Arbeitslosengeld und Urlaub

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arne55

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Einen guten Morgen,

vielleicht kann jemand bei folgendem Problem helfen:
Familie A unternimmt regelmäßig Fernreisen, die man - weil keine Pauschalreise - möglichst zeitig bucht.
Also wird die Reise im November 2005 für September 2006 gebucht. Im März 2006 wird Frau A arbeitslos, findet aber auch sogleich einen 400-Euro-Job, dessen Einkünfte ihr anteilig auf das Arbeitlosengeld angerechnet werden. Mit ihrem Arbeitgeber einigt sie sich wegen des Urlaubs im September - alles in Ordnung. Frau A ist bekannt, daß man Urlaub dem Arbeitsamt melden und um eine entsprechende Genehmigung ersuchen muß. Deshalb ging sie kürzlich zum Arbeitsamt, wo ihr jedoch gesagt wurde, daß dies frühestens eine (!) Woche vor dem beabsichtigten Urlaub geschehen kann.
Meine Fragen:
Was, wenn der zuständige Beamte an dem Tag mißgelaunt ist und den Urlaub nicht bewilligt? Einen Arbeitsplatz hat er mit Sicherheit nicht anzubieten, die gibt es bekanntlich nicht vom Arbeitsamt, aber er könnte ja plötzlich - nur um seine Macht zu demonstrieren - irgendeine unsinnige Schulung anordnen. Wer trägt die Kosten für den dann nicht mehr möglichen Urlaub (5.000 Euro)?
Was droht Frau A im äußersten Fall, wenn sie sich einfach still verhält, in Urlaub fährt und Ende September wieder zu Hause ist? Immerhin wäre es ja denkbar, daß das Arbeitsamt ausgerechnet in dieser Zeit anruft, um Frau A mitzuteilen, daß trotz eifrigster Bemühungen seitens des zuständigen Beamten noch kein Arbeitsplatz für sie in Sicht ist.

Für alle Antworten dankt schon mal
Frank
 

donnervogel

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Hallo Frank,

das die Arbeitsagentur frühestens eine Woche vor Reisebeginn den Urlaub genehmigen bzw. nicht genehmigen kann liegt einfach daran, dass im Arbeitsamt auch keine Hellseher arbeiten (wer hätte das gedacht?!?).
Eine Genehmigung ist nur dann möglich, wenn die Reise nicht die Aufnahme einer Tätigkeit oder die Teilnahme an einer Eingliederungsmaßnahme beeinträchtigt. Im Juli kann aber noch niemand übersehen, ob im September nicht vielleicht eine passende Arbeitsstelle angeboten wird.

Du fragst, wer die Kosten trägt für den dann nicht mehr möglichen Urlaubm wenn die Ortsabwesenheit nicht genehmigt werden sollte. Für solche Fälle gibt es Reiserücktirchtsversicherungen, die den Fall der Arbeitslosigkeit mit abdecken. Insofern hätte Frau A dieses Risiko abdecken können.
Ausserdem kann die Arbeitsagentur nicht den Urlaub verbieten. Sie entscheidet nicht, ob jemand verreisen darf oder nicht. Sie entscheidet lediglich, ob während der Ortsabwesenheit weiter AlgI gezahlt wird oder nicht.
Sollte Frau A keine Reisekostenrücktrittsversicherung abgeschlossen haben, muss sie rechnen. Wenn ich nicht fahre, dann habe ich 5000 Euro durch die Klospülung gejagt, wenn ich fahre und dafür auf 14 Tage Alg I verzichte, dann kostet es mich nur 400,- Euro.

Sich einfach still zu verhalten und in Urlaub fahren ohne dies der Arbeitsagentur mitzuteilen, davon rate ich ab. Denn wenn man Leistungen bezieht, obwohl man wissentlich keinen Anspruch darauf hat, so ist das in meinen Augen nichts als Sozialschmarotzertum. Besser ist´s den ehrlichen Weg zu gehen und man braucht dann auch kein schlechtes Gewissen zu haben - zumal ja die Möglichkeit gegeben ist, dass die Ortsabwesenheit mit Leistungsbezug genehmigt werden kann.

Gruß,
Donnervogel
 

Martin Behrsing

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Ansonsten soll sie sich für diese Zeit abmelden. Sie muss dann halt die Krankenkasse für diese Zeit selbst bezahlen. Dies ist problemlos möglich.
 

Zwergenmama

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Donnervogel... ich werde das Gefühl nicht los, daß Du selber in einer der hier genannten Agenturen tätig bist.

Was das Thema Urlaub bestrifft.. ja, auch ich beanspruche für mich als ALG 1-Bezieherin Urlaub. Kurz zu mir: Alleinerziehende eines 3-jährigen ohne Hilfe von Freunden oder Bekannten, Vater kümmert sich nicht + ist in Privatinsolvenz gegangen. Ich bin JEDEN TAG Im Internet, auf persönlicher Bewerbungstour und habe mittlerweile 240 (seit Febr. 06) erfolglose Bewerbungen hinter mir.

Also komm mir nicht so nach dem Motto" Ihr habt doch eh' nichts zu tun, wofür braucht ihr Urlaub?".
Ich tue jeden Tag etwas für die paar Kröten Alg1 . Ich erziehe für diesen Staat ganz alleine einen potentiellen Steuerzahler groß, ich habe bereits 15 Jahre in VOLLZEIT als Zahntechnikerin/ Verkaufsberaterin gearbeitet, ich höre mir JEDEN TAG "neee, mit Kind zu unflexibel.." an und könnte kotzen, wenn ich derartige Kommentare lese.

Und falls es Dich interessiert Donnervogel: Meine SB hat mich mit den Worten" Wenn einer Urlaub verdient, dann sie" unter fortlaufenden Bezügen frei gestellt.
 

donnervogel

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ist mittlerweile standard bei den allermeisten Reiserücktrittsversicherungen geworden. Hier ein Beispiel der Bedingungen von der Europäischen (www.erv.de) :
Reiserücktrittskosten-Versicherung (Teil A)

Wir erstatten Ihnen die vertraglichen Stornokosten bei Rücktritt aus versicherten Gründen wie z.B.
- schwerem Unfall, unerwarteter schwerer Erkrankung
- Impfunverträglichkeit
- Schwangerschaft
- Tod
- Bruch von Prothesen und Lockerung von implantierten Gelenken
- Aufnahme eines Arbeitsverhältnisses nach Arbeitslosigkeit
- Verlust des Arbeitsplatzes aufgrund einer unerwarteten betriebsbedingten Kündigung
 
A

Arco

Gast
Arania meinte:
Für solche Fälle gibt es Reiserücktirchtsversicherungen, die den Fall der Arbeitslosigkeit mit abdecken.

Solche habe ich noch nicht gesehen :kratz:

..... es ist aber so ( also die ich so kenne ) - und mit 2 Möglichkeiten

>> entweder mann/frau wird arbeitslos oder mann/frau ist arbeitslos und bekommt (huch) Arbeit :mrgreen:

..... allerdings in diesem Fall wegen der langen Vorlaufzeit recht schwierig auch wenn eine VS da wäre .....


Aber die Ortsabwesenheit kurzfristig beim AA mitteilen und zu paarund90 % geht das so durch.
 

Zwergenmama

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O.K. Donnervogel. Du hast definitiv was mit AA Und ARGE zu tun. Ignorier mich ruhig weiter. Die Wahrheit ist natürlich schwerer zu ertragen, als der persönlich antrainierte Sturblick. Und bloß nicht nach links oder rechts schauen- Deine heile Welt könnte ja zusammen brechen.
 

donnervogel

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vorheriger Post war die Antwort auf den Eintrag von Ariana.

@Zwergenmama: habe ich jemals behauptet, dass Du nicht in Urlaub fahren kannst? Ich habe nur geschrieben, dass es keinen Rechtsanspruch darauf gibt. Wenn keine Gründe der Ortsabwesenheit entgegenstehen, dann werden die Agenturen dem auch zustimmen. Ach übrigens: ich arbeite nicht in einer Agentur.
 
A

Arco

Gast
Zwergenmama meinte:
O.K. Donnervogel. Du hast definitiv was mit AA Und ARGE zu tun. Ignorier mich ruhig weiter. Die Wahrheit ist natürlich schwerer zu ertragen, als der persönlich antrainierte Sturblick. Und bloß nicht nach links oder rechts schauen- Deine heile Welt könnte ja zusammen brechen.

:shock: ;) also Zwergenmama, so kenne ich dich garnicht :pfeiff:

auch wenn Donnervogel so ein ArgenVogel wäre, macht doch nix - hauptsache er macht keine Werbung :lol: :lol: und klärt sachlich und richtig auf .....
 

Zwergenmama

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Dein Grund, den du plötzlich selber "vergisst", wäre, daß ich im Urlaub ja nicht zur Verfügung stehe. Mir geht es verdammt sch.. in dieser Abhängigkeits- Situation und derart unüberlegte Kommentare bringen mich zum :kotz:
 

Zwergenmama

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ARCO :)

Ich hatte 'ne schlechte Nacht mit weinendem Kind und randalierendem (EX-) Ehemann. Außerdem schon wieder eine Absage in der Post. Langsam weiß ich nicht mehr weiter. Die ARGE stellt sich wegen meines Umzuges nun doch quer. Sie würden mir als ALG 1-Empfängerin natürlich helfen... aber nur, wenn ich in Hamburg eine Wohnung mit einer Inklusivmiete von 409 € auftreibe ( :lol: wenns nicht so traurig wäre). Ich kann mir also mal wieder aussuchen, ob ich Mietschulden mache oder mit meinem Kind ins Ghetto ziehe. Keine wirkliche Entscheidungsfreiheit.
Alles in allem ist heute ein verdammt mieser Tag, und wenn ich dann auch noch höre "..URLAUB ?? Sozialschmarotzer!.." dann dreh ich ab. :cry:
 

Zwergenmama

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ARCO :)

Ich hatte 'ne schlechte Nacht mit weinendem Kind und randalierendem (EX-) Ehemann. Außerdem schon wieder eine Absage in der Post. Langsam weiß ich nicht mehr weiter. Die ARGE stellt sich wegen meines Umzuges nun doch quer. Sie würden mir als ALG 1-Empfängerin natürlich helfen... aber nur, wenn ich in Hamburg eine Wohnung mit einer Inklusivmiete von 409 € auftreibe ( :lol: wenns nicht so traurig wäre). Ich kann mir also mal wieder aussuchen, ob ich Mietschulden mache oder mit meinem Kind ins Ghetto ziehe. Keine wirkliche Entscheidungsfreiheit.
Alles in allem ist heute ein verdammt mieser Tag, und wenn ich dann auch noch höre "..URLAUB ?? Sozialschmarotzer!.." dann dreh ich ab. :cry:
 
A

Arco

Gast
... kann man ja verstehen - nur kann Donnervogel nix dafür ;) ;)

Nehme das nächste Mal mich zu abreagieren (nicht böse gemeint) - ich habe ein dickes Fell :hug: :hug:
 

donnervogel

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die Verfügbarkeit hat nichts mit der Ortsabwesenheit zu tun. Nur dann, wenn Arbeitslosigkeit vorliegt kann auch seitens der Agentur eine Ortsabwesenheit genehmigt werden. Ist die Kindesbetreuung nicht sicher gestellt, dann liegt auch keine Arbeitslosigkeit vor und die Leistungsvoraussetzung für Alg I fällt weg (egal, ob Du verreist bist oder nicht). Um den Lebensunterhalt zu sichern kann dann AlgII beantragt werden (siehe auch den Thread "Sperrzeit trotz Arbeit")
 

Zwergenmama

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Ach ARCO... bei Dir kann ich zumindest ins dicke Fell heulen :cry: .

Aber der Vogel vom Amt macht mich echt wütend. Beziehe mich da auf einen meiner letzten Beiträge "..wer arbeiten will.." und bemerke immer öfter, daß es schon ganz lange nur noch "geradeaus" und weder nach links oder rechts geht.
 

donnervogel

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@Zwergenmama: nochmal: ich bin nicht vom Amt. Und ich finde es schade, dass ich Dich wütend mache. Ich mache eigentlich nichts anderes, als nur die rechtlichen Rahmenbedingungen zu beschreiben, für die ich jedoch nicht verantwortlich bin. Arbeitslosengeld I hat nun mal Arbeitslosigkeit als Voraussetzung und arbeitslos ist nach dem Gesetz, wer jederzeit eine Arbeit aufnehmen kann. Wenn man keine kindesbetreuung hat und daher nicht von jetzt auf gleich eine Tätigkeit aufnehmen könnte, dann ist man nun mal nicht arbeitslos und es besteht kein anspruch auf Arbeitslosengeld I. das ist kein grund, auf mich wütend zu sein, denn das ist keine Idee von mir, sondern steht im so im gesetz.
 

Zwergenmama

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Das bedeutet für JEDE Alleinerziehende ohne Betreuung, ganz "automatisch" und regelmäßig aus den Listen der Arbeitslosen zu "verschwinden". Dann kann sich die Frau M. rühmen, daß es zu den Ferien weniger geworden sind ("komisch"). Das würde aber in meinem Fall auch bedeuten, daß ich regelmäßig unverschuldet meine Miete nicht zahlen kann, mir gekündigt wird, und, und, und. Die sogenannten "familienfreundlichen" Gesetze sind Hohn genug, um mich stinksauer zu machen. Nimm's nicht persönlich Vogel, aber Du zitierst nun einmal liebend gerne diese Gesetze...
 

donnervogel

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jo, genau so isses - jede Alleinerziehende, die z.B. wenn der Kindergarten geschlossen hat, keine andere Kindesbetreuung hat, müsste sich aus dem Alg I -Bezug abmelden (auch das ist nicht meine Idee...)
Damit dass in solchen Fällen die Miete - und auch der restliche Lebensunterhalt - gezahlt wird, gibt es dann Arbeitslosengeld II. Da sollte keiner Angst haben müssen, dass einem die Wohnung gekündigt wird.
 

Zwergenmama

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Rein theoretisch.. aber in meinem Fall verweigert die ARGE jegliche Hilfe. Und bevor jetzt kommt "Dann Klage". Vom Klagen wird mein Kind nicht satt. Davon kann ich auch den KiTa-Platz nicht bezahlen und meine Miete bleibt trotzdem aus.
 

arne55

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Einen guten Tag an alle,

ich muß mich noch einmal melden, bin ich doch überrascht über die Art und den Umfang der hier geführten Diskussion. Leider ist meine zweite Frage noch nicht wirklich beantwortet:

Was droht Frau A im äußersten Fall, wenn sie sich einfach still verhält, in Urlaub fährt und Ende September wieder zu Hause ist? Sperrfristen, welcher Art auch immer? Liebesentzug durch den zuständigen Beamten? Öffentliche Hinrichtung? (für die, die es nicht gemerkt haben - die beiden letzten Varianten sind ironisch gemeint)

@donnervogel:
"Sozialschmarotzer" ist ein sehr hübsches Totschlagsargument, vor allem von Menschen, die sich nicht die Mühe machen wollen, tatsächliche Zusammenhänge zu erkennen. Unabhängig davon: Frau A hat 23 Jahre lang pünktlich ihre Beitrage zur Arbeitslosenversicherung bezahlt, Herr A tut dies seit 27 Jahren. Nunmehr beansprucht sie kein Almosen, das ihr nach Gutdünken gewährt oder verweigert werden kann, sondern eine Versicherungsleistung!

Vielleicht hat doch noch jemand eine konkrete Antwort auf die zweite Frage.
Bis dahin grüßt
Frank
 

donnervogel

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@arne55: Frau A soll auch die Versicherungsleistungen erhalten, die ihr zustehen. Aber wenn man weiss, dass man einen Urlaub dem Amt mitteilen muss und dies vorsätzlich nicht tut, dann ist das eine Sauerei - denn dann erschleicht man sich für den Zeitraum der unangemeldeten Ortsabwesenheit die Leistung.
Wie auch Martin in seinem Post #3 zu diesem Thema schrieb: im Zweifelsfall abmelden.
 

Zwergenmama

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Frank :daumen:
Wir haben alle jahrelang eingezahlt und werden nun als assoziale Faulenzer hingestellt. Ich könnte ja mal den Spieß umdrehen und alle von mir eingezahlten Gelder einfordern..dann könnte ich mich nämlich wirklich für die nächsten Jahre faul in die Ecke legen.

Was Deine Frage angeht- Im schlimmsten Fall wird sie gesperrt. Es ist leider wirklich so, daß so mancher SB seinen persönlichen Rachefeldzug probt und nach Lust & Laune gestattet. Oder eben auch nicht. Aber vielleicht gibt es ja Nachbarn, die die Post "überwachen". Allerdings wird es problematisch, wenn AA-Termine kurzfristig ins Haus stehen (gehe mal davon aus, daß Urlaub im Ausland statt findet).
 
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