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Arbeitslosigkeit: Größter Anstieg seit 2003

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Paolo_Pinkel

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#1
Kurzarbeit federt die Entwicklung noch ab

Kommentare zum Thema: Arbeitslosigkeit: Größter Anstieg seit 2003



Kommentare zum Thema:



  • Arglos schrieb am 28.02.2009, 13.40 Uhr: Es sind seit vielen Jahren immer die Gleichen die alles so lassen wollen wie es ist, weil Sie da sehr Gut von leben! Ich kann mir unmöglich vorstellen dass die Deutschen schon so verblödet sind und es nicht mehr schaffen ein Unternehmen was Milliarden benötigt um weiter zu existieren zu schließen und das Geld in ein neues Projekt zu investieren, auch diese völlig unwirtschaftlichen Arbeitsämter, was sie ja immer noch sind trotz vieler Namensänderungen. Es hängen einfach seit Jahrzehnten Seilschaften an diesen Projekten die sich nicht vorstellen können das diese Geldquelle einmal nicht mehr Ihr Eigen ist. Obwohl seit Jahren bekannt ist dass es Oelfilter gibt die kaum noch einen Oelwechsel nötig machen wird immer wieder an dem alten Kram festgehalten, weil sonst die Vertragswerkstätten nicht mehr an die Kunden ran kommen um dann doch noch was am Fahrzeug zu finden was zu allem Überfluss auch noch auf der Rechnung steht. Bei den Zuwendungen hätte man auch den Trabi weiter entwickeln könne
  • Anonym schrieb am 28.02.2009, 11.18 Uhr: Wahlos schlägt das Schicksal zu, Heute Ich und Morgen Du! Allen Betroffenen die sich in der Vergangenheit abfällig über Hartz4 Bedürftige geäußert haben wünsche ich selbiges Schiksal von ganzem Herzen, ihr habt es verdient! Es ist bestimmt sehr heilsam eimal selber in den Genuß der sog. "sozialen Hängematte" (dieser Begriff ist alleine schon eine Unverschämtheit) zu kommen. Alle Anderen Betroffenen haben mein volles Mitgefühl.
  • Da kann man lange schwätzen schrieb am 28.02.2009, 10.31 Uhr: nicht verzagen und das Volk befragen, aber nicht nur durch Wahlen, sondern per Bürgerentscheide. Die Möglichkeiten einer Verbesserung für Arbeitnehmer sind nur seltenst auf der Straße (leider heutzutage doppeldeutig) zu suchen. In unspektakulären Proarbeitnehmerlösungen tut sich DGB sehr sehr schwer, denn es wäre so einfach und erfolgreich, dass schon nach kurzer Zeit alle Fragen würde brauchen wir den DGB noch. Aber ja nur mit anderen DBBfernen Köpfen und Gedanken, die den Staat im Staate überwachen und nicht wie bisher stimulieren.
  • Arglos schrieb am 28.02.2009, 09.06 Uhr: Leider ist es doch so dass die Wahlbeteiligung immer mehr zurück geht, was den Parteien aber nicht schadet. Auch wenn die sich nur noch selbst wählen wird immer von 100 % ausgegangen die aufgeteilt werden. Somit reicht es wenn die Parteimitglieder an die Urnen rennen. Wer die Anzahl der Parteimitglieder kennt der weiss auch wie gewählt wird, so ist es heute schon. Ob die uns zu Narren halten, belügen und mit Steuererhöhungen bestrafen weil die mehr Rücklagen für Ihre Kinder und Enkel benötigen und die Diäten erhöhen, da hat kein Bürger mehr Einfluss drauf! Deshalb die Sorge um die Staatsverschuldung, denn es sind die Kinder und Enkel derer die die Zeche zahlen müssen, denn ein Hartz IV Empfänger oder Billiglöhner ist da nicht betroffen, der lebt ja schon am unteren Limit. Für mich ist nach all den Zumwinkels, Laurenz Meyers und wie diese Abzocker alle heissen, auch Kofferkulli Kohl, die Demokratie gescheitert!
  • DP62 schrieb am 27.02.2009, 23.36 Uhr: FDP Wähler, ach du meine Güte, als Selbständiger reich werden. Wovon träumen sie nachts. Dafür haben doch unsere Oberbosse schon gesorgt. Keine Sorge, im Herbst kommt die Quittung, dann kann der liebe Guido gucken, wo seine 18 % geblieben sind. Sie sind es alle nicht wert gewählt zu werden.
  • Diktator schrieb am 27.02.2009, 20.34 Uhr: Teil 2. Folgekommentar wegen Erreichung der Buchstabenzahl. So geht es weiter: Wäre er abgeordneter gewesen oder in der Bundesregierung so hätte er er bis zum Ende seines Lebens ausgesorgt. Spätestestens hier mus sich jeder hinterfragen ob es überhaupt in einem Rechtsstaat eine Gerechtigkeit gibt. Ja die gibt es aber nur für die welche für gerecht gehalten werden oder die priviligiert sind. Und da gibt es noch Leute welche bei andern Staaten von Bananenstaaten reden, was für dumme Schwätzer...
  • Diktator schrieb am 27.02.2009, 20.28 Uhr: Die Arbeitslo.., Arbeitssuchenden natürlich wie es im von Arbeitsagenturen geförderten Schulungen (die nicht zum Nachteil der Arbeitsvermitttler veranstaltet werden) heißt sind wie wir wissen nicht in der Lage sich einen Arbeitsplatz zu suchen. Kein Wunder, Stundenlöhne von EURO 2,00 lehnen sie ab mit den scheinheiligen Argumenten sie müssten eine Famielien ernähren, Miete zahlen und noch weiteren fadenscheinigen Argumenten. Da ist natürlich im Frühjahr der Spargelbauer sauer weil der "Faule Deutsche" nicht für einen geringen Stundenohn antritt im Saisongeschäft. Die Antwort: Die Polen werden von den billigeren Rumänen abgelöst und möglicherweise kommen die im nächsten Jahr nicht einmal mehr aber darum ging es eigentlich gar nicht. Es geht um etwas ganz schreckliches. Von heute auf Morgen kann die Existenz auf dem Spiel stehen, nur weil jemand gerade den Job verloren hat. Der hatte den Fehler gemacht als gemeiner Arbeiter zu fungieren. Wäre er Abgeordneter gewesen, Teil 2 folgt gleich.
  • P.S. schrieb am 27.02.2009, 17.09 Uhr: Kurzarbeit ist nicht Heilung einer Strukturkrise sondern nur symptomatische Medizin, die über das Gröbste hinweghilft. Kein Geld in alte Konzepte wie alte Autos und herkömmlich Zulieferer!!
Arbeitslosenzahlen für NRW für Februar 2009 - Wirtschaft - WDR.de

Gruss

Paolo
 

destina

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#2
Habe im T-online Forum zur heute veröffentlichten Studie der IAB

Hartz-IV-Empfänger meist langfristig bedürftig



Das Schicksal von Hartz-IV-Empfängern ist häufig von langen Bezugsdauern und wiederkehrender Bedürftigkeit geprägt. Das ist das Ergebnis einer Studie des Nürnberger Instituts für Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB). Seit dem Start von Hartz IV im Januar 2005 haben demnach mehr als drei Millionen Menschen die Sozialleistungen durchgehend bis zum Dezember 2007 bekommen. 75 Prozent der Empfänger vom Dezember 2007 lebten zu diesem Zeitpunkt schon mehr als zwölf Monate am Stück von Hartz IV.


Sozialleistungen: Hartz-IV-Empfänger meist langfristig bedürftig

http://doku.iab.de/kurzber/2009/kb0509.pdf
folgenden Post im Leserforum von einer ARGE - Mitarbeiterin gelesen:

09. März 2009, 18:30 Uhr "Hartz IV" von inaminna
Also zunächst, ich weiß, wovon ich rede, ich arbeite in der Arge. Natürlich gibt es auch bei den H4 genügend, die sich mit den wahnwitzigsten Ausreden auf die fauel Haut legen. Kümmern wollen wir uns aber um die, die arbeiten wollen, aber nicht können, weil einfach keine Arbiet da ist. Da nützen auch keine 1 € Jobs oder Trainingsmaßnahmen. Und dann kommen die AG, die für alles die Hand aufhalten. Nein nein, Hartz 4 ist gescheitert und gehört zurückgenommen. Aber ich glaube nicht dran.
Mehr im Forum lesen kann man unter dem 1. Link.
 
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