampf:

Deine Ärztin sollte mit Nachdruck diese ambulante Therapie favorisieren, da DU jetzt am Ende deiner KrĂ€fte angelangt bist und dein gesundheitlicher Zustand verbessert werden sollte!

Somit finde ich, beißt sich das mit der "Arbeitsmarktrente"!

(at) Hartzeola hat dir die neue rechtliche Änderung ab 01.01.2011 schon verlinkt! :icon_daumen:

Aus Beitrag #4:

Ich bin aktuell nur verzweifelt, weil das mit den Gutachten und AntrĂ€gen einfach nicht aufhören will... und ich dachte es wird einfacher mit der EM-Rente, aber es ist die Hölle aktuell und ich verliere langsam die Übersicht.
Ich kann diese Verzweifelung und ein StĂŒck weit die Überforderung sehr gut nachvollziehen, es raubt einem die letzten KrĂ€fte und man kann sich nicht auf das Wesentliche im Leben konzentrieren!

Trotzdem alles Gute und bleib' stark!

Gruß Atze Knorke
 

Bo74

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AW: Arbeitsmarktrente, Aufstockendes ALG2, Amtsarzt und dann Hilfe zum Lebensunterhal

Hallo Atze Knorke

Danke fĂŒr die lange Antwort, das hilft mir auf jeden fall etwas mit der Übersicht.

Wegen dem Gutachten dass die DRV erstellt hat und auf welchem ja mein aktueller Rentenbescheid beruht: Fordere ich das bei der DRV an oder beim JC, sobald das JC dieses vorliegen hat?
 

Atze Knorke

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AW: Arbeitsmarktrente, Aufstockendes ALG2, Amtsarzt und dann Hilfe zum Lebensunterhal

Hallo Bo74,

nun das Gutachten bitte direkt bei der DRV abfordern, die haben es doch auch erstellt!

Eigentlich hat das JC keinen Anspruch auf das DRV-Gutachten!

Oder hat das JC den Auftrag an die DRV erteilt und hast du eine Schweigepflichtsentbindung unterschrieben?

Merke: Schweigepflichtsentbindungen sind immer FREIWILLIG und bitte GENAU hinschauen fĂŒr wen und warum! Datenschutz beachten, keine lesbaren Gesundheitsdaten im Teil B fĂŒr den JC-SB!

Unterschied:

DRV-Gutachten - Umfangreiches Gutachten durch einen Arzt, dem du vorstellig wurdest - ist DIR vollumfÀnglich heraus zu geben.

JC/BA- Ärztlicher Dienst (Amtsarzt) - hier ergeht ein A-Teil (verbleibt beim ÄD) und ein B-Teil ohne Nennung von Diagnosen! (verbleibt beim SB) DU hast aber Anspruch auf beide Teile (Kopien)! (§ 25 SGB X) - auch hier muss man sich vorstellen - (Mitwirkungspflicht).

Der ÄD hat auch eine AufklĂ€rungspflicht, doch da hapert es!

An andere User bitte korrigieren, wenn was nicht stimmig ist.

Gruß Atze Knorke :icon_smile:
 

Doppeloma

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AW: Arbeitsmarktrente, Aufstockendes ALG2, Amtsarzt und dann Hilfe zum Lebensunterhal

Hallo Bo74,

Nach meinem VerstĂ€ndnis ist und bleibt das Jobcenter unabhĂ€ngig von meiner ArbeitsfĂ€higkeit (welche ja ungleich ErwerbsfĂ€higkeit ist) fĂŒr mich zustĂ€ndig aber ohne VermittlungstĂ€tigkeiten, solange nicht festgestellt wird, dass der Arbeitsmarkt bzw. meine Situation sich verĂ€ndert hat.
hier hast du im Prinzip schon selbst ALLES zusammengefasst was aktuell und bis zum Ende der Befristung deiner Vollrente (wegen Arbeitsmarkt) gĂŒlltig ist, das Sozial-AMT ist NICHT fĂŒr dich zustĂ€ndig. :icon_evil:

Das JC hat auch keine rechtliche Möglichkeit dich per Amtsarzt dahin abzuschieben, wozu soll das gut sein, die sollen ZAHLEN und dich in RUHE lassen...mehr ist nicht drin...der Entscheidung der DRV haben die sich zu fĂŒgen (mindestens bis zum Ablauf deiner aktuellen Vollen-EM-Rente). :icon_daumen:

Das KANN auch kein Amtsarzt (des JC) aushebeln, das Geld können die sich sparen, ebenso alle weiteren nervigen Versuche /Einladungen, was auch immer...:icon_dampf:

Du stehst (wegen der Arbeitsmarktrente) dem Arbeitsmarkt aktuell nur fiktiv (mit der erforderlichen ErwerbsfĂ€higkeit von 3 Stunden tĂ€glich) zur Vermittlung zur VerfĂŒgung, das JobCenter ist zustĂ€ndig deine AntrĂ€ge anzunehmen und deinen Bescheid zu erstellen und deine Leistung pĂŒnktlich zu ĂŒberweisen.

DU brauchst dort GAR NICHTS machen, denn du bist aktuell Voll-Rentner mit Bescheid von der DRV...da brauchst du auch keine AU-Bescheinigung oder sonst irgendwas beim JC nachzuweisen...

Es ist EGAL ob die SB nett oder weniger nett sind, die sollen dich ganz einfach IN RUHE LASSEN...du bist aktuell zu NICHTS verpflichtet dem JC gegenĂŒber, als Voll-EM-Rentner. :icon_evil:
Wenn die anderer Meinung sind, dann sollen sie dir das schriftlich geben mit Rechtsgrundlage !!!

MfG Doppeloma
 

Bo74

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AW: Arbeitsmarktrente, Aufstockendes ALG2, Amtsarzt und dann Hilfe zum Lebensunterhal

Hallo Bo74,



hier hast du im Prinzip schon selbst ALLES zusammengefasst was aktuell und bis zum Ende der Befristung deiner Vollrente (wegen Arbeitsmarkt) gĂŒlltig ist, das Sozial-AMT ist NICHT fĂŒr dich zustĂ€ndig. :icon_evil:

Das JC hat auch keine rechtliche Möglichkeit dich per Amtsarzt dahin abzuschieben, wozu soll das gut sein, die sollen ZAHLEN und dich in RUHE lassen...mehr ist nicht drin...der Entscheidung der DRV haben die sich zu fĂŒgen (mindestens bis zum Ablauf deiner aktuellen Vollen-EM-Rente). :icon_daumen:

Das KANN auch kein Amtsarzt (des JC) aushebeln, das Geld können die sich sparen, ebenso alle weiteren nervigen Versuche /Einladungen, was auch immer...:icon_dampf:

Du stehst (wegen der Arbeitsmarktrente) dem Arbeitsmarkt aktuell nur fiktiv (mit der erforderlichen ErwerbsfĂ€higkeit von 3 Stunden tĂ€glich) zur Vermittlung zur VerfĂŒgung, das JobCenter ist zustĂ€ndig deine AntrĂ€ge anzunehmen und deinen Bescheid zu erstellen und deine Leistung pĂŒnktlich zu ĂŒberweisen.

DU brauchst dort GAR NICHTS machen, denn du bist aktuell Voll-Rentner mit Bescheid von der DRV...da brauchst du auch keine AU-Bescheinigung oder sonst irgendwas beim JC nachzuweisen...

Es ist EGAL ob die SB nett oder weniger nett sind, die sollen dich ganz einfach IN RUHE LASSEN...du bist aktuell zu NICHTS verpflichtet dem JC gegenĂŒber, als Voll-EM-Rentner. :icon_evil:
Wenn die anderer Meinung sind, dann sollen sie dir das schriftlich geben mit Rechtsgrundlage !!!

MfG Doppeloma
Das Problem ist, dass ich meinerseits im Netz irgendwie keine Rechtsgrundlage dazu finde. Wenn ich etwas finde zu Arbeitsmarktrente und Jobcenter finde, dann Leute, die dort mit mehr oder weniger freizĂŒgigen Eingliederungsvereinbarungen dort Ihr Dasein verbringen und nun rĂ€tseln, ob Sie vielleicht doch getrietzt werden. Auch mir wurde zu verstehen gegeben seitens des JC, dass ich theoretisch der Arbeitsvermittlung zur VerfĂŒgung stehe, auch wenn die Bedingungen recht wenig streng sein werden. Dies alles wie gesagt unter Voraussetzung, dass ich auch arbeitsfĂ€hig bin 3-5 Stunden.

Fakt ist auch, dass ich aber theoretisch (falls doch irgendwann arbeitsfĂ€hig) 3-6 erwerbsfĂ€hig bin, deshalb ist ja die erste Anlaufstelle das JC ist. Fakt ist, ich bin aktuell nicht arbeitsfĂ€hig und meiner Ärztin attestiert mir dies auch fĂŒr den Rest meiner Therapie (1+ Jahre). Das JC kann in solchen FĂ€llen jemanden in die Grundsicherung schicken, die Frage ist halt nur, ob es wirklich so ist, wie Du beschrieben hast, dass dem NICHT so ist bei einer Arbeitsmarktrente.

Wie gesagt, dass ganze scheint ein großer Graubereich zu sein...
 

Bo74

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AW: Arbeitsmarktrente, Aufstockendes ALG2, Amtsarzt und dann Hilfe zum Lebensunterhal

@Doppeloma: Ich hab Deinen und meinen Standpunkt meiner SB jetzt per Fax so mitgeteilt, mit der Bitte um KlÀrung und Zusendung der Rechtsgrundlage bei gegenteiliger Meinung seitens des JC

Mal abwarten was ab Montag passiert...
 

gelibeh

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AW: Arbeitsmarktrente, Aufstockendes ALG2, Amtsarzt und dann Hilfe zum Lebensunterhal

Die Rentenversicherung hat entschieden was Du bist und daran hat sich das Jobcenter zu halten. Der Arbeitsamtsarzt auch. Denn die DRV hat das letzte Wort. Doppeloma hat ja schon alles weitere dazu gesagt.
Die SB soll sich mal den §44a SGBII zu GemĂŒte fĂŒhren
 

Bo74

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AW: Arbeitsmarktrente, Aufstockendes ALG2, Amtsarzt und dann Hilfe zum Lebensunterhal

Danke, solche Posts bauen einen wirklich auf, was bei meinen psychischen Leiden wirklich hilft :)

Also sehe ich es richtig, dass der einzige Weg, mich in die Grundsicherung zu schieben der wĂ€re, dass der Ă€rztliche Dienst einen Prozess bei der DRV "anstĂ¶ĂŸt", dass aus meiner vollen EM-Rente aus ArbeitsmarktgrĂŒnden eine volle EM-Rente aus gesundheitlichen GrĂŒnden wird? Dem Ă€D habe ich alle Unterlagen schriftlich zukommen lassen (die gleichen die an die DRV gingen) inkl. einem aktuellen Attest meiner Ärztin, dass ich mind. ein Jahr nicht arbeitsfĂ€hig bin.

Das wĂ€re etwas womit ich wohl kein Problem hĂ€tte, weil das fĂŒr mich genug Sicherheit ist... was ich brauche ist RUHE und KONSTANZ, dass ich weiß, dass sich die nĂ€chsten 1-2 Jahre nichts Ă€ndert.
 

Bo74

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AW: Arbeitsmarktrente, Aufstockendes ALG2, Amtsarzt und dann Hilfe zum Lebensunterhal

Ich brĂ€uchte vielleicht noch ein kurzes Feedback fĂŒr mein nĂ€chstes GesprĂ€ch beim JC, ich hĂ€tte es jetzt so gestaltet:

- Solange ich ErwerbsfÀhig bin, habe ich weiterhin Anspruch auf ALG2
- Meine ErwerbsfĂ€higkeit (teilerwerbsfĂ€hig) wurde erst kĂŒrzlich (vor 2 Monaten) von der Rentenversicherung festgestellt
- Eine Untersuchung des Ärztlichen Dienstes hinsichtlich meiner ErwerbsfĂ€higkeit ist unerheblich, da nach §44a SGBII das Gutachten der Rentenversicherung vorrangig ist
- Der Àrztliche Dienst kann lediglich meine ArbeitsfÀhigkeit feststellen
- Was aber unerheblich ist, weil ich eh als dem Arbeitsmarkt nicht zur VerfĂŒgung stehend eingestuft bin (und medizinisch arbeitsunfĂ€hig bin ich zusĂ€tzlich eh)
- Ergo Leistungsbezug nach SGBII (da teilweise erwerbsfĂ€hig) ohne jedoch sich dem Arbeitsmarkt zur VerfĂŒgung zu stellen.

Passt das so?
 

Doppeloma

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AW: Arbeitsmarktrente, Aufstockendes ALG2, Amtsarzt und dann Hilfe zum Lebensunterhal

Hallo Bo74,

Also sehe ich es richtig, dass der einzige Weg, mich in die Grundsicherung zu schieben der wĂ€re, dass der Ă€rztliche Dienst einen Prozess bei der DRV "anstĂ¶ĂŸt", dass aus meiner vollen EM-Rente aus ArbeitsmarktgrĂŒnden eine volle EM-Rente aus gesundheitlichen GrĂŒnden wird?
Es gibt KEINEN Weg dafĂŒr, du bekommst die Volle EM-Rente weil der Arbeitsmarkt keine geeigneten "leidensgerechten /versicherungspflichtigen" ArbeitsplĂ€tze zu bieten hat, mit denen diese Vollrente auf die Teilrente reduziert werden könnte.

FĂŒr diesen Arbeitsplatz hat die AfA / das JobCenter zu sorgen und wenn sie das nicht KÖNNEN, dieses Unvermögen (des Amtes !!!) dich entsprechend zu vermitteln, an die DRV zu ĂŒbermitteln.

Das ist ein Verwaltungsinterner Vorgang, auf den du selber gar keinen Einfluß nehmen kannst, darĂŒber wissen die SB allerdings sehr wohl Bescheid.

Man KÖNNTE es auch volkstĂŒmlich so ausdrĂŒcken, dass du aktuell die VOLEE EM-Rente bekommst weil JC und Co. zu dĂ€mlich sind dich in eine passende Teilzeitstelle zu vermitteln, es dĂŒrfte denen daher kaum gelingen, die DRV davon zu ĂŒberzeugen, dass du nun eine volle EM-Rente bekommen sollst, "damit man dich besser in ein anderes Sozialsystem abschieben kann"...das ist doch der DRV schnuppe, wer deine "Aufstockung" auf die Rente zahlen muss.

Die halten dich fĂŒr teilweise Erwerbsgemindert und fĂŒr die "Vermittlung in den Rest" ist die AfA /JC zustĂ€ndig, die haben NIX zu bieten, also mĂŒssen sie wenigstens den Ausgleich zahlen, wenn deine Rente den Bedarf nicht decken kann.

Ich habe gerade selber eine Arbeitsmarktrente bewilligt bekommen (genau wie bei dir, die teilweise EM OHNE Befristung), von MIR wollen die GAR nichts mehr, weil meine Volle EM-Rente (glĂŒcklicherweise) zum Leben ausreicht...wĂ€re das nicht der Fall mĂŒsste AUCH das JC weiterzahlen. :icon_neutral:

Falls meine Voll-Rente (wegen dem Arbeitsmarkt) nĂ€chstes Jahr nicht verlĂ€ngert wird, wĂ€re auch wieder das JC zustĂ€ndig und das Spiel wĂŒrde von vorne losgehen, denn von der Halben Rente kann ich auch nicht leben.

Die DRV tut mir/uns deswegen doch nicht den "Gefallen" uns fĂŒr Voll Erwerbsgemmindert zu erklĂ€ren, NUR weil die JC das gerne so hĂ€tten...:icon_evil:

Dem Ă€D habe ich alle Unterlagen schriftlich zukommen lassen (die gleichen die an die DRV gingen) inkl. einem aktuellen Attest meiner Ärztin, dass ich mind. ein Jahr nicht arbeitsfĂ€hig bin.
Das ist/war völlig ĂŒberflĂŒssig, das JC hat den Renten-Bescheid so wie er aktuell ist zu akzeptieren und zu respektieren, der Amtsarzt hat nicht ĂŒber deine "RestleistungsfĂ€higkeit" anders zu entscheiden...das hat die DRV bereits rechtsverbindlich getan und das gilt auch fĂŒr das JobCenter, bis was anderes von der DRV entschieden wir. :icon_neutral:

Ein Vollrentner (wegen EM) KANN nicht in den Arbeitsmarkt eigegliedert werden, daher ist auch jede EGV rechtswidrig.

Wenn das JC mal einen tollen Job fĂŒr dich haben sollte, mĂŒssen die das erst bei der DRV ĂŒberprĂŒfen lassen, ob das deiner RestleistungsfĂ€higkeit entspricht und dann macht die DRV die Arbeitsmarktrente rĂŒckgĂ€ngig, damit du Teilzeit arbeiten gehen kannst und du bekommst die Teilweise EM-Rente dazu...

Habe bisher noch nicht davon gehört, dass sowas tatsÀchlich mal vorgekommen wÀre...:icon_kinn:

MfG Doppeloma
 

Bo74

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AW: Arbeitsmarktrente, Aufstockendes ALG2, Amtsarzt und dann Hilfe zum Lebensunterhal

Danke :) Schreiben an alle beteiligten Stellen des JC sind raus.

Ich werde von der Reaktion des JC berichten, sobald sich da etwas rĂŒhrt.

Ich wĂŒnsche Euch allen ein schönes Wochenende und bedanke mich fĂŒr die RatschlĂ€ge und aufbauenden Worte
 

Doppeloma

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AW: Arbeitsmarktrente, Aufstockendes ALG2, Amtsarzt und dann Hilfe zum Lebensunterhal

Hallo Bo74,

Ich brĂ€uchte vielleicht noch ein kurzes Feedback fĂŒr mein nĂ€chstes GesprĂ€ch beim JC, ich hĂ€tte es jetzt so gestaltet:
WOZU lĂ€dt man dich ein, "zum Kaffeklatsch", es gibt keinen rechtmĂ€ĂŸigen Einladungsgrund...du bist aktuell nicht vermittelbar, da du eine volle EM-Rente beziehst...so schwer ist das doch nicht.

WĂŒrde ich mit genau dieser BegrĂŒndung absagen...es gibt NICHTS zu besprechen...

Ich weiß gar nicht was du dir da so viele Gedanken um Termine beim JC machst, die können sich ja gerne schriftlich (!!!) bei dir melden, wenn sie mal den passenden Teilzeit-Job fĂŒr dich gefunden und mit der DRV ALLES geklĂ€rt haben...:icon_neutral:

Ich denke mal wenn es soweit ist, erfĂ€hrst du das von der DRV noch frĂŒh genug, bis dahin haben die einfach NUR zu zahlen, eigentlich könnten die auch den Bescheid fĂŒr mindestens 1 Jahr ausstellen, da eine Änderung der VerhĂ€ltnisse wohl vor Ablauf deiner befristeten Vollen EM-Rente nicht zu erwarten ist.

Und die verlĂ€ngerte OA solltest du dir als Vollrentner am Besten auch noch schriftlich bestĂ€tigen lassen...ich weiß wirklich nicht warum DU glaubst, denen irgendwelche ErklĂ€rungen schuldig zu sein..., DAS sind z.B. Dinge ĂŒber die man DICH informieren sollte...:confused:

Die KÖNNEN doch lesen und ich nehme an den Renten-Bescheid hast du (nachweislich) vorgelegt, soweit der das JC was angeht...ODER...

Wenn du dich weiter so von denen beeinflussen und nerven lĂ€ĂŸt, wird dir wohl auch die Zeit der EM-Rente nicht viel fĂŒr deine Gesundheit bringen...wenn die was wollen, dann schreiben die dir schon und DANN kann man schauen, was eventuell zu machen wĂ€re.

NEEE, ĂŒberhaupt nicht, denn du brauchst dort Niemandem zu erklĂ€ren was ALLE schon WISSEN (sollten /mĂŒssen), nur nicht wahr haben wollen, weil es Geld kostet...du bist doch nicht die Erste dort mit einer "Arbeitsmarktrente"...das ist doch fĂŒr diesen JobCenter-Haufen "TagesgeschĂ€ft"...:icon_dampf:

MfG Doppeloma
 
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