Arbeitslose - die Statistik trügt

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wolliohne

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Von Karin Billanitsch

Die nachlassende Konjunktur bleibt wohl auch hier nicht ohne Folgen. Foto: dapd

Auf den ersten Blick sehen die Arbeitslosenzahlen gut aus, aber die Statistik ist trügerisch. Mehrere Indikatoren weisen darauf hin, dass der Arbeitsmarkt schwächelt.



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Berlin – Es hatte sich schon im Oktober abgezeichnet: Die übliche Herbstbelebung auf dem Arbeitsmarkt fällt in diesem Jahr schwächer aus. Die nachlassende Konjunktur hinterlässt mittlerweile Spuren und wirkt sich auf die Entwicklung der Arbeitslosenzahlen aus. Zwar ist die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland von Oktober auf November leicht gesunken. Insgesamt waren offiziell 2,751 Millionen Menschen ohne Job und damit 2000 weniger als im Oktober. Aber im Vergleich zum November 2011 gab es 38.000 mehr Arbeitslose in Deutschland.
Zahlen, die nicht alarmierend sind, aber doch zeigen, dass der deutsche Arbeitsmarkt nicht ewig immun gegen die europäische Rezession bleibt. Der Chef der Bundesagentur für Arbeit gibt sich angesichts der gemischten Nachrichten dennoch optimistisch und reagiert gelassen auf die sich leicht eintrübenden Aussichten: "Der Arbeitsmarkt reagiert auf die nachlassende konjunkturelle Dynamik robust", sagte der BA-Chef Frank-Jürgen Weise. Die Arbeitslosenquote verharrte bei 6,5 Prozent.
Nicht immun gegen die Krise

Arbeitsmarkt: Arbeitslose - die Statistik trügt | Wirtschaft*- Frankfurter Rundschau
 

saida25

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Von Karin Billanitsch

Die nachlassende Konjunktur bleibt wohl auch hier nicht ohne Folgen. Foto: dapd

Auf den ersten Blick sehen die Arbeitslosenzahlen gut aus, aber die Statistik ist trügerisch. Mehrere Indikatoren weisen darauf hin, dass der Arbeitsmarkt schwächelt.



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Berlin – Es hatte sich schon im Oktober abgezeichnet: Die übliche Herbstbelebung auf dem Arbeitsmarkt fällt in diesem Jahr schwächer aus. Die nachlassende Konjunktur hinterlässt mittlerweile Spuren und wirkt sich auf die Entwicklung der Arbeitslosenzahlen aus. Zwar ist die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland von Oktober auf November leicht gesunken. Insgesamt waren offiziell 2,751 Millionen Menschen ohne Job und damit 2000 weniger als im Oktober. Aber im Vergleich zum November 2011 gab es 38.000 mehr Arbeitslose in Deutschland.
Zahlen, die nicht alarmierend sind, aber doch zeigen, dass der deutsche Arbeitsmarkt nicht ewig immun gegen die europäische Rezession bleibt. Der Chef der Bundesagentur für Arbeit gibt sich angesichts der gemischten Nachrichten dennoch optimistisch und reagiert gelassen auf die sich leicht eintrübenden Aussichten: "Der Arbeitsmarkt reagiert auf die nachlassende konjunkturelle Dynamik robust", sagte der BA-Chef Frank-Jürgen Weise. Die Arbeitslosenquote verharrte bei 6,5 Prozent.
Nicht immun gegen die Krise

Arbeitsmarkt: Arbeitslose - die Statistik trügt | Wirtschaft*- Frankfurter Rundschau

Na klar trügt die Statistik. Alamierend ist auch die Zahl an zunehmender Kurzarbeit.
Gerade in der Automobilbranche bei den Zulieferanten schwächelt
die Wirtschaft.
 

saida25

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Das Kurzarbeitergeld soll halt vorrübergehend als eine Brücke
dienlich sein. Bis der gnadenlose Absturz kommt. Viele bangen um ihre Jobs und viele Maschinen stehen bereits still. Bleiben Sie heiter,
sagt immer jemand nach einer gewissen Fernsehsendung.
Das kann ja heiter werden in Zukunft.
 

Alter Sack

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So so, die Arbeitslosenquote verharrt bei 6,5 %!!!

Wie kommen die auf 6,5 %, genau so wie beim Armuts- und Reichtumsbericht???

Kommt man eigentlich schon als Lügner auf die Welt ... :icon_kinn:
 
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