Arbeitsloser lässt Buchstaben weg - plötzlich klappt’s mit der Bewerbung

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Hartzeola

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Monatelang war der Amerikaner José Zamora auf der Suche nach einem Job, doch er bekam keine Rückmeldungen auf seine Bewerbungen – bis er ein winziges Detail änderte.

Bewerber mit ausländisch klingenden Namen haben schlechtere Chancen bei der Jobsuche – das beweist der Fall von José Zamora zumindest für die USA, von dem die berichtet. Monatelang habe der mexikanisch stämmige Amerikaner Zamora 50 bis 100 Bewerbungen am Tag geschrieben – ohne Erfolg, er bekam keine Rückmeldung.

José löscht das „s“ aus seinem Namen

Daraufhin habe sich der junge Mann entschieden, ein einziges Detail in seinem Lebenslauf zu ändern: Er ließ einen Buchstaben in seinem Namen weg und machte José zu dem amerikanisch klingenden Namen Joe. Nur eine Woche später habe er etliche E-Mails erhalten - mit Angeboten.
Diskriminierung im Job: Arbeitsloser lässt Buchstaben weg - plötzlich klappt's mit der Bewerbung - Wirtschafts-News - FOCUS Online - Nachrichten
 

roterhusar

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ch hatte mich beworben mit einem Foto aus den 80er Jahren und bekam mein erstes Vorstellungsgespräch seit langem. Als sie mich dann aber sah, war das Gespräch dann nur sehr kurz. :biggrin:
 

XxMikexX

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Leider wird nicht deutlich ob er jetzt auch wirklich eine Arbeitsstelle gefunden hat.

"Stellenangebote" bekommt doch fast jeder, außerdem muß man hier sagen das der US-Arbeitsmarkt sich klar von dem hiesigen unterscheidet!
 

0zymandias

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Und welchen Buchstaben muss man hierzulande weglassen?

€! :biggrin:
 

XxMikexX

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Das mit dem "Weglassen" hat sowieso nur kurze Beine!

Spätestens beim Vorstellungsgespräch wird das deutlich und es kann dann peinlich werden!
 

roterhusar

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Peinlich wird es, wenn der Kapo zugeben muss, dass es sich um racial Profiling handelt. Dann hat der die kurzen Beine.
 
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